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	<title>Mathilde von Rothschild - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T03:40:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mathilde_von_Rothschild&amp;diff=1836000&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bernd Wältz: /* Mäzenatentum */ Adelheid-Verlinkung</title>
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		<updated>2026-02-23T15:50:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Mäzenatentum: &lt;/span&gt; Adelheid-Verlinkung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelmine Hannah Mathilde Freifrau von Rothschild&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. März]] [[1832]] in [[Frankfurt am Main]], [[Roßmarkt (Frankfurt am Main)|Roßmarkt]] 9; † [[8. März]] [[1924]] ebenda) war eine deutsch-jüdische [[Mäzen]]atin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Frankfurt Am Main-Morgenstern-KAVFFM-008-Der Rossmarkt in Frankfurt a M.jpg|mini|Der [[Roßmarkt (Frankfurt am Main)|Roßmarkt]] zur Zeit der Geburt Mathilde von Rothschilds]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Mathilde von Rothschild war die zweitälteste Tochter von [[Anselm Salomon von Rothschild]], einem Chef des Wiener Hauses Rothschild.&lt;br /&gt;
1849 heiratete sie den Bankier [[Wilhelm Carl von Rothschild]], dieser war ein Vetter ihres Vaters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Frankfurt Am Main-Zeil-Fay 151-Die Haeuser von Mumm und von Rothschild-um 1880.jpg|mini|Rothschild-Haus (mit Giebel) auf der Zeil, um 1880]]&lt;br /&gt;
=== Wohnen in Frankfurt und im Taunus ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Grüneburgweg und Einfahrt zum Rothschild&amp;#039;schen.jpg|mini|Neues Palais an der Grünen Burg ([[Grüneburgpark]])]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Villa Rothschild Kempinski.JPG|mini|[[Villa Rothschild]] in Königstein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wohnsitz des Ehepaares war zuerst (1849) das Rothschild-Haus (Zeilpalast) auf der Zeil 34 (heute etwa 92), das [[Amschel Mayer von Rothschild]] 1834 erworben hatte.&lt;br /&gt;
Rothschild stiftete 1903 das nach ihr und ihrem verstorbenen Gatten benannte &amp;#039;&amp;#039;Freiherrlich Wilhelm u. Freifrau Mathilde von Rothschild’sche Altersheim für Israelitische Frauen und Jungfrauen besserer Stände&amp;#039;&amp;#039;. Das Stift mit 25 Plätzen wurde 1941 von den Nationalsozialisten zwangsgeräumt. Danach bis zur Zerstörung 1944 war es Hauptbefehlsstelle der Obdachlosenpolizei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der 2. Hälfte der 1860er Jahre siedelten Willi von Rothschild und seine Frau nach dem Palais im Grüneburgareal über. Das Grüneburgareal gehörte seit 1837 den Rothschilds, 1845 bauten sie dort ein Schloss. In den späteren Jahren weilte die Baronin oft in [[Königstein im Taunus|Königstein]], wo sie inmitten großer Parkanlagen [[Villa Rothschild|ihre Villa]] hatte (das spätere Hotel Sonnenhof).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Königstein um 1900 mit Rothschild und Kohnstamm.JPG|mini|Auszug aus dem Text: „In wunderbarer Gebirgslage des Taunus, umgeben von einem Kranze von Schlössern und Villen von lieblichen Wiesen und Wäldern und von majestätischen Bergen, liegt [[Königstein im Taunus]], bekannt als einer der schönsten Punkte Deutschlands und wegen seiner überaus malerischen Lage und sonstigen Vorzüge mit Recht als die „Perle des Taunus“ gepriesen. (…) Aber auch die Neuzeit hat in Königstein grossartige Bauwerke entstehen lassen. So liegt unweit der Ruine das Schloss Ihrer [[Adelheid Marie von Anhalt-Dessau|Kgl. Hoheit der Großherzogin von Luxemburg]] und der Ruine gegenüber gleichsam das „Einst“ und „Jetzt“ charakterisierend, das pompöse [[Albert Andreae de Neufville|Schlösschen Andreae]]. Weiter sind es die Besitzungen der [[Villa Borgnis|Familie Borgnis]], Baronin von Steiger, [[Bethmann Bank|Freiherrn von Bethmann]], Baronin von Rothschild und Anderer, welche zum Teil als architektonische Kunstwerke den landschaftlichen Reiz erhöhen. In der Nachbarschaft, an der Straße [[Bad Homburg vor der Höhe|Homburg]]-Königstein, liegt das [[Schlosshotel Kronberg|Schloss Friedrichshof]], der Sommeraufenthalt der Prinzessin [[Margarethe von Preußen|Friedrich Karl von Hessen]].“]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Musikalisches Interesse ===&lt;br /&gt;
Die Baronin war künstlerisch begabt und komponierte kleinere Stücke. Im kaiserlichen [[Schlosshotel Kronberg|Schloss Friedrichshof]] verkehrten die Künstler der [[Kronberger Malerkolonie]], oft war dieser Kreis zur Baronin eingeladen, nicht nur nach Königstein, sondern auch in die Grüneburg. Auch [[Frédéric Chopin]] wurde des Öfteren dort gesehen. Mathilde nahm Klavierstunden bei ihm. Um 1894 vertonte sie ein Gedicht von [[Victor Hugo]]: &amp;#039;&amp;#039;Si vous n’avez rien à me dire ...&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Baronin in einer Chronik der Weimarer Republik ===&lt;br /&gt;
„In ihrem schönen Frankfurter Palais, im Sommer auf ihrem Landsitz im Taunus, empfing sie nicht nur die Gesellschaft ihrer Heimatstadt, sondern auch zahlreiche Fürstlichkeiten, wie die [[Kaiserin Friedrich]], ihren Bruder [[Eduard VII.]], das [[Friedrich Karl von Hessen|Grossherzogspaar von Hessen]], die verschiedenen in und um Frankfurt wohnenden Mitglieder der landgräflich hessischen Familie und andere mehr. Auch [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Wilhelm&amp;amp;nbsp;II.]] war verschiedene Male zu Gast der geistreichen und von ihm sehr geschätzten Baronin. Bekanntlich sind die Rothschilds ihrem Glauben treu geblieben und befolgen aufs strengste die rituellen Vorschriften der jüdischen Religion. So aß die verstorbene Baronin Mathilde Rothschild nur koscheres Fleisch und rührte, da sie ihren Gästen normales Essen vorsetzte, bei den grossen von ihr gegebenen Diners keinen Bissen an.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Kurt von Reibnitz]] (anonym veröffentlicht): &amp;#039;&amp;#039;Gestalten rings um Hindenburg. Führende Köpfe der Republik und die Berliner Gesellschaft von heute&amp;#039;&amp;#039;. Reissner, Dresden, 3. Aufl. 1930, S. 188.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mäzenatentum ===&lt;br /&gt;
In der Dokumentation des Königsteiner Stadtarchivars Sturm-Godramstein heißt es über sie: &amp;#039;&amp;#039;Die Baronin, die jährlich 430 Millionen Mark Vermögen versteuerte, war künstlerisch begabt: sie musizierte und komponierte auch ein wenig. Als Mäzenatin bleibt ihr Name unvergessen. Ihre reich dotierten Stiftungen kamen dem Forschungswesen und der Kunst ebenso zugute wie der Wohltätigkeit. Dazu gehörte auch eine Stiftung für alleinstehende Frauen aller Konfessionen.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Paul Arnsberg]] schreibt über sie: &amp;#039;&amp;#039;Die Baronin war eine herausragende Persönlichkeit und hatte die für die Gründer-Generation der Rothschilds spezifische Energie. Sie war eine bedeutende Mäzenatin und unterstützte in bedeutendem Ausmaße viele wissenschaftliche Forschungsprojekte an der [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg]]. Vor allem war sie aktiv auf dem Gebiete der Wohltätigkeit.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Hessisches Hauptstaatsarchiv|Hauptstaatsarchiv Wiesbaden]] gibt es nur fragmentarische Angaben zu ihren Schenkungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hessisches Hauptstaatsarchiv (HHStAW), Abt. 407: &amp;#039;&amp;#039;Preußisches Polizeipräsidium Frankfurt a.M.&amp;#039;&amp;#039;, Akte 672.&amp;lt;/ref&amp;gt; (Die Hauptdispositionen waren bereits durch ihren Mann getroffen worden.) Doch einiges verdient, genannt zu werden:&lt;br /&gt;
* an die Stadt Frankfurt am Main 500.000 Mark (zusammen mit der Stiftung des Freiherrn von Goldschmidt-Rothschild 1 Million Mark);&lt;br /&gt;
* Stiftung für arme Israeliten in Frankfurt am Main 250.000 Mark;&lt;br /&gt;
* für den Neubau der Israelitischen Mädchen-Waisenanstalt 160.000 Mark;&lt;br /&gt;
* zum Neubau eines Israelitischen Hospitals 50.000 Mark;&lt;br /&gt;
[[Datei:Ehemalige Synagoge in Königstein 1906-1938, Bronzemodell im Kurpark seit 1996, Westansicht.JPG|mini|Denkmal für die einstige Synagoge, die von der Baronin mitfinanziert wurde]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Königstein Cinderella-Briefmarke von Ludwig Brühl (1870-1924).JPG|mini|links|Am Waldessaum auf dieser [[Cinderella (Philatelie)|Cinderella]] ist die Synagoge zu erkennen]]&lt;br /&gt;
* Der Israelitischen Waisenanstalt in der Uhlandstraße in Frankfurt am Main stellte sie Mittel zum Ausbau zur Verfügung, ebenso der Kuranstalt für arme Israeliten in [[Bad Soden am Taunus|Bad Soden]].&lt;br /&gt;
* Dem Hospital der Israelitischen Gemeinde in der Gagernstraße in Frankfurt am Main spendete sie 100.000 Mark für einen Saal.&lt;br /&gt;
* Den Neubau der [[Synagoge (Königstein im Taunus)|Königsteiner Synagoge]], die im Jahre 1906 fertiggestellt wurde, ermöglichte sie auf Grund einer Schenkung in Höhe von 50.000 Mark.&lt;br /&gt;
* Das Museum für jüdische Altertümer in Frankfurt am Main wurde 1922 mit ihrer Hilfe im früheren Rothschildschen Bankhaus eingerichtet, ebenso dort, in der Fahrgasse 146, das Museum der Rothschilds.&lt;br /&gt;
* In [[Baden-Baden]] kaufte sie ein Haus, in dem ein Erholungsheim für erschöpfte Frauen errichtet wurde. Sie war sehr interessiert an der Israelitischen Lungenheilstätte in [[Nordrach]], einer Stiftung ihrer Tochter [[Adelheid von Rothschild|Adelheid]], der Ehefrau von [[Edmond de Rothschild]] ([[Paris]]), die als Gründungskapital einen Betrag von 1 Million Mark stiftete. Doch auch Mathilde ließ dieser Stiftung ein nicht unwesentliches Legat zuteilwerden.&lt;br /&gt;
* Zu ihren Hospitalstiftungen gehörte das Rothschild’sche Hospital und die Georgine Sara von Rothschild’sche Stiftung, benannt nach ihrer jung verstorbenen ältesten Tochter.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Georgine Sara von Rothschild’sche Stiftung wurde im Jahre 1976 durch die Initiative von [[Paul Arnsberg]] revitalisiert.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Sie stiftete maßgeblich die Lungenheilanstalt in [[Ruppertshain]], die von [[Fritz Hallgarten]] geleitet wurde.&lt;br /&gt;
* im Jahre 1911 für den Neubau der [[Walther Amelung|Klinik Dr. Hugo Amelung]] in Königstein 100.000 Mark;&lt;br /&gt;
* im Jahre 1905 für ein großzügiges [[Kempinski Hotel Falkenstein|Erholungsheim]] für aktive Offiziere in [[Falkenstein (Königstein)|Falkenstein]]. Kaiser [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Wilhelm&amp;amp;nbsp;II.]] hatte das nötige Geld regelrecht „erbettelt“, dazu suchte er die Baronin Rothschild persönlich auf.&lt;br /&gt;
* für Soldaten-Stiftungen 30.000 Mark usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Baronin an ihrem Schreibtisch saß, hätte sie als eine regierende Fürstin gelten können. (Sie wurde oft mit der rumänischen Dichter-Königin [[Elisabeth zu Wied|Carmen Silva]] verglichen.) Sie war die reichste Frau Frankfurts. Die Schätzungen zur Höhe ihres Vermögens gehen weit auseinander. Wilhelm Carl von Rothschild hatte „meine beiden lieben Kinder, Adelheid und Minna“ zu gleichen Teilen als Haupterbinnen eingesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Testament vom 17. Februar 1896.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seiner Frau blieb nur der kleinere Teil. Gleichwohl war Mathilde von Rothschild eine der reichsten Frauen Deutschlands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach dem Tode der Baronin ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2013-03-24 Grab Wilhelm-Carl-und-Mathilde-von-Rothschild Juedischer-Friedhof-Frankfurt Rat-Beil-Strasse.jpg|mini|Grab von Mathilde von Rothschild (rechts)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über ihren Besitz hatte die Baronin in zahlreichen [[Vermächtnis|Einzellegaten]] verfügt. Die Villa Rothschild in Königstein erbte ihr Enkel [[Rudolf von Goldschmidt-Rothschild]] (* 1. November 1881; † 8. September 1962 in [[Basel]], beerdigt neben seinem Bruder Albert im Familiengrab in [[Lausanne]]). Er hatte in München Malerei studiert und lebte als [[Malerei|Kunstmaler]] in Frankfurt am Main, gehörte zeitweilig dem Ausschuss bzw. dem Vorstand der Israelitischen Gemeinde an und war ein geschätzter Gastgeber vor allem für Künstler und Journalisten, darunter [[Heinrich Simon (Verleger)|Heinrich Simon]]. 1938 wanderte er in die Schweiz aus. Abschließend sei bemerkt, dass Rudolf von Goldschmidt-Rothschild und seine vier Geschwister aus dem jüdischen Glauben herausheirateten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1960er Jahren verkauften die Rothschild-Erben ein Grundstück in Königstein, auf dem ein evangelisches Gemeindezentrum gebaut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Würdigung ==&lt;br /&gt;
Nach Mathilde von Rothschild wurden in [[Liste der Straßennamen von Frankfurt am Main/M|Frankfurt am Main]] die Mathildenstraße und Mathildenplatz im Stadtteil [[Frankfurt-Oberrad|Oberrad]] benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Heinz Sturm-Godramstein: &amp;#039;&amp;#039;Juden in Königstein – Leben, Bedeutung, Schicksale&amp;#039;&amp;#039;. Stadtarchiv Königstein im Taunus, 1983, ISBN 3-9800793-0-9.&lt;br /&gt;
* [[Paul Arnsberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Frankfurter Juden seit der Französischen Revolution, Band 3 – Biographisches Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Darmstadt 1983, ISBN 3-7929-0130-7, S. 390. (Michael Moses Mainz, der viele Jahre der Berater der Baronin in Stiftungsangelegenheiten war, schreibt darüber im Israelitischen Gemeindeblatt, Jg. 4 (1925/26), Nr. 7, S. 5f.)&lt;br /&gt;
* [[Walther Amelung]]: &amp;#039;&amp;#039;Es sei wie es wolle, es war doch so schön – Lebenserinnerungen als Zeitgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Rasch, Frankfurt am Main 1984, ISBN 3-9800951-0-X.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116641711}}&lt;br /&gt;
* [https://www.juedische-pflegegeschichte.de/recherche/?dataId=60689675492302&amp;amp;id=131724555879435 Jüdische Pflegegeschichte - Hannah Mathilde von Rothschild]&lt;br /&gt;
* [http://www.bornpower.de/rothdeut2.htm Die Familie Rothschild in Königstein]&lt;br /&gt;
* [http://www.villa-rothschild.com/index.php?id=83 Die Villa Rothschild heute - in städtischem Besitz - als Schlosshotel]&lt;br /&gt;
* [https://www.alemannia-judaica.de/images/Images%20165/Koenigstein%20Israelit%2016031900.jpg Ehrenbürgerin der Stadt Königstein im Jahre 1900]&lt;br /&gt;
* [https://www.alemannia-judaica.de/images/Images%20183/Koenigstein%20AZJ%2020091895.jpg Prominente Gäste in der Villa Rothschild pflanzen einen Baum (1895)]&lt;br /&gt;
* [https://www.alemannia-judaica.de/images/Images%20248/Koenigstein%20Geschichte%20111.jpg Historische Ansichtskarte von Königstein mit der Villa Rothschild- gelaufen 1903]&lt;br /&gt;
* [https://www.alemannia-judaica.de/images/Images%20211/Koenigstein%20Synagoge%20011.jpg Die von Mathilde von Rothschild gespendete Synagoge in Königstein]&lt;br /&gt;
* [https://www.alemannia-judaica.de/images/Images%20255/Koenigstein%20Plan%201916.jpg Ein Stadtplan Königsteins von 1916 aus einem „Wegweiser“ für Königstein.] Obwohl hierin die [[Villa Rothschild]] benannt wird, ist diese nicht im Plan verzeichnet. Sie würde sich oben rechts zeichnerisch anschließen.&lt;br /&gt;
* [http://www.kelkheim.de/conpresso4/_rubric/detail.php?nr=564&amp;amp;rubric=Stadt+%7C+Sehensw%FCrdigkeiten&amp;amp; Die von Mathilde von Rothschild mitbegründete Lungenheilanstalt] in [[Ruppertshain]], heute das Kulturzentrum &amp;#039;Zauberberg&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{IMSLP|id=Rothschild, Mathilde de}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=116641711|titel=Rothschild, Hannah Mathilde Freifrau von|datum=2023-11-02}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116641711|LCCN=no2004115996|VIAF=12028893}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rothschild, Mathilde Von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mäzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Familie Rothschild (Wiener Zweig)|Mathilde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Familie Rothschild (Neapeler Zweig)|⚭Mathilde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Königstein im Taunus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freiherr (Rothschild)|Mathilde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1832]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1924]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rothschild, Mathilde von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Rothschild, Wilhelmine Hannah Mathilde von (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Mäzenin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. März 1832&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. März 1924&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bernd Wältz</name></author>
	</entry>
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