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	<title>Matthias Ackeret - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T19:06:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Matthias_Ackeret&amp;diff=1854664&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;AnniLua: Absatz zum Buch &quot;EVA.&quot; überarbeitet, zuvor las er sich wie ein Werbetext. Die Aussage &quot;Das Buch erhielt ausnahmslos positive Kritiken&quot; entfernt, da wohl nicht belegbar. Quelle im Bereich Trivia entfernt, da nicht relevant. Buchtitel und ähnliches kursiv gesetzt und Anführungszeichen entfernt.</title>
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		<updated>2026-04-23T23:37:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Absatz zum Buch &amp;quot;EVA.&amp;quot; überarbeitet, zuvor las er sich wie ein Werbetext. Die Aussage &amp;quot;Das Buch erhielt ausnahmslos positive Kritiken&amp;quot; entfernt, da wohl nicht belegbar. Quelle im Bereich Trivia entfernt, da nicht relevant. Buchtitel und ähnliches kursiv gesetzt und Anführungszeichen entfernt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Matthias Ackeret&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. September]] [[1963]] in [[Schaffhausen]]) ist ein [[Schweiz]]er [[Journalist]], Verleger, [[Buchautor]] und [[Publizist]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ackeret wurde als Sohn eines Lehrers geboren und wuchs in [[Uhwiesen]] zusammen mit seinen Eltern und einer Schwester auf. Er studierte ursprünglich [[Rechtswissenschaften]] und schloss 1991 ab. 1998 [[Promotion (Doktor)|promovierte]] er an der [[Universität Zürich]] mit einer [[Dissertation]] über &amp;#039;&amp;#039;Das duale Rundfunksystem der Schweiz&amp;#039;&amp;#039;. Nach seinem Studium war er in verschiedenen Funktionen bei Medien von [[Roger Schawinski]] – [[Tele Züri]] und [[Tele24]] – sowie beim Fernsehsender [[Schweiz 4|S Plus]] als [[Bundeshaus (Bern)|Bundeshaus]]-Korrespondent tätig. Seit 2002 arbeitet er als [[Chefredakteur|Chefredaktor]] der Kommunikationszeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[persönlich (Zeitschrift)|persönlich]]&amp;#039;&amp;#039; sowie dessen [[Website|Onlineportal]] &amp;#039;&amp;#039;persoenlich.com&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.persoenlich.com/verlage/i_persoenlichCom.cfm | wayback=20111101050020 | text=persoenlich.com, Impressum}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; die sich mit der Schweizer Medien-, Verlags- und Werbewelt befassen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang Koydl]] in: &amp;#039;&amp;#039;Am Stammtisch&amp;#039;&amp;#039;, [[Süddeutsche Zeitung]], 26. März 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Öffentlichkeit ist Ackeret ausserdem durch seine wöchentlichen Interviews mit [[Christoph Blocher]] (&amp;#039;&amp;#039;Teleblocher&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.teleblocher.ch/ Website Teleblocher]&amp;lt;/ref&amp;gt;) bekannt. Die Teleblocher-Videos wurden von 2007 bis 2015 von [[Norbert Neininger]], dem Verleger und Herausgeber der [[Schaffhauser Nachrichten]], produziert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nzz.ch/aktuell/startseite/-teleblocher-internet-1.556317 &amp;#039;&amp;#039;Jede Woche «Teleblocher» – Eigene Sendung Blochers im Internet.&amp;#039;&amp;#039;] [[Neue Zürcher Zeitung]], 16. September 2007&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ackeret veröffentlichte sechs Bücher: einen [[Zürich]]-Reiseführer und die Romane &amp;#039;&amp;#039;Die ganze Welt ist Ballermann – Karten an Martin Walser&amp;#039;&amp;#039; (gemeinsam mit [[Manfred Klemann]], 1998), &amp;#039;&amp;#039;Der Hammermann&amp;#039;&amp;#039; (2005), &amp;#039;&amp;#039;Elvis&amp;#039;&amp;#039; (2012), eine selbstironische Abrechnung mit dem Medienmilieu,&amp;lt;ref&amp;gt;Raoul Abea: {{Webarchiv|url=http://westnetz.ch/story/buchrezension-elvis |wayback=20140522220836 |text=&amp;#039;&amp;#039;Buchrezension: Elvis. Der Anfang einer wundervollen Feindschaft.&amp;#039;&amp;#039; }}&amp;#039;&amp;#039; In: westnetz.ch vom 29. Juni 2013&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Der Spiegel über Elvis: [https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-90750492.html Vom Obersalzberg bis nach Graceland] (in: Spiegel Online, 28. Januar 2013)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Walser im Südkurier über Elvis: [https://www.suedkurier.de/nachrichten/kultur/Martin-Walser-ueber-Elvis-von-Matthias-Ackeret;art10399,5826977 Martin Walser über Elvis von Matthias Ackeret] (in: Südkurier Online, 21. Dezember 2012)&amp;lt;/ref&amp;gt; und &amp;#039;&amp;#039;Eden Roc&amp;#039;&amp;#039; (2017). Dieser Roman stiess bei den Kritikern auf sehr gute Resonanz. Für die &amp;#039;&amp;#039;Basler Zeitung&amp;#039;&amp;#039; ist es ein «grosser Roman».&amp;lt;ref&amp;gt;Basler Zeitung über Eden Roc: {{Toter Link |datum=2022-03 |url=https://verlag.baz.ch/artikel/?objectid=C963E89E-54BA-4A18-9189231A79A6E6FB |text=Der Apologet der Anekdoten}} (in bazonline.ch vom 6. Juni 2017)&amp;lt;/ref&amp;gt; Für grosses Aufsehen sorgte 2021 sein Roman &amp;#039;&amp;#039;SMS an Augusto Venzini&amp;#039;&amp;#039; (Münster Verlag), den er seinem Freund, dem Starfotografen Alberto Venzago zu dessen 70. Geburtstag gewidmet hat. Zum Buch schrieb Martin Walser im Südkurier: «Ich gestatte mir, begeistert zu sein.» Das Buch erschien innerhalb kürzester Zeit in der dritten Auflage&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Martin Walser |url=https://www.suedkurier.de/ueberregional/kultur/martin-walser-schreibt-in-einem-suedkurier-gastbeitrag-ueber-matthias-ackerets-roman-sms-an-augusto-venzini-ich-gestatte-mir-begeistert-zu-sein;art10399,10849041 |titel=Literatur: Martin Walser schreibt in einem SÜDKURIER-Gastbeitrag über Matthias Ackerets Roman „SMS an Augusto Venzini“: „Ich gestatte mir, begeistert zu sein“ |datum=2021-07-01 |sprache=de |abruf=2022-04-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Ackerets Sachbuch &amp;#039;&amp;#039;Das Blocher-Prinzip&amp;#039;&amp;#039; von 2007 ist in der Schweiz mit über 25&amp;#039;000 verkauften Exemplaren ein [[Bestseller]]. 2021 erschien eine aktualisierte Fassung des Buches mit dem Kapitel «Wie verhalte mich in Krisensituationen?» (angelehnt an die Coronakrise). Das Buch schaffte es 14 Jahre nach dessen ersten Veröffentlichung nochmals in die Schweizer Bestsellerliste. Ackeret schrieb unter anderem auch in der Adolf-Ogi-Biografie &amp;#039;&amp;#039;Unser Dölf&amp;#039;&amp;#039; (2017) über dessen Reise nach China, 2019 im Pfarrer-Sieber-Erinnerungsbuch &amp;#039;&amp;#039;Kämpft weiter, ich hab’s heiter&amp;#039;&amp;#039; über seine Bekanntschaft mit dem Zürcher «Stadtheiligen» sowie im Buch &amp;#039;&amp;#039;Graubünden in 100 Geschichten&amp;#039;&amp;#039; (Herausgeber Peter Röthlisberger) über das Schloss Rhäzüns und dessen Besitzer, Altbundesrat Christoph Blocher (2021).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2018 publizierte Ackeret das Buch &amp;#039;&amp;#039;Die Glückssucherin. Warum Margrit Schäppi einen Lebensratgeber schrieb und trotzdem Exit wählte.&amp;#039;&amp;#039; Deren Autorin – Margrit Schäppi – bat Ackeret, einen Verlag für ihre Lebensgeschichte zu finden. Als die Autorin kurz danach ankündete, mit der Sterbehilfeorganisation Exit aus dem Leben zu scheiden, versuchte sie Ackeret vergeblich von diesem Ansinnen abzuhalten. Im Nachwort setzt sich Ackeret kritisch mit der Schweizer Sterbehilfepraxis auseinander, die für ihn zu einem «unkontrollierten Geschäftsmodell» geworden ist. Nach der Buchpublikation kam es in verschiedenen Schweizer Zeitungen zu erbitterten Diskussionen über den Sinn der gängigen Handhabung der Freitodbegleitung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.woz.ch/-9187 |titel=Exit in Haft: Todesstrafe selbstgemacht |datum=2018-10-17 |zugriff=2018-12-27 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.tagblattzuerich.ch/aktuell/interview/interview-detail/article/der-sog-des-todes-war-staerker.html |titel=Der Sog des Todes war stärker - Tagblatt der Stadt Zürich |zugriff=2018-12-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Übernahme der [[Publigroupe]], zu der der Verlag des Magazins &amp;#039;&amp;#039;persönlich&amp;#039;&amp;#039; bisher gehörte, durch die [[Swisscom]] verkaufte diese den Verlag an Matthias Ackeret und Mitinvestor Manfred Klemann.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.persoenlich.com/node/320260 In eigener Sache PubliGroupe verkauft &amp;quot;persönlich&amp;quot; an Matthias Ackeret]. persoenlich.com, 18. September 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit Klemann erwarb er 2020 zudem den renommierten Münster Verlag&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.buchreport.de/news/muenster-verlag-in-neuem-besitz/ |titel=Münster Verlag in neuem Besitz |datum=2021-06-04 |sprache=de-DE |abruf=2022-04-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ackeret ist regelmässiger Kolumnist bei der &amp;#039;&amp;#039;Schweiz am Wochenende&amp;#039;&amp;#039;, welche bis 4. März 2017 &amp;#039;&amp;#039;[[Schweiz am Sonntag]]&amp;#039;&amp;#039; hiess, dem Tagblatt der Stadt Zürich und beim Zürcher Privatsender [[Radio 1 (Schweiz)|Radio 1]], wo er zusammen mit Chefmoderator Marc Jäggi die wöchentliche Diskussionssendung &amp;#039;&amp;#039;Shortlist&amp;#039;&amp;#039; betreut&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.shaz.ch/2021/08/05/das-ackeret-prinzip/ |titel=Das Ackeret-Prinzip |werk=Schaffhauser AZ |datum=2021-08-05 |sprache=de-DE |abruf=2022-04-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 17. Juni 2017 erzielte er in der Sendung &amp;#039;&amp;#039;[[Samschtig-Jass]]&amp;#039;&amp;#039; des Schweizer Fernsehens mit zwei Differenzpunkten das beste Resultat eines Prominentenjassers und unterbot damit den elf Jahre alten Rekord des dreifachen [[Schwingerkönig]]s [[Jörg Abderhalden]] aus dem Jahr 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2021 lancierte er das Komitee «Rettet den Pfauen!», dem der Werber Peter Lesch, der frühere SP-Gemeinderat Bruno Kammerer und der Condor-Werbefilmer Martin Fueter angehörten.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.rettetdenpfauen.ch&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf einer Internetseite konnten Abrissgegner mit ihrer Unterschrift ihren Unwillen über die vom Stadtrat und Theaterleitung geplante Umgestaltung des Zürcher Schauspielhauses äussern. Diese Aktion trug massgeblich dazu bei, dass der legendäre Pfauensaal – Premiereort von Friedrich Dürrenmatt, Max Frisch und Bertolt Brecht sowie einziges deutschsprachiges Exiltheater während des Zweiten Weltkriegs – nach mehrmonatiger heftiger Debatte doch nicht abgerissen wurde. Entscheidend war das Votum des Zürcher Gemeinderates vom 9. März 2022, das sich mit 75 gegen 39 Stimmen überraschend deutlich gegen einen Neubau, aussprach&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Benedict Neff |Titel=Schauspielhaus Zürich: Mit Nörgeln gewinnt man keine Abstimmung |Sammelwerk=Neue Zürcher Zeitung |Online=https://www.nzz.ch/feuilleton/schauspielhaus-zuerich-mit-noergeln-gewinnt-man-keine-abstimmung-ld.1673712?reduced=true |Abruf=2022-04-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 23. März 2026 stellte Matthias Ackeret den Roman &amp;#039;&amp;#039;EVA.&amp;#039;&amp;#039; vor, der die (zur Zeit der Romanveröffentlichung) aktuelle Weltlage behandelt und Zolldrohungen des US-Präsidenten [[Donald Trump]] sowie das missglückte Telefonat zwischen ihm und der damaligen Bundesrätin [[Karin Keller-Sutter]] aufgreift. Die Titelheldin Eva, angelehnt an die SRF-Moderatorin [[Eva Wannenmacher]], versucht nach einem gescheiterten Interview mit dem [[Bundespräsident (Schweiz)|Bundespräsidenten]] mit ihrem Bekannten Elon, {{&amp;quot;|Sprache=de-CH|[…] die Schweiz und die Welt vor weiterem Ungemach […]}} zu retten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.persoenlich.com/gesellschaft/grossaufmarsch-bei-eva-buchpremiere |titel=Kaufleuten: Grossaufmarsch bei «EVA.»-Buchpremiere |sprache=de-CH |abruf=2026-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.persoenlich.com/gesellschaft/mein-roman-ist-im-bereich-des-moglichen |titel=Matthias Ackeret: «Mein Roman ist im Bereich des Möglichen» |sprache=de-CH |abruf=2026-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen|Für beide Anekdoten fehlen Belege.|Der nachfolgende Abschnitt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ackeret gewann 1975 den [[Limerick]]-Wettbewerb der Radiosendung &amp;#039;&amp;#039;Oder&amp;#039;&amp;#039; von Hans Gmür auf Radio DRS 1. Das Preisgeld betrug 20 Franken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Roman &amp;#039;&amp;#039;Angstblüte&amp;#039;&amp;#039; (2006) von [[Martin Walser]] ist er als Dr. Beat Pestalozzi und im Roman &amp;#039;&amp;#039;Muttersohn&amp;#039;&amp;#039; namentlich erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|120260174}}&lt;br /&gt;
* {{ADS|18043}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle|autor=Michael Bahnerth|url=http://bazonline.ch/panorama/leute/Everybody-s-Darling/story/19499522 |titel=Everybody’s Darling.|hrsg=[[Basler Zeitung]]|datum=2014-05-22|archiv-url=https://web.archive.org/web/20140522215016/http://bazonline.ch/panorama/leute/Everybody-s-Darling/story/19499522|archiv-datum=2014-05-22|abruf=2024-08-27}}&lt;br /&gt;
* Martin Wilhelm, Hannes von Wyl: [https://www.blocher.ch/wp-content/uploads/pdf_assorted/Als_Blocher_Schawinski_an_die_Wand_spielte_-_Schweiz_-_tagesanzeiger.pdf &amp;#039;&amp;#039;Als Blocher Schawinski an die Wand spielte.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Tages-Anzeiger]].&amp;#039;&amp;#039; 21. März 2017 (zur 500. Teleblocher-Sendung; PDF).&lt;br /&gt;
* Manuel Müller: [https://www.nzz.ch/feuilleton/mit-martin-walser-reisten-sie-um-die-welt-nun-kommt-er-nach-zuerich-ld.1417861 &amp;#039;&amp;#039;Mit Martin Walser reisten sie um die Welt – nun kommt er nach Zürich.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Zürcher Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 8. September 2018.&lt;br /&gt;
* [https://www.persoenlich.com/gesellschaft/buch-von-matthias-ackeret-wird-nachgedruckt Website persoenlich.com] mit Bild und Bericht zum Buch &amp;#039;&amp;#039;Die Glückssucherin&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* [https://www.viceversaletteratura.ch/author/16458 &amp;#039;&amp;#039;Matthias Ackeret&amp;#039;&amp;#039;], Biografie und Bibliografie auf [[Viceversa Literatur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120260174|LCCN=nr/00/11908|VIAF=5757683}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ackeret, Matthias}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chefredakteur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Publizist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1963]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ackeret, Matthias&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Journalist, Buchautor und Publizist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. September 1963&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Schaffhausen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;AnniLua</name></author>
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