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	<title>Matronen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Matronen&amp;diff=83319&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bavarese: /* Bildliche Darstellungen und Inschriften */</title>
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		<updated>2023-06-17T16:01:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bildliche Darstellungen und Inschriften&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:AE 1930,21 Vorderansicht.jpg|mini|hochkant| Altar der &amp;#039;&amp;#039;[[Matronae Aufaniae|Aufanischen Matronen]]&amp;#039;&amp;#039;, gefunden unter dem [[Bonner Münster]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Weyer (Mechernich) - Weihestein des Caldinius Firminius.jpg|mini|hochkant| Weihestein des Lucius Caldinius Firminius an die Vaccalineischen Matronen aus [[Weyer (Mechernich)|Mechernich-Weyer]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Speyer-2009-historisches-museum-153.jpg|mini|hochkant| Büste einer Matrone aus [[Marnheim]] (3.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Matronen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Matronae&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[latein]]isch &amp;#039;&amp;#039;[[matrona]]&amp;#039;&amp;#039; „Familienmutter, vornehme Dame“ abgeleitet von „mater“, Mutter), &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Matres&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Plural von „mater“, auch Deae Matres) oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Matrae&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind nur in der Mehrzahl, überwiegend in [[Trias (Religion)|Dreizahl]] auftretende [[Muttergöttin|Muttergottheiten]] der [[Römische Religion|römischen]], [[Germanische Religion|germanischen]] und [[Keltische Religion|keltischen Religion]]. Sie sind einzig durch [[Inschrift]]en und bildliche Darstellungen bekannt, antike Schriftquellen zu ihnen fehlen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Neumann 2001-438&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dargestellt werden sie in Form einer sitzenden Dreiergruppe auf [[Votivgabe|Votivsteinen]] und [[Altar|Altären]] vor allem in den Nordwest- und Nordost-Provinzen des [[Römisches Reich|Römischen Reiches]] sowie in [[Gallien]], Nordspanien und [[Norditalien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildliche Darstellungen und Inschriften ==&lt;br /&gt;
Über 800 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Matronensteine&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind bisher alleine auf dem Gebiet der ehemaligen römischen [[Germania inferior|Provinz Niedergermanien]] gefunden worden,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spickermann 2008&amp;quot; /&amp;gt; gehäuft im südlichen [[Rheinland]], weitere Weihesteine wurden in [[Le Midi|Südfrankreich]] und [[Süditalien]] gefunden. Alle tragen [[latein]]ische [[Inschrift]]en, bei denen die Namen einheimischer Stifter in die lateinische Schrift übertragen wurden ([[Latinisierung]]), zahlreich sind aber auch die Stifter mit rein römischen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die älteste gefundene Inschrift datiert zwischen 70 und 89 n.&amp;amp;nbsp;Chr. aus Andernach,&amp;lt;ref&amp;gt;{{CIL|13|7681}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die späteste in das Jahr 240.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind etwa 70&amp;amp;nbsp;Beinamen der Göttinnen (siehe [[Liste von Matronennamen]]) bekannt, die stiftenden Personen tragen römische, keltische und germanische Namen, sodass von einem [[Gallorömische Kultur|gallo-römisch]]-germanischen Kult gesprochen wird. Die Germanen scheinen ihn aber von den Kelten der Rheinregion übernommen zu haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Matthias Egeler: &amp;#039;&amp;#039;Kontinuitäten, Brüche und überregionale Verflechtungen: Kult und Religion in der alten Germania.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Germanen. Eine archäologische Bestandsaufnahme.&amp;#039;&amp;#039; Katalog zur Ausstellung des Museums für Vor- und Frühgeschichte Berlin und des LVR LandesMuseums Bonn. Wiss, Buchgesellschaft, Darmstadt 2020, S. 195 ff., hier: S. 207 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Göttinnensteine wurden gestiftet, um Schutz für die Familie, Fruchtbarkeit oder beruflichen Erfolg zu erbitten, oder als Dank für die Errettung von einer Gefahr oder Krankheit. Es ist nicht belegt, wie und ob sie angebetet wurden, aber auf zahlreichen Matronensteinen findet sich die Abkürzung „V&amp;amp;nbsp;S&amp;amp;nbsp;L&amp;amp;nbsp;M“ &amp;#039;&amp;#039;(Votum Solvit Libens Merito:&amp;#039;&amp;#039; „Das Gelübde gern und verdienstvoll eingelöst“, kurz L&amp;amp;nbsp;M, siehe die [[Gripswalder Matronensteine]]). Solche [[Gelübde]] lassen erkennen, dass die Matronen um Schutz, Beistand und [[Segen]] im weitesten Sinne angerufen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weihesteine mit figürlichen [[Relief]]s in der Provinz Niedergermanien präsentieren die Matronen fast ausschließlich als Dreiheit ([[Trias (Religion)|Trinität]]): in der Mitte eine jüngere Frau mit offenen schulterlangen Haaren, links und rechts neben ihr zwei ältere Frauen mit auffallenden [[Haube]]n als Kopfbedeckung (wie sie verheiratete und verwitwete [[Ubier]]innen in und um [[Köln]] trugen). Die sitzend dargestellten Frauen tragen kleine Obstkörbe, Blumen, Ähren oder  Kästchen mit [[Weihrauch]]. Da dieses Darstellungsschema besonders in der Region um das antike Köln ([[Colonia Claudia Ara Agrippinensium]]), der civitas der Ubier, verbreitet war, spricht man in der Forschung auch vom sogenannten [[Niederrheinischer Typus|Niederrheinischen Typus]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Max Ihm |Titel=Der Mütter- oder Matronenkultus und seine Denkmäler |Sammelwerk=Jahrbücher des Vereins von Alterthumsfreunden im Rheinlande |Band=83 |Datum=1887 |Seiten=45}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese weibliche Trinität wird mit den weiblichen Altersstufen &amp;#039;&amp;#039;Junge Frau&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Mutter&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Alte Frau&amp;#039;&amp;#039; in Verbindung gebracht. Matronen[[Heiligtum|heiligtümer]] wurden beispielsweise in der [[Eifel]] ausgegraben, so der [[Tempelbezirk Pesch|Tempelbezirk von Pesch]] und in der [[Görresburg|Tempelanlage Görresburg]]. Die Matronen sind vermutlich die Grundlage der [[Juffer]]nsagen im westlichen Rheinland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Matronenkult ==&lt;br /&gt;
In der [[Römische Religion|römischen Religion]] existiert keine direkt entsprechende Definition für &amp;#039;&amp;#039;Matronae&amp;#039;&amp;#039;. Die Bezeichnungen unterscheiden sich, vermutlich geographisch bedingt: in Oberitalien &amp;#039;&amp;#039;Matronae&amp;#039;&amp;#039;, in [[Britannien]] &amp;#039;&amp;#039;Matres&amp;#039;&amp;#039;, in [[Gallien]] meist &amp;#039;&amp;#039;Matrae&amp;#039;&amp;#039; (Dativableitung) und &amp;#039;&amp;#039;Matres&amp;#039;&amp;#039;. Im Inschriftencorpus treten zum herkömmlich geläufigen &amp;#039;&amp;#039;Matronis&amp;#039;&amp;#039; gelegentlich Titel wie „Dea“ und „Deae“ und „Sanctus“ hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Votivgabe|Votivsteine]] und Altäre waren in vielen Fällen keine alleinstehenden Denkmäler, sondern wurden häufig in Verbindung mit Kultzentren oder Tempelanlagen gebaut. Beispiele dafür wurden in [[Bonn]], [[Eschweiler]], [[Geuenich|Geuenich (bei Inden)]], [[Tempelbezirk Pesch|Pesch]] und [[Görresburg]] bei Nettersheim gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die konkrete Form des Matronenkults ist wenig bekannt, er wurde verbreitet durch [[Römische Legion|römische Legionäre]], insbesondere germanische Militärangehörige und (Um-)Siedler, beispielsweise im provinzialrömischen Niederrheingebiet. Neben sogenannten Fruchtkörben (Apfel, Granatapfel, Birne, Pinienzapfen), die die Matronen auf ihrem Schoß tragen, hin und wieder auch ein Schatzkästchen, finden sich auch Darstellungen von [[Opfer (Religion)|Opferszenen]], [[Weihrauch]] und [[Tieropfer]]n wie Eber und Fisch. Die sonstigen Beigaben sind Pflanzen, Bäume, das Füllhorn (wiederum mit Granatapfel, Birne und Pinienzapfen) sowie (Wickel-)Kinder. Die Darstellung der Matronen deutet auf das zyklische Geschehen in der Natur, den Jahreszeiten, der allgemeinen Fruchtbarkeit (Fertilität) hin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Uni Marburg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verehrung der Matronen als [[Muttergöttin]]nen oder religiös verehrte Frauen klingt auch an in späteren Kulten für die nordischen [[Dise]], der angelsächsischen &amp;#039;&amp;#039;Mōdraniht&amp;#039;&amp;#039; („Nacht der Mütter“) sowie vermutlich in den literarischen &amp;#039;&amp;#039;Idisi&amp;#039;&amp;#039; des [[Merseburger Zaubersprüche|Ersten Merseburger Zauberspruchs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Matronennamen ==&lt;br /&gt;
Bei allen auf Matronensteinen gefundenen Inschriften kommt zum Namensteil „Matronae“, „Matres“ oder „Deae“ meist ein Beiname als Zusatz, beispielsweise &amp;#039;&amp;#039;[[Matronae Vacallinehae]]&amp;#039;&amp;#039; (Gewässer- und Ortsname), dabei ist die Häufigkeit der auftretenden Namen sehr unterschiedlich (siehe [[Liste von Matronennamen]]). Während die meisten nur einmal auftreten, lassen sich bei anderen gebietsweise Verdichtungen feststellen, die möglicherweise auf [[Kult]]zentren hinweisen. In vielen Fällen können die Namen nicht mehr gedeutet werden. Bei manchen lassen sich Schlüsse auf die Art und Funktion der [[Göttin]]nen ziehen, so finden sich verschiedene Schutz-, Quell- und Wassergöttinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Keltische Religion]]&lt;br /&gt;
* [[Matrona (Göttin)|Matrona]] (Flussgöttin der Marne) – [[Mātes]] (lettische mütterliche Naturkräfte)&lt;br /&gt;
* [[Offenbarungs-Inschrift]]&lt;br /&gt;
* [[Schicksalsgöttin]] (Dreiheit) – [[Germanische Schicksalsvorstellungen #Die drei Schicksalsfrauen|Drei Schicksalsfrauen der Germanen]] – [[Nornen]] (drei nordische Schicksalsgöttinnen) – [[Drei heilige Frauen]] (Jungfrauen) – [[Dreifaltige Göttin]] (Neuheidentum)&lt;br /&gt;
* [[Suleviae]] (keltische Gruppe von Göttinnen) – [[Relief von Vertault]] (drei sitzende Frauen/Mütter/Göttinnen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Chronologisch geordnet --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lexika:&lt;br /&gt;
* {{Roscher|2,2|2464|2479|Matres, Matronae, Matrae|[[Max Ihm]]}}&lt;br /&gt;
* Egeler, Matthias: „Matronenkultorte in Deutschland,“ in: Michael Klöcker; Udo Tworuschka (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Religionen. Kirchen und andere Glaubensgemeinschaften in Deutschland und im deutschsprachigen Raum.&amp;#039;&amp;#039; München: Olzog, Ergänzungslieferung 45 (Sept. 2015) / Bd. 3, I – 23.7, S. 1–18.&lt;br /&gt;
* J.-A. Hild: &amp;#039;&amp;#039;[http://dagr.univ-tlse2.fr/sdx/dagr/feuilleter.xsp?tome=3&amp;amp;partie=2&amp;amp;numPage=758&amp;amp;nomEntree=MATRES&amp;amp;vue=image Matres].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Dictionnaire des Antiquités Grecques et Romaines]].&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;3, 2, Paris 1904, S.&amp;amp;nbsp;1634–1639.&lt;br /&gt;
* {{RE|XIV,2|2213|2250|Matres (Matrae, Matronae)|[[Fritz Moritz Heichelheim|Fritz Heichelheim]]|}}&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Maier (Religionswissenschaftler)|Bernhard Maier]]: &amp;#039;&amp;#039;Matronae/Matres/Matrae.&amp;#039;&amp;#039; In: Bernhard Maier: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der keltischen Religion und Kultur&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kröners Taschenausgabe]].&amp;#039;&amp;#039; Band 466). Kröner, Stuttgart 1994, ISBN 3-520-46601-5, S.&amp;amp;nbsp;228.&lt;br /&gt;
* {{LIMC|8|808|816|Matres, Matronae|[[Gerhard Bauchhenß]]}}&lt;br /&gt;
* {{DNP|7|1028|1029|Matres/Matronae|Marion Euskirchen}}&lt;br /&gt;
* {{RGA|19|438|440|Matronen|[[Günter Neumann (Philologe)|Günter Neumann]]|{{Google Buch| Land=DE| BuchID=d1URMz8B36oC| Seite=438| Linktext=Ansicht}}}}&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Simek]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der germanischen Mythologie&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kröners Taschenausgabe]].&amp;#039;&amp;#039; Band 368). 3., völlig überarbeitete Auflage. Kröner, Stuttgart 2006, ISBN 3-520-36803-X, S. ?.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Fachliteratur:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Max Ihm]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Der Mütter- oder Matronenkultus und seine Denkmäler&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=[[Bonner Jahrbücher|Jahrbücher des Vereins von Alterthumsfreunden im Rheinlande]]&lt;br /&gt;
   |Band=Heft&amp;amp;nbsp;83&lt;br /&gt;
   |Datum=1887&lt;br /&gt;
   |Seiten=1–200&lt;br /&gt;
   |Online=[https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/bjb/article/view/45790/39173 online und Download]}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Max Siebourg]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Matronen-Terrakotta aus Bonn. Nebst Bemerkungen zum Matronen-Kultus&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=[[Bonner Jahrbücher]] des Vereins von Altertumsfreunden im Rheinlande&lt;br /&gt;
   |Band=Heft&amp;amp;nbsp;105&lt;br /&gt;
   |Datum=1900&lt;br /&gt;
   |Seiten=78–102}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Wolfgang Heiligendorff&lt;br /&gt;
   |Titel=Der keltische Matronenkultus und seine „Fortentwicklung“ im deutschen Mythos&lt;br /&gt;
   |Reihe=Form und Geist. Arbeiten zur germanischen Philologie&lt;br /&gt;
   |BandReihe=33&lt;br /&gt;
   |Verlag=Eichblatt&lt;br /&gt;
   |Ort=Leipzig&lt;br /&gt;
   |Datum=1934}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Siegfried Gutenbrunner]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Germanische Götternamen der antiken Inschriften&lt;br /&gt;
   |Verlag=Max Niemeyer Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Halle/Saale&lt;br /&gt;
   |Datum=1936}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Ernst Alfred Philippson]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Der germanische Mütter- und Matronenkult am Niederrhein&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Germanic Review&lt;br /&gt;
   |Band=19&lt;br /&gt;
   |Datum=1944&lt;br /&gt;
   |Seiten=81–142}}&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Bauchhenß]], [[Günter Neumann (Philologe)|Günter Neumann]] (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Matronen und verwandte Gottheiten. Ergebnisse eines Kolloquiums veranstaltet von der Göttinger Akademie-Kommission für die Altertumskunde Mittel- und Nordeuropas.&amp;#039;&amp;#039; Rheinland-Verlag / Habelt, Bonn 1987, ISBN 3-7927-0934-1.&amp;lt;br /&amp;gt;Teilweise Neuauflage: Günter Neumann: &amp;#039;&amp;#039;Die germanischen Matronenbeinamen.&amp;#039;&amp;#039; In: Heinrich Hettrich, [[Astrid van Nahl]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Namenstudien zum Altgermanischen.&amp;#039;&amp;#039; de Gruyter, Berlin 2008, ISBN 978-3-11-020100-0, S.&amp;amp;nbsp;253–289 ({{Google Buch| Land=DE| BuchID=ma2vkRmFOZ8C| Seite=253| Linktext=Leseprobe}}).&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Sophie Lange]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Wo Göttinnen das Land beschützten. Matronen und ihre Kultplätze zwischen Eifel und Rhein&lt;br /&gt;
   |Auflage=2.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Fuldaer Verlagsanstalt&lt;br /&gt;
   |Ort=Fulda&lt;br /&gt;
   |Datum=1995&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-9802165-4-3&lt;br /&gt;
   |Kommentar=populärwissenschaftliche Publikation einer Heimatforscherin; umfassender Überblick&lt;br /&gt;
   |Online=http://www.sophie-lange.de/matronenkult-und-kultplaetze/wo-goettinnen-das-land-beschuetzten/index.php}}&lt;br /&gt;
* Ton Derks: &amp;#039;&amp;#039;Gods, Temples and Ritual Practices. The Transformation of Religious Ideas and Values in Roman Gaul&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Amsterdam Archaeological Studies.&amp;#039;&amp;#039; Teil&amp;amp;nbsp;2). Amsterdam University Press, Amsterdam 1998, ISBN 90-5356-254-0, S.&amp;amp;nbsp;119–130: &amp;#039;&amp;#039;Ancestral mothers, matres and matronae&amp;#039;&amp;#039; (englisch; eine Karte von Fundstellen auf S.&amp;amp;nbsp;122; {{Google Buch| Land=DE| BuchID=FSLbNelH1GQC| Seite=119| Linktext=Seitenansichten}}).&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Helmut Birkhan]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Kelten. Versuch einer Gesamtdarstellung ihrer Kultur&lt;br /&gt;
   |Auflage=3.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften&lt;br /&gt;
   |Ort=Wien&lt;br /&gt;
   |Datum=1999&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-7001-2609-3&lt;br /&gt;
   |Seiten=513–525}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Greg D. Woolf&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Peter Noelke, [[Friederike Naumann-Steckner]], Beate Schneider&lt;br /&gt;
   |Titel=Local cult in imperial context: the Matronae revisited&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Romanisation und Resistenz in Plastik, Architektur und Inschriften der Provinzen des Imperium Romanum. Neue Funde und Forschungen&lt;br /&gt;
   |Verlag=Zabern&lt;br /&gt;
   |Ort=Mainz&lt;br /&gt;
   |Datum=2003&lt;br /&gt;
   |Seiten=131–138&lt;br /&gt;
   |Sprache=en}}&lt;br /&gt;
* Miranda Aldhouse-Green: &amp;#039;&amp;#039;Women and Goddesses in the Celtic World.&amp;#039;&amp;#039; In: Steven J. Sutcliffe (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Religion: Empirical Studies. A Collection to Mark the 50th Anniversary of the British Association for the Study of Religions.&amp;#039;&amp;#039; Ashgate Publishing, Burlington 2004, ISBN 0-7546-4158-9, S.&amp;amp;nbsp;149–164 (englisch; {{Google Buch| Land=DE| BuchID=BU2BSj4dcHMC| Seite=149| Linktext=Seitenansichten}}).&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Werner Eck]]&lt;br /&gt;
   |Hrsg=[[Christian Frevel]], [[Henner von Hesberg]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Votivaltäre in den Matronenheiligtümern in Niedergermanien: Ihre Aussagefähigkeit für die Formen der „Kommunikation zwischen Menschen und Göttern“&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Kult und Kommunikation. Medien in Heiligtümern der Antike&lt;br /&gt;
   |Reihe=Schriften des Lehr- und Forschungszentrums für die Antiken Kulturen des Mittelmeerraumes&lt;br /&gt;
   |Band=4&lt;br /&gt;
   |Verlag=Reichert&lt;br /&gt;
   |Ort=Wiesbaden&lt;br /&gt;
   |Datum=2007&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-89500-574-9&lt;br /&gt;
   |Seiten=415–433}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Alex Gustav Garman&lt;br /&gt;
   |Titel=The cult of the Matronae in the Roman Rhineland. An historical evaluation of the archaeological evidence&lt;br /&gt;
   |Verlag=Edwin Mellen Press&lt;br /&gt;
   |Ort=Lewiston NY&lt;br /&gt;
   |Datum=2008&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-0-7734-5224-4&lt;br /&gt;
   |Sprache=en&lt;br /&gt;
   |Online=[http://bmcr.brynmawr.edu/2009/2009-10-37.html Buchbesprechung]}}&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Spickermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Religionsgeschichte des römischen Germanien. II: Germania Inferior.&amp;#039;&amp;#039; Mohr Siebeck, Tübingen 2008, ISBN 978-3-16-149381-2.&lt;br /&gt;
* Noemie Beck: &amp;#039;&amp;#039;Goddesses in Celtic Religion.&amp;#039;&amp;#039; Université Lumière Lyon&amp;amp;nbsp;2, Lyon 2009, ohne Seitenangaben: &amp;#039;&amp;#039;Chapter&amp;amp;nbsp;1 – The Matres and Matronae&amp;#039;&amp;#039; (englisch; Doktorarbeit; [http://theses.univ-lyon2.fr/documents/lyon2/2009/beck_n#p=17&amp;amp;a=TH.2 online] auf theses.univ-lyon2.fr).&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Werner Eck]], Dirk Koßmann&lt;br /&gt;
   |Hrsg=[[Christoph Auffarth]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Votivaltäre in den Matronenheiligtümern in Niedergermanien. Ein Reflex der städtischen und ländlichen Gesellschaften einer römischen Provinzstadt&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Religion auf dem Lande. Entstehung und Veränderung von Sakrallandschaften unter römischer Herrschaft&lt;br /&gt;
   |Reihe=Potsdamer altertumswissenschaftliche Beiträge&lt;br /&gt;
   |Band=28&lt;br /&gt;
   |Verlag=Franz Steiner Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
   |Datum=2009&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-515-09347-7&lt;br /&gt;
   |Seiten=73–102}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Frank Biller&lt;br /&gt;
   |Titel=Kultische Zentren und Matronenverehrung in der südlichen Germania inferior&lt;br /&gt;
   |Reihe=Osnabrücker Forschungen zu Altertum und Antike-Rezeption&lt;br /&gt;
   |BandReihe=13&lt;br /&gt;
   |Verlag=VML Verlag Marie Leidorf&lt;br /&gt;
   |Ort=Rahden/Westfalen&lt;br /&gt;
   |Datum=2010&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-89646-734-8&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Doktorarbeit Universität Osnabrück 2005&lt;br /&gt;
   |Online=[http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2011-2-049 Buchbesprechung], [http://www.rheinische-geschichte.lvr.de/themen/Das%20Rheinland%20in%20der%20Antike/Seiten/Matronenverehrung.aspx ausführliche Zusammenfassung]}}&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Simek]]: &amp;#039;&amp;#039;The late Roman iron age cult of the Matronae and related germanic deities.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Dieter Quast (Archäologe)|Dieter Quast]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Weibliche Eliten in der Frühgeschichte. Internationale Tagung vom 13.&amp;amp;nbsp;bis zum 14.&amp;amp;nbsp;Juni 2008 im RGZM im Rahmen des Forschungsschwerpunktes „Eliten“.&amp;#039;&amp;#039; Verlag des Römisch-Germanischen Zentralmuseums, Mainz 2011, ISBN 978-3-88467-164-1, S.&amp;amp;nbsp;219–227 (englisch).&lt;br /&gt;
* [[Peter Honnen]]: &amp;#039;&amp;#039;Kelten und Konsorten. Ein Streifzug durch die rheinische Ortsnamenkunde.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Alltag im Rheinland. Mitteilungen der Abteilungen Sprache und Volkskunde des LVR-Instituts für Landeskunde und Regionalgeschichte (ILR).&amp;#039;&amp;#039; Bonn 2012, S. 40–61, hier S.&amp;amp;nbsp;48–54: &amp;#039;&amp;#039;Matronennamen&amp;#039;&amp;#039; ([http://www.rheinische-landeskunde.lvr.de/media/ilr/volkskunde/produkte/publikationen_1/alltag_im_rheinland/alltaginternetversion2012.pdf PDF-Datei; 8,24 MB; 128&amp;amp;nbsp;Seiten]; siehe zu Fundorten von Matronendarstellungen die Karte S.&amp;amp;nbsp;52: &amp;#039;&amp;#039;Götterverehrung in den Rheinlanden&amp;#039;&amp;#039;, Stand 1950).&lt;br /&gt;
* Corinna Scheungraber: &amp;#039;&amp;#039;Altgermanische und altkeltische Theonyme: die epigraphische Evidenz aus der Kontaktzone. Ein Handbuch zu ihrer Etymologie.&amp;#039;&amp;#039; Institut für Sprachwissenschaft, Innsbruck 2020, ISBN 978-3-85124-750-3.&lt;br /&gt;
* [[Patrizia de Bernardo Stempel]]: &amp;#039;&amp;#039;Muttergöttinen und ihre Votivformulare. Eine sprachhistorische Studie.&amp;#039;&amp;#039; Universitätsverlag Winter, Heidelberg 2021, ISBN 978-3-8253-4833-5.&lt;br /&gt;
* Astrid Schmölzer: Göttinnen der Germania Inferior. Neue archäologische Untersuchungen zur Ikonographie der Matronen, Xantener Berichte 40, Oppenheim 2023, ISBN 978-3-96176-220-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Matronae|3=S}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Frank Biller |url=http://www.rheinische-geschichte.lvr.de/themen/Das%20Rheinland%20in%20der%20Antike/Seiten/Matronenverehrung.aspx |titel=Die Matronenverehrung in der südlichen Germania inferior |werk=Portal rheinische Geschichte |hrsg=[[Landschaftsverband Rheinland]] (LVR) |datum=2012-10-01 |zugriff=2014-04-10 |kommentar=Zusammenfassung des Forschungsstandes, mit Literaturliste}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Alex Gustav Garman |url=http://www.anistor.gr/english/enback/a1_2007.pdf |titel=Survivals of the Cult of the Matronae into the Early Middle Ages and Beyond |werk=Anistoriton Journal, Band&amp;amp;nbsp;10/2006–2007, Nr.&amp;amp;nbsp;2, Art Section |hrsg=Anistoriton |datum=2007 |zugriff=2014-04-10 |format=PDF; 180&amp;amp;nbsp;kB |kommentar=mit Literaturliste; &amp;#039;&amp;#039;Anistoriton&amp;#039;&amp;#039; ist ein elektronisches Journal für Geschichte, Archäologie und Kunstgeschichte}}&lt;br /&gt;
* {{LiviusNeu|religion|matres|||Matres|}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Ausstellungsstück |url=http://www.rlmb.lvr.de/museum/meisterwerke/9986aeb5-2d5e-4009-9732-e0c6267f5955.htm |titel=Weihaltar für die Aufanischen Matronen |werk=Museum – Meisterwerke |hrsg=[[Rheinisches Landesmuseum Bonn]] |zugriff=2014-04-10}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Matrone}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Matronenstein}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Neumann 2001-438&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{RGA|19|438||Matronen|[[Günter Neumann (Philologe)|Günter Neumann]]|{{Google Buch| Land=DE| BuchID=d1URMz8B36oC| Seite=438| Linktext=Seitenansicht}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spickermann 2008&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Wolfgang Spickermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Romanisierung und Romanisation am Beispiel der germanischen Provinzen Roms.&amp;#039;&amp;#039; In: Ralph Häussler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Romanisation et épigraphie. Études interdisciplinaires sur l&amp;#039;acculturation et l&amp;#039;identité dans l&amp;#039;Empire romain&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Archéologie et histoire romaine.&amp;#039;&amp;#039; Band 17). Editions Monique Mergoil, Montagnac 2008, ISBN 978-2-35518-007-1, S. 307–320, hier S. 314.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zitiert in: {{Internetquelle |autor=Frank Biller |url=http://www.rheinische-geschichte.lvr.de/themen/Das%20Rheinland%20in%20der%20Antike/Seiten/Matronenverehrung.aspx |titel=Die Matronenverehrung in der südlichen Germania inferior |werk=Portal rheinische Geschichte |hrsg=[[Landschaftsverband Rheinland]] (LVR) |datum=2012-10-01 |zugriff=2014-04-10 |kommentar=Biller schrieb 2005 seine Doktorarbeit zum Thema |zitat=Neueren Zählungen zufolge stammen bislang ungefähr 1.600&amp;amp;nbsp;Dedikationen aus dem Gebiet der ehemaligen niedergermanischen Provinz. Etwas mehr als die Hälfte davon wandten sich an die Matronen[2].}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Uni Marburg&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=Dauerausstellung&lt;br /&gt;
 |url=http://www.uni-marburg.de/relsamm/ausstellung/ausstellung/german/matronenstein&lt;br /&gt;
 |titel=Matronenkult im römischen Germanien&lt;br /&gt;
 |hrsg=Universität Marburg, Religionskundliche Sammlung&lt;br /&gt;
 |datum=2010-12-08&lt;br /&gt;
 |zugriff=2014-04-10}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11906300X|VIAF=13109422}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Matronae| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fachbegriff]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Matriarchatsforschung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bavarese</name></author>
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