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	<title>Mathias Wieman - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Pönij am 9. April 2026 um 16:19 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mathias Carl Heinrich Franz Wieman&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. Juni]] [[1902]] in [[Osnabrück]]; † [[3. Dezember]] [[1969]] in [[Zürich]]) war ein deutscher [[Theater]]- und [[Filmschauspieler]] und [[Rezitation|Rezitator]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wieman-Grab-wiki.jpg|miniatur|Grabstätte der Familie Wieman auf dem 4. Osnabrücker Johannisfriedhof]]&lt;br /&gt;
Mathias Wieman, Sohn des Osnabrücker Juristen Carl Wieman und Neffe des Schriftstellers [[Bernard Wieman]], wuchs nach dem frühen Tod des Vaters zunächst in Wiesbaden und nach der Wiederheirat der Mutter Elise, gebürtig Altmann, mit einem Kunsthistoriker in Berlin auf. Er besuchte das Schillergymnasium und studierte vier Semester Philosophie und Kunstgeschichte in Berlin. Drei Monate besuchte er die [[Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch|Schauspielschule des Deutschen Theaters]]. 1926 heiratete er die Schauspielerin [[Erika Meingast]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Holsteiner Wanderbühne [[Hans Holtorf|Holtorf-Truppe]] kommend, war er während der Ära [[Max Reinhardt]]s fest am [[Deutsches Theater Berlin|Deutschen Theater Berlin]] engagiert, später dann als freier Schauspieler. Am Theater war Wieman besonders häufig auch als Faust in [[Johann Wolfgang von Goethe|Goethes]] gleichnamiger [[Faust. Eine Tragödie.|Tragödie]] zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wiemans Filmkarriere begann noch beim Stummfilm; sein erster Tonfilm war 1929 &amp;#039;&amp;#039;[[Das Land ohne Frauen]]&amp;#039;&amp;#039;. „Als ich die Uraufführung dieses allerersten Tonfilmes überhaupt im Berliner [[Capitol am Zoo|Capitol]] erlebte, packte mich lähmendes Entsetzen: das war meine Stimme – dieser heisere Ton?“&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach Reinhard Krollage: &amp;#039;&amp;#039;Mathias Wieman – Bühnen und Filmschauspieler, Rezitator.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Heimat-Jahrbuch für das Osnabrücker Land.&amp;#039;&amp;#039; Osnabrück 2002, S.&amp;amp;nbsp;89.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
1932 übernahm Wieman in [[Leni Riefenstahl]]s Regiedebüt &amp;#039;&amp;#039;[[Das blaue Licht (1932)|Das blaue Licht]]&amp;#039;&amp;#039; die Rolle des Malers Vigo. Zu seinen bekanntesten Rollen auf der Leinwand gehört die Verfilmung der [[Theodor Storm]]-[[Novelle]] &amp;#039;&amp;#039;[[Der Schimmelreiter]]&amp;#039;&amp;#039;. Der Film wurde 1934 uraufgeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1936 inszenierte Wieman im Auftrag von Reichspropagandaminister [[Joseph Goebbels]] das von dessen Untergebenem [[Eberhard Wolfgang Möller]] verfasste &amp;#039;&amp;#039;Frankenburger Würfelspiel&amp;#039;&amp;#039;. Bei der Aufführung auf der [[Berliner Waldbühne|Dietrich-Eckart-Freilichtbühne]] spielte er selbst den Schwarzen Ritter. Das Stück gehörte zum Begleitprogramm der [[Olympische Sommerspiele 1936|Olympischen Sommerspiele 1936]]. In [[Karl Ritter (Regisseur)|Karl Ritters]] Soldatenfilmen dieser Jahre verkörperte er mehrfach preußische Offiziere, so spielte er den Major Zurlinden in dem Weltkriegsdrama &amp;#039;&amp;#039;[[Unternehmen Michael (Film)|Unternehmen Michael]]&amp;#039;&amp;#039; (1937) und den nach der Schlacht von Kunersdorf desertierten Hauptmann von Tzülow in &amp;#039;&amp;#039;[[Kadetten (1941)|Kadetten]]&amp;#039;&amp;#039; (1939).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hil&amp;quot;&amp;gt;[[Hilmar Hoffmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen. „Ihr naht Euch wieder schwankende Gestalten“. Neufassung.&amp;#039;&amp;#039; Suhrkamp Taschenbuch, Berlin 1999, ISBN 3-455-11169-6, S.&amp;amp;nbsp;33&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Zuge der Verstaatlichung der Filmindustrie wurde Wieman im Mai 1937 auf Goebbels’ Anweisung gemeinsam mit den Schauspielern [[Eugen Klöpfer]] und [[Paul Hartmann (Schauspieler, 1889)|Paul Hartmann]] und den Regisseuren [[Carl Froelich]] und Karl Ritter in den Aufsichtsrat der Ufa berufen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://pdf.sub.uni-hamburg.de/kitodo/PPN1699277745_19370505AB.pdf |titel=Befreiung des Films aus bürokratischer Hemmung |werk=[[Hamburger Fremdenblatt]] |datum=1937-05-05 |sprache=de |abruf=2026-02-17 |kommentar=Nr. 123, S.&amp;amp;nbsp;3}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erwähnenswert ist seine Mitwirkung in dem berüchtigten Film &amp;#039;&amp;#039;[[Ich klage an (1941)|Ich klage an]]&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahre 1941, mit dem [[Propaganda|propagandistisch]] für die von dem [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischen Staat]] begangenen [[Krankenmorde in der Zeit des Nationalsozialismus|Morde an kranken Menschen]] geworben wurde. Die Aufführung des Films ist in der Bundesrepublik Deutschland als [[Vorbehaltsfilm]] nur unter engen Einschränkungen erlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieman stand 1944 in der [[Gottbegnadeten-Liste]] des [[Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda|Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Wieman, Mathias&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Kulturlexikon zum Dritten Reich|Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945]]&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt am Main : S. Fischer, 2007, ISBN 978-3-10-039326-5, S. 663 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Zeit nach 1945 fand er wegen seiner prominenten Mitwirkung an NS-Propagandafilmen der Ufa nur noch schwer auf die Leinwand. Als Ausnahme besetzte ihn [[Roberto Rossellini]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Angst (1954)|La paura]]&amp;#039;&amp;#039; (1954) mit einer Hauptrolle neben [[Ingrid Bergman]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieman verlegte sich nun stärker auf [[Rezitation]]en vornehmlich deutscher Dichtung, die er im [[Hörfunk]] und auf [[Sprechplatte]]n vortrug.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hil&amp;quot; /&amp;gt; Damit war er bereits früher hervorgetreten; Beispiele sind die umfangreichen Reihensendungen &amp;#039;&amp;#039;Schatzkästlein&amp;#039;&amp;#039; im nationalsozialistischen [[Deutschlandsender]] und &amp;#039;&amp;#039;[[Goethe erzählt sein Leben]]&amp;#039;&amp;#039; für den Hamburger Rundfunk (für die er in Einzelfolgen auch Regie führte) sowie später die Schallplattenreihe &amp;#039;&amp;#039;[[Mathias Wiemans kleine Diskothek]]&amp;#039;&amp;#039;. Er rezitierte auch umfangreich Auszüge aus der [[Odyssee]] von [[Homer]] auf Schallplatte. Legendär ist sein Part als Erzähler in zwei Aufnahmen von [[Sergei Sergejewitsch Prokofjew|Prokofjews]] &amp;#039;&amp;#039;[[Peter und der Wolf]]&amp;#039;&amp;#039;; diese entstanden 1950 mit den [[Berliner Philharmoniker]]n unter der Leitung von [[Fritz Lehmann (Dirigent)|Fritz Lehmann]] und 1962 mit dem [[Orchestre National de France]] unter [[Lorin Maazel]]. Außerdem war Wieman in den 1960er Jahren ein begehrter Werbesprecher, so unter anderem für die [[Weinbrand]]marke [[Asbach Uralt]]: „Wenn einem so viel Gutes widerfährt&amp;amp;nbsp;…“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen letzten Bühnenauftritt hatte er am 19. November 1969 als Pastor Manders in [[Henrik Ibsen]]s „Gespenster“ am [[Thalia Theater (Hamburg)|Thalia Theater]] in Hamburg. Er starb drei Wochen später nach einer Bauchoperation in Zürich. Seine Frau Erika Meingast überlebte ihn um drei Jahre. Die Urnen beider wurden in der Wiemanschen Grabstätte auf dem Osnabrücker [[Johannisfriedhof (Osnabrück)|Johannisfriedhof]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-width:25em&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1925: Freies Volk&lt;br /&gt;
* 1926: Potsdam, das Schicksal einer Residenz&lt;br /&gt;
* 1927: [[Der Sohn der Hagar (Film)|Der Sohn der Hagar]]&lt;br /&gt;
* 1927: [[Feme (1927)|Feme]]&lt;br /&gt;
* 1927: Mata Hari&lt;br /&gt;
* 1927: Der fidele Bauer&lt;br /&gt;
* 1927/28: [[Königin Luise (1927)|Königin Luise]] (2 Teile)&lt;br /&gt;
* 1928: [[Die Durchgängerin]]&lt;br /&gt;
* 1928: [[Unter der Laterne]]&lt;br /&gt;
* 1929: Tagebuch einer Kokotte&lt;br /&gt;
* 1929: [[Das Land ohne Frauen]]&lt;br /&gt;
* 1930: [[Rosenmontag (1930)|Rosenmontag]]&lt;br /&gt;
* 1930: [[Stürme über dem Mont Blanc]]&lt;br /&gt;
* 1931: Zum goldenen Anker&lt;br /&gt;
* 1932: [[Die Gräfin von Monte Christo (1932)|Die Gräfin von Monte Christo]] (deutsche, französische &amp;amp; englische Version)&lt;br /&gt;
* 1932: [[Das blaue Licht (1932)|Das blaue Licht]]&lt;br /&gt;
* 1932: [[Mensch ohne Namen]]&lt;br /&gt;
* 1932: [[Die Herrin von Atlantis (1932)|Die Herrin von Atlantis]]&lt;br /&gt;
* 1933: [[Anna und Elisabeth]]&lt;br /&gt;
* 1933: Fräulein Hoffmanns Erzählungen&lt;br /&gt;
* 1933: Das verliebte Hotel&lt;br /&gt;
* 1934: [[Der Schimmelreiter (1934)|Der Schimmelreiter]]&lt;br /&gt;
* 1934: Achtung! Wer kennt diese Frau?&lt;br /&gt;
* 1934: Das verlorene Tal&lt;br /&gt;
* 1934: Klein Dorrit&lt;br /&gt;
* 1934: [[Vorstadtvarieté]] &lt;br /&gt;
* 1935: [[Die ewige Maske]]&lt;br /&gt;
* 1935: [[Viktoria (1935)|Viktoria]]&lt;br /&gt;
* 1937: [[Togger]]&lt;br /&gt;
* 1937: [[Unternehmen Michael (Film)|Unternehmen Michael]] (auch Mitarbeit Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1937: Patrioten&lt;br /&gt;
* 1938: Anna Favetti&lt;br /&gt;
* 1939: Die Hochzeitsreise&lt;br /&gt;
* 1939/41: [[Kadetten (1941)|Kadetten]]&lt;br /&gt;
* 1941: [[Ich klage an (1941)|Ich klage an]]&lt;br /&gt;
* 1941: [[Das andere Ich (1941)|Das andere Ich]]&lt;br /&gt;
* 1943: [[Paracelsus (Film)|Paracelsus]]&lt;br /&gt;
* 1943: [[Man rede mir nicht von Liebe]]&lt;br /&gt;
* 1944: [[Träumerei (Film)|Träumerei]]&lt;br /&gt;
* 1944: [[Das Herz muß schweigen]]&lt;br /&gt;
* 1944/49: [[Wie sagen wir es unseren Kindern?]]&lt;br /&gt;
* 1950: [[Wenn eine Frau liebt]]&lt;br /&gt;
* 1950: [[Melodie des Schicksals]]&lt;br /&gt;
* 1952: [[Herz der Welt]] &lt;br /&gt;
* 1953: [[Solange Du da bist (1953)|Solange Du da bist]]&lt;br /&gt;
* 1953: [[Königliche Hoheit (Film)|Königliche Hoheit]]&lt;br /&gt;
* 1954: [[Eine Liebesgeschichte]]&lt;br /&gt;
* 1954: [[Der letzte Sommer (1954)|Der letzte Sommer]]&lt;br /&gt;
* 1954: [[Angst (1954)|Angst]] &amp;#039;&amp;#039;(La paura)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1955: [[Reifende Jugend (1955)|Reifende Jugend]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Die Ehe des Dr. med. Danwitz]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[TKX antwortet nicht]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Robinson soll nicht sterben]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Wetterleuchten um Maria]]&lt;br /&gt;
* 1963: [[Erotikon – Karussell der Leidenschaften]]&lt;br /&gt;
* 1964: [[Geld und Geist|Menschen der Berge]] &amp;#039;&amp;#039;(Geld und Geist)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspiele (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1953: [[Platon]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Tod des Sokrates&amp;#039;&amp;#039; ([[Sokrates]]) – Regie: [[Wilhelm Semmelroth]] ([[Nordwestdeutscher Rundfunk|NWDR]])&lt;br /&gt;
* 1960: [[Adalbert Stifter|Adalbert Stifter:]] &amp;#039;&amp;#039;[[Bergkristall (Stifter)|Bergkristall]]&amp;#039;&amp;#039; (Erzähler) &amp;#039;&amp;#039;–&amp;#039;&amp;#039; Regie: Hermann Schindler ([[RIAS]] Berlin)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
1937 wurde Mathias Wieman von [[Adolf Hitler]] zum [[Staatsschauspieler]] ernannt. 1958 erhielt er die neben der Ehrenbürgerwürde höchste Auszeichnung der Stadt Osnabrück, die [[Justus-Möser-Medaille]]. Die Auszeichnung wurde ihm während eines Gastspiels mit dem Schauspiel &amp;#039;&amp;#039;Zeitgrenze&amp;#039;&amp;#039; am 19. Februar 1958 auf der Bühne des [[Theater Osnabrück|Osnabrücker Theaters]] verliehen. 1965 wurde Wieman mit dem [[Bambi (Auszeichnung)|Bambi]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Theaterlexikon|Mathias Wieman|3|2098|2099|Autor=[[Thomas Blubacher]]}}&lt;br /&gt;
* Jörg Schöning: &amp;#039;&amp;#039;Mathias Wieman – Schauspieler.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[CineGraph – Lexikon zum deutschsprachigen Film]]&amp;#039;&amp;#039;, Lieferung 1, 1984.&lt;br /&gt;
* [[C. Bernd Sucher]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Theaterlexikon]]. Autoren, Regisseure, Schauspieler, Dramaturgen, Bühnenbildner, Kritiker.&amp;#039;&amp;#039; Von Christine Dössel und [[Marietta Piekenbrock]] unter Mitwirkung von Jean-Claude Kuner und C. Bernd Sucher. 2. Auflage. Deutscher Taschenbuch-Verlag, München 1999, ISBN 3-423-03322-3, S.&amp;amp;nbsp;765 f.&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Personenlexikon des Films]]. Die Schauspieler, Regisseure, Kameraleute, Produzenten, Komponisten, Drehbuchautoren, Filmarchitekten, Ausstatter, Kostümbildner, Cutter, Tontechniker, Maskenbildner und Special Effects Designer des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 8: &amp;#039;&amp;#039;T – Z. David Tomlinson – Theo Zwierski.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2001, ISBN 3-89602-340-3, S.&amp;amp;nbsp;372 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0927436}}&lt;br /&gt;
* [http://meingast.tripod.com/family.html Mathias Wieman Informationen und Fotografien]&lt;br /&gt;
* [http://www.knerger.de/html/wiemanmaschauspieler_92.html Grabstätte Wieman]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.archive.org:80/details/1941-Ich-klage-an | wayback=20100301124055 | text=„Ich klage an“}}&lt;br /&gt;
* [http://www.archive.org/details/1937-Unternehmen-Michael „Unternehmen Michael“]&lt;br /&gt;
* [http://bibliothek.univie.ac.at/sammlungen/objekt_des_monats/004413.html Büste des Mathias Wieman]&lt;br /&gt;
* [http://www.filmsprung.ch/wordpress/?p=6649 Filmblog von Thomas Hunziker für „Die Ewige Maske“] (2010 [[Neuchâtel International Fantastic Film Festival]])&lt;br /&gt;
* [https://www.hamburg.de/ns-dabeigewesene/4398294/interview-von-eggebrecht-und-wiemann/ NWDR-Rundfunkinterview vom 5. September 1945]: [[Axel Eggebrecht]] spricht mit Mathias Wieman&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118767828|LCCN=n/84/151997|VIAF=76515022}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wieman, Mathias}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stummfilmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Reichsfilmkammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rezitator]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Osnabrück)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1902]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1969]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wieman, Mathias&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Wieman, Mathias Carl Heinrich Franz (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schauspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. Juni 1902&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Osnabrück]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. Dezember 1969&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Zürich]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pönij</name></author>
	</entry>
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