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	<title>Math - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Math&amp;diff=2020839&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Format</title>
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		<updated>2025-04-24T15:36:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Format&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Math&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, vollständiger Name &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Math fab Mathonwy&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|maːθ vaːb ma&amp;#039;θonwi}}] oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Math ap Mathonwy&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; („Math, Sohn des/der Mathonwy“&amp;lt;ref&amp;gt;Bernhard Maier: &amp;#039;&amp;#039;Das Sagenbuch der walisischen Kelten.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;141, Anm.&amp;amp;nbsp;72,1: &amp;#039;&amp;#039;Ob der Name Mathonwy Maths Vater oder seine Mutter bezeichnet, ist unklar.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;), ist in der &lt;br /&gt;
[[Keltische Mythologie|keltischen Mythologie]] von [[Wales]] König von [[Gwynedd]]. Seine Neffen sind [[Gwydyon]] und [[Gilfaethwy]], seine Nichte ist [[Arianrhod]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Clarus&amp;quot;&amp;gt;Ingeborg Clarus: &amp;#039;&amp;#039;Keltische Mythen. Der Mensch und seine Anderswelt.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;266&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mythologie ==&lt;br /&gt;
Im [[Mabinogion|„Vierten Zweig des Mabinogi“]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Math fab Mathonwy]]&amp;#039;&amp;#039;, „Math, der Sohn Mathonwys“) wird die Geschichte von Math und seiner schönen Fußhalterin ([[Kymrische Sprache|mittelkymrisch]] &amp;#039;&amp;#039;troedawg&amp;#039;&amp;#039;, von &amp;#039;&amp;#039;troed&amp;#039;&amp;#039; – „Fuß“) [[Goewin]] erzählt, nach der er&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;[...] nicht anders leben konnte, als dass er seine beiden Füße auf die Spalte setzte, die zwischen den Schenkeln einer Jungfrau klafft, es sei denn, wenn das Toben des Krieges ihn hindert.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Birkhan: &amp;#039;&amp;#039;Kelten. Versuch einer Gesamtdarstellung ihrer Kultur.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;829.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als Gilfaethwy sich in Goewin verliebt, will sein Bruder Gwydion ihm helfen und provoziert einen Krieg gegen [[Pryderi]], so dass Math seine Fußhalterin verlassen muss. Jedoch statt Gilfaethwy vergewaltigt Gwydyon Goewin (in einer anderen Version ist doch Gilfaethwy der Täter). Diese kann deshalb ihr Amt als Fußhalterin nicht mehr ausüben, da dies nur einer Jungfrau möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Math an seinen Hof Caer Dathyl in [[Arfon (District)|Arfon]] zurückkehrt, erfährt er von Goewins Schicksal und bietet ihr an, sie zu heiraten, was auch geschieht. Seine Neffen verwandelt er zur Strafe für die Zeit von drei Jahren in Hirsch und Hirschkuh, Eber und Sau, Wolf und Wölfin. Er nimmt ihnen ihre Jungen ab, die er in menschliche Kinder verwandelt: Bleiddwn, Hyddwn und Hychdwn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach verwandelt Math seine Neffen wieder in Menschen zurück, unter der Bedingung, dass sie eine neue Jungfrau finden, in deren Schoß er seine Füße legen kann. Gwydion schlägt seine Schwester Arianrhod vor, doch es stellt sich heraus, dass sie schwanger ist. Ein Kind, [[Dylan Eil Ton|Dylan]], ist ein Meeresgeschöpf, während das andere bei seiner Geburt nur ein Klumpen ist, den Gwydion in einer Kiste versteckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Mutter Arianrhod belegt dieses Kind [[Llew Llaw Gyffes]] mit dem &amp;#039;&amp;#039;cynnedyf&amp;#039;&amp;#039; ([[walisische Sprache|walisisch]] für „[[Tabu]]“, vergleiche [[irische Sprache|irisch]] &amp;#039;&amp;#039;[[Geis (Mythologie)|geis]]&amp;#039;&amp;#039;), dass er niemals eine menschliche Frau haben dürfe. Darum wendet sich Gwydion an Math und gemeinsam erschaffen sie aus Eiche, Ginster, Gänseblümchen und Lilien eine Frau namens [[Blodeuwedd]], die Llew auch heiratet, ihn aber bald mit [[Goronwy]] betrügt und ermorden will.&amp;lt;ref&amp;gt;Bernhard Maier: &amp;#039;&amp;#039;Das Sagenbuch der walisischen Kelten&amp;#039;&amp;#039;. S.&amp;amp;nbsp;72&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Clarus&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste keltischer Götter und Sagengestalten]]&lt;br /&gt;
* [[Liste inselkeltischer Mythen und Sagen#Mythen und Sagen aus Wales und Britannien|Mythen und Sagen aus Wales und Britannien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Helmut Birkhan]]: &amp;#039;&amp;#039;Kelten. Versuch einer Gesamtdarstellung ihrer Kultur.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 1997, ISBN 3-7001-2609-3.&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Maier (Religionswissenschaftler)|Bernhard Maier]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Sagenbuch der walisischen Kelten|Das Sagenbuch der walisischen Kelten. Die vier Zweige des Mabinogi]]&amp;#039;&amp;#039;. dtv, o.&amp;amp;nbsp;O. April 1999; ISBN 3423126280.&lt;br /&gt;
* [[Ingeborg Clarus]]: &amp;#039;&amp;#039;Keltische Mythen. Der Mensch und seine Anderswelt.&amp;#039;&amp;#039; Walter Verlag 1991, ppb-Ausgabe Patmos Verlag, Düsseldorf, 2000, 2. Auflage, ISBN 3-491-69109-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Walisische Gottheit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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