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	<title>Masernparty - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Masernparty&amp;diff=343094&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Punkt hinter Abkürzung gesetzt, Links optimiert</title>
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		<updated>2026-01-25T20:26:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Punkt hinter Abkürzung gesetzt, Links optimiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Masernparty&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet die bewusste Zusammenführung gesunder, nicht gegen [[Masern]] geimpfter Kinder mit Kindern, die akut an Masern erkrankt sind. Ziel ist die Ansteckung der ungeimpften Kinder mit [[Masernvirus|Masernviren]], damit diese die [[Infektionskrankheit|Krankheit]] durchmachen und in der Folge eine [[Immunität (Medizin)|Immunität]] gegen Masern entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sogenannte &amp;#039;&amp;#039;German measles parties&amp;#039;&amp;#039;, zu Deutsch ‚Rötelnpartys‘, waren in den 1950er und 1960er Jahren im angelsächsischen Raum vor der Einführung der [[Impfung]] gegen [[Röteln]] üblich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Timemag&amp;quot; /&amp;gt; Die genaue Entstehungsgeschichte der Masernpartys ist unbekannt und geht möglicherweise auf ein Missverständnis zurück (englisch „German Measles“ vs. „Measles“, zu Deutsch „Röteln“ vs. „Masern“). Masernpartys erlebten Anfang der 2000er Jahre einen Aufschwung, insbesondere in Großbritannien, als die [[MMR-Impfstoff|Masern-Mumps-Röteln-Impfung]] (MMR) fälschlicherweise mit [[Autismus]] in Zusammenhang gebracht wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://news.bbc.co.uk/2/hi/in_depth/health/1448848.stm Children infected at &amp;#039;measles parties&amp;#039;], BBC News, 20. Juli 2001.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Vermutung konnte eindeutig widerlegt werden. Näheres dazu unter [[MMR-Impfstoff#Der Fall Wakefield|Der Fall Wakefield]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entsprechende Treffen werden auch bei anderen Erkrankungen berichtet, etwa den [[Windpocken]] („Pockenparty“).&amp;lt;ref name=&amp;quot;shannon&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Risiken ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|+ style=&amp;quot;margin-left:1em;&amp;quot; | Gegenüberstellung der Komplikationen von Erkrankung mit Masern und nach Impfung gegen Masern, Mumps und Röteln (MMR).&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Masern.&amp;#039;&amp;#039; [http://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_Masern.html?nn=2386228#doc2374536bodyText2 RKI-Ratgeber Infektionskrankheiten – Merkblätter für Ärzte. Stand 07/2021]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;David Bekhor, Jorge Barinaga, Paul Skolnik: &amp;#039;&amp;#039;Prevention and treatment of measles&amp;#039;&amp;#039;. Review, UpToDate v15.1, 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=C. Meyer, S. Reiter |Titel=Impfgegner und Impfskeptiker – Geschichte, Hintergründe, Thesen, Umgang |Sammelwerk=[[Bundesgesundheitsblatt|Bundesgesundheitsbl – Gesundheitsforsch – Gesundheitsschutz]] |Band=47 |Datum=2004 |Seiten=1182–1188 |DOI=10.1007/s00103-004-0953-x |Sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;R. T. Chen: &amp;#039;&amp;#039;Vaccine risks: real perceived and unknown&amp;#039;&amp;#039;. In: „Vaccine“, 17/1999, S. 41–46, PMID 10559533&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#DDDDDD&amp;quot;&lt;br /&gt;
! &amp;lt;span style=&amp;quot;font-weight:normal;&amp;quot;&amp;gt;Symptom/Erkrankung&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
! &amp;lt;span style=&amp;quot;font-weight:normal;&amp;quot;&amp;gt;Komplikationsrate&amp;lt;br&amp;gt;bei Masern-Erkrankung&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
! &amp;lt;span style=&amp;quot;font-weight:normal;&amp;quot;&amp;gt;Komplikationsrate&amp;lt;br&amp;gt;nach MMR-Impfung&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#EEEEEE&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Exanthem]]&lt;br /&gt;
| 98 % || 5 %, abgeschwächt&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#EEEEEE&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Fieber]] || 98 %, meist hoch || 3 % bis 5 %, sehr selten hoch&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#EEEEEE&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Fieberkrampf|Fieberkrämpfe]] || 7 bis 8 % || ≤ 1 %&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#EEEEEE&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Thrombozytopenie|Abfall der Blutplättchen]] || 1/3.000 || 1/30.000 bis 1/50.000&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#EEEEEE&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Enzephalitis]] || 1/1.000 bis 1/10.000 || 0&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Carlo Di Pietrantonj et al. |Titel=Vaccines for measles, mumps, rubella, and varicella in children |Sammelwerk=The Cochrane Database of Systematic Reviews |Band=11 |Datum=2021-11-22 |Seiten=CD004407 |DOI=10.1002/14651858.CD004407.pub5 |PMC=8607336 |PMID=34806766 |Sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#EEEEEE&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Letalität]] || 1/500 bis 3/1.000 || 0&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Sogenannte [[Impfgegnerschaft|Impfgegner]] begründen Masernpartys damit, dass Masern eine „harmlose“ [[Kinderkrankheit]] seien und dass eine als „natürlich“ bezeichnete [[Infektion]] mit „Wildviren“ Vorteile gegenüber der Impfung aufweise. Die Masernerkrankung ist jedoch deutlich riskanter als die Masernimpfung, da nicht selten schwere bleibende Schäden und auch tödliche Verläufe auftreten. Zur Sterblichkeit bei Maserninfektionen gibt es unterschiedliche Angaben. Sie schwanken von 1:1000 ([[Robert Koch-Institut]], Deutschland)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Merkblatt-rki&amp;quot; /&amp;gt; über 1:500 ([[Centers for Disease Control]], Vereinigte Staaten)&amp;lt;ref name=&amp;quot;surv&amp;quot; /&amp;gt; und 3:1000 ([[Europäisches Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten|ECDC]], Europäische Union)&amp;lt;ref name=&amp;quot;ecdc&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;DOI10.1086/377712&amp;quot; /&amp;gt; bis zu 28 % in Entwicklungsländern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DOI10.1086/377712&amp;quot; /&amp;gt; Die häufigste Todesursache sind [[Lungenentzündung]]en, die in durchschnittlich 6 % der Krankheitsfälle als Komplikation auftreten.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;PinkBook&amp;quot; /&amp;gt; Bei 0,1 % der Infizierten kommt es zu einer [[Enzephalitis|Hirnentzündung]], die bei ca. 40 % der daran Erkrankten bleibende Hirnschäden zur Folge hat.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Merkblatt-rki&amp;quot; /&amp;gt; Ferner kann die [[infaust]] verlaufende [[subakute sklerosierende Panenzephalitis]] (SSPE) bei Jugendlichen und Kindern auftreten, wenn sie vor ihrem zweiten Lebensjahr an Masern erkranken. Beispielsweise ist im Juni 2013 ein vierzehnjähriger Junge an dieser [[Komplikation|Spätkomplikation]] gestorben, da er als Säugling im Wartezimmer eines Kinderarztes durch einen elfjährigen masernerkrankten Jungen infiziert wurde, dessen Eltern die Masernimpfung ihres Sohnes abgelehnt hatten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;faz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Masern}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtliche Aspekte ==&lt;br /&gt;
Nach deutschem Recht erfüllt das vorsätzliche Beibringen von [[Krankheitserreger]]n – also auch von Masernviren – den Tatbestand der [[gefährliche Körperverletzung#Durch Beibringung von Gift oder anderen gesundheitsschädlichen Stoffen|gefährlichen Körperverletzung]] „durch Beibringung von gesundheitsschädlichen Stoffen“ ({{§|224|stgb|juris}} Absatz 1 Nr. 1 Variante 2 [[StGB]]) oder der versuchten gefährlichen Körperverletzung;&amp;lt;ref name=&amp;quot;kühl&amp;quot; /&amp;gt; treten durch Komplikationen bleibende Schäden ein, kann es sich um [[Schwere Körperverletzung (Deutschland)|schwere Körperverletzung]] handeln. Tritt der Tod ein, ist eine [[fahrlässige Tötung]], insbesondere aufgrund der bekannten Gefährlichkeit von Masernpartys, anzunehmen, eventuell auch eine [[Körperverletzung (Deutschland)#Körperverletzung mit Todesfolge|Körperverletzung mit Todesfolge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Frage, ob sich die [[Erziehungsberechtigter (Deutschland)|Erziehungsberechtigten]] eines Kindes [[Straftat (Deutschland)|strafbar machen]], wenn sie ihr Kind absichtlich mit Masern infizieren, um es zu immunisieren („[[Kindeswohl]]gefährdung“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Volker Schuster |Titel=Was wir über die Masernimpfung wissen sollten |Sammelwerk=Kinder- und Jugendmedizin |Band=20 |Nummer=2 |Datum=2020-04 |Seiten=83–92 |DOI=10.1055/a-1113-3316 |Sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;), existieren bisher keine veröffentlichten Gerichtsentscheidungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer in der Literatur vertretenen Meinung machen sich die Eltern in diesem Fall nach §{{§|223|stgb|juris}} Abs. 1, {{§|224|stgb|juris}} Abs. 1 Nr. 1 Alt. 2 StGB strafbar.&amp;lt;ref&amp;gt;Jäger, Strafrecht AT, 8. Aufl. 2017, S. 132 mWn.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ob darüber hinaus eine Strafbarkeit wegen {{§|224|stgb|juris}} Abs. 1 Nr. 5 StGB (lebensgefährdende Behandlung) vorliegt, ist umstritten, da es möglicherweise am Vorsatz scheitert, was jedoch im Hinblick auf die hohe Wahrscheinlichkeit von Komplikationen fragwürdig ist. Eine Einwilligung der Eltern im Hinblick auf das Personensorgerecht (§{{§|1626|bgb|juris}}, 1629 Abs. 1 BGB) ist unwirksam, da es um Entscheidungen geht, die existentieller Natur sind, und damit unvertretbar.&amp;lt;ref&amp;gt;Esser/Beckert, JA 2012, 593&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Übrigen ist hierbei zu berücksichtigen, dass eine solche Einwilligung sittenwidrig wäre, da Masernimpfungen kaum Risiken mit sich bringen, während mit einer Masernerkrankung die Gefahr des Todes einhergeht. Neben der gefährlichen Körperverletzung kommt je nach Verlauf darüber hinaus eine Bestrafung wegen schwerer Körperverletzung ({{§|226|stgb|juris}} StGB) und im Falle des Todes eine Bestrafung wegen Körperverletzung mit Todesfolge ({{§|227|stgb|juris}} StGB) in Frage.&amp;lt;ref&amp;gt;Wedlich, ZJS 2013, 562&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Strafbarkeit wegen [[Verletzung der Fürsorge- oder Erziehungspflicht]] würde möglicherweise an der fehlenden böswilligen Vernachlässigung der Fürsorgepflicht scheitern,&amp;lt;ref&amp;gt;Jäger, Strafrecht AT, 8. Aufl. 2017, S. 132&amp;lt;/ref&amp;gt; falls Eltern eine solche Maßnahme gutheißen, weil sie diese aus Uninformiertheit irrtümlich für die schonendste halten. Eine solche Strafbarkeit würde jedoch wieder aufleben, wenn Eltern die Risiken kennen oder sie trotz intensiver Symptomatiken nach einer Ansteckung keinen Arzt konsultierten.&lt;br /&gt;
Der Nachweis der Viren, der Verdacht auf eine Erkrankung, eine tatsächliche Infektion und der Tod durch Masern sind in Deutschland nach § 6 Absatz 1 Nr. 1 Buchstabe h des [[Infektionsschutzgesetz]]es [[meldepflichtige Krankheit|meldepflichtig]]. In der medizinischen Literatur wird vertreten, dass Masernpartys deshalb für Behandler nach den §§ 74, 75 IfSG strafbar sein könnten,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schaenzler&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;aerzteblatt&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dorothea&amp;quot; /&amp;gt; mit den gleichen Gesetzen wird in der juristischen Literatur die Strafbarkeit des Arztes begründet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wedlich&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Österreich kommt für eine absichtliche Herbeiführung einer Infektion eine Strafbarkeit wegen vorsätzlicher (allenfalls absichtlicher) schwerer Körperverletzung gem. §§ 83–87 StGB, sowie wegen [[vorsätzliche Gefährdung von Menschen durch übertragbare Krankheiten|vorsätzlicher Gefährdung von Menschen durch übertragbare Krankheiten]] nach {{§|178|StGB|RIS-B|DokNr=NOR40173679 }} [[Strafgesetzbuch (Österreich)|StGB]] in Betracht. Dies gilt sowohl für jene Eltern, welche ihr masernkrankes Kind als Ansteckungsquelle zur Verfügung stellen, als auch für jene Eltern, die ihr gesundes Kind zur Masernparty bringen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;salzburg-orf-at&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Strafgesetzbuch (Schweiz)|Schweizerischen Strafgesetzbuch]] kommt eine Strafbarkeit nach Körperverletzung,&amp;lt;ref name=&amp;quot;admin-ch-123&amp;quot; /&amp;gt; Verletzung der Fürsorge- und Erziehungspflicht&amp;lt;ref name=&amp;quot;admin-ch-219&amp;quot; /&amp;gt; und Verbreiten menschlicher Krankheiten,&amp;lt;ref name=&amp;quot;admin-ch-231&amp;quot; /&amp;gt; wobei letzteres allerdings ein Handeln „aus gemeiner Gesinnung“ voraussetzt, in Betracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Corona-Party]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Cohen: &amp;#039;&amp;#039;Die Strafbarkeit von Masernpartys.&amp;#039;&amp;#039; Manz, Wien 2020, ISBN 978-3-214-10200-5&lt;br /&gt;
* Christopher Leander Roth: &amp;#039;&amp;#039;Die Strafbarkeit von Masernpartys&amp;#039;&amp;#039;. Gießener Schriften zum Strafrecht und zur Kriminologie, [[Nomos Verlag]], Baden-Baden 2013, ISBN 978-3-8487-0378-4&lt;br /&gt;
* Esser, Beckert: &amp;#039;&amp;#039;Masernparty.&amp;#039;&amp;#039; JA 2012, S. 590–596.&lt;br /&gt;
* Wedlich, ZJS 6/2013, S. 559–566.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20180421030554/https://www.kiel.de/de/gesundheit_soziales/gesundheit_vorsorgen_heilen/infektionsschutz/_informationsblaetter_infektionsschutz/Infoblatt_Masernparty.pdf  Masernparty oder doch besser Impfung?] (PDF; 33&amp;amp;nbsp;kB) Amt für Gesundheit Kiel ca. 2018&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Timemag&amp;quot;&amp;gt;{{cite news |url=http://content.time.com/time/magazine/article/0,9171,870897,00.html |title=Infectious Diseases: German Measles Epidemic |work=Time |date=1964-04-24 |access-date=2015-02-21 |language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;shannon&amp;quot;&amp;gt;Shannon Henry: &amp;#039;&amp;#039;A Pox on My Child: Cool!&amp;#039;&amp;#039; [[The Washington Post]], 20. September 2005. Text [https://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2005/09/19/AR2005091901225.html online], abgerufen am 8. August 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Merkblatt-rki&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Masern.&amp;#039;&amp;#039; [http://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_Masern.html?nn=2386228#doc2374536bodyText2 RKI-Ratgeber Infektionskrankheiten – Merkblätter für Ärzte. Stand 08/2010]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;surv&amp;quot;&amp;gt;[http://www.cdc.gov/measles/about/overview.html Overview of Measles Disease], Website der CDC&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ecdc&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://ecdc.europa.eu/en/healthtopics/measles/basicfacts/Pages/health_professionals.aspx |wayback=20120321083519 |text=Masern-Factsheet}} auf der Website der [[Europäisches Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten|European Centres for Disease Prevention and Control]], abgerufen am 16. April 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;DOI10.1086/377712&amp;quot;&amp;gt;Robert T. Perry, Neal A. Halsey: &amp;#039;&amp;#039;The Clinical Significance of Measles: A Review.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[The Journal of Infectious Diseases]].&amp;#039;&amp;#039; 189, 2004, S.&amp;amp;nbsp;S. 4–16, {{DOI|10.1086/377712}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;PinkBook&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Measles&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Epidemiology &amp;amp; Prevention of Vaccine-Preventable Diseases – „The Pink Book“&amp;#039;&amp;#039;, 9te Edition, Public Health Foundation, S. 131–144 [http://www.cdc.gov/vaccines/pubs/pinkbook/downloads/meas.pdf PDF, 830 kB]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;faz&amp;quot;&amp;gt;F.A.Z. Nr. 135 v. 14. Juni 2013, Seite 8&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;kühl&amp;quot;&amp;gt;Vgl. BGH, Urt. v. 4. November 1988 – 1 StR 262/88; Kühl in Lackner/Kühl, StGB, 24. Aufl. München 2001, § 224 Rn. 1a.; Wedlich ZJS 6/2013, S. 559 (560).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schaenzler&amp;quot;&amp;gt;Nicole Schaenzler, Brigitte Strasser-Vogel: &amp;#039;&amp;#039;300 Fragen zum Impfen.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage. Graefe und Unzer Verlag, München 2008, S. 149. ISBN 978-3-8338-1145-6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;aerzteblatt&amp;quot;&amp;gt;Zylka-Menhorn: [http://www.aerzteblatt.de/archiv/51670 &amp;#039;&amp;#039;Masern Vermeintlich harmlose Viruserkrankung&amp;#039;&amp;#039;], Deutsches Ärzteblatt, Jg. 103, Heft 23, 9. Juni 2006, A 1586.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dorothea&amp;quot;&amp;gt;Dorothea Habicht: &amp;#039;&amp;#039;Masernimpfung versus Masernparty.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Bayerisches Ärzteblatt]]&amp;#039;&amp;#039; 11/2005, S. 760. Text {{Webarchiv |url=http://www.blaek.de/presse/aerzteblatt/2005/Seite_760.pdf |wayback=20110810200707 |text=online}}, abgerufen am 8. August 2011 (PDF; 117&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wedlich&amp;quot;&amp;gt;Wedlich, ZJS 6/2013, S. 559–566.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;salzburg-orf-at&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Lisa Cohen |Titel=Die Strafbarkeit von Masernpartys |Verlag=Manz |Ort=Wien |Datum=2020 |ISBN=978-3-214-10200-5 |Sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;admin-ch-123&amp;quot;&amp;gt;[http://www.admin.ch/ch/d/sr/311_0/a123.html Art. 123.2 Schweizerisches Strafgesetzbuch]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;admin-ch-219&amp;quot;&amp;gt;[http://www.admin.ch/ch/d/sr/311_0/a219.html Art. 219 Schweizerisches Strafgesetzbuch]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;admin-ch-231&amp;quot;&amp;gt;[http://www.admin.ch/ch/d/sr/311_0/a231.html Art. 231 Schweizerisches Strafgesetzbuch]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gesundheitshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Rechtshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Impfung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Krankheitsbild in der Kinderheilkunde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Masern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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