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	<title>Massenmarkt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Jü: .</title>
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		<updated>2021-02-04T19:01:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Massenmarkt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Massenkonsum&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[Markt]] mit [[Massenproduktion]], [[Vertrieb|Massenvertrieb]] und [[Werbung|Massenwerbung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Unter „Massen“ ist hierbei eine sehr hohe [[Stückzahl]] des [[Produktion]]s- und auch des [[Absatzvolumen]]s eines [[Produkt (Wirtschaft)|Produkts]] oder einer [[Dienstleistung]] zu verstehen. Es handelt sich um [[Massengut|Massenbedarfsgüter]], die hoch [[Standardisierung|standardisiert]] sind, ihr [[Standard (Ökonomie)|Standard]] fördert die [[Markttransparenz]] bei den [[Nachfrage]]rn. Massenbedarfsgüter sind [[Handelsware]]n, die einheitlich von einem großen [[Verbraucher]]kreis nachgefragt werden und deren Herstellung und Absatz infolge [[Kostendegression]] zu einem niedrigen [[Marktpreis]] möglich ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Reinhold Sellien, &amp;#039;&amp;#039;Dr. Gablers Wirtschafts-Lexikon, Band 4&amp;#039;&amp;#039;, 1984, Sp. 250.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der für den Massenmarkt notwendige &amp;#039;&amp;#039;Massenkonsum&amp;#039;&amp;#039; ist die Nachfrage nach [[Industrieproduktion|Industrieprodukten]], die eine möglichst günstige Versorgung breiter [[Bevölkerungsschicht]]en ermöglichen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=81egBgAAQBAJ&amp;amp;pg=PA317&amp;amp;dq=Massenkonsum+lexikon&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwiQvf6Cp-XpAhWECewKHbVbAlUQ6AEIQDAD#v=onepage&amp;amp;q=Massenkonsum%20lexikon&amp;amp;f=false Ludwig G. Poth/Marcus Pradel/Gudrun S. Poth, &amp;#039;&amp;#039;Gabler Kompakt-Lexikon Marketing&amp;#039;&amp;#039;, 2003, S. 317].&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Mass Customization]] zielt darauf ab, den [[Kostenvorteil]] der [[Massenfertigung]] mit den individuellen [[Bedürfnis]]sen der [[Kunde]]n zu verbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Massenmarkt entstand in den [[USA]] durch [[Großunternehmen]] wie [[Sears Roebuck]], [[E. I. du Pont de Nemours and Company]] oder [[General Electric]] und entwickelte sich zwischen 1880 und 1930 rasant.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=xUYeBAAAQBAJ&amp;amp;pg=PA132&amp;amp;dq=massenmarkt+Massenmedien&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwjMmOLF_9bpAhUsxaYKHVWbBIY4ChDoAQgwMAE#v=onepage&amp;amp;q=massenmarkt%20Massenmedien&amp;amp;f=false Edward Russell-Walling, &amp;#039;&amp;#039;50 Schlüsselideen Management&amp;#039;&amp;#039;, 2014, S. 132].&amp;lt;/ref&amp;gt; Als der [[Volkswirt]] [[Karl Bücher]] im Jahre 1910 das [[Gesetz der Massenproduktion]] entwickelte,&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Bücher, &amp;#039;&amp;#039;Gesetz der Massenproduktion&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für die gesamte Staatswissenschaft]]&amp;#039;&amp;#039; Nr. 66, 1910, S. 429 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; lieferte er die wissenschaftliche [[Erklärung]] für den in der Massenproduktion liegenden [[Kostenvorteil]]. Die Massenproduktion entwickelte sich zum Hauptcharakteristikum der [[Industrieproduktion]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Eli Whitney]]s Einsatz des [[Fließbandfertigung|Fließbands]] zur industriellen Massenproduktion von [[Muskete]]n im Jahre 1798 griff [[Henry Ford]] 1913 für die [[Automobilfertigung]] auf, was deren Massenproduktion beschleunigte. Ab 1940 verzeichnete die [[Automobilindustrie]] in den USA eine hohe Nachfrage, die zu einer hohen [[Losfertigung]] führte.&amp;lt;ref&amp;gt;Uwe Dombrowski/Tim Mielke, &amp;#039;&amp;#039;Ganzheitliche Produktionssysteme&amp;#039;&amp;#039;, 2015, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie bewirkte des Entstehen  einer [[Überflussgesellschaft]] ({{enS|affluent society}}), wie dieser Massenkonsum 1958 vom [[Ökonom]]en [[John Kenneth Galbraith]] genannt wurde. Steigendes [[Pro-Kopf-Einkommen]] in den westlichen [[Industriestaat]]en förderte in der [[Neuzeit]] die Nachfrage auf den Massenmärkten. Auch bevölkerungsreiche Staaten wie [[Japan]] ([[Taschenrechner]] 1972, [[Unterhaltungselektronik]] 1977) oder [[China]] ([[Textil]], [[Elektronik]] ab 2000) produzierten zunächst für den eigenen und nachfolgend für weltweite Massenmärkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Betriebswirtschaftliche Aspekte ==&lt;br /&gt;
Massenmärkte können sich das [[Gesetz der Massenproduktion]] zunutze machen. Eine Produktion für [[Reichweite (Logistik)|reichweitenstarke]] Märkte verursacht geringere [[Stückkosten]] als kleine [[Losgröße]]n etwa bei einem [[Nischenmarkt]]. Hohe Stückzahlen ermöglichen überproportional wachsende [[Gewinn]]e&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=o0T6BQAAQBAJ&amp;amp;pg=PA377&amp;amp;dq=massenmarkt+lexikon&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwi2w9_K9NbpAhXLD5oKHTrsB-gQ6AEINjAC#v=onepage&amp;amp;q=massenmarkt%20lexikon&amp;amp;f=false Insa Sjurts (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Gabler Lexikon Medien Wirtschaft&amp;#039;&amp;#039;, 2004, S. 377].&amp;lt;/ref&amp;gt; oder – bei konstant bleibenden [[Gewinnmarge]]n – sinkende Marktpreise. Die gesamten Stückkosten sinken mit zunehmender [[Beschäftigung (Kostenrechnung)|Beschäftigung]], weil – bei konstanten variablen Stückkosten – die [[Fixkosten]] pro Stück [[Hyperbel (Mathematik)|hyperbolisch]] fallen. Es findet eine [[Fixkostendegression]] statt. Dieses Gesetz gilt jedoch nicht nur in der industriellen Massenproduktion, sondern für jedes [[Unternehmen]] mit hohen Fixkosten.&amp;lt;ref&amp;gt;Reinhold Sellien, &amp;#039;&amp;#039;Dr. Gablers Wirtschafts-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;, Band 2, 1977, Sp. 1779.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Massenmarkt gibt es eine geringe [[Produktdifferenzierung]], weshalb hier eine undifferenzierte [[Marktbearbeitungsstrategie]] vorherrscht:&amp;lt;ref&amp;gt;[[Günter Wöhe]]/[[Ulrich Döring]], &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre&amp;#039;&amp;#039;, 25. Auflage, 2013, S. 383.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;padding:1em; vertical-align:top; border:2px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Undifferenzierte&amp;lt;br/&amp;gt;Marktbearbeitungsstrategie &lt;br /&gt;
! Konzentrierte&amp;lt;br/&amp;gt;Marktbearbeitungsstrategie &lt;br /&gt;
! Differenzierte&amp;lt;br/&amp;gt;Marktbearbeitungsstrategie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Massenmarkt&amp;lt;br/&amp;gt;einheitliches Angebot für alle [[Nachfrage]]r&lt;br /&gt;
| [[Nischenmarkt]]&amp;lt;br/&amp;gt;spezielles Angebot für eine [[Zielgruppe]] &lt;br /&gt;
| [[Klassenmarkt]]&amp;lt;br/&amp;gt;spezielle Angebote für verschiedene Zielgruppen  &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Undifferenzierte Marktbearbeitung bedeutet, dass ohne Rücksicht auf besondere Unterscheidungsmerkmale breite Bevölkerungsschichten angesprochen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=ZnwNCAAAQBAJ&amp;amp;pg=PA74&amp;amp;dq=Massenmarkt+Marktbearbeitung&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwinxYCS0efpAhUI2aYKHWxMAuYQ6AEIJzAA#v=onepage&amp;amp;q=Massenmarkt%20Marktbearbeitung&amp;amp;f=false Torsten Kirstges, &amp;#039;&amp;#039;Grundlagen des Reisemittler- und Reiseveranstaltermanagements&amp;#039;&amp;#039;, 2010, S. 74]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Typische Merkmale der Massenproduktion sind [[Akkordarbeit]], [[Schichtarbeit]], [[Fließbandfertigung]], [[Serienfertigung]] oder [[Sortenfertigung]]. Die letzten beiden lassen sich zur Massenfertigung wie folgt unterscheiden:&amp;lt;ref&amp;gt;Günter Wöhe/Ulrich Döring, &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre&amp;#039;&amp;#039;, 25. Auflage, 2013, S. 336&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;padding:1em; vertical-align:top; border:2px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Fertigungsverfahren&lt;br /&gt;
! Charakteristikum &lt;br /&gt;
! Beispiel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Serienfertigung]] || mehrere Einheiten verschiedener Produkte auf unterschiedlichen&amp;lt;br/&amp;gt; Produktionsanlagen || [[Automobilproduktion]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Sortenfertigung]] || mehrere Einheiten verschiedener Produkte auf einer Produktionsanlage || [[Buchdruck]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| [[Massenfertigung]] || hohe Stückzahlen auf einer Produktionsanlage || [[Getränk]]eherstellung   &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arten ==&lt;br /&gt;
Massenmärkte existieren dort, wo sehr hohe Nachfrage nach standardisierten Produkten/Dienstleistungen besteht. Das ist unter anderem der Fall in der [[Automobilindustrie]], auf dem [[Energiemarkt]], bei [[Lebensmittel|Lebens-]] und [[Nahrungsmittel]]n, [[Konfektion]]swaren ([[Prêt-à-porter]]), [[Massenmedien]] ([[Fernsehen]], [[Printmedien]], [[Radio]]), [[Massentierhaltung]], im Massengeschäft der [[Kreditinstitut]]e und [[Versicherer]] ([[standardisiertes Privatkundengeschäft]]), im [[Massentourismus]] bei [[Pauschalreise]]n, im [[Massenversand]] der [[Postunternehmen]], im [[Musikgeschäft]] oder auf dem [[Telekommunikationsmarkt]]. Die [[Popmusik]] ist beispielsweise auf massenhafte Verbreitung ausgerichtet. Nach 1945 sorgten die [[Soldatensender]] [[American Forces Network|AFN]] oder [[British Forces Broadcasting Service|BFBS]] und ab 1965 der [[Beatclub]] für deren Durchsetzung am Massenmarkt.&amp;lt;ref&amp;gt;Insa Sjurts (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Gabler Lexikon Medien Wirtschaft&amp;#039;&amp;#039;, 2004, S. 464&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Volkswirtschaftliche Aspekte ==&lt;br /&gt;
Die jeweilige [[Verhandlungsmacht]] wird durch die Anzahl der Anbieter im Verhältnis zur Anzahl der Nachfrager bestimmt, so dass die [[Marktform]] des [[Polypol]]s den Massenmarkt am ehesten kennzeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=QXC1DwAAQBAJ&amp;amp;pg=PA83&amp;amp;dq=Massenmarkt+polypol&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwin1pfd5eTpAhXIm6QKHR0wB3kQ6AEIJzAA#v=onepage&amp;amp;q=Massenmarkt%20polypol&amp;amp;f=false Wolfgang Harburger, &amp;#039;&amp;#039;Die Logik der Strategieentwicklung&amp;#039;&amp;#039;, 2019, S. 83]&amp;lt;/ref&amp;gt; Aber auch [[Monopol]]e funktionierten als Massenmärkte wie etwa bis zur [[Postreform]] im Januar 1995 die [[Deutsche Bundespost]]. Entscheidend ist, dass massenweise Nachfrage besteht, die von einem (Monopol), mehreren (Oligopol) oder vielen (Polypol) Anbietern bedient wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Produkte oder Dienstleistungen müssen nicht stets in einem Markttyp verharren, sondern können diesen auch wechseln. Voraussetzungen sind ein sehr hohes [[Marktpotenzial]], das ein größeres [[Marktvolumen]] ermöglicht, und ein geringer werdendes [[Preisniveau]], das mehr [[Soziale Schicht|Käuferschichten]] generiert. Fast jeder Massenmarkt begann einmal als [[Nischenmarkt]], aber nicht jeder Nischenmarkt wird zum Massenmarkt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=4FOaiA3sAqUC&amp;amp;pg=PA122&amp;amp;dq=Massenmarkt+nischenmarkt&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwja8ayH7OLpAhVotIsKHRfJCr8Q6AEIOzAC#v=onepage&amp;amp;q=Massenmarkt%20nischenmarkt&amp;amp;f=false Pero Mićić, &amp;#039;&amp;#039;Der ZukunftsManager&amp;#039;&amp;#039;, 2003, S. 122]&amp;lt;/ref&amp;gt; So begann der [[Personal Computer]] mit dem im April 1976 [[marktreife]]n [[Apple I]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Steve Wozniak]], &amp;#039;&amp;#039;iWoz – Computer Geek to Cult Icon: How I invented the personal computer, co-founded Apple, and had fun doing it&amp;#039;&amp;#039;, 2006, S. 4 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; mit zunächst geringem Marktvolumen auf dem Nischenmarkt. Der PC füllte nicht nur die [[Marktlücke]] der [[Mittlere Datentechnik|mittleren Datentechnik]] in [[Unternehmen]], sondern eroberte auch die [[Privathaushalt]]e. Seine rasant zunehmende Massenproduktion führte zu Preissenkungen, die den PC auch für einkommensschwächere Käuferschichten erschwinglich machten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um [[Fixkostendegression]] zu erreichen, wird in Unternehmen die Produktionsmenge ({{enS|&amp;#039;&amp;#039;output&amp;#039;&amp;#039;}}) bis zur bestehenden [[Kapazität (Wirtschaft)|Kapazitätsgrenze]] bei abnehmenden fixen Stückkosten ausgedehnt. Wird die Kapazität sogar durch [[Erweiterungsinvestition]]en erhöht, setzen sich die [[Größenvorteile]] wachsender [[Betriebsgröße]] durch [[Skaleneffekt]]e in Form zunehmender [[Skalenertrag|Skalenerträge]] ({{enS|&amp;#039;&amp;#039;economies of scale&amp;#039;&amp;#039;}}) fort. Das Gesetz der Massenproduktion regt daher Unternehmen zu [[Organisches Wachstum|organischem]] [[Unternehmenswachstum]] an, wodurch sich die [[Marktanteil]]e (und [[Marktmacht]]) steigern lassen. Je mehr die Massenproduktion ausgedehnt wird, umso mehr kann ein Unternehmen den Preis dieser Massenprodukte senken. Da die [[Produktion]] größerer Mengen niedrigere [[Kostendeckung|kostendeckende]] Preise erlaubt, kommt es zu einem [[Verdrängungswettbewerb]], der theoretisch im so genannten [[Natürliches Monopol|natürlichen Monopol]] endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|Massenmarkt|TYP=Literatur über}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4169032-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Betriebswirtschaftslehre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volkswirtschaftslehre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wettbewerbstheorie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marketinglehre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marktforschung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jü</name></author>
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