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	<title>Mathilde Plate - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-20T20:13:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mathilde_Plate&amp;diff=1828732&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonKatBot: Bot: Kategorie:Person (Findorff) umbenannt in Kategorie:Person (Findorff, Bremen): laut Diskussion</title>
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		<updated>2022-06-28T05:28:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Person_(Findorff)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Person (Findorff) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Person (Findorff)&lt;/a&gt; umbenannt in &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Person_(Findorff,_Bremen)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Person (Findorff, Bremen) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Person (Findorff, Bremen)&lt;/a&gt;: laut &lt;a href=&quot;/index.php?title=Wikipedia:WikiProjekt_Kategorien/Diskussionen/2022/Juni/20&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Wikipedia:WikiProjekt Kategorien/Diskussionen/2022/Juni/20 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mathilde Anna Plate&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. Juli]] [[1878]] in [[Bremen]]; † [[24. Januar]] [[1963]] in Bremen) war eine deutsche Pädagogin, [[Frauenbewegung|Frauenrechtlerin]] und Politikerin ([[DNVP]], [[CDU]]) in Bremen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
=== Ausbildung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plate war die Tochter des Lehrers Friedrich Plate (1854–1938), später  Schulleiter in Bremen - [[Walle (Bremen)|Walle]], und Sophie Gesine Plate, geb. Steinberg (1853–1938). Sie war eine der beiden Schwestern des Strombaudirektors [[Ludwig Plate (Ingenieur)|Ludwig Plate]]. Sie besuchte die Schule ihres Vaters in Walle und dann die höhere Töchterschule von [[Johanne Kippenberg]]. Als begabte Schülerin, mit einer starken literarischen Neigung, durfte sie ab 1895 die Seminarklassen bei Kippenberg absolvieren. Sie vertiefte dabei ihre schauspielerischen Talente. 1897/98 bestand sie die Lehrerprüfung und war berechtigt an Volks- und höheren Mädchenschulen zu unterrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lehrerin und Weiterbildung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1898 unterrichtete sie an der  Mädchenschule von A.&amp;amp;nbsp;H. Dreyer in Bremen-[[Mitte (Bremen)|Mitte]]. 1902 erweiterte sie ihre Kenntnisse durch Sprachunterricht in [[Paris]]. Von 1904 bis 1905 unterrichtete sie an der [[Kippenberg-Gymnasium|Kippenbergschule]]. Sie studierte erneut als Gasthörerin an der Universität Göttingen, der [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg|Universität Freiburg]] und dann wieder in [[Göttingen]]. Der in Göttingen lehrende Historiker [[Karl Brandi]] übte einen nachhaltigen Einfluss auf sie aus. Unveröffentlicht ist ihre Examensarbeit &amp;#039;&amp;#039;Die Entwicklung des Gewerbewesens in Bremen&amp;#039;&amp;#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die konservative und monarchistische Plate war ab 1909 [[Oberlehrer]]in an der Kippenbergschule. Erst 1913 zog sie aus dem Elternhaus in ein Einfamilienhaus in [[Findorff (Bremen)|Findorff]]-Weidedamm. 1916 wurde sie Oberlehrerin an dem neu gegründeten &amp;#039;&amp;#039;Städtischen Lyzeum mit Studienanstalt&amp;#039;&amp;#039; an der &amp;#039;&amp;#039;Kleinen Helle&amp;#039;&amp;#039;. Nach dem Gründungsleiter der Schule, Landesschulrat Bohm, übernahm sie 1919 dieses [[Realgymnasium]] für Mädchen als Leiterin und Gymnasialdirektorin. Die Schule wurde von ihr stark in den musischen Fächern ausgeprägt und Konzerte sowie Theateraufführungen fanden oft statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politik und Beruf ===&lt;br /&gt;
1919 trat sie der rechten [[Deutschnationale Volkspartei]] (DNVP) bei. Sie war 1919/20 Mitglied der verfassungsgebenden &amp;#039;&amp;#039;[[Bremer Nationalversammlung]]&amp;#039;&amp;#039; und danach bis 1933 Mitglied der [[Bremische Bürgerschaft|Bremischen Bürgerschaft]]. Sie trat für die Stärkung der Frauenrechte und für die Lösung sozialer Probleme ein. Sie war Mitglied im &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Frauenbund für alkoholfreie Kultur&amp;#039;&amp;#039; von  [[Ottilie Hoffmann]], in dem sie bis in die 1950er Jahre wirkte. Bis 1934 gehörte sie dem Kirchentag der [[Bremische Evangelische Kirche|Bremischen Evangelischen Kirche]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Machtübernahme und dem [[Nationalsozialismus]] stand Plate ebenso wie früher den Linksparteien skeptisch gegenüber. Ihre Schule konnte sie aus der Politisierung weitgehend heraushalten. Sie stand für eine konservative Schulausbildung und für einen elitebewussten Nachwuchs. Die autoritätsbewusste Pädagogin wurde 1939 zur [[Oberstudiendirektor]]in befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] blieb sie bis zu ihrer Pensionierung im Jahr 1949 Leiterin der Schule. Sie half aktiv beim Wiederaufbau der Schule. In den ersten Nachkriegsjahren trat sie der [[CDU]] bei, nahm aber keine führende Funktion in der Partei war. 1949 kandidierte sie vergebens für den [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestag]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hannelore Cyrus: &amp;#039;&amp;#039;Plate, Mathilde Anna&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Frauen Geschichte(n)&amp;#039;&amp;#039;, Bremer Frauenmuseum (Hrsg.). Edition Falkenberg, Bremen 2016, ISBN 978-3-95494-095-0.&lt;br /&gt;
* [[Herbert Schwarzwälder]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Große Bremen-Lexikon]].&amp;#039;&amp;#039; 2., aktualisierte, überarbeitete und erweiterte Auflage. Edition Temmen, Bremen 2003, ISBN 3-86108-693-X.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116206330|LCCN=no/2003/79525|VIAF=79386323}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Plate, Mathilde}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bremische Evangelische Kirche)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bremer Nationalversammlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bremischen Bürgerschaft (1920–1945)]]   &lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DNVP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauenrechtler (Bremen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Walle, Bremen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Findorff, Bremen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1878]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1963]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberstudiendirektor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Plate, Mathilde&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Plate, Mathilde Anna&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Pädagogin und Politikerin (DNVP, CDU), MdBB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. Juli 1878&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bremen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. Januar 1963&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bremen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonKatBot</name></author>
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