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	<title>Mathias Rauchmiller - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T23:45:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mathias_Rauchmiller&amp;diff=1864477&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Jordi: /* Leben */ +Lnk</title>
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		<updated>2024-08-05T21:28:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; +Lnk&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Johann &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mathias Rauchmiller&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Matthias Rauchmiller&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Mathias Rauchmüller&amp;#039;&amp;#039;; * [[11. Januar]] [[1645]] in [[Radolfzell am Bodensee|Radolfzell]]&amp;lt;ref&amp;gt;Die Angabe in Christian Kundmann: &amp;#039;&amp;#039;Promptuarium vratislavense&amp;#039;&amp;#039;, er sei ein Tiroler gewesen, geht vermutlich auf eine Verwechslung mit seinen aus Tirol stammenden Gehilfen Jakob Auer und Johann Pichler zurück.&amp;lt;/ref&amp;gt;; † [[15. Februar]] [[1686]] in [[Wien]]) war ein deutscher [[Bildhauer]], [[Elfenbeinschnitzerei|Elfenbeinschnitzer]], [[Malerei|Maler]] und [[Architekt]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Liebfrauen Trier innen BW 4.JPG|mini|Grabmal für Karl von Metternich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Rauchmiller wurde als viertes Kind und erster Sohn seiner Eltern Matthias und Agatha in Radolfzell geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nicht bekannt, wessen Schüler Rauchmiller war. Erstmals nachweisbar ist er 1669/71 in [[Mainz]], wo er ein Kruzifix für den dortigen [[Mainzer Dom|Dom]] schuf. Dortige Maler und Bildhauer legen Beschwerden gegen Rauchmiller bei Rat der Stadt ein: Sie bezeichnen ihn als Störer, als einen, der die Kunst nicht zünftig gelernt habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Mainz heiratet Rauchmiller 1671 die Bürgerstochter Anna Maria Münch. Mit ihr hat er mindestens drei Kinder: Maria Elisabeth (*/† 1676), eine weitere Tochter (*/† um 1678) und Heinrich Ernst (*&amp;amp;nbsp;um 1669).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1675 wurde er mit der Ausführung eines Grabmals für Karl von Metternich beauftragt, das in der [[Trier]]er [[Liebfrauenkirche (Trier)|Liebfrauenkirche]] aufgestellt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url= https://kulturdb.de/einobjekt.php?id=51398 |titel=&amp;#039;&amp;#039;Liebfrauenkirche - Grabdenkmal von Metternich&amp;#039;&amp;#039; |werk= Datenbank der Kulturgüter in der Region Trier |datum=2023-03-19| abruf=2024-02-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1676 hielt sich Mathias Rauchmiller vornehmlich in Wien auf. Für die Jahre 1677–1679 ist er in [[Schlesien]] nachgewiesen. Als Stiftung der Herzoginwitwe [[Luise von Anhalt-Dessau (1631–1680)|Luise]] wurde nach Rauchmillers Entwurf in der [[Legnica|Liegnitzer]] [[St. Johannes Baptist (Legnica)|Johanneskirche]] ein [[Mausoleum der Schlesischen Piasten]] für die letzte [[Herzogtum Liegnitz|Liegnitzer]] [[Schlesische Piasten|Piastenfamilie]] errichtet, für das er auch die Bildhauerarbeiten (einschließlich der vier lebensgroßen Statuen der herzoglichen Familie) sowie die [[Malerei]] schuf.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Andrea Langer]], in: [[Joachim Bahlcke]]: &amp;#039;&amp;#039;Schlesien und die Schlesier&amp;#039;&amp;#039;. Langen Müller Verlag, ISBN 3-7844-2781-2, S. 309.&amp;lt;/ref&amp;gt; Während dieser Jahre wurde er vermutlich auch mit der Innenausstattung des ehemaligen Fürstensaals (&amp;#039;&amp;#039;jetzt Rittersaal&amp;#039;&amp;#039;) des [[Schloss Ohlau|Ohlauer Schlosses]] beauftragt, das von der Herzoginwitwe Luise erweitert wurde. Für die Breslauer [[Magdalenenkirche (Breslau)|Magdalenenkirche]] schuf er 1677 ein Epitaph in Form eines Sarkophags für Adam von Arzat. Die vollplastischen Figuren stellen &amp;#039;&amp;#039;Ehre&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Hoffnung&amp;#039;&amp;#039; dar, und in der Nische oberhalb des Epitaphs wird die &amp;#039;&amp;#039;Personifizierung des Ruhmes&amp;#039;&amp;#039; dargestellt. Das ein Jahr später für dieselbe Kirche geschaffene Marmorepitaph für Octavius Pestaluzzi ist nur teilweise erhalten.&lt;br /&gt;
[[Datei:Wien - Dominikanerkirche, Langhaus, Deckenfresko.JPG|mini|hochkant|Langhaus-Deckenfresko in der [[Dominikanerkirche (Wien)|Wiener Dominikanerkirche]] (ab 1675)]]&lt;br /&gt;
1681 entwarf Rauchmiller für die Prager [[Karlsbrücke]] ein kleines Gipsmodell der von Matthias Gottfried Freiherrn von Wunschwitz gestifteten [[Johannes Nepomuk|Nepomukstatue]], die von [[Johann Brokoff]] nach dem Gipsmodell im südwestböhmischen [[Poběžovice|Ronsperg]] (auf dem Schloss des Freiherrn von Wunschwitz) in Holz gefertigt und von [[Wolf Hieronymus Herold]] gegossen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Isabel Heitjan: &amp;#039;&amp;#039;Das „Wunder“ Johanns von Nepomuk 1744 zu Prag.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Börsenblatt für den Deutschen Buchhandel – Frankfurter Ausgabe.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 89, 5. November 1968 (= &amp;#039;&amp;#039;Archiv für Geschichte des Buchwesens.&amp;#039;&amp;#039; Band 62), S. 2863–2868, hier: S. 2867.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Wiener Dominikanerkirche fertigte er das Langhausfresko, und 1682 lieferte er den Gesamtentwurf für die [[Wiener Pestsäule]], von dem nur noch drei Engel erhalten sind. Nach dem Tod des Malers [[Carpoforo Tencalla]] 1685 übernahm Mathias Rauchmiller die Freskierung der Seitenschiffe sowie zweier Kapellen im [[Passauer Dom]]. Diese Arbeiten wurden nach Rauchmillers Tod 1686 von Tencallas Schwiegersohn [[Carlo Antonio Bussi]] vollendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Großplastiken, Malereien und Elfenbeinschnitzereien schuf Mathias Rauchmiller auch zahlreiche Zeichnungen für [[Thesenblatt|Thesenblätter]], die von den Augsburger [[Kupferstecher]]n Melchior Küsel und Philipp Kilian gestochen wurden. Die Zeichnungen &amp;#039;&amp;#039;Tod der Sophonisbe&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Tod der Kleopatra&amp;#039;&amp;#039; wurden von [[Jacob von Sandrart]] gestochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Elfenbeinschnitzereien ===&lt;br /&gt;
* Wien, [[Liechtenstein Museum]]: Humpen mit bacchischer Darstellung (1670)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Christian Scherer |Hrsg=Jean Louis Sponsel |Titel=II. Die Elfenbeinplastik der Barockzeit |Sammelwerk=Elfenbeinplastik seit der Renaissance |Reihe=Monographien des Kunstgewerbes |BandReihe=8 |Verlag=Hermann Seemann Nachfolger |Ort=Leipzig |Datum=1903 |Seiten=75 |Online={{archive.org|elfenbeinplastik00sche|Blatt=75}} |Zitat=[…] der die volle Bezeichnung ‚Mathias Rauchmiller fecit‘ und die Jahreszahl 1670 trägt […]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bacchantenkanne für den Fürsten [[Liechtenstein]]s (1676)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Vera Friederike Hell |Titel=Matthias Rauchmüller |Hrsg=Verein für Geschichte des Hegau e.&amp;amp;nbsp;V. Sammelwerk=Hegau&amp;amp;nbsp;– Zeitschrift für Geschichte, Volkskunde und Naturgeschichte des Gebietes zwischen Rhein, Donau und Bodensee |Verlag=Selbstverlag |Band=6 |Ort=[[Reutlingen]] und [[Singen (Hohentwiel)]] |Datum=1958 |Seiten=222}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wien, [[Kunsthistorisches Museum]] (Kaiserliches Hofmuseum): Bachantengruppe&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Christian Scherer |Hrsg=Jean Louis Sponsel |Titel=II. Die Elfenbeinplastik der Barockzeit |Sammelwerk=Elfenbeinplastik seit der Renaissance |Reihe=Monographien des Kunstgewerbes |BandReihe=8 |Verlag=Hermann Seemann Nachfolger |Ort=Leipzig |Datum=1903 |Seiten=14 |Kommentar=Bacchusgruppe |Online={{archive.org|elfenbeinplastik00sche|Blatt=14}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; aus Walroßzahn (um 1680) sowie &amp;#039;&amp;#039;Apollo und Daphne&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Christian Scherer |Hrsg=Jean Louis Sponsel |Titel=II. Die Elfenbeinplastik der Barockzeit |Sammelwerk=Elfenbeinplastik seit der Renaissance |Reihe=Monographien des Kunstgewerbes |BandReihe=8 |Verlag=Hermann Seemann Nachfolger |Ort=Leipzig |Datum=1903 |Seiten=75 |Fundstelle=Figur 62. &amp;#039;&amp;#039;Apollo und Daphne&amp;#039;&amp;#039; |Online={{archive.org|elfenbeinplastik00sche|Blatt=75}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* München, [[Bayerisches Nationalmuseum]]: &amp;#039;&amp;#039;Christus am Kreuz&amp;#039;&amp;#039;, die Statuetten &amp;#039;&amp;#039;Minerva&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Juno&amp;#039;&amp;#039; sowie &amp;#039;&amp;#039;Christus an der Martersäule&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Nessus, die Dejanira raubend&amp;#039;&amp;#039; (um 1700)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bayerisches Nationalmuseum, University of Michigan |Titel=Fuehrer durch das Bayerische Nationalmuseum in München |Verlag=Selbstverlag |Ort=München |Datum=1908 |Seiten=162 |Online={{archive.org|bub_gb_Jpw0AAAAMAAJ|Blatt=n174}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Christian Scherer |Hrsg=Jean Louis Sponsel |Titel=II. Die Elfenbeinplastik der Barockzeit |Sammelwerk=Elfenbeinplastik seit der Renaissance |Reihe=Monographien des Kunstgewerbes |BandReihe=8 |Verlag=Hermann Seemann Nachfolger |Ort=Leipzig |Datum=1903 |Seiten=74 und 76 |Fundstelle=Figur 61. &amp;#039;&amp;#039;Nessus, die Dejanira raubend&amp;#039;&amp;#039; und Figur 63. &amp;#039;&amp;#039;Christus an der Martersäule&amp;#039;&amp;#039; |Online={{archive.org|elfenbeinplastik00sche|Blatt=74}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Plastiken ===&lt;br /&gt;
* 1677/79: Piastenmausoleum in der [[Liegnitz]]er [[St. Johannes Baptist (Legnica)|Johanniskirche]]&lt;br /&gt;
* 1677/79: [[Epitaph]]ien für Adam von Arzat und Octavius von Pestaluzzi in der [[Breslau]]er [[Magdalenenkirche (Breslau)|Magdalenenkirche]]&lt;br /&gt;
* 1682: Drei Engelsfiguren für die beauftragte [[Wiener Pestsäule|Grabensäule]] in [[Wien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fresken und Zeichnungen ===&lt;br /&gt;
* 1677: Zeichnung zum [[Thesenblatt]] für die Hochzeit [[Leopold I. (HRR)|Leopolds I.]] mit [[Eleonore Magdalene von Pfalz-Neuburg]]&lt;br /&gt;
* 1680: Zeichnungen zum Thesenblatt auf den Tod des Fürsten [[Raimondo Montecuccoli]]&lt;br /&gt;
* 1681: Zeichnung zu den Titelblättern der Neuausgabe der Lohensteinschen Dramen&lt;br /&gt;
* 1682: [[Fresko|Fresken]] im [[Langhaus (Kirche)|Langhaus]] der Wiener [[Dominikanerkirche (Wien)|Dominikanerkirche]]&lt;br /&gt;
* 1685: Zwei von zehn beauftragten Deckenfresken im [[Passauer Dom]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ernst Badstübner]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schlesien&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Dehio-Handbuch der Kunstdenkmäler in Polen.&amp;#039;&amp;#039; Band 1). Deutscher Kunstverlag, Berlin 2005, ISBN 3-422-03109-X, S. 69, 526, 699 und 1062.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Veronika Birke&lt;br /&gt;
   |Titel=Mathias Rauchmiller. Leben und Werk&lt;br /&gt;
   |Verlag=Herder&lt;br /&gt;
   |Ort=[[Wien]]&lt;br /&gt;
   |Datum=1981&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-210-24641-6&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
* Michael Brix (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Niederbayern&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Dehio-Handbuch|Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler]]&amp;#039;&amp;#039;, Teil: &amp;#039;&amp;#039;Bayern.&amp;#039;&amp;#039; Band 2). Deutscher Kunstverlag, Berlin 1988, ISBN 3-422-03007-7, S. 499 und 505.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Adolf Geßner (Kunsthistoriker)|Adolf Geßner]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Das Epitaph des Philipp Erwin von Schönborn. Ein Beitrag zur Rauchmüllerforschung&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Jahrbuch für das Bistum Mainz&lt;br /&gt;
   |Band=3&lt;br /&gt;
   |Datum=1948&lt;br /&gt;
   |Seiten=75 bis 88&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Vera Friederike Hell&lt;br /&gt;
   |Titel=Matthias Rauchmüller&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Verein für Geschichte des Hegau e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Hegau&amp;amp;nbsp;– Zeitschrift für Geschichte, Volkskunde und Naturgeschichte des Gebietes zwischen Rhein, Donau und Bodensee&lt;br /&gt;
   |Verlag=Selbstverlag&lt;br /&gt;
   |Band=6&lt;br /&gt;
   |Ort=[[Reutlingen]] und [[Singen (Hohentwiel)]]&lt;br /&gt;
   |Datum=1958&lt;br /&gt;
   |Seiten=222 bis 225&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
* {{NDB|21|200|201|Rauchmiller, Johann Mathias|Tilman Kossatz|118749234}}&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Autor=[[Josef Ringler]] |Lemma=Rauchmiller, Matthias |Band=28 |Seite=41 |SeiteEnde=}}&lt;br /&gt;
* {{AKL|97|537||Rauchmiller, Matthias|Barbara Simon}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Matthias Rauchmüller}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118749234|LCCN=no/2003/69707|VIAF=27866834}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rauchmiller, Mathias}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elfenbeinschnitzer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freskant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Radolfzell am Bodensee)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1645]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1686]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rauchmiller, Mathias&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Rauchmiller, Johann Mathias (vollständiger Name); Rauchmüller, Mathias&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bildhauer, Freskant, Elfenbeinschnitzer und Baumeister&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Januar 1645&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Radolfzell am Bodensee]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. Februar 1686&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jordi</name></author>
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