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	<title>Mathias Reichhold - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; Linkaktualisierung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mathias Reichhold&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. Juli]] [[1957]] in [[Klagenfurt]], [[Kärnten]]) ist ein [[österreich]]ischer Politiker der [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]] und ehemaliger [[Bundesminister (Österreich)|Bundesminister]] für Verkehr, Innovation und Technologie von Februar 2002 bis Februar 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Mathias Reichhold besuchte in den Jahren 1971 bis 1976 die [[Francisco Josephinum|Höhere Bundeslehranstalt für Landtechnik in Wieselburg]]. Es folgte das Bundesseminar für landwirtschaftliches Bildungswesen mit der [[Lehramt]]sprüfung. In den Jahren 1981 bis 1985 unterrichtete er [[Landwirtschaft]] an der Büro- und Verwaltungsschule [[St.&amp;amp;nbsp;Georgen am Längsee]], in deren Gemeinde er seit 1985 hauptsächlich im Nebenberuf einen 80 [[Hektar]] großen [[Ökologische Landwirtschaft|Biobauernhof]] führt. Er führt die Standesbezeichnung Ingenieur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine bäuerliche Herkunft brachte Mathias Reichhold auch zur Politik. So war er vom Jahr 1979 bis 1981 [[Landjugend]]referent der [[Landwirtschaftskammer (Österreich)|Landwirtschaftskammer]] für Kärnten.&amp;lt;ref&amp;gt;http://ktnlandjugend.at/ueber-uns/geschichte-der-landjugend Landjugend Kärnten – Geschichte der Landjugend&amp;lt;/ref&amp;gt; Während seiner Funktion als [[Gemeinderat (Österreich)|Gemeinderatsmitglied]] von [[St. Georgen am Längsee]] in den Jahren 1985 bis 1990 folgte er 1988 dem Ruf nach [[Wien]] als Generalsekretär der FPÖ. Diese Funktion legte er im Jahr 1990 nieder, da er für die FPÖ in den [[Nationalrat (Österreich)|Nationalrat]] wechselte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1992 wurde Reichhold auf Initiative [[Jörg Haider]]s [[Landeshauptmann]]-Stellvertreter von Kärnten. Dieses Amt hielt er bis 1994, als Jörg Haider ihn bat, den Sitz für [[Karl-Heinz Grasser]] frei zu machen. Er ging dann bis 1998 wieder in den Nationalrat sowie als Vizepräsident in die Kärntner Landwirtschaftskammer, kehrte dann 1998 – nach dem Rücktritt von Karl-Heinz Grasser – als Landeshauptmann-Stellvertreter in die Landesregierung zurück. Zwischendurch war er für das Jahr 1995 auch als Abgeordneter zum [[Europäisches Parlament|Europäischen Parlament]] tätig. Während seiner Zeit als Landeshauptmannstellvertreter (1998–2001) war er u.&amp;amp;nbsp;a. Landessport-Referent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2001 verließ er auf eigenen Wunsch wiederum die Kärntner Landesregierung, um sich seinem landwirtschaftlichen Betrieb zu widmen. Er kehrte jedoch bald zurück, als er im Jahr 2002 in Nachfolge [[Monika Forstinger]]s für zwölf Monate [[Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie|Bundesminister für Verkehr, Innovation und Technologie]] und im selben Jahr nach dem Rücktritt von [[Susanne Riess-Passer]] kurzzeitig sogar Bundesparteiobmann der FPÖ wurde. Reichhold sprach beim Sonderparteitag der FPÖ offen aus: „Ich stehe hier, weil Jörg Haider entschieden hat, nicht zum Parteiobmann zu kandidieren.“ Nach bereits 40 Tagen wurde er von [[Herbert Haupt]] abgelöst, Mathias Reichhold zog sich im Frühjahr 2003 aus gesundheitlichen Gründen auf seinen Biobauernhof zurück. Zusammen mit Jörg Haider wurde er für den „Rücktritt vom Rücktritt“ von der [[Universität Graz|Forschungsstelle für Österreichisches Deutsch]] ausgezeichnet, und zwar für seinen Spruch des Jahres „Bin schon weg! Bin schon wieder da!“, der nach Ansicht der Forschungsstelle „in doppelter Weise ironisch“ sei und zudem an Kasperltheater erinnere.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.oedeutsch.at/OEWORT/wort-des-jahres/2002/ |wayback=20181211010133 |text=&amp;#039;&amp;#039;Das österreichische Wort des Jahres 2002&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2024-03-16 06:06:40 InternetArchiveBot }} bei oedeutsch.at&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz darauf wurde er Manager bei [[Magna International|Magna Steyr]], dem Autozuliefererkonzern von [[Frank Stronach]]. Ab 1. Juli 2006 wurde Mathias Reichhold vom [[Aufsichtsrat]] der [[ASFINAG]] als drittes Vorstandsmitglied bestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Die Presse]]: [https://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/kordiconomy/111435/index.do &amp;#039;&amp;#039;On the road to nowhere&amp;#039;&amp;#039;], 19. Februar 2007&amp;lt;/ref&amp;gt; Der gesamte Vorstand gab Ende 2007 dieses Amt ab. Die Höhe der Sonder-Abfertigungszahlungen von 280.000 € aus Steuergeldern&amp;lt;ref Name=&amp;quot;orfAbfertigung&amp;quot;&amp;gt;[[orf.at]][https://newsv1.orf.at/071027-18035/ &amp;#039;&amp;#039;Abfertigung und fetter Bonus&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; für seine kurzfristige Tätigkeit als Asfinag-Vorstand führte zu öffentlicher Kritik.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;orfAbfertigung&amp;quot; /&amp;gt; 2011 sorgte auch eine Zahlung der [[Telekom Austria]] für Kritik, siehe [[Telekom-Affäre]]. Im Jahr 2010 war er im Aufsichtsrat der Klagenfurter Stadtwerke und des danach in Konkurs gegangenen Fußballklubs [[SK Austria Kärnten|Austria Klagenfurt]], außerdem Berater des Klagenfurter Bürgermeisters [[Christian Scheider]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | autor= | url=https://www.derstandard.at/story/1314652654803/portraet-mathias-reichhold-der-hendlbauer-der-telekom-affaere | titel=Mathias Reichhold, der Hendlbauer der Telekom-Affäre | werk=[[Der Standard|derstandard.at]] | datum=2011-08-31 | abruf=2024-02-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates ==&lt;br /&gt;
Mathias Reichhold ist verheiratet und hat zwei Söhne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
*[[Verdienstorden der Italienischen Republik|Großkreuz des Verdienstordens der Italienischen Republik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Parlament-at|1649}}&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Reichhold,_Mathias}}&lt;br /&gt;
* [https://www.mediathek.at/portalsuche?searchId=46190315 Archivaufnahmen mit Mathias Reichhold] im Onlinearchiv der [[Österreichische Mediathek|Österreichischen Mediathek]] (Radiobeiträge)&lt;br /&gt;
* {{MdEP|2207}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Kabinett Schüssel I&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Österreichische Verkehrsminister&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Bundesparteiobleute der FPÖ&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste_Abgeordnete_zum_27._Kärntner_Landtag&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Reichhold, Mathias}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Europäischen Parlaments für Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsminister (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter zum Nationalrat (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landeshauptmann-Stellvertreter (Kärnten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (St. Georgen am Längsee)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Manager (ASFINAG)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landwirt (Kärnten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lehrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens der Italienischen Republik (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FPÖ-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1957]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Reichhold, Mathias&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Politiker (FPÖ), Abgeordneter zum Nationalrat&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. Juli 1957&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Klagenfurt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;RobertMP</name></author>
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