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	<title>Mastdarm - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T17:49:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Mastdarm&amp;diff=158365&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie (Apostroph ≠  Accent aigu ≠ Prime)</title>
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		<updated>2026-04-23T07:28:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie (&lt;a href=&quot;/index.php/Apostroph&quot; title=&quot;Apostroph&quot;&gt;Apostroph&lt;/a&gt; ≠  &lt;a href=&quot;/index.php/Akut&quot; title=&quot;Akut&quot;&gt;Accent aigu&lt;/a&gt; ≠ &lt;a href=&quot;/index.php/Prime_(Typografie)&quot; title=&quot;Prime (Typografie)&quot;&gt;Prime&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Mastdarm. Zu &amp;#039;&amp;#039;Rektum&amp;#039;&amp;#039; im sprachwissenschaftlichen Sinne siehe [[Rektion]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rectum anatomy de 01.svg|mini|Schematischer Aufbau des Rektums (Ansicht von [[ventral]])]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rectum-2016-12.jpg|mini|Mastdarm, [[Endoskopie|endoskopische]] Ansicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mastdarm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, [[Norddeutschland#Sprach- und Dialektgebiet, kulturelle Verbundenheiten|norddeutsch]] auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schlackdarm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, {{laS|intestinum rectum|de=gerader [[Darm]]}}&amp;lt;ref&amp;gt;{{Georges-1913-Latein |Lemma=rectus |Band=2 |Spalte=2237 |SpalteBis=2239 |zenoID=20002610930}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und hieraus [[Eindeutschung|eingedeutscht]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rektum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Adjektiv &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;rektal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;), ist ein Teil des [[Enddarm]]s und damit des [[Dickdarm]]s und dient der Zwischenspeicherung des [[Kot]]s, d.&amp;amp;nbsp;h. der unverdaulichen und unverträglichen Nahrungsreste. Durch den [[Defäkationsreflex]] wird er über den After (lateinisch-fachsprachlich: der [[Anus]]) entleert. Der Mastdarm selbst besitzt keine [[Schmerzrezeptor]]en, wohl aber seine [[Schließmuskel]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wortherkunft ==&lt;br /&gt;
Das [[Althochdeutsche Sprache|alt-]] und [[Mittelhochdeutsche Sprache|mittelhochdeutsche]] Wort &amp;#039;&amp;#039;arsdarm&amp;#039;&amp;#039; („Arschdarm“) wurde spätmittelhochdeutsch durch den verhüllenden Ausdruck &amp;#039;&amp;#039;masdarm&amp;#039;&amp;#039; ersetzt und wurde über frühneuhochdeutsch &amp;#039;&amp;#039;maßdarm&amp;#039;&amp;#039; (von mittelhochdeutsch &amp;#039;&amp;#039;maz&amp;#039;&amp;#039; „Speise“) [[Neuhochdeutsche Sprache|neuhochdeutsch]] zu &amp;#039;&amp;#039;Mastdarm&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Duden Herkunftswörterbuch 1963&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Friedrich Kluge]], [[Alfred Götze (Philologe)|Alfred Götze]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache]].&amp;#039;&amp;#039; 20. Auflage. Hrsg. von [[Walther Mitzka]]. De Gruyter, Berlin / New York 1967; Neudruck („21. unveränderte Auflage“) ebenda 1975, ISBN 3-11-005709-3, S. 466.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. auch [[Gundolf Keil]]: &amp;#039;&amp;#039;Die „Cirurgia“ Peters von Ulm. Untersuchungen zu einem Denkmal altdeutscher Fachprosa mit kritischer Ausgabe des Textes&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Forschungen zur Geschichte der Stadt Ulm.&amp;#039;&amp;#039; Band 2). Stadtarchiv, Ulm 1961 (zugleich Philosophische Dissertation Heidelberg 1960: &amp;#039;&amp;#039;Peter von Ulm. Untersuchungen zu einem Denkmal altdeutscher Fachprosa mit kritischer Ausgabe des Textes&amp;#039;&amp;#039;), S. 422 (&amp;#039;&amp;#039;maßdarm&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;masdarm&amp;#039;&amp;#039;: Mastdarm, intestinum rectum, nach Hyrtl ‚Darm, der in seinem Umfang die „mâze“ hält zwischen Dickdarm und Dünndarm‘).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anatomie und Physiologie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dickdarm-Schema.svg|mini|hochkant|Der menschliche Dickdarm:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Aufsteigendes Kolon (&amp;#039;&amp;#039;Colon ascendens&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
2. Querkolon (&amp;#039;&amp;#039;Colon transversum&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
3. Absteigendes Kolon (&amp;#039;&amp;#039;Colon descendens&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
4. Sigma (&amp;#039;&amp;#039;Colon sigmoideum&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
5. End- oder Mastdarm (&amp;#039;&amp;#039;Rectum&amp;#039;&amp;#039;), kein Teil des Kolons]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Digestive system diagram de.svg|mini|hochkant|Schema des menschlichen Verdauungstraktes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Rektum ist beim Menschen etwa 15–18&amp;amp;nbsp;cm lang.&amp;lt;ref&amp;gt;Gisella Salerno u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Defining the rectum: surgically, radiologically and anatomically&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Colorectal Disease]]&amp;#039;&amp;#039;, 8 Suppl 3, 2006, S. 5–9.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Länge variiert von Person zu Person und auch je nach Messmethode. Die untersten 4&amp;amp;nbsp;cm sind aber bereits dem [[Anus]] zuzurechnen. Die Unterscheidung erfolgt hier anhand des Durchstoßens des [[Beckenboden]]s. Zudem ist das Ende des [[Analkanal]]s bereits mit einem mehrschichtigen Plattenepithel ausgekleidet und nicht mehr mit einer [[Darmschleimhaut]]. Mit dem vor dem [[Gesäß]] liegenden After zusammen bildet der Mastdarm das &amp;#039;&amp;#039;Anorektum&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Krebsbehandlung wird das Rektum in drei Abschnitte unterteilt aufgrund der Konsequenzen für die Behandlung (hier nach UICC):&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.krebsgesellschaft.de/onko-internetportal/basis-informationen-krebs/krebsarten/weitere-krebsarten/enddarmkrebs-rektumkarzinom/tumorstadien.html Leitlinien der deutschen Krebsgesellschaft] abgerufen am 18. Mai 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Unteres Drittel: 0–6 cm&lt;br /&gt;
* Mittleres Drittel: 6–12 cm&lt;br /&gt;
* Oberes Drittel: 12–16 cm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Lage im Körper ist im sogenannten [[Kleines Becken|kleinen Becken]] zwischen der [[Harnblase]] (beim Mann zusätzlich noch der [[Prostata]], bei der Frau noch der [[Gebärmutter]] und der [[Vagina des Menschen|Vagina]]) und dem [[Kreuzbein]]. Das den Mastdarm umgebende Bindegewebe wird als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Paraproktium&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Paraproctium&amp;#039;&amp;#039;) bezeichnet. In ihm verlaufen Nerven und Blutgefäße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Charakteristischerweise verlieren sich beim Übergang vom [[Colon sigmoideum|Sigmoid]] zum Rectum die typischen Kennzeichen des Colons, nämlich die &amp;#039;&amp;#039;[[Appendix epiploica|Appendices epiploicae]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Haustren]], [[Tänie (Anatomie)|Taenien]] sowie die &amp;#039;&amp;#039;[[Plica semilunaris coli|Plicae semilunares]]&amp;#039;&amp;#039;. Statt der Plicae semilunares gibt es im Mastdarm drei Falten, von denen die mittlere auch als [[Kohlrausch-Falte]] bezeichnet wird und gerade noch anal tastbar ist. Sie ist per definitionem zugleich der Anfang der Ampulla recti, die sich nach aboral bis zum Übergang (&amp;#039;&amp;#039;Junctio anorectalis&amp;#039;&amp;#039;) in den Analkanal (&amp;#039;&amp;#039;Canalis rectalis&amp;#039;&amp;#039;) fortsetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mastdarm zeigt histologisch den typischen Aufbau eines häutig-muskulösen Schlauches. Der Darmschleimhaut folgt nach außen eine Muskelschicht ([[Tunica muscularis]]) aus [[Glatte Muskulatur|glatter Muskulatur]], welche aus einer inneren Ring- (&amp;#039;&amp;#039;Stratum circulare&amp;#039;&amp;#039;) und einer äußeren Längsmuskelschicht (&amp;#039;&amp;#039;Stratum longitudinale&amp;#039;&amp;#039;) besteht. Den äußeren Abschluss der Mastdarmwand bildet eine [[Tunica serosa]]. Aus der Längsmuskelschicht des Mastdarms strahlen Faserzüge an die [[Steißbein]]wirbel ([[Musculus rectococcygeus]]) und die [[Harnblase]] ([[Musculus rectovesicalis]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schließmuskel ===&lt;br /&gt;
Die untere Begrenzung des Mastdarms bilden ein innerer und ein äußerer Schließmuskel (&amp;#039;&amp;#039;Musculi sphincteres ani internus&amp;#039;&amp;#039; et &amp;#039;&amp;#039;externus&amp;#039;&amp;#039;). Der innere Schließmuskel besteht aus [[Glatte Muskulatur|glatter Muskulatur]] und kann damit nicht willkürlich beeinflusst werden. Der äußere Schließmuskel besteht aus [[Muskulatur|quergestreifter Muskulatur]], die willkürlich angespannt bzw. entspannt werden kann. Beide Schließmuskeln wirken über den [[Defäkationsreflex]] zusammen und regulieren damit den [[Stuhlgang]]. Ein weiterer wichtiger [[Schließmuskel]] ist der &amp;#039;&amp;#039;[[Musculus puborectalis]]&amp;#039;&amp;#039;, der eine Schlinge um den Mastdarm bildet und diesen nach ventral zieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blutgefäßversorgung ===&lt;br /&gt;
Die [[arterie]]lle Versorgung des Mastdarms erfolgt über die [[Arteria rectalis superior]], &amp;#039;&amp;#039;[[Arteria rectalis media]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Arteria rectalis inferior]]&amp;#039;&amp;#039;. Die &amp;#039;&amp;#039;Arteria rectalis superior&amp;#039;&amp;#039;, ein Ast der &amp;#039;&amp;#039;[[Arteria mesenterica inferior]]&amp;#039;&amp;#039;, teilt sich in Höhe des zweiten [[Kreuzbein|Kreuzwirbels]] in zwei auf jeder Seite des Mastdarms absteigende Äste. Der rechte Ast teilt sich noch einmal, so dass drei Äste die Versorgung des oberen Mastdarms übernehmen. Diese Äste [[Anastomose|anastomosieren]] mit denen der &amp;#039;&amp;#039;Arteria rectalis media&amp;#039;&amp;#039; (aus der &amp;#039;&amp;#039;[[Arteria iliaca interna]]&amp;#039;&amp;#039;) und der &amp;#039;&amp;#039;Arteria rectalis inferior&amp;#039;&amp;#039; (aus der &amp;#039;&amp;#039;[[Arteria pudenda interna]]&amp;#039;&amp;#039;). Die &amp;#039;&amp;#039;Arteria rectalis media&amp;#039;&amp;#039; versorgt den mittleren, die &amp;#039;&amp;#039;Arteria rectalis inferior&amp;#039;&amp;#039; den unteren Mastdarmabschnitt.&amp;lt;ref&amp;gt;L. Richard Drake et al.: &amp;#039;&amp;#039;Gray’s Anatomie für Studenten mit Studentconsultzugang&amp;#039;&amp;#039;. Elsevier, Urban &amp;amp; Fischer Verlag 2007, ISBN 978-3-437-41231-8, S. 308.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die entsprechenden Venen weisen einen unterschiedlichen Abfluss auf. Während die &amp;#039;&amp;#039;Vena rectalis superior&amp;#039;&amp;#039; in die [[Pfortader]] mündet, fließt das Blut der &amp;#039;&amp;#039;Venae rectales mediae&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Vena rectalis inferior&amp;#039;&amp;#039; über die &amp;#039;&amp;#039;Venae iliacae&amp;#039;&amp;#039; in die [[Vena cava inferior]] ab. Dies hat eine Bedeutung bei der [[Blutkreislauf|hämatogenen]] Verbreitung von [[Metastase]]n von Mastdarmtumoren.&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Stein: &amp;#039;&amp;#039;Proktologie: Lehrbuch und Atlas&amp;#039;&amp;#039;. 4. Ausgabe. Springer, 2002, ISBN  	3-540-43033-4, S. 3.&amp;lt;/ref&amp;gt; Da die unteren Etagen nicht über die Pfortader abfließen, gelangen in den Mastdarm eingeführte Medikamente (häufig in Form von [[Suppositorium|Zäpfchen]]) unter Umgehung der [[Leber]] direkt in das Blut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Funktion ===&lt;br /&gt;
Die grundsätzliche Aufgabe des Enddarms, wie aller Dickdarmanteile, ist es, dem Speisebrei Flüssigkeit zu entziehen. Sie hat Bedeutung für das Kothaltevermögen (Kontinenz, Stuhlkontinenz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erkrankungen ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Rektumerkrankungen}}&lt;br /&gt;
Entzündungen ([[Proktitis]]) und Geschwüre des Mastdarms können infektiös oder in Zusammenhang mit einer [[Colitis ulcerosa]] auftreten. Krankhafte Verbindungen zu benachbarten Organen werden als Fisteln bezeichnet. Der [[Mastdarmkrebs]] ist der häufigste Tumor des Mastdarms. Darüber hinaus kann es zu Verengungen, Aussackungen ([[Rektumdivertikel]]), zum Vorfall (lateinisch &amp;#039;&amp;#039;Prolapsus ani et recti&amp;#039;&amp;#039;) des gesamten Organs ([[Rektumprolaps]] oder Mastdarmvorfall), zu Blutungen oder traumatischen Verletzungen kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Alexander Neiger (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Erkrankungen des Anus und des Rektums&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Gastroenterologische Fortbildungskurse für die Praxis.&amp;#039;&amp;#039; Band 3). Basel 1973.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.endoskopiebilder.de/anus-rektum Rektumbilder.] In: &amp;#039;&amp;#039;Endoskopieatlas&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4074627-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dickdarm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verdauungsapparat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Därme, Blasen und Mägen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kot]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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