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	<title>Matthäus Herrmann - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T13:47:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Naronnas: +Kategorie:Bayer</title>
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		<updated>2024-03-08T22:33:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+&lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Bayer&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Bayer (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Bayer&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Matthaeus Herrmann.jpg|mini|Bronze-Plakette von Matthäus Herrmann]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Matthäus Herrmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. Juni]] [[1879]] in [[Warmensteinach]]; † [[29. September]] [[1959]] ebenda) war ein deutscher Politiker der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] und [[Gewerkschaft]]er.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Herrmann war Lokführer und Funktionär des Eisenbahnerverbandes, einer Gewerkschaft der Eisenbahner. Von 1903 bis 1905 war er Mitglied des Vorstandes des Verbandes für die bayerischen Eisenbahnwerkstätten- und Betriebsarbeiter, dem späteren Verband Süddeutscher Eisenbahner in Nürnberg. 1907 war er Mitbegründer der &amp;#039;&amp;#039;Eisenbahner-Baugenossenschaft Nürnberg-Rangierbahnhof&amp;#039;&amp;#039; und auch maßgeblich an der Errichtung der Nürnberger [[Rangierbahnhof-Siedlung|Rangierbahnhofsiedlung]] beteiligt. Von 1905 bis 1933 war Herrmann Zweiter Vorsitzender des Hauptvorstandes des Süddeutschen Eisenbahnerverbandes und dessen Nachfolgeorganisationen. 1914 bis 1918 war er als Soldat Teilnehmer am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] und zum Kriegsende Mitglied eines [[Soldatenrat]]es. Ab 1919 war Herrmann Funktionär und Vorstandsmitglied im [[Deutscher Eisenbahner-Verband|Deutschen Eisenbahnerverband]] bzw. ab 1925 im [[Einheitsverband der Eisenbahner Deutschlands]]. Für den Verband übernahm er zahlreiche Funktionen, unter anderem wurde er am 29. März 1933 – kurz vor dessen Verbot – Vorsitzender der freigewerkschaftlichen Organisation. Von 1919 bis 1928 gehörte er in der 10. bis 13. Legislaturperiode dem [[Bayerischer Landtag (Weimarer Republik)|Bayerischen Landtag]] an. Er war danach bis zur „[[Machtergreifung]]“ der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|Nationalsozialisten]] im Jahr 1933 Mitglied des Verwaltungsrates der [[Deutsche Reichsbahn (1920–1945)|Reichsbahn]]gesellschaft und des Ausschusses des [[Internationale Arbeitsorganisation|Arbeitsamtes der Internationalen Arbeitsorganisation]] (IAO) in [[Genf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Mai bis Dezember 1933 war Herrmann unter anderem im [[KZ Dachau]] inhaftiert. Er soll sich in Widerstandskreisen betätigt haben. &amp;lt;!-----Einzelnachweis?&lt;br /&gt;
Aus neueren Forschungen ist bekannt, dass Herrmann im Umfeld der Verschwörer des 20. Juli 1944 aktiv war und von [[Wilhelm Leuschner]] nach einem Umsturz für das Amt des Verkehrsministers vorgesehen war.-----&amp;gt; Von August 1944 bis zum Kriegsende war er erneut inhaftiert, zuerst der Mitwisserschaft am [[Attentat vom 20. Juli 1944]] verdächtigt, aber am 13. Januar 1945 vom [[Volksgerichtshof]] aus Mangel an Beweisen freigesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] war Herrmann von 1946 bis 1949 erneut [[Mitglied des Landtages|Mitglied]] des [[Bayerischer Landtag|bayerischen Landtages]], wobei er 1946 Erster Vizepräsident des Ernannten Landtags war. Daneben war er auch Vorsitzender des Verwaltungsrates der [[Deutsche Beamtenversicherung|Deutschen Beamtenversicherung]] und von 1947 bis zu seinem Tode Aufsichtsratsvorsitzender der örtlichen Glaswerke. Von 1949 bis 1957 war er Dritter Vorsitzender der [[Gewerkschaft der Eisenbahner Deutschlands]]. Herrmann gehörte dem [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestag]] in dessen [[Bundestagswahl 1949|erster Legislaturperiode]] (1949–1953) als direkt gewählter Abgeordneter des [[Bundestagswahlkreis Bayreuth|Wahlkreises Bayreuth]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Siegfried Mielke]], [[Stefan Heinz]]: &amp;#039;&amp;#039;Eisenbahngewerkschafter im NS-Staat. Verfolgung – Widerstand – Emigration (1933–1945)&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Gewerkschafter im Nationalsozialismus. Verfolgung – Widerstand – Emigration.&amp;#039;&amp;#039; Band 7). Metropol, Berlin 2017, ISBN 978-3-86331-353-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{GDW|matthaeus-herrmann}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=133484440|VIAF=18414629}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Herrmann, Matthaus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Verfassunggebenden Landesversammlung (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Bayerischen Landtags in der Weimarer Republik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:EdED-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Transnet-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Attentat vom 20. Juli 1944)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Dachau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Verwaltungsrats der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Triebfahrzeugführer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1879]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1959]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bayerische Staatseisenbahnen)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Herrmann, Matthäus&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SPD), MdL, MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Juni 1879&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Warmensteinach]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. September 1959&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Warmensteinach]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Naronnas</name></author>
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