<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Mastrils</id>
	<title>Mastrils - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Mastrils"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mastrils&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-30T08:42:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mastrils&amp;diff=360439&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Plutowiki: Kategorie:Ort im Kanton Graubünden gelöscht</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mastrils&amp;diff=360439&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-10-21T02:19:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kategorie:Ort im Kanton Graubünden gelöscht&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = &lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = &lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = Mastrils wappen.svg&lt;br /&gt;
| BILD = Mastrils.jpg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-GR&lt;br /&gt;
| BEZIRK = Landquart&lt;br /&gt;
| GEMEINDE = [[Landquart GR|Landquart]]&lt;br /&gt;
| BFS = 3943&lt;br /&gt;
| PLZ = 7303&lt;br /&gt;
| UN/LOCODE = &lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 46.966385&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 9.542776&lt;br /&gt;
| HÖHE = 550&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 7.97&lt;br /&gt;
| QUELLE = &lt;br /&gt;
| AUSLÄNDER = &lt;br /&gt;
| ARBEITSLOSE = &lt;br /&gt;
| STADTPRÄSIDENT = &lt;br /&gt;
| KREIS = &lt;br /&gt;
| EINWOHNER = 556&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = 31. Dezember 2011&lt;br /&gt;
| STADTPRÄSIDENTIN = &lt;br /&gt;
| STADTAMMANN = &lt;br /&gt;
| GEMEINDEPRÄSIDENT = &lt;br /&gt;
| GEMEINDEPRÄSIDENTIN = &lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.landquart.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Gemeinde Mastrils 2009.png|mini|280px|Gemeindestand vor der Fusion am 1. Januar 2012]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mastrils&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Ortschaft in der Gemeinde [[Landquart GR|Landquart]] im [[Schweiz]]er Kanton [[Kanton Graubünden|Graubünden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum 31. Dezember 2011 war Mastrils eine eigene [[politische Gemeinde]]. Am 15. Mai 2011 stimmten die Einwohner von [[Igis]] und Mastrils einer Fusion ihrer Gemeinden zu. Die neue Gemeinde Landquart wurde auf den 1. Januar 2012 gebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.suedostschweiz.ch/politik/igis-und-mastrils-stimmen-fusion-zu &amp;#039;&amp;#039;Igis und Mastrils stimmen Fusion zu.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Südostschweiz|Südostschweiz]] online.&amp;#039;&amp;#039; 15. Mai 2011, abgerufen am 15. Mai 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Mastrils liegt 13&amp;amp;nbsp;Kilometer (Luftlinie) nördlich von [[Chur]] auf der linken [[Rhein]]seite, gegenüber der Mündung der [[Landquart (Fluss)|Landquart]]. Das Territorium reicht vom hart am Hangfuss verlaufenden Rhein bis hinauf zum Grat des [[Calanda (Berg)|Calandamassivs]], der unweit des Zweienchopfs den mit {{Höhe|1825|CH|link=1}} höchsten Punkt der Gemeinde markiert und nach Norden über [[Chimmispitz]] (1813&amp;amp;nbsp;m) und [[Pizalun]] (1478&amp;amp;nbsp;m) allmählich abfällt. Die Häuser liegen am Hang verstreut, einen eigentlichen Dorfkern gibt es nicht. Unmittelbar am Rheinufer befindet sich der Ortsteil Isla (554&amp;amp;nbsp;m), die restlichen Siedlungen liegen zumeist nahe der Strasse, welche von der [[Tardisbrücke]] in mehreren Kehren nach Tretsch (690&amp;amp;nbsp;m) hinauf führt. Oberhalb schliesst sich eine Zone von [[Maiensäss]]en an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1997 wurden 23,9 % der Gemeindefläche landwirtschaftlich genutzt, der Wald nahm 68,8 % ein, die Siedlungen 2,5 %. Als unproduktiv galten 4,9 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mastrils grenzt an [[Maienfeld]], [[Zizers]], [[Untervaz]] sowie die [[Kanton St. Gallen|st.-gallischen]] Gemeinden [[Pfäfers]] und [[Bad Ragaz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
1318 als Ponstrilserberg, 1345 als Bastrils und später als Ponstrils bezeichnet. Im [[Hochmittelalter]] wurde die Siedlung von [[Romanen]], ab dem 14. Jahrhundert von [[Walser]]n kolonisiert und ab dem 15. Jahrhundert [[Alamannen|alemannisiert]]. Mastrils gehörte politisch und kirchlich zu [[Zizers]]. Mit [[Untervaz]] bestand eine Alpweidengemeinschaft, die 1554 aufgelöst wurde. 1526 wurden die Feudalrechte von [[Schloss Marschlins|Marschlins]] ausgekauft, 1568 und 1577 diejenigen des [[Bistum Chur|Bistums Chur]] und der [[Kloster Pfäfers|Abtei Pfäfers]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie auch die Muttergemeinde ist der Ort seit dem 17. Jahrhundert konfessionell gemischt. Die beiden Kirchen wurden 1614 bzw. 1688 geweiht. Die 1613 bis 1614 erbaute Kirche ging während den [[Bündner Wirren]] an die Katholiken und wurde [[Maria vom Siege]] geweiht. 1644 wurde sie den Reformierten zurückgegeben; seit 1840 wird sie von [[Fläsch]] aus betreut. Die katholische Antoniuskirche, die 1686 bis 1688 errichtet wurde, löste sich 1727 von Zizers und wurde eine eigene, von [[Kapuziner]]n betreute Pfarrei. 1854 wurde Mastrils eine selbstständige Gemeinde. Das [[Schul- und Gemeindehaus Mastrils|Schul- und Gemeindehaus]] besteht seit 1995.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mastrils hat einen bedeutenden Forstsektor, wenig Gewerbe und einen Skilift. 2005 stellte der Dienstleistungssektor die Hälfte der Arbeitsplätze in Mastrils, die Landwirtschaft den grössten Teil der anderen Hälfte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Das Wappen der früheren Gemeinde Mastrils galt bis 31. Dezember 2011 und sah wie folgt aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
| Wappenbild = Mastrils wappen.svg&lt;br /&gt;
| Größe = 70&lt;br /&gt;
| Blasonierung = In Silber [[Pfahl (Heraldik)|pfahlgestellt]] schwarzer [[Schlüssel (Heraldik)|Schlüssel]]&lt;br /&gt;
| Zusatz = Grundlage des Wappens ist das [[Siegel|Gemeindesiegel]] von 1600. Das Motiv bezieht sich auf den [[Patrozinium|Patron]] der früheren [[Pfarrkirche]] von Mastrils in Zizers, den heiligen [[Simon Petrus|Petrus]]. Die Farben entsprechen denen des [[Gotteshausbund]]es.&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Jahr !! 1850 !! 1900 !! 1950 !! 1970 !! 1990 !! 2000&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 460 || 322 || 433 || 464 || 585 || 529&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Mastrils hat sich im 20. Jahrhundert zur Pendlerwohnort entwickelt. Am Ort selbst waren (Stand 2000–2001) in der Land- und Forstwirtschaft 40 Personen beschäftigt, im gewerblichen Bereich 16 und im Dienstleistungssektor 23. Es gibt eine Schule, eine evangelische und katholische Kirche, drei Gaststätten, eine [[Pflegewohnung]], ein [[Reisebüro]], eine Skiliftanlage, ein Gasthaus sowie weitere kleingewerbliche Einrichtungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Das Dorf ist mit einer [[Postauto]]linie zum [[Bahnhof Landquart]] ans Netz des öffentlichen Verkehrs angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schul- und Gemeindehaus Mastrils Südseite2.jpg|mini|[[Schul- und Gemeindehaus Mastrils]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Unter Denkmalschutz stehen die katholische Pfarrkirche und die [[Reformierte Kirche Mastrils|reformierte Dorfkirche]].&lt;br /&gt;
* [[Schul- und Gemeindehaus Mastrils]], 1995, Architekten: Andreas Hagmann, Dieter Jüngling&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.baukultur.gr.ch/de_DE/address/schul_und_gemeindezentrum_1995.22934 |text=Kantonsbibliothek Graubünden. Schul- und Gemeindezentrum, 1995 (Foto) |wayback=20230925032508}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Landquart}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|1599|Mastrils|Autor=Adolf Collenberg}}&lt;br /&gt;
* [[Erwin Poeschel]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kantons  Graubünden.&amp;#039;&amp;#039; Band VII: &amp;#039;&amp;#039;Die Stadt Chur und der Kreis der fünf Dörfer&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler der Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Band 20). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1948, {{DNB|760079668}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Mastrils}}&lt;br /&gt;
* [http://www.landquart.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Landquart, zu welcher der Dorfteil Mastrils gehört]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{HLS|1599|Mastrils|Autor=Adolf Collenberg}}{{HLS-Hinweis|Abschnitte}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Region Landquart}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1059382652|VIAF=311187282}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige politische Gemeinde in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landquart GR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort am Alpenrhein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Churer Rheintal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1854]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2012]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Plutowiki</name></author>
	</entry>
</feed>