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	<title>Masserberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Gliwi: (GR)  File:Wappen Masserberg.png → File:DEU Masserberg COA.svg PNG → SVG</title>
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		<updated>2026-04-17T04:35:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;(&lt;a href=&quot;/index.php?title=C:GR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:GR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;GR&lt;/a&gt;)  &lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:Wappen_Masserberg.png&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Datei:Wappen Masserberg.png (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File:Wappen Masserberg.png&lt;/a&gt; → &lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:DEU_Masserberg_COA.svg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Datei:DEU Masserberg COA.svg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File:DEU Masserberg COA.svg&lt;/a&gt; PNG → SVG&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Gemeinde Masserberg. Zu anderen Bedeutungen siehe [[Masserberg (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Masserberg COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50/31/12/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10/58/11/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Masserberg in HBN.png&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Thüringen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Hildburghausen&lt;br /&gt;
|Höhe              = 780&lt;br /&gt;
|PLZ               = 98666&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 036870&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 16069061&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE MS9&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 5 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Straße            = Hauptstraße 37&lt;br /&gt;
|Website           = [https://masserberg.de/ masserberg.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Denis Wagner&lt;br /&gt;
|Partei            = CDU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Masserberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Landkreis Hildburghausen]] im [[Thüringen|Freistaat Thüringen]] und ein staatlich anerkannter [[Heilklimatischer Kurort]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt im Westteil des [[Thüringer Schiefergebirge]]s an der nach Südosten vorgeschobenen Zunge des Thüringer Waldes. Unmittelbar südlich des Ortes Masserberg verläuft der [[Rennsteig]], der über den {{Höhe|841.5}} hohen [[Eselsberg (Thüringer Schiefergebirge)|Eselsberg]] mit der Rennsteigwarte führt. Die anderen Ortsteile befinden sich alle südlich des Rennsteigs und folgen bis auf [[Schnett]] dem Verlauf der [[Biber (Schleuse)|Biber]], deren Quelle am Sattel zwischen dem Eselsberg und dessen [[Nebengipfel]] &amp;#039;&amp;#039;Fehrenberg&amp;#039;&amp;#039; liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsteile ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Masserb Gemeindegliederung.png|mini|links|Gemeindegliederung]]&lt;br /&gt;
Alle Ortsteile liegen in höheren Lagen des &amp;#039;&amp;#039;Oberen Waldgebietes&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
* Masserberg auf 740–803&amp;amp;nbsp;m am Nordhang des [[Eselsberg (Thüringer Schiefergebirge)|Eselsberges]]&lt;br /&gt;
* [[Fehrenbach (Masserberg)|Fehrenbach]] auf 600–630&amp;amp;nbsp;m am Oberlauf der [[Biber (Schleuse)|Biber]]&lt;br /&gt;
* [[Heubach (Masserberg)|Heubach]] auf 550–700&amp;amp;nbsp;m am mittleren Lauf der Biber bis zum Südosthang des [[Simmersberg|Höhebergs]]&lt;br /&gt;
* [[Schnett]] auf 680–720&amp;amp;nbsp;m am Südhang des [[Simmersberg]]es&lt;br /&gt;
* [[Einsiedel (Masserberg)|Einsiedel]] auf 530–550&amp;amp;nbsp;m am mittleren Lauf der Biber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gebiet des Ortsteils Fehrenbach liegen die Quelle der [[Werra]] sowie die felsige &amp;#039;&amp;#039;Fehrenbacher Schweiz&amp;#039;&amp;#039;. Bei Schnett findet sich der wegen seiner Rundumsicht besuchenswerte [[Simmersberg]].&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Masserberg-Rathaus.jpg|mini|Rathaus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Masserberg-Bergkirche01.jpg|mini|[[Bergkirche Masserberg|Evangelische Bergkirche]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Masserberg1.jpg|mini|Ortsbild in Masserberg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Masserberg2.jpg|mini|Umgebende Landschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Masserberg wurde am Ende des 17. Jahrhunderts gegründet. Damit gehört der Ort zu den jüngsten Siedlungen des Rennsteiggebietes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Waldarbeitersiedlung ===&lt;br /&gt;
Seit dem Mittelalter verfügten die Schwarzburger Grafen im Masserberger Revier über das Jagdrecht, sie ließen 1665 am Rehberg ein neues Jagdhaus errichten. Dieses wurde 1692 an Hans Glaser aus [[Lauscha]] verkauft. Ein geschäftstüchtiger Köhler aus [[Wildenspring]] hatte sich am benachbarten Forstort Breiter Born die Konzession für den Bau einer Herberge und Schänke verschafft und begann im Frühjahr 1686 mit den Bauarbeiten. Mehrere Waldarbeiter, die sich in der Gegend eine neue Existenz aufbauen wollten, halfen beim Bau der Herberge und erhielten dort Unterkunft, in den Folgejahren entstanden weitere Blockhäuser, die Siedlung wurde von Hans Glaser als Oberhaupt der Gemeinschaft mit Waren und Lebensmitteln versorgt. Der Nutzungsvertrag mit der gräflichen Verwaltung enthielt Bestimmungen, die den Erhalt der gräflichen Jagdanlagen, die Nutzung der Wälder und polizeiliche Befugnisse betrafen. Der spätere Ort Masserberg lag dicht an der Landesgrenze und sollte nicht zum Unterschlupf von Schmugglern werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Teil1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Reiner Ehrhardt |Titel=325 Jahre Masserberg – 115 Jahre Thüringer-Wald-Verein Masserberg (Teil I) |Sammelwerk=Hörselberg-Bote |Band=Heft 83 |Ort=Wutha-Farnroda |Datum=2010 |Seiten=384–385}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  Während Masserberg bis 1918 zum Fürstentum [[Schwarzburg-Sondershausen]] ([[Schwarzburg-Sondershäuser Oberherrschaft|Oberherrschaft]]) gehörte, lagen die anderen Ortsteile im [[Herzogtum Sachsen-Meiningen]], wobei dort der Rennsteig die Grenze bildete. Diese Teilung blieb auch nach der Gründung des Landes Thüringen im Jahr 1920 erhalten. Masserberg lag im [[Landkreis Arnstadt]] und die anderen Orte gehörten zum [[Landkreis Hildburghausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1688 war die kleine Straßensiedlung „Uffn Maßerberge“ durch den Zuzug weiterer Waldarbeiterfamilien gewachsen, man erhielt auch das Recht eingeräumt, einen [[Jahrmarkt]] abzuhalten. Damit war der Ort gegenüber benachbarten Waldarbeitersiedlungen im Vorteil, als Folge wuchs die Einwohnerzahl von Masserberg kontinuierlich an. Als 1744 die bis dahin florierende Gastwirtschaft und Herberge Zum Alten Frosch bis auf die Grundmauern niederbrannte, fanden sich umgehend Interessenten, die am Platz einen neuen und noch größeren Gasthof erbauten, 1746 wurde das Wirtshaus Zur goldenen Gabel eröffnet. Für das seelische Wohl der Gemeinde sorgte der Bau der ersten Kirche, sie war Filialkirche von [[Oelze (Katzhütte)|Oelze]]. Die Bauarbeiten zogen sich über fünf Jahre hin, während der neue Gasthof in wenigen Monaten bezugsfertig war. 1758 konnte die Kirche geweiht werden. Mit der Einrichtung einer Försterei im Jahr 1758 sollte dem ungehemmten Waldfrevel durch Köhler, Holzfäller, Harzscharrer und Glasmacher ein Ende bereitet werden. Neben diesen Waldgewerken lebten im Ort Schachtelmacher, Kuhhirten, der Schmied und Bauhandwerker. 1832 wohnten 270 Einwohner in 43 Häusern im Ort Masserberg. Das Jahr 1856 ging als erstes Schreckensjahr in die Dorfchronik ein: Ein Großbrand hätte bei Sturm den Ort auslöschen können, durch glückliche Umstände brannten aber nur drei der 62 Wohnhäuser aus. 1879 grassierte die Typhus-Seuche im Ort. Von den 125 Erkrankten starben 23. 1880 vernichtete ein zweiter Großbrand 13 Häuser und die Kirche, man vermutete eine Brandstiftung als Ursache. Die neu errichtete Kirche wurde im Oktober 1883 geweiht. Die medizinische Versorgung übernahm eine Diakonissenschwester.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Teil2&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Reiner Ehrhardt |Titel=325 Jahre Masserberg – 115 Jahre Thüringer-Wald-Verein Masserberg (Teil II) |Sammelwerk=Hörselberg-Bote |Band=Heft 84 |Ort=Wutha-Farnroda |Datum=2011 |Seiten=10–12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beginn des Tourismus ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1897 konnten die hygienischen Verhältnisse durch den Bau einer Trinkwasserleitung verbessert werden. Der moderne Gasthof Zum Rennsteig wurde ebenfalls 1897 eröffnet. Masserberg war damit zum Etappenort des Rennsteig-Tourismus geworden. Mit Unterstützung des [[Thüringerwald-Verein]]s wurde in Ortsnähe ein Aussichtsturm errichtet und 1899 eingeweiht. Aus verschiedenen Orten wurden Wanderwege nach Masserberg angelegt und zahlreiche Schutzhütten und Aussichtspunkte geschaffen. 1906 wurde das erste Kurhaus von Heinrich Zitzmann eröffnet. Dazu kamen Pensionen (Haus Waldeck, Hertha, Köhler, Emerling), Cafés, das Hotel Waldfrieden und ein Hospiz. Der stärkste Impuls für den Tourismus kam mit dem Bau der Bahnstrecke Rottenbach-Katzhütte und der Werrabahn. Bis 1918 gehörte der Ort zur [[Schwarzburg-Sondershäuser Oberherrschaft|Oberherrschaft]] des Fürstentums [[Schwarzburg-Sondershausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wintersport und Skitourismus erreichte Masserberg mit der Gründung des Oberhofer Wintersportvereins. Nun konnten auch in den kargen Wintermonaten durch Beherbergung und Beköstigung der Sportler neue Verdienstmöglichkeiten geschaffen werden. 1924 erhielt Masserberg eine erste Sprungschanze. 1921 musste ein neuer Aussichtsturm – der Karl-Marien-Turm – errichtet werden, da die Standsicherheit des Vorgängerturms unzureichend war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Teil2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Masserberg wird Luftkurort ===&lt;br /&gt;
Als Folge der Industrialisierung in den 1870er bis 1930er Jahren war der Bedarf an Luftkurorten im Deutschen Reich sprunghaft angestiegen. In Masserberg, noch immer in waldreicher Umgebung,  bot sich die saubere und klare Luft als Kurfaktor an, daher stimmte die AOK Gehren im Jahr 1929 dem Bau eines Genesungsheims zu. Die Errichtung eines Kurparkes und eines Kurhauses erfolgten mit Zustimmung der Gemeinde. Bereits 1924 wurde der Ort an das Stromnetz angeschlossen, die erste Tankstelle wurde eröffnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Teil3&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Reiner Ehrhardt |Titel=325 Jahre Masserberg – 115 Jahre Thüringer-Wald-Verein Masserberg (Teil III) |Sammelwerk=Hörselberg-Bote |Band=Heft 85 |Ort=Wutha-Farnroda |Datum=2011 |Seiten=12–14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Nach der [[Machtübernahme]] der [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] 1933 wurden Funktionäre und Mitglieder der Arbeiterparteien verfolgt und inhaftiert. An erlittener Folter in der „[[Schutzhaft]]“ starb der Glasbläser und [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]]-Fraktionsvorsitzende im Stadtrat Edmund Heinz, an den eine Straße im Ortsteil [[Fehrenbach (Masserberg)|Fehrenbach]] erinnert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wurde Masserberg zum Fluchtpunkt kriegsbedrohter Familien aus dem Rheinland und Berliner Raum. Der Ort war durch diese Einquartierungen stark übervölkert. Viele Masserberger verloren im Krieg Gesundheit oder Leben. An ihrer Stelle mussten auch mehr als 50 [[sowjetische Kriegsgefangene]] in der Fehrenbacher Glasfabrik &amp;#039;&amp;#039;Marienhütte&amp;#039;&amp;#039; und in der &amp;#039;&amp;#039;Forstwirtschaft&amp;#039;&amp;#039; [[NS-Zwangsarbeit|Zwangsarbeit]] leisten.&amp;lt;ref&amp;gt;Thüringer Verband der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten und Studienkreis deutscher Widerstand 1933–1945 (Hrsg.): Heimatgeschichtlicher Wegweiser zu Stätten des Widerstandes und der Verfolgung 1933–1945, Reihe: Heimatgeschichtliche Wegweiser, Band 8, Thüringen, Erfurt 2003, S. 127f., ISBN 3-88864-343-0&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10. April 1945 wurde Masserberg von einem Kommando der amerikanischen Truppen eingenommen. Der deutsche Kommandant übergab Masserberg kampflos und rettete so vielen Einwohnern und Flüchtlingen das Leben. Am 1. Juli 1945 wurde das Besatzungsregime über Thüringen von den Amerikanern vertragsgemäß an die [[Rote Armee]] abgegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Teil3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== DDR-Zeit ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-N0113-0004, Masserberg, Wettrodeln der Landjugend.jpg|mini|Winterferien in Masserberg waren schneesicher (1974)]]&lt;br /&gt;
Mit der [[Verwaltungsreform von 1952]] kam es zur Neugliederung der Kreise: Masserberg gehörte von da an zum Kreis Hildburghausen im [[Bezirk Suhl]]. Dies hatte auch nach der Neubildung des Landes Thüringen im Jahr 1990 Bestand.&lt;br /&gt;
Im Jahr 1949 richtete Georg Lenz, Chefarzt der Jenaer Universitätsaugenklinik, in Masserberg eine Außenstelle ein. Der [[FDGB]]-Feriendienst machte Masserberg zu einem Kur- und Fremdenverkehrsort für die  DDR-Werktätigen. Jährlich konnten in den Masserberger Pensionen und Kureinrichtungen 15.000 Gäste begrüßt werden. 1976 wurde das [[Freier Deutscher Gewerkschaftsbund|FDGB]]-Ferienheim „[[Otto Grotewohl]]“ eröffnet&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nd-archiv.de/ausgabe/1977-01-11 Neues Deutschland, 11. Januar 1977]&amp;lt;/ref&amp;gt; und im September 1986 das [[Ministerium für Staatssicherheit|MfS]]-Ferienheim „Am Rennsteig“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bundesarchiv.de/stasi-unterlagen-archiv/spurensuche/unbekanntes-ferienobjekt/ Übergabe und Einweihung des Gebäudes]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Verbesserung der touristischen Infrastruktur hatte 1954 den Neubau des Aussichtsturmes zur Folge, er wurde in &amp;#039;&amp;#039;Rennsteigwarte&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. Seine Einweihung wurde von da alljährlich mit dem Turmfest gefeiert. 1964 und 1969 wurden eine neue Sprungschanze und eine Sportanlage errichtet. In der nur locker bebauten Ortslage wurden Abfahrtshänge angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gegenwart ===&lt;br /&gt;
Am 1. April 1997 schlossen sich die bis dahin selbstständigen Gemeinden [[Fehrenbach (Masserberg)|Fehrenbach]], [[Heubach (Masserberg)|Heubach]], Masserberg und [[Schnett]] zur [[Einheitsgemeinde]] Masserberg zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/1997.html StBA: Änderungen bei den Gemeinden]&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Einsiedel (Masserberg)|Einsiedel]] wurde bereits am 1. April 1974 nach Heubach eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart, 1995, ISBN 3-8246-0321-7, Herausgeber: [[Statistisches Bundesamt]]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1999 wurde die Gemeinde zum staatlich anerkannten [[Kurort]], wobei ihr die Artbezeichnung &amp;#039;&amp;#039;[[Heilklimatischer Kurort]]&amp;#039;&amp;#039; verliehen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft |url=https://parldok.thltcloud.de/parldok/dokument/89244/7_6473_stand_und_entwicklung_der_finanziellen_situationen_der_kommunen_in_thueringen |titel=Stand und Entwicklung der finanziellen Situationen der Kommunen in Thüringen |titelerg=Drucksache 7/6473, Antwort der Landesregierung auf die Große Anfrage der Fraktion DIE LINKE vom 11.10.22 |werk=Thüringer Landtag, Parlamentsdatenbank |datum=2022-10-14 |seiten=1455 |sprache=de |abruf=2026-01-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ende 2013 hatte der Ortsteil Masserberg 609 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die insolvente Rehaklinik mit den Schwerpunkten [[Onkologie]], [[Orthopädie]] und Augenerkrankungen wurde 2019 von den [[Medinos-Kliniken Sonneberg/Neuhaus#Trägerschaft|Regiomed-Kliniken]] übernommen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.rehaklinik-thueringen.de/impressum/ Impressum], auf rehaklinik-thueringen.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 2024 gehört die Rehaklinik Masserberg zu den Henneberg Kliniken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Entwicklung der Einwohnerzahl, Stichtag immer am 31. Dezember.&lt;br /&gt;
Hier die Einwohnerzahlen im Einzelnen:&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1997|| 3345&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1998 || 3289&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1999 || 3225&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || 3133&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2001 || 3097&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2002 || 3033&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2003 || 2929&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2004 || 2862&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 2843&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2006|| 2721&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2007 || 2680&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2008 || 2659&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2009 || 2608&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 2574&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011 || 2532&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2012 || 2469&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2013 || 2361&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014 || 2337&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Datum !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || 2313&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2016 || 2427&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2017 || 2252&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2018 || 2211&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2019 || 2188&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || 2144&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021 || 2132&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2022 || 2041&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2023 || 2018&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Datum !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || 1993&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;small&amp;gt;Datenquelle: Thüringer Landesamt für Statistik&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND           = DE&lt;br /&gt;
|TITEL          = Kommunalwahl 2024&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=GW&amp;amp;wJahr=2024&amp;amp;zeigeErg=GEM&amp;amp;wknr=069&amp;amp;gemnr=69061 |titel=Kommunalwahl in Masserberg 2024 |werk=wahlen.thueringen.de |abruf=2025-04-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|TITEL2         = &amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wbt.:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 69,0 % (2014: 66,2 %)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|JAHRALT        = 2019&lt;br /&gt;
|JAHRNEU        = 2024&lt;br /&gt;
|GUV            = &lt;br /&gt;
|PARTEI1        = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 51.3&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT1   = 43.8&lt;br /&gt;
|PARTEI2        = FW&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 31.5&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT2   = 24.3&lt;br /&gt;
|ANMERKUNG2     = &amp;#039;&amp;#039;Freie Wähler Oberer Wald e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|PARTEI3        = BI-OW&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3      = 6.6&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT3   = 16.7&lt;br /&gt;
|FARBEDUNKEL3   = 191970&lt;br /&gt;
|FARBEHELL3     = 9CF&lt;br /&gt;
|ANMERKUNG3     = &amp;#039;&amp;#039;Bürgerinitiative Oberer Wald&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|PARTEI4        = LINKE&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS4      = 10.6&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT4   = 8.0&lt;br /&gt;
|PARTEI5        = SPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS5      = 0&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT5   = 7.3&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Masserberg besteht aus 14 Ratsmitgliedern. Das Ergebnis der [[Kommunalwahlen in Thüringen 2024|Gemeinderatswahl am 26. Mai 2024]] führte zu folgender Sitzverteilung (mit Vergleich zu vorigen Wahlen):&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Partei/Liste !! Stimmenanteil !! Sitze !! Ergebnis 2019 || Sitze 2014&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || 51,3 % || 8 || 43,8 %, 6 Sitze || 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Bundesverband der Freien Wähler|FW]] || 31,5 % || 4 || 24,3 %, 4 Sitze || 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | BI-OW || {{0}}6,6 % || 1 || 16,7 %, 2 Sitze || 5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Die Linke]] || 10,6 % || 1 || 8,0 %, 1 Sitz || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || – || – || 7,3 %, 1Sitz || 2&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Bei der Bürgermeisterwahl am 20. Juni 2021 setzte sich Denis Wagner ([[CDU]]) mit 52,5 % gegen Heiko-Harald Schubert und Hartmud Gießler (BI-OW) durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 2016 hatte die Gemeinde rund 200.000 Übernachtungen. 2018 verfügte sie über 1656 Gästebetten, davon waren 235 Betten in der Klinik Masserberg.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.masserberg.de/images/masserberg/content/aktuelles/Tourismuskonzepte/Masserberg2025.pdf Touristische Standortentwicklung, Präsentation - Stand: 2. Mai 2018]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wasser und Abwasser ===&lt;br /&gt;
Die Aufgabe der Trinkwasserversorgung hat die Gemeinde Masserberg dem [[Zweckverband „Wasser- und Abwasser-Verband Hildburghausen“]] (WAVH) übertragen. Die Abwasserbeseitigung wird von der Gemeinde Masserberg eigenständig wahrgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Östlich von Masserberg verläuft die [[Schnellfahrstrecke Nürnberg–Erfurt]] im [[Tunnel Rehberg]] bzw. nordöstlich im [[Tunnel Masserberg]]. Die nächsten Bahnhöfe sind jedoch in Erfurt und Coburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrmals täglich gibt es Busverbindungen in die Umgebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Masserberg verläuft die Landesstraße 2052, die Masserberg mit den nächstgelegenen Städten [[Schleusingen]] (ca. 15&amp;amp;nbsp;km westlich), [[Neuhaus am Rennweg]] (ca. 11&amp;amp;nbsp;km östlich), [[Suhl]] (ca. 22&amp;amp;nbsp;km nordwestlich) und [[Eisfeld]] (ca. 12&amp;amp;nbsp;km südwestlich) verbindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächstgelegene Autobahn ist die [[Bundesautobahn 73|Autobahn 73]]. Masserberg ist zu erreichen über die Anschlussstellen Schleusingen (ca. 14&amp;amp;nbsp;km westlich) und [[Eisfeld|Eisfeld-Nord]] (ca. 11&amp;amp;nbsp;km südwestlich).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Masserberg, Rennsteig Hotel.jpg|mini|Badehaus Masserberg]]&lt;br /&gt;
* [[Bergkirche Masserberg]]&lt;br /&gt;
* Das 1995 eröffnete Badehaus wurde Ende 2015 geschlossen und soll 2026 wieder eröffnet werden.&lt;br /&gt;
* Aussichtsturm, Rennsteigwarte&lt;br /&gt;
* Werraquelle im Wald Richtung Fehrenbach&lt;br /&gt;
* Glasbläserei Christian Sachs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Gedenkstätten&lt;br /&gt;
Eine Grabstätte mit Gedenkstein auf dem &amp;#039;&amp;#039;Kirchhof&amp;#039;&amp;#039; erinnert an zwei französische Häftlinge eines [[Todesmarsch]]es vom [[Liste der Außenlager des KZ Buchenwald|&amp;#039;&amp;#039;Außenlager Großer Gleichberg&amp;#039;&amp;#039;]] des [[KZ Buchenwald]], die im Frühjahr 1945 von [[Schutzstaffel|SS-Männern]] ermordet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Kulturdenkmale in Masserberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Schmidt (Philosoph)|Heinrich Schmidt]] (1874–1935), Archivar und Professor&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Seyffert]] (1924–2008), Genetiker, Professor für quantitative und Populations-Genetik an der Universität Tübingen&lt;br /&gt;
* [[Herbert Traut]] (1927–1989), Ingenieur, Generaldirektor der &amp;#039;&amp;#039;VVB Technisches Glas Ilmenau&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Heinz Hergert]] (* 1936), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Peter Kowald]] (1944–2002), Kontrabassist und Tubist im Bereich Free Jazz/improvisierte Musik&lt;br /&gt;
* [[Udo Achten]] (1943–2021), deutscher Gewerkschafter und Herausgeber von Büchern zur Arbeiterbewegung&lt;br /&gt;
* [[Franz Volhard]] (1872–1950), Nestor der [[Nierenheilkunde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Johannes Bühring]]: &amp;#039;&amp;#039;Masserberg und Umgegend&amp;#039;&amp;#039; (Wegekarte). Hofbuchdruckerei Eisenach 1913, 2. verb. u. verm. Aufl., 1:25000. Nachdruck 1995.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Horst Golchert&lt;br /&gt;
   |Titel=Masserberg. Geschichte und Geschichten&lt;br /&gt;
   |Verlag=grünes herz&lt;br /&gt;
   |Ort=Ilmenau&lt;br /&gt;
   |Datum=2006&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-935621-28-0&lt;br /&gt;
   |Seiten=120}}  2. Auflage erschien 2019.&lt;br /&gt;
* Masserberg ist Schauplatz und Namensgeber eines Romans von [[Else Buschheuer]] aus dem Jahr 2001, der 2010 von der [[Bavaria Film]] im Auftrag von [[Mitteldeutscher Rundfunk|MDR]], [[Bayerischer Rundfunk|BR]] und [[Degeto|ARD Degeto]] für [[Das Erste]] verfilmt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [https://masserberg.de/ Offizielle Homepage]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.thuringia-online.de/session/masserberg/data.html |text=Ortsbeschreibung mit Fotos |wayback=20050218150205}}&lt;br /&gt;
* [http://www.schnett.de/ Homepage Ortsteil Schnett]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ortsteile von Masserberg&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Hildburghausen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4253316-8|LCCN=n83030339|VIAF=153640298}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Masserberg| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Hildburghausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kurort in Thüringen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Naturpark Thüringer Wald]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gliwi</name></author>
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