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	<title>Mastholter See - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mastholter_See&amp;diff=2087803&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mef.ellingen am 14. April 2026 um 17:13 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-14T17:13:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox See&lt;br /&gt;
|NAME = Mastholter See&lt;br /&gt;
|BILD = Rietberg-mastholter see01.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG = Mastholter See, vom Südufer aus gesehen&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 51/45/12/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 8/24/33/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = DE-NW&lt;br /&gt;
|LAGE = [[Ostwestfalen-Lippe]]&lt;br /&gt;
|ZUFLUSS = &lt;br /&gt;
|ABFLUSS = &lt;br /&gt;
|UFERORT = &lt;br /&gt;
|NAHERORT = [[Rietberg]]&lt;br /&gt;
|HÖHE = 77&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 0.266&lt;br /&gt;
|SEELÄNGE = 0.68&lt;br /&gt;
|SEEBREITE = 0.49&lt;br /&gt;
|VOLUMEN = &lt;br /&gt;
|UMFANG = &lt;br /&gt;
|MAX-TIEFE = &lt;br /&gt;
|MED-TIEFE = &lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN = Größte Wasserfläche des [[Kreis Gütersloh|Kreises Gütersloh]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mastholter See&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, nach seinem Eigentümer auch als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Benteler See&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, ist ein durch Sandabbau entstandener See östlich der zur Stadt [[Rietberg]] gehörenden Ortschaft [[Mastholte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Der Mastholter See befindet sich innerhalb der [[Emssandebene]] im Süden des [[Kreis Gütersloh|Kreises Gütersloh]] und stellt mit einer Fläche von rund 26,6 [[Hektar]] die größte Wasserfläche des Kreisgebietes dar. Die gesamte Seefläche befindet sich innerhalb des Rietberger Stadtgebietes, jedoch grenzt das östliche Ufer direkt an den Ortsteil [[Westenholz]] der Stadt [[Delbrück]] an. Zwar liegt das Gewässer im Einzugsgebiet der [[Glenne]], eine direkte Anbindung an ein Fließgewässer existiert jedoch nicht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TIM&amp;quot;&amp;gt;[http://www.tim-online.nrw.de/tim-online/nutzung/index.html Topographisches Informationsmanagement, Bezirksregierung Köln, Abteilung GEObasis NRW]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung ==&lt;br /&gt;
Beim Mastholter See handelt es sich nicht um ein natürliches Gewässer, sondern um eine zur wirtschaftlichen Gewinnung von [[Sand]] entstandene künstliche Wasserfläche. Nachdem bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts auf der heutigen Seefläche sporadischer Sandabbau betrieben wurde, begann man Anfang der 1970er Jahre mit der kommerziellen Nutzung des Areals. Als sich Anfang der 1980er Jahre eine Erschöpfung des Sandvorkommens abzeichnete, wurden weitere Probebohrungen durchgeführt mit dem Ergebnis, dass die bestehende Sandschicht ab einer Tiefe von sieben Metern zunehmend von [[Mergel]] durchsetzt und auch unterhalb dieser Schicht kein weiterer nutzbarer Sand vorhanden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Vorhaben, die Seefläche daher in westliche Richtung auszuweiten und sich somit dem Mastholter Siedlungsbereich anzunähern, scheiterte am Widerstand von Politik und Bevölkerung, so dass die Sandgewinnung zwischen den Jahren 1992 und 1998 vorerst zum Erliegen kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem ab 1998 auch die tieferen Schichten mittels [[Grundsaugbagger]] abgetragen werden konnten, wurde der Sandabbau im Jahr 2001 endgültig eingestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.mastholte-online.de/heimatverein/Geschichte_Mastholter_See.pdf |text=Entwicklungsgeschichtliche Zusammenfassung zur Entstehung des Mastholter Sees (mastholte-online.de) |wayback=20160304060615 |archiv-bot=2022-03-24 13:32:23 InternetArchiveBot}} (PDF; 2,3&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutige Nutzung ==&lt;br /&gt;
Seit der Einstellung der gewerblichen Nutzung dient der Mastholter See heute vorrangig als [[Naherholungsgebiet]] und kann über einen 2,7&amp;amp;nbsp;km langen Rundweg umwandert werden. Der See wird jedoch auch von Wassersportlern als [[Windsurfen|Windsurf]]- und [[Segeln|Segelrevier]] sowie zum [[Wasserski]] genutzt. Darüber hinaus dient das Gewässer seit dem Jahr 1986 auch als ganzjährig befischbares Angelgewässer. Neben den Hauptfischarten [[Karpfen]] und [[Echte Barsche|Barsch]] finden sich im Mastholter See auch [[Hecht]]e, [[Zander]], [[Europäischer Aal|Aale]], [[Schleie]]n, [[Brasse (Fisch)|Brassen]], [[Rotauge]]n sowie [[Regenbogenforelle]]n.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.mastholte-online.de/angelverein/html/mastholter_see.html |text=Website des Angelvereins Mastholte |wayback=20100323062040 |archiv-bot=2022-03-24 13:32:23 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
*[[Liste der Seen in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baggersee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer in Rietberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Rietberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasserbauwerk in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mef.ellingen</name></author>
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