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	<title>Matteottihof - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Kalorie am 14. Februar 2026 um 22:03 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Matteottihof.JPG|mini|Toreinfahrt Matteottihof über der Fendigasse]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Matteottihof Innenhof.JPG|mini|Innenhof Matteottihof]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bauten der Gemeinde Wien am Margaretengürtel, um 1927 (cropped).jpg|mini|Lageplan, um 1927]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Plaque for Giacomo Matteotti at Matteottihof by Luise Wolf.jpg|mini|hochkant|Bronzerelief Matteottis von [[Luise Wolf (Bildhauerin)|Luise Wolf]]]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Matteottihof&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Denkmalschutz|denkmalgeschützte]] [[Gemeindebau|städtische Wohnhausanlage]] in [[Wien]]. Sie befindet sich in [[Margareten]], dem 5. Wiener Gemeindebezirk, in der Siebenbrunnenfeldgasse 26–30.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baubeschreibung ==&lt;br /&gt;
Der Matteottihof wurde in den Jahren 1926/27 unter Bürgermeister [[Karl Seitz]] von den Architekten [[Heinrich Schmid (Architekt)|Heinrich Schmid]] und [[Hermann Aichinger]] als städtische Wohnhausanlage errichtet. Er wurde als Zeichen der internationalen Solidarität im Kampf gegen den [[Faschismus]] nach [[Giacomo Matteotti]] benannt, einem italienischen [[Mussolini]]-Gegner, der von Anhängern des Diktators ermordet wurde. Im Jahr 1934 wurde die Wohnanlage in der [[Ständestaat (Österreich)|Ständestaatsdiktatur]] in &amp;#039;&amp;#039;Giordanihof&amp;#039;&amp;#039; umgetauft, eine Demutsgeste von Diktaturkanzler [[Engelbert Dollfuß]] gegenüber Mussolini; 1945 erfolgte die Rückbenennung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anlage umfasst 452 [[Wohnung]]en und bildet mit dem nahen [[Metzleinstaler Hof]] und dem [[Herweghhof]] in diesem Bereich Margaretens ein markantes Stadtviertel. Der Matteottihof besitzt keine Fassade zum [[Wiener Gürtelstraße#Margaretengürtel|Margaretengürtel]] hin, bildet jedoch mit der monumentalen Toreinfahrt über der Fendigasse eine Art Stadttor. An dieser Durchfahrt befindet sich ein [[Relief|Bronzerelief]] Matteottis (es wurde 1934 entfernt und 1966 wieder neu geschaffen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich verfügte der Gemeindebau über Infrastruktureinrichtungen wie eine [[Wäscherei]], eine [[Volksbad|Badeanstalt]], ein [[Jugendamt]], eine Mutterberatungsstelle, einen [[Kindertagesstätte|Hort]] sowie zahlreiche Geschäfte und Lokale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erwähnenswert sind auch die verschiedenen Beleuchtungskörper in den Innenhöfen sowie die Fassadengestaltung mit runden Erkern und Eckloggien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Wiener Gemeindebauten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hans Hautmann]], [[Rudolf Hautmann (junior)|Rudolf Hautmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Gemeindebauten des Roten Wien 1919–1934.&amp;#039;&amp;#039; Schönbrunn, Wien 1980, {{Falsche ISBN|3-8536-40631-0}}.&lt;br /&gt;
* Inge Podbrecky: &amp;#039;&amp;#039;Rotes Wien. gehen &amp;amp; sehen. 5 Routen zu gebauten Experimenten. Von Karl-Marx-Hof bis Werkbundsiedlung&amp;#039;&amp;#039;. Falter-Verlag, Wien 2003, ISBN 978-3-85439-295-8, (&amp;#039;&amp;#039;Falter’s city walks&amp;#039;&amp;#039; 4).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Wien Kulturgut|Gemeindebau|2505305}}&lt;br /&gt;
* {{Rwien|matteottihof|Matteottihof}}&lt;br /&gt;
* [[Waschsalon im Karl-Marx-Hof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Einbindung von Wikidata-Koordinaten|landmark|AT-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Margareten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wiener Gemeindebau der Zwischenkriegszeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1920er Jahren]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kalorie</name></author>
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