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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Maschinengewehr_45</id>
	<title>Maschinengewehr 45 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-28T00:03:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Maschinengewehr_45&amp;diff=455946&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Derkoenig: Vorlagenfehler</title>
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		<updated>2024-12-10T20:08:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlagenfehler&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Handfeuerwaffe&lt;br /&gt;
|Bild =MG42 45-Display noBG.png&lt;br /&gt;
|Zivile Bezeichnung = &lt;br /&gt;
|Militärische Bezeichnung = MG 45&lt;br /&gt;
|Einsatzland = [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutsches Reich]]&lt;br /&gt;
|Entwickler / Hersteller = [[Großfuß AG]]&lt;br /&gt;
|Entwicklungsjahr = 1944&lt;br /&gt;
|Herstellerland = [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutsches Reich]]&lt;br /&gt;
|Produktionsstart = &lt;br /&gt;
|Produktionsende = &lt;br /&gt;
|Modellversionen = &lt;br /&gt;
|Waffenkategorie = [[Maschinengewehr]]&lt;br /&gt;
|Gesamtlänge = &lt;br /&gt;
|Gesamthöhe = &lt;br /&gt;
|Gesamtbreite = &lt;br /&gt;
|Gewicht mit leerem Magazin = 9&lt;br /&gt;
|Lauflänge = 600&lt;br /&gt;
|Visierlänge = &lt;br /&gt;
|Kaliber = [[7,92 × 57 mm|7,92 × 57&amp;amp;nbsp;mm]] (8&amp;amp;nbsp;mm Mauser, 8×57 IS)&lt;br /&gt;
|Mögliche Magazinfüllungen = &lt;br /&gt;
|Munitionszufuhr = &lt;br /&gt;
|Kadenz = 1000–1350&amp;lt;ref&amp;gt; {{Literatur&lt;br /&gt;
| Autor=Günter Wollert, Reiner Lidschun&lt;br /&gt;
| Titel=Infanteriewaffen gestern&lt;br /&gt;
| TitelErg=(1918–1945)&lt;br /&gt;
| Sammelwerk=Illustrierte Enzyklopädie der Infanteriewaffen aus aller Welt&lt;br /&gt;
| Band=Band 1+2&lt;br /&gt;
| Auflage=3&lt;br /&gt;
| Verlag=Brandenburgisches Verlagshaus&lt;br /&gt;
| Ort=Berlin&lt;br /&gt;
| Datum=1998&lt;br /&gt;
| Kapitel=Waffen&lt;br /&gt;
| Seiten=201&lt;br /&gt;
| ISBN=3-89488-036-8&lt;br /&gt;
| Kommentar=&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (1800&amp;amp;nbsp;&amp;lt;ref&amp;gt;Fritz Hahn: &amp;#039;&amp;#039;Waffen und Geheimwaffen des deutschen Heeres 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; S. 58.&amp;lt;/ref&amp;gt;)&lt;br /&gt;
|Feuerarten = [[Dauerfeuer]]&lt;br /&gt;
|Züge = &lt;br /&gt;
|Drall = &lt;br /&gt;
|Visier = &lt;br /&gt;
|Montagesystem = &lt;br /&gt;
|Verschluss = masseunterstützter [[Rollenverschluss]]&lt;br /&gt;
|Ladeprinzip = [[Rückstoßlader]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maschinengewehr 45&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, kurz &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;MG 45&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;MG 42V&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ist ein [[Rückstoßlader]] mit einem verzögerten Masseverschluss, (bzw. masseunterstützten Rollenverschluss). Es war als Nachfolgemodell des [[Maschinengewehr 42|MG 42]] vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergründe ==&lt;br /&gt;
Nach den 1944 eingeführten Materialsparmaßnahmen wurde eine vereinfachte Version des MG&amp;amp;nbsp;42 gefordert. Die Firma [[Mauser (Waffenhersteller)|Mauser]] entwickelte daraufhin eine vereinfachte Variante des MG&amp;amp;nbsp;42, während zeitgleich die Firma Großfuß ein zunächst MG&amp;amp;nbsp;42V und später MG&amp;amp;nbsp;45 genanntes MG mit einem masseunterstützten Rollenverschluss konstruierte. Diese Waffe wurde bereits im Juni 1944 erprobt. Die weitere Entwicklung zog sich jedoch in die Länge, so dass bei Kriegsende nur zehn Waffen gefertigt waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau, Nachfolger ==&lt;br /&gt;
Viele Teile waren identisch mit denen des MG&amp;amp;nbsp;42. So wurden die Munitionszuführung, die Abzugsgruppe und Teile des Gewehrkolbens übernommen. Lediglich der Verschluss basierte auf dem Prinzip des verzögerten Masseverschlusses. Die Entwicklung wurde nie ganz vollendet, so dass man eher von einem Prototyp sprechen muss. Der Hauptvorteil der neuen Waffe war eine verringerte Fertigungszeit, das Waffenamt ging von 60 % der des MG 42 aus. Das Gehäuse war eine einfache Stanzkonstruktion mitsamt Mündungsfeuerdämpfer, da der Rückstoßverstärker entfiel. Der Lauf war nun ein einfaches Drehteil ohne Verriegelungsstück mit einer Lebensdauer von über 10.000 Schuss. Im Gegensatz zum MG 42 hatte das MG kein Bodenstück, weshalb der Verschluss umständlich nach oben entnommen werden musste.  Das Verschlussprinzip des MG&amp;amp;nbsp;45 bildete die Grundlage für das von der [[SIG Combibloc Group|SIG]] hergestellte [[MG 710]] sowie für einen Versuchsnachbau von [[Rheinmetall]] mit der Bezeichnung MG 60. Diese Waffen zeigten sich jedoch nicht bedeutend besser als das MG&amp;amp;nbsp;42 und dessen unmittelbare Nachfolger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Verschlussprinzip ermöglichte jedoch eine Vereinfachung des Aufbaus leichterer Waffen und wurde von einigen Herstellern weiterentwickelt. Das [[HK G3|G3]] von  [[Heckler &amp;amp; Koch]] basiert ebenso auf diesem Verschluss wie die Waffen von [[Centro de Estudios Técnicos de Materiales Especiales|CETME]] sowie das schweizerische [[Sturmgewehr 57|Sturmgewehr&amp;amp;nbsp;57]] und seine kommerzielle Variante SIG-AMT. Neben der Firma SIG wurde diese Waffe auch von [[Beretta]] in Lizenz hergestellt. Abnehmer war ab 1961 Chile mit 48.483 gelieferten Waffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Verschlussprinzip ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Roller delayed blowback action.svg|mini|Funktion des verzögerten Masseverschlusses]]&lt;br /&gt;
Der Verschluss des MG&amp;amp;nbsp;45 hat wie beim MG&amp;amp;nbsp;42 Stützrollen. Beim MG&amp;amp;nbsp;42, einem Rückstoßlader mit Rohrrücklauf, laufen Verschluss und Lauf gemeinsam zurück, bis sie durch das Einschieben der Rollen getrennt werden. Im Unterschied zum MG&amp;amp;nbsp;42 ist das MG&amp;amp;nbsp;45 ein Rückstoßlader mit einem masseunterstützten [[Rollenverschluss]] und feststehendem Lauf. Das Verschlussprinzip des MG&amp;amp;nbsp;45 funktioniert folgendermaßen: Im Verschlusskopf sind beiderseits die Stützrollen gelagert. Beim Vorlauf wird der Verschlusskopf am Laufende gestoppt, das Steuerstück läuft weiter, drückt mit dem vorneliegenden Keil die beiden Rollen in die Verriegelungslager und schlägt auf den Zündstift. Der Schuss bricht. Durch den Druck des Hülsenbodens auf den Verschlusskopf werden die Stützrollen aus ihren Lagern nach innen auf den Keil des Steuerstückes gepresst. Dadurch wird dieses nach hinten beschleunigt, gleichzeitig ist die Rücklaufgeschwindigkeit des Verschlusskopfes erheblich verzögert, bis der Keil die Stützrollen freigibt. Die Keilform ist so gerechnet, dass dies nicht vor dem Druckabfall in Lauf und Hülse geschieht. Daraufhin zieht das beschleunigte Steuerstück den Verschlusskopf inklusive Patronenhülse mit nach hinten. Dies ist die klassische Funktion des verzögerten Masseverschlusses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da beim Schuss der Verschlusskopf nicht blockiert ist, sondern kontinuierlich geringfügig nach hinten läuft, muss vermieden werden, dass die Hülse bei noch hohem Gasdruck zerrissen wird. Dazu können in den sich vorne verjüngenden Teil des Patronenlagers Druckausgleichsrillen gefräst sein, wodurch der Innendruck auf den [[Flaschenhalshülse|Hülsenkonus]] ausgeglichen wird. Ob auch das MG&amp;amp;nbsp;45 Entlastungsrillen hatte, ist umstritten. [[Werner Gruner]] gab an, dass Entlastungsrillen vorhanden waren, sein Mitarbeiter [[Hans-Joachim Kaltmann]] bestritt dies.&amp;lt;ref&amp;gt;DWJ Extra 10, {{ISSN|1610-7039}}, S.&amp;amp;nbsp;55.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere technische Daten ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Stückzahl || ca. 10&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Masse des Verschlusses || 0,845 kg&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
| Autor=Günter Wollert, Reiner Lidschun&lt;br /&gt;
| Titel=Infanteriewaffen gestern&lt;br /&gt;
| TitelErg=(1918–1945)&lt;br /&gt;
| Sammelwerk=Illustrierte Enzyklopädie der Infanteriewaffen aus aller Welt&lt;br /&gt;
| Band=Band 1+2&lt;br /&gt;
| Auflage=3&lt;br /&gt;
| Verlag=Brandenburgisches Verlagshaus&lt;br /&gt;
| Ort=Berlin&lt;br /&gt;
| Datum=1998&lt;br /&gt;
| Kapitel=Waffen&lt;br /&gt;
| Seiten=201&lt;br /&gt;
| ISBN=3-89488-036-8&lt;br /&gt;
| Kommentar=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* DWJ Extra 10, {{ISSN|1610-7039}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Handwaffen der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:MG 045}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museumsbestand (Wehrtechnische Studiensammlung Koblenz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maschinengewehr (Wehrmacht)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Derkoenig</name></author>
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