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	<title>Mascha Kaléko - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hardenacke: /* Leben */</title>
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		<updated>2026-04-21T12:37:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Mascha Kaléko.jpg|mini|Mascha Kaléko (1932)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mascha Kaléko&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (gebürtig &amp;#039;&amp;#039;Golda Malka Aufen&amp;#039;&amp;#039;; geboren am [[7. Juni]] [[1907]] in [[Chrzanów]], [[Galizien]], [[Österreich-Ungarn]], heute [[Woiwodschaft Kleinpolen]], [[Polen]]; gestorben am [[21. Januar]] [[1975]] in [[Zürich]], [[Schweiz]]) war eine der [[Neue Sachlichkeit (Literatur)|Neuen Sachlichkeit]] zugerechnete deutschsprachige [[Dichter]]in.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Golda Malka Aufen war das nichtehelich geborene Kind der [[Geschichte der Juden in Österreich|jüdisch-österreichischen]] Rozalia Chaja Reisel Aufen und des [[Geschichte derJuden in Russland|jüdisch-russischen]] Kaufmanns Fischel Engel. Zu Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] 1914 übersiedelte zunächst die Mutter mit den Töchtern Mascha und Lea nach Deutschland, um dem Kriegsgeschehen zu entgehen. In [[Frankfurt am Main]] besuchte Aufen die Volksschule. Ihr Vater wurde dort aufgrund seiner russischen Staatsbürgerschaft als [[Enemy Alien|feindlicher Ausländer]] interniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1916 zog die Familie nach [[Marburg]], schließlich 1918 nach [[Berlin]] in das [[Scheunenviertel (Berlin)|Scheunenviertel]] der [[Spandauer Vorstadt]] (Grenadierstraße 17 – heute, mit geänderten Hausnummern,&amp;lt;ref&amp;gt;{{stolpersteine-berlin.de |Pfad=almstadtstrasse/19/isidor-witelson |Eintrag=Isidor Witelson}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Almstadtstraße]] 19). Hier verbrachte Aufen ihre Schul- und Studienzeit. Obwohl sie eine gute Schülerin und auch sehr daran interessiert war, später zu studieren, war ihr Vater der Meinung, dass ein Studium für ein Mädchen nicht notwendig sei. 1922 heirateten ihre Eltern standesamtlich, sie wurde von ihrem Vater anerkannt und erhielt seinen Familiennamen, Engel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mascha Engel begann 1925 eine Bürolehre im Arbeiterfürsorgeamt der jüdischen Organisationen Deutschlands in der [[Auguststraße (Berlin)|Auguststraße]] 17. Nebenher besuchte sie Abendkurse in Philosophie und Psychologie, unter anderem an der [[Lessing-Hochschule zu Berlin]] und an der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Friedrich-Wilhelms-Universität]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 31. Juli 1928 heiratete sie den knapp zehn Jahre älteren [[Hebräische Sprache|Hebräischlehrer]] Saul Aaron Kaléko, den sie seit 1926 kannte. Ende der 1920er Jahre kam sie mit der künstlerischen Avantgarde Berlins in Kontakt, die sich im [[Romanisches Café|Romanischen Café]] in [[Berlin-Charlottenburg|Charlottenburg]] traf. So lernte sie u.&amp;amp;nbsp;a. die Dichter [[Else Lasker-Schüler]] und [[Joachim Ringelnatz]] kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1929 veröffentlichte Mascha Kaléko erste Kabarettgedichte in &amp;#039;&amp;#039;[[Der Querschnitt]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Julia Meyer |Titel=&amp;quot;Zwei Seelen wohnen, ach, in mir zur Miete.&amp;quot; Inszenierungen von Autorschaft im Werk Mascha Kalékos. |Verlag=Thelem |Ort=Dresden |Datum=2018 |ISBN=978-3-945363-64-5 |Seiten=59ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, die im heiter-melancholischen Ton die Lebenswelt der kleinen Leute und die Atmosphäre im Berlin ihrer Zeit widerspiegeln. Ab 1930 wirkte sie beim Rundfunk und im &amp;#039;&amp;#039;Künstlerkabarett (Küka)&amp;#039;&amp;#039; mit. [[Edmund Nick]] und [[Günter Neumann (Kabarettist)|Günter Neumann]] vertonten ihre Texte; vorgetragen wurden diese von Interpretinnen und Schauspielerinnen wie [[Rosa Valetti]], [[Claire Waldoff]] und [[Annemarie Hase]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1933 publizierte sie das &amp;#039;&amp;#039;Lyrische Stenogrammheft&amp;#039;&amp;#039;, über das der Philosoph [[Martin Heidegger]] 1959 an sie schrieb: „[…] Ihr ‚Stenogrammheft‘ sagt, dass Sie alles wissen, was Sterblichen zu wissen gegeben.“&amp;lt;ref&amp;gt;Brief von Martin Heidegger an Mascha Kaléko, 27. Februar 1959, im Nachlass Mascha Kaléko, [[Deutsches Literaturarchiv Marbach|DLA Marbach]]. Angabe und Zitat aus: Jutta Rosenkranz: &amp;#039;&amp;#039;Mascha Kaléko.&amp;#039;&amp;#039; Biografie. Deutscher Taschenbuchverlag, München 2007, ISBN 978-3-423-24591-3; erweiterte und aktualisierte TB-Ausgabe 2012, ISBN 978-3-423-34671-9, S. 177, 276.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die reichsweite [[nationalsozialistische Bücherverbrennung]] im Mai 1933 betraf das erfolgreiche Werk nicht. Es war im Januar 1933 erschienen, und die Nationalsozialisten hatten damals noch nicht erfasst, dass Mascha Kaléko Jüdin war. &amp;#039;&amp;#039;Das kleine Lesebuch für Große&amp;#039;&amp;#039; erschien 1934.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin GTafel Kaleko.jpg|mini|[[Berliner Gedenktafel]] in [[Berlin-Charlottenburg|Charlottenburg]], [[Bleibtreustraße]]&amp;amp;nbsp;10/11. Hier wohnte Mascha Kaléko zwischen 1936 und 1938.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1933/1934 studierte Kaléko an der [[Reimann-Schule]] in Berlin, u.&amp;amp;nbsp;a. in der Klasse für Werbungs- und Publicity-Schreiben.&amp;lt;ref&amp;gt;Swantje Kuhfuss-Wickenheiser: &amp;#039;&amp;#039;Die Reimann-Schule in Berlin und London 1902–1943. Ein jüdisches Unternehmen zur Kunst- und Designausbildung internationaler Prägung bis zur Vernichtung durch das Hitlerregime.&amp;#039;&amp;#039; Aachen 2009, ISBN 978-3-86858-475-2, S. 540.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Dezember 1936 wurde ihr Sohn, [[Steven Vinaver|Evjatar Alexander Michael]], in Berlin geboren (sein Name wurde später im [[Exil]] in Steven geändert). Der Vater war der aus [[Warschau]] stammende [[Dirigent]] und [[Musikwissenschaft]]ler [[Chemjo Vinaver]]. Am 22. Januar 1938 wurde die Ehe Saul und Mascha Kalékos geschieden. Sechs Tage später heiratete sie Chemjo Vinaver. Sie behielt den Namen Kaléko als Künstlernamen bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bald wurden ihre Bücher als „schädliche und unerwünschte Schriften“ von den Nationalsozialisten verboten. Die neue Familie emigrierte im September 1938 in die [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]]. Der berufliche Erfolg für Vinaver blieb dort aus; Kaléko hielt die Familie mit dem Verfassen von [[Werbung|Reklametexten]] über Wasser und schrieb unter anderem Kindergedichte. 1939 veröffentlichte sie Texte in der deutschsprachigen jüdischen Exilzeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Aufbau (jüdische Zeitung)|Aufbau]]&amp;#039;&amp;#039;. 1944 erhielt die Familie Vinaver/Kaléko die [[Staatsbürgerschaft der Vereinigten Staaten|US-amerikanische Staatsbürgerschaft]]. Am 6. Dezember 1945 war Kaléko aktiv dabei, als der [[New York City|New York]]er &amp;#039;&amp;#039;Progressive Literary Club,&amp;#039;&amp;#039; eine von [[Heinrich Eduard Jacob]] gegründete Initiative zur Pflege der deutschen [[Exilliteratur|Literatur im Exil]], verstorbener Dichter gedachte. Ein amerikanischer Verlag veröffentlichte 1945 ihre &amp;#039;&amp;#039;Verse für Zeitgenossen&amp;#039;&amp;#039;. Kaléko lebte während ihrer New Yorker Zeit von 1942 bis 1957 in [[Greenwich Village]]; an ihrer damaligen Adresse in der Minetta Street 1 von [[Manhattan]] ist seit 2007 eine Gedenktafel angebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://we-refugees-archive.org/chapters/mascha-kaleko-in-greenwich-village/ |titel=Mascha Kaléko im Greenwich Village |werk=We Refugees Archive |sprache=de |abruf=2026-01-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.maschakaleko.com/erwaehnenswertes |titel=Erwähnenswertes |sprache=de-DE |abruf=2026-01-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg fand Kaléko in Deutschland wieder ein Lesepublikum. Das &amp;#039;&amp;#039;Lyrische Stenogrammheft&amp;#039;&amp;#039; wurde erneut von Rowohlt erfolgreich verlegt (1956), danach auch die &amp;#039;&amp;#039;Verse für Zeitgenossen&amp;#039;&amp;#039;; beide Werke kamen auf Bestsellerlisten. Daher wagte Kaléko es, nach Westdeutschland zurückzukehren. 1960 sollte sie den [[Fontane-Preis]] der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste in Berlin (West)]] verliehen bekommen. Als Kaléko erfuhr, dass der ehemalige [[SS-Standartenführer]] [[Hans Egon Holthusen]] in der Jury für den Preis saß, lehnte sie die Nominierung ab. Der Geschäftsführer der Akademie, [[Herbert von Buttlar]], entschuldigte die SS-Mitgliedschaft des bei Kriegsende 32-jährigen Holthusen als Jugendtorheit. Zum anderen warf er Kaléko Verbreitung falscher Gerüchte vor und verkündete, wenn es „den Emigranten nicht gefalle, wie wir hier die Dinge handhaben“, sollten sie fortbleiben.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jan Koneffke]]: [https://www.nzz.ch/aber-warum-sind-sie-so-ernst-1.18047526 &amp;#039;&amp;#039;«Aber warum sind Sie so ernst?»&amp;#039;&amp;#039;] [[Neue Zürcher Zeitung]], 16. März 2013&amp;lt;/ref&amp;gt; Im selben Jahr wanderte sie ihrem Mann zuliebe mit ihm nach [[Jerusalem]] aus. Dort litt sie sehr unter der sprachlichen und kulturellen Isolation und lebte enttäuscht und einsam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1968 starb ihr musikalisch hochbegabter Sohn in New York nach schwerer Krankheit. 1973 starb auch ihr Mann. In ihrem letzten Lebensjahr fand sie noch einmal die Kraft, ihren Schmerz, ihre Trauer und ihre Einsamkeit in Gedichten auszudrücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Mascha Kaléko.jpg|mini|Das Grab von Mascha Kaléko auf dem Israelitischen [[Friedhof Oberer Friesenberg]] in Zürich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 1974 besuchte sie letztmals Berlin und hielt dort am 16. September&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.google.com/doodles/celebrating-mascha-kaleko |titel=Zu Ehren von Mascha Kaléko |werk=google.com |datum=2020-09-16 |sprache=de |abruf=2023-07-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in der [[Amerika-Gedenkbibliothek]] einen Vortrag. Mascha Kaléko dachte darüber nach, neben ihrem Domizil in Jerusalem auch eine kleine Wohnung in Berlin zu nehmen, um an dem Ort zu leben, an den sie glückliche Jugenderinnerungen hatte. Auf dem Weg zurück nach Jerusalem verschlechterte sich ihr Gesundheitszustand so sehr, dass sie in Zürich einen Zwischenhalt einlegen, ins Krankenhaus eingewiesen und operiert werden musste. Dort starb sie am 21. Januar 1975 an [[Magenkrebs]]. Ihr Grab befindet sich auf dem jüdischen [[Friedhof Oberer Friesenberg]] in Zürich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://knerger.de/html/kalekoschriftsteller_71.html |titel=Mascha Kaléko née Golda Malka Aufen |werk=knerger.de |abruf=2023-07-05 |kommentar=auch Bilder vom Grab}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zum Werk ==&lt;br /&gt;
Charakteristisch für Mascha Kalékos Arbeit ist die [[Großstadtlyrik]] mit [[Ironie|ironisch]]-zärtlichem [[Melancholie|melancholischem]] Ton. Ihre prominentesten Exilwerke erzählen von ihrer Flucht vor dem nationalsozialistischen Regime und den damit verbundenen Gefühlen der politischen Vertreibung, ausgehend vom antisemitischen Gedankengut der [[NSDAP]]. Als einzige bekannte dichtende Frau der Neuen Sachlichkeit&amp;lt;ref&amp;gt;Jutta Rosenkranz: &amp;#039;&amp;#039;Mascha Kaléko.&amp;#039;&amp;#039; Biografie. dtv premium 24591, München 2007, ISBN 978-3-423-24591-3, S. 257.&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde sie häufig mit ihren männlichen Kollegen verglichen; so bezeichnete man sie als „weiblichen Ringelnatz“&amp;lt;ref&amp;gt;Mascha Kaléko: &amp;#039;&amp;#039;Das lyrische Stenogrammheft. Kleines Lesebuch für Große.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt Taschenbuch, Reinbek 1956 (rororo 175). 28. Auflage: 2004, ISBN 3-499-11784-3, S. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt; und „weiblichen Kästner“.&amp;lt;ref&amp;gt;Ursula Homann: [http://www.ursulahomann.de/IchBleibeDerFremdeImDorfMaschaKalekoUndIhreLieder/kap001.html &amp;#039;&amp;#039;„Ich bleibe der Fremde im Dorf“&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Literat]]&amp;#039;&amp;#039; 47. Jahrgang, Juni 6/2005.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;!--WERTUNG BELEGEN: Die auch &amp;#039;&amp;#039;Montagsgedichte&amp;#039;&amp;#039; genannten [[Strophe]]n rühren durch ihre schnörkellose und direkte Sprache an.--&amp;gt; Ihre Gedichte wurden –&amp;amp;nbsp;als Chansons vertont&amp;amp;nbsp;– von [[Diseuse]]n wie [[Hanne Wieder]] gesungen oder werden von Sängern wie [[Rainer Bielfeldt]], [[Günter Gall (Künstler)|Günter Gall]] und [[Rebekka Ziegler]] noch heute vorgetragen. Die Sängerin [[Dota Kehr]] widmete Kaléko drei ganze [[Musikalbum|Musikalben]] mit von ihr vertonten Werken der Dichterin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwalterin von Kalékos literarischem [[Nachlass]] war [[Gisela Zoch-Westphal]] (1930–2023). Er liegt im [[Deutsches Literaturarchiv Marbach|Deutschen Literaturarchiv Marbach]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dla-marbach.de/find/opac/id/BF00012280/ |titel=Kaléko, Mascha – &amp;amp;#91;Bestand, Nachlass&amp;amp;#93; |abruf=2023-08-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Neue Sachlichkeit (Literatur)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
=== Zu Lebzeiten erschienen ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das lyrische Stenogrammheft. Verse vom Alltag.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt, Berlin&amp;lt;!--sic!--&amp;gt; 1933.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kleines Lesebuch für Große. Gereimtes und Ungereimtes.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt, Berlin&amp;lt;!--sic!--&amp;gt; 1935.&lt;br /&gt;
* In einem Band: &amp;#039;&amp;#039;Das lyrische Stenogrammheft. Kleines Lesebuch für Große.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt Taschenbuch (rororo 175), Reinbek 1956 (28. A. 2004), ISBN 978-3-499-11784-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Verse für Zeitgenossen.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Schoenhof Verlag, Cambridge (Mass.) 1945.&lt;br /&gt;
** Rowohlt Taschenbuch, Reinbek 1958 (19. A. 2004), ISBN 978-3-499-14659-6 (Großdruck-Ausgabe: ISBN 978-3-499-33247-0).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Papagei, die Mamagei und andere komische Tiere. Ein Versbuch für verspielte Kinder sämtlicher Jahrgänge.&amp;#039;&amp;#039; Fackelträger-Verlag, Hannover 1961.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Verse in Dur und Moll.&amp;#039;&amp;#039; Walter Verlag (Collection Känguruh), Olten/Freiburg 1967.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das himmelgraue Poesiealbum der Mascha Kaléko.&amp;#039;&amp;#039; Blanvalet, Berlin 1968.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wie’s auf dem Mond zugeht und andere Verse.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Blanvalet, Berlin 1971.&lt;br /&gt;
** Mit Illustrationen von [[Verena Ballhaus]]. Boje, Köln 2010, ISBN 978-3-414-82224-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hat alles seine zwei Schattenseiten. Sinn- &amp;amp; Unsinngedichte.&amp;#039;&amp;#039; Eremiten-Presse (Broschur 46), Düsseldorf 1973.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Postum herausgegeben ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Feine Pflänzchen. Rosen, Tulpen, Nelken und nahrhaftere Gewächse.&amp;#039;&amp;#039; Eremiten-Presse (Broschur 68), Düsseldorf 1976.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Gott der kleinen Webefehler. Spaziergänge durch New Yorks Lower Eastside und Greenwich Village&amp;#039;&amp;#039;. Eremiten-Presse (Broschur 75), Düsseldorf 1977.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;In meinen Träumen läutet es Sturm. Gedichte und Epigramme aus dem Nachlaß&amp;lt;!--sic!--&amp;gt;.&amp;#039;&amp;#039; dtv, (dtv 1294), München 1977, ISBN 3-423-01294-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Horoskop gefällig? Verse in Dur und Moll.&amp;#039;&amp;#039; Eulenspiegel-Verlag, Berlin 1977.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heute ist morgen schon gestern.&amp;#039;&amp;#039; Gedichte aus dem Nachlass. Arani, Berlin 1980.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tag- und Nacht-Notizen.&amp;#039;&amp;#039; Eremiten-Presse (Broschur 105), Düsseldorf 1981.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ich bin von anno dazumal. Chansons, Lieder, Gedichte.&amp;#039;&amp;#039; Arani, Berlin 1984 und dtv GmbH &amp;amp; Co. KG, München 1987, ISBN 3-423-10748-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Stern, auf dem wir leben. Verse für Zeitgenossen.&amp;#039;&amp;#039; Mit Zeichnungen von [[Werner Klemke]]. Rowohlt, Reinbek 1984.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die paar leuchtenden Jahre.&amp;#039;&amp;#039; dtv, (dtv 13149), München 2003, ISBN 978-3-423-13149-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Liebesgedichte.&amp;#039;&amp;#039; Ausgewählt von [[Elke Heidenreich]]. Insel Taschenbuch (it 3263), Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-458-34963-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mein Lied geht weiter. Hundert Gedichte.&amp;#039;&amp;#039; dtv, (dtv 13563), München 2007, ISBN 978-3-423-13563-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sämtliche Werke und Briefe in vier Bänden.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben und kommentiert von Jutta Rosenkranz. Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Werke.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Briefe 1932–1962.&amp;#039;&amp;#039; Band III: &amp;#039;&amp;#039;Briefe 1963–1975.&amp;#039;&amp;#039; Band IV: &amp;#039;&amp;#039;Kommentar.&amp;#039;&amp;#039; dtv, München 2012, ISBN 978-3-423-59086-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sei klug und halte dich an Wunder. Gedanken über das Leben.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von [[Gisela Zoch-Westphal]] und Eva-Maria Prokop. dtv, München 2013, ISBN 978-3-423-14256-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Liebst du mich eigentlich? Briefe an ihren Mann.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von Gisela Zoch-Westphal und Eva-Maria Prokop. dtv, München 2015, ISBN 978-3-423-28039-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Liebesgedichte.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von Gisela Zoch-Westphal und Eva-Maria Prokop. dtv, München 2015, ISBN 978-3-423-28063-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das lyrische Stenogrammheft.&amp;#039;&amp;#039; dtv, München, 2016, ISBN 978-3-423-28098-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Träume, die auf Reisen führen. Gedichte für Kinder.&amp;#039;&amp;#039; Illustrationen von Hildegard Müller. Herausgegeben von Eva-Maria Prokop. dtv, München 2016, ISBN 978-3-423-64027-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Feine Pflänzchen.&amp;#039;&amp;#039; Mit Illustrationen von Eva Schöffmann-Davidov. dtv, München 2016, ISBN 978-3-423-28082-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ich tat die Augen auf und sah das Helle&amp;#039;&amp;#039;. Gedichte und Prosa. Ausgewählt und mit einem Vorwort von [[Daniel Kehlmann]]. dtv, München 2024, ISBN 978-3-423-28420-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ich freu mich, daß am Himmel Wolken ziehen: Gedichte von Mascha Kaléko&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben von [[Astrid Dehe]] und der [[Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendliteratur|Deutschen Akademie für Kinder und Jugendliteratur]]. München 2025. ISBN 978-3-96411-014-5&lt;br /&gt;
* [https://www.amazon.it/-/en/Volker-Weidermann/dp/3462008633/ref=sr_1_1?crid=WOUH3AG908LU&amp;amp;dib=eyJ2IjoiMSJ9.EZu6CUGok7iQo83X4IhzqA.rfg2GdjLY4pFA06jN9ReLlZIsD2kd5S2oJ2fNrXUG8Y&amp;amp;dib_tag=se&amp;amp;keywords=kaléko+Volker+Weidermann&amp;amp;qid=1774210984&amp;amp;sprefix=kaléko+volker+weidermann%2Caps%2C379&amp;amp;sr=8-1 &amp;#039;&amp;#039;Wenn ich eine Wolke wäre: Mascha Kaléko und die Reise ihres Lebens.&amp;#039;&amp;#039;] Herausgegeben von Volker Weidermann, Kiepenheuer &amp;amp; Witsch, 2025.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liedtexte ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Auf eine Leierkastenmelodie.&amp;#039;&amp;#039; (Musik: Edmund Nick)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das letzte Mal.&amp;#039;&amp;#039; (Musik: Jochen Breuer)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der nächste Morgen.&amp;#039;&amp;#039; (Musik: Jochen Breuer)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jugendliebe a. D.&amp;#039;&amp;#039; (Musik: Jochen Breuer)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Quasi ein Mahnbrief.&amp;#039;&amp;#039; (Musik: Edmund Nick)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Angebrochener Abend.&amp;#039;&amp;#039; (Musik: Edmund Nick und Günter Gall)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bist du noch wach?&amp;#039;&amp;#039; (Musik: Dorothée Kreusch-Jacob)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Chor der Kriegswaisen.&amp;#039;&amp;#039; (Musik: Konstantin Wecker)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Sternanzünder.&amp;#039;&amp;#039; (Musik: Dorothée Kreusch-Jacob)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Enfant Terrible.&amp;#039;&amp;#039; (Musik: Roger Henschel)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gib mir deine kleine Hand.&amp;#039;&amp;#039; (Musik: Dorothée Kreusch-Jacob)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ich freu mich.&amp;#039;&amp;#039; (Musik: Günter Sonneborn)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kleines Liebeslied.&amp;#039;&amp;#039; (Musik: Rainer Bielfeldt)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Langes Weilchen.&amp;#039;&amp;#039; (Musik: Dorothée Kreusch-Jacob)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mannequins.&amp;#039;&amp;#039; (Musik: Friedrich Meyer)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sozusagen ein Mailied.&amp;#039;&amp;#039; (Musik: Karl-Heinz Heydecke)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ursache unbekannt.&amp;#039;&amp;#039; (Musik: Bettina Hirschberg)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zeitgemäßer Liebesbrief.&amp;#039;&amp;#039; (Musik: Wolfgang Meyering)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hörbuch ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Interview mit mir selbst. Mascha Kaléko spricht Mascha Kaléko.&amp;#039;&amp;#039; (Audiobook) 2 [[Compact Disc Digital Audio|Audio CDs]], gesprochen von Mascha Kaléko, Gisela Zoch-Westphal, Gerd Wameling. Regie: Günter Adam Strößner. Universal Music, Berlin 2007, ISBN 978-3-8291-1877-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wir haben keine andre Zeit als diese&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Gedichte über das Leben&amp;#039;&amp;#039;. GOYALiT 2021, Spielzeit ca. 87 Minuten. Gesprochen von Katharina Thalbach, ISBN 978-3-8337-4375-7.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Mascha Kaléko |Titel=Wir haben keine andre Zeit als diese. Gedichte über das Leben |TitelErg=Gesprochen von Katharina Thalbach |Verlag=Jumbo |Ort=Hamburg |Datum=2021 |ISBN=978-3-8337-4375-7 |Sprache=de |Online=https://www.jumboverlag.de/wir-haben-keine-andre-zeit-als-diese/index.php?productId=3252 |Abruf=2023-04-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
=== Vertonungen (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
* [[Herbert Baumann (Komponist)|Herbert Baumann:]] &amp;#039;&amp;#039;Sozusagen grundlos vergnügt.&amp;#039;&amp;#039; Lieder und Lyrik von Mascha Kaléko. [[Alix Dudel]] und Sebastian Albert (Gitarre), duo-phon Records, Berlin 2011, CD&lt;br /&gt;
* [[Martin Christoph Redel]]: &amp;#039;&amp;#039;Nirgendland.&amp;#039;&amp;#039; Sieben Lieder auf Gedichte von Mascha Kaléko für Mezzosopran und Klavier op. 87 (2016). Boosey &amp;amp; Hawkes / Bote &amp;amp; Bock (Berlin), ISBN 978-3-7931-4165-5.&lt;br /&gt;
* [[Dota (Band)|Dota]]:&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Mascha Kaléko.&amp;#039;&amp;#039; In Zusammenarbeit mit anderen Künstlern vertonte Gedichte von Mascha Kaléko. Kleingeldprinzessin Records 2020.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;In der Fernsten der Fernen – Mascha Kaléko 2&amp;#039;&amp;#039;, Kleingeldprinzessin Records 2023.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Die vielgerühmte Einsamkeit – Mascha Kaléko 2&amp;#039;&amp;#039;, Kleingeldprinzessin Records 2023.&lt;br /&gt;
* Tatjana Davis vertonte Gedichte Kalekos für das Programm „Seiltänzerin ohne Netz“ der Dresdner Gruppe Youkalí [https://www.youkali-band.de/app/download/12630781549/Youkali_Pressetext_Kal%C3%A9ko.pdf?t=1682544159]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hörspiel ===&lt;br /&gt;
* [[Jan Koneffke]]: &amp;#039;&amp;#039;Bleibtreu heißt die Straße.&amp;#039;&amp;#039; [[Deutschlandfunk]]/[[Rundfunk Berlin-Brandenburg]], 2017.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutschlandfunkkultur.de/hoerspiel-ursendung-bleibtreu-heisst-die-strasse.3692.de.html?dram:article_id=398697 &amp;#039;&amp;#039;Bleibtreu heißt die Straße.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Deutschlandfunk Kultur]]&amp;#039;&amp;#039;, 11. November 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Titel geht auf einen Gedicht-Titel von Kaléko zurück.&lt;br /&gt;
* [[Ulrike Haage]]: &amp;#039;&amp;#039;Nichts ist, sagt der Weise – ein Hörspiel mit Texten von Mascha Kaléko&amp;#039;&amp;#039;, RBB. 2025.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.radiodrei.de/programm/schema/sendungen/das_berlin_hoerspiel/archiv/20250119_1600.html |titel=Nichts ist, sagt der Weise |werk=radiodrei.de |datum=&amp;lt;!--n/a--&amp;gt; |sprache=de |abruf=2025-01-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hörbuch ===&lt;br /&gt;
* Mascha Kaléko: &amp;#039;&amp;#039;Solo für Frauenstimme&amp;#039;&amp;#039;. Gesprochen von [[Katharina Thalbach]]. GoyaLiT, Hamburg 2017. ISBN 978-3-8337-3774-9.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.jumboverlag.de/solo-fuer-frauenstimme/index.php?cNG=540d887c-f20c-11ea-948b-001c42406321&amp;amp;productId=2755&amp;amp;backToShop=false |titel=Solo für Frauenstimme |werk=jumboverlag.de |abruf=2021-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Mascha Kaléko: &amp;#039;&amp;#039;Liebesgedichte&amp;#039;&amp;#039;. Gesprochen von [[Julia Nachtmann]], [[Katharina Thalbach]], [[Rosa Thormeyer]]. GoyaLiT, Hamburg 2021. ISBN 978-3-8337-4326-9.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.jumboverlag.de/liebesgedichte/index.php?cNG=540d887c-f20c-11ea-948b-001c42406321&amp;amp;productId=3230&amp;amp;backToShop=false |titel=Liebesgedichte |werk=jumboverlag.de |abruf=2021-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Mascha Kaléko: &amp;#039;&amp;#039;Wir haben keine andre Zeit als diese. Gedichte über das Leben&amp;#039;&amp;#039;. Gesprochen von [[Katharina Thalbach]]. GOYALiT, Hamburg 2021. ISBN 978-3-8337-4375-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Theater ===&lt;br /&gt;
* Die Dichterin [[Anja Hilling]] schrieb das Drama &amp;#039;&amp;#039;Mascha&amp;amp;nbsp;K. (Tourist Status)&amp;#039;&amp;#039;. Uraufführung 2023 am [[Schauspiel Frankfurt]]&lt;br /&gt;
* Die Schauspielerin Anne Struve brachte 2025 mit „Die Koffer voll von Sehnsucht“ im [[Kino Delphi (Berlin-Weißensee)|Theater im Delphi]] in Berlin eine Hommage auf die Dichterin auf die Bühne, in der Kaléko mit ihren eigenen Worten auf ihr Leben zurückblickt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.radioeins.de/programm/sendungen/mofr1921/_/anne-struve--mascha-kaleko-abend-.html |titel=Anne Struve: Mascha Kaleko Abend |datum=2025-01-15 |sprache=de |abruf=2025-10-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mascha-Kaléko-Weg (Berlin-Kladow).JPG|mini|Mascha-Kaléko-Weg in Berlin-Kladow (2015)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mascha-Kaleko-Park H&amp;#039;dorf 2011-12-03 AMA fec (60s).jpg|mini|Mascha-Kaléko-Park in Berlin-Hellersdorf (2011)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 21. Januar 1990 wurde aus Anlass ihres 15. Todestages eine [[Berliner Gedenktafel]] an ihrem ehemaligen Wohnort (1936–1938) in der Bleibtreustraße 10/11 angebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gedenktafeln-in-berlin.de/gedenktafeln/detail/mascha-kaleko/1077 |titel=Gedenktafeln in Berlin: Mascha Kaléko |abruf=2025-01-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1995 wurde zu ihrem 88. Geburtstag in [[Berlin-Kladow]] die Straße 179 in &amp;#039;&amp;#039;Mascha-Kaléko-Weg&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. Die besondere Beziehung von Mascha Kaléko zu Kladow ist in einem Gedicht mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Souvenir à Kladow&amp;#039;&amp;#039; bezeugt, das sie im Exil in New York schrieb. Die erste und die letzte Zeile lauten: „Ich denke oft an Kladow im April.“ In dem Gedicht wird die Erinnerung an ein Haus an einem See beschrieben, über das die Dichterin sagt: „Hier hab ich achtzehn Frühlinge gewohnt.“&amp;lt;ref&amp;gt;[http://blogs.taz.de/schroederkalender/2017/06/07/18-sommer-in-kladow/ Mascha Kaléko: &amp;#039;&amp;#039;Souvenir à Kladow&amp;#039;&amp;#039;.] blogs.taz.de, zum 110. Todestag am 7. Juni 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es ist unklar, um welche Art von Haus oder Wohnung in Kladow es sich handelte. Möglicherweise konnte Kaléko im Frühling oder im Frühsommer ein dort gelegenes Wochenendhaus von Bekannten nutzen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kladower-forum.de/?p=2307 &amp;#039;&amp;#039;Menschen aus der Region: Mascha Kaléko&amp;#039;&amp;#039;.] kladower-forum.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 wurde im Zürcher Quartier [[Oerlikon]] der Mascha-Kaléko-Weg nach ihr benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gebrueder-duerst.ch/turicum/strassen/m/mascha_kaleko_weg/mascha_kaleko_weg.html |titel=Gang dur Alt-Züri: Der Mascha-Kaléko-Weg |werk=gebrueder-duerst.ch |abruf=2025-01-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11. Mai 2006 bekam die Parkanlage auf dem ehemaligen Kita-Standort Adele-Sandrock-Straße in [[Berlin-Hellersdorf]] den Namen &amp;#039;&amp;#039;Mascha-Kaléko-Park&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.berlin.de/imperia/md/content/bamarzahnhellersdorf/ba-beschlsse/2005/vzb1443.pdf?start&amp;amp;ts=1127294676&amp;amp;file=vzb1443.pdf |text=&amp;#039;&amp;#039;Vorlage zur Kenntnisnahme für die Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung am 27. Oktober 2005&amp;#039;&amp;#039;. |format=PDF |wayback=20140910195707}} Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf von Berlin, 20. September 2005.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.berlin.de/ba-marzahn-hellersdorf/aktuelles/pressemitteilungen/2006/pressemitteilung.289558.php &amp;#039;&amp;#039;Parkanlage wird nach jüdischer Schriftstellerin Mascha Kale&amp;#039;ko benannt&amp;#039;&amp;#039;] berlin.de, 27. April 2006 (Pressemitteilung).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 100. Geburtstag von Mascha Kaléko im Jahr 2007 wurde an dem New Yorker Wohnhaus in der Minetta Street eine Gedenktafel angebracht, die darüber Auskunft gibt, dass die Dichterin von 1942 bis 1959 hier gelebt hat. Im oberen Bereich steht auf beiden Seiten neben einem stilisierten Porträt im Profil folgendes Gedicht von Kaléko (links in Deutsch und rechts in Englisch):&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.maschakaleko.com/erwaehnenswertes &amp;#039;&amp;#039;»Ich stimme für Minetta Street«&amp;#039;&amp;#039;.] maschakaleko.com&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem style=&amp;quot;margin-left: 2em; font-style: italic;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wenn einst, in friedlicheren Zeiten&lt;br /&gt;
Die Länder um das Vorrecht streiten,&lt;br /&gt;
(Scheint die Besorgnis auch verfrüht):&lt;br /&gt;
„Tja, welches von M.K.’s Quartieren&lt;br /&gt;
Soll die „Hier wohnte“-Tafel zieren&amp;amp;thinsp;…?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Ich stimme für Minetta Street.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ebenfalls zum 100. Geburtstag schuf [[Rengha Rodewill]] eine zweiteilige [[Kunstinstallation]] mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Hommage à Mascha Kaléko&amp;#039;&amp;#039;, die im September 2007 im [[Georg Kolbe Museum]] in Berlin ausgestellt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.openpr.de/news/155879/Rengha-Rodewills-Hommage-Mascha-Kalko-Das-bin-ICH.html |titel=Rengha Rodewills Hommage à Mascha Kaléko „Das bin ICH“ |werk=openPR.de |datum=2007-09-04 |sprache=de |abruf=2025-01-21 |kommentar=Wort und Kunst}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.youtube.com/watch?v=VDwbCfL_5dE Rengha Rodewills &amp;#039;&amp;#039;Hommage à Mascha Kaléko&amp;#039;&amp;#039; 2007 im Georg Kolbe Museum Berlin] Video auf YouTube (1:14 Min.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot; caption=&amp;quot;Rengha Rodewills Installation &amp;#039;&amp;#039;Hommage à Mascha Kaléko&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Mascha Kaléko Kolbe Museum Berlin.jpg|Figur und Koffer&lt;br /&gt;
 KalekoKoffer 01.jpg|Detail Koffer&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Mascha-Kaléko-Grundschule]] im Berliner Ortsteil [[Berlin-Mariendorf|Mariendorf]] ([[Bezirk Tempelhof-Schöneberg]]) trägt seit dem 7. Juni 2018, dem 111. Geburtstag von Mascha Kaléko, diesen Namen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mascha-kaleko-grundschule.de/schule/#chronik &amp;#039;&amp;#039;Schulchronik.&amp;#039;&amp;#039;] mascha-kaleko-grundschule.de; abgerufen am 20. August 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zuvor war die Schule nach dem Zoologen [[Ludwig Heck (Zoologe)|Ludwig Heck]] benannt, der im [[Nationalsozialismus]] an der Entwicklung der Gedankengebäude der [[Rassenlehre]] und des [[Sozialdarwinismus]] beteiligt und auch persönlich eng mit dem Nationalsozialismus verbunden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--alphabetisch sortiert nach [dem ersten] Autor--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{NDB|11|55||Kaléko, Mascha|[[Sigrid Bauschinger]]|118776592}}&lt;br /&gt;
* Sarah van der Heusen: &amp;#039;&amp;#039;Mascha Kaléko und der Fontane-Preis. Ein Fallbeispiel.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Hefte zur Geschichte des literarischen Lebens]].&amp;#039;&amp;#039; Nr. 8. Humboldt-Universität, Berlin 2008, S. 222–231, {{ISSN|0949-5371}}.&lt;br /&gt;
* Vera Hohleiter: &amp;#039;&amp;#039;Auf den Spuren der Dichterin Mascha Kaléko. Straßenecken, die an Europa erinnern.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Aufbau (jüdische Zeitung)|Aufbau]]. Die jüdische Wochenzeitung&amp;#039;&amp;#039;, New York, 27. Juli 2000, Nr. 15, S. 18, {{ISSN|0004-7813}}.&lt;br /&gt;
* Indra Maria Janos: &amp;#039;&amp;#039;Die Suche nach Heimat. Mascha Kalekos leuchtende Jahre&amp;#039;&amp;#039;. dtv, München 2022, ISBN 978-3-423-26341-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La poésie de Mascha Kaléko&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Germanica&amp;#039;&amp;#039;. {{ISSN|2107-0784}}. 2025, Nr. 76. ISBN 978-2-913857-57-5. [[doi:10.4000/14c0k]] (das ganze Heft ist Mascha Kaléko gewidmet; deutsch und französisch).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mascha Kaléko – Bewölkt, mit leichten Niederschlägen&amp;#039;&amp;#039;, Mascha Kalékos Lyrik illustriert von [[Hans Ticha]], Büchergilde, Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M., 2020.&lt;br /&gt;
* Julia Meyer: &amp;#039;&amp;#039;„Bibbi, Ester und der Papagei“. Mascha Kalékos jüdische Autorschaft zwischen ,Berliner Kindheit um 1900&amp;#039; und Jugend-Alijah.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Berlin – Bilder einer Metropole in erzählenden Medien für Kinder und Jugendliche.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Sabine Planka. Königshausen &amp;amp; Neumann, Würzburg 2018, ISBN 978-3-8260-6305-3, S. 139–171.&lt;br /&gt;
* Julia Meyer: &amp;#039;&amp;#039;Karnevaleske Blödsinnzentrale. Mascha Kalékos Berliner Gedichte als Kabaretttexte im „Querschnitt“.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche illustrierte Presse. Journalismus und visuelle Kultur in der Weimarer Republik.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Katja Leiskau, [[Patrick Rössler]] und Susann Trabert. Nomos, Baden-Baden 2016, ISBN 978-3-8487-2930-2, S. 305–330.&lt;br /&gt;
* Julia Meyer: &amp;#039;&amp;#039;„Zwei Seelen wohnen, ach, in mir zur Miete.“ Inszenierungen von Autorschaft im Werk Mascha Kalékos.&amp;#039;&amp;#039; Thelem, Dresden 2018, ISBN 978-3-945363-64-5.&lt;br /&gt;
* Andreas Nolte: &amp;#039;&amp;#039;„Ich stimme für Minetta Street“. Festschrift aus Anlaß des 100. Geburtstags von Mascha Kaléko.&amp;#039;&amp;#039; University of Vermont 2007, ISBN 0-9770731-8-1.&lt;br /&gt;
* Andreas Nolte: &amp;#039;&amp;#039;„Mir ist zuweilen so, als ob das Herz in mir zerbrach“. Leben und Werk Mascha Kalékos im Spiegel ihrer sprichwörtlichen Dichtung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Sprichwörterforschung.&amp;#039;&amp;#039; Band 23. Peter Lang Verlag, Bern u. a. 2003, ISBN 978-3-03910-095-8.&lt;br /&gt;
* Christiana Puschak: &amp;#039;&amp;#039;Bekannt, verkannt und beinahe vergessen. Leben und Werk Mascha Kalékos.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zwischenwelt. Zeitschrift für Kultur des Exils und des Widerstands.&amp;#039;&amp;#039; 22. Jg., Nr. 3. Theodor Kramer Gesellschaft, Wien Dezember 2005, {{ISSN|1606-4321}}, S. 25–30.&lt;br /&gt;
* Jutta Rosenkranz: &amp;#039;&amp;#039;Mascha Kaléko.&amp;#039;&amp;#039; Biografie. Deutscher Taschenbuchverlag, München 2007, ISBN 978-3-423-24591-3; erweiterte und aktualisierte TB-Ausgabe 2012, ISBN 978-3-423-34671-9.&lt;br /&gt;
* Jutta Rosenkranz: &amp;#039;&amp;#039;„Wir haben keine andre Zeit als diese“ – Mascha Kaléko (1907–1975).&amp;#039;&amp;#039; In: Jutta Rosenkranz: &amp;#039;&amp;#039;Zeile für Zeile mein Paradies. Bedeutende Schriftstellerinnen. 18 Porträts.&amp;#039;&amp;#039; München 2014, S. 187–205, ISBN 978-3-492-30515-0.&lt;br /&gt;
* [[Elke Schmitter]]: &amp;#039;&amp;#039;Mascha Kaléko. Wunder, zu spät.&amp;#039;&amp;#039; In: Verena Auffermann: &amp;#039;&amp;#039;Leidenschaften. 99 Autorinnen der Weltliteratur.&amp;#039;&amp;#039; Bertelsmann, München 2009, ISBN 978-3-570-01048-8, S. 239–245.&lt;br /&gt;
* [[Volker Weidermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Wenn ich eine Wolke wäre. Mascha Kaléko und die Reise ihres Lebens.&amp;#039;&amp;#039; Kiepenheuer und Witsch. Köln 2025. ISBN 978-3-462-00863-0.&lt;br /&gt;
* [[Irene Wellershoff]]: &amp;#039;&amp;#039;Vertreibung aus dem kleinen Glück. Das lyrische Werk von Mascha Kaléko.&amp;#039;&amp;#039; Promotion an der TH Aachen, 1982.&lt;br /&gt;
* [[Gisela Zoch-Westphal]]: &amp;#039;&amp;#039;Aus den sechs Leben der Mascha Kaléko.&amp;#039;&amp;#039; Biographische Skizzen, ein Tagebuch und Briefe. Arani, Berlin 1987, ISBN 3-7605-8591-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikiquote}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118776592}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118776592}}&lt;br /&gt;
* {{FemBio|http://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/mascha-kaleko/}}&lt;br /&gt;
* [http://www.phil-fak.uni-duesseldorf.de/frauenarchiv/exil/kaleko/index.htm Mascha Kaléko] im FrauenKulturArchiv der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf&lt;br /&gt;
* [http://www.maschakaleko.com/ Kaléko-Website] von [[Gisela Zoch-Westphal]]&lt;br /&gt;
* [http://www.lyrikline.org/de/gedichte/moeblierte-melancholie-1580#.Vzy-Q77-WM8 Kaleko liest eigene Gedichte] lyrikline.org&lt;br /&gt;
* [http://www.uelex.de/artiklar/Mascha_KAL%c3%89KO Kaléko] im [[Germersheimer Übersetzerlexikon]], 2018, von Uwe Czier, Dora Primus&lt;br /&gt;
* [[Ralph Erdenberger]]: [https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/zeitzeichen/zeitzeichen-mascha-kaleko-100.html &amp;#039;&amp;#039;7. Juni 1907 – Geburtstag der Dichterin Mascha Kaléko&amp;#039;&amp;#039;] [[WDR]] [[ZeitZeichen (Hörfunksendung)|ZeitZeichen]] vom 7. Juni 2022. (Podcast)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Texte zum 100. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Gisela Zoch-Westphal: [https://www.welt.de/welt_print/article914052/Mein-Lied-geht-weiter.html &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Mein Lied geht weiter&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;] welt.de, 2. Juni 2007&lt;br /&gt;
* Michaela Schmitz: [http://www.deutschlandfunk.de/mascha-kaleko-zum-100-geburtstag-leben-und-werk.700.de.html?dram:article_id=84925 &amp;#039;&amp;#039;Mascha Kaleko zum 100. Geburtstag: Leben und Werk&amp;#039;&amp;#039;] deutschlandfunk.de, 3. Juni 2007&lt;br /&gt;
* [[Marcel Reich-Ranicki]]: [http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/die-lyrikerin-mascha-kaleko-zur-heimat-erkor-sie-sich-die-liebe-1436028.html &amp;#039;&amp;#039;Zur Heimat erkor sie sich die Liebe&amp;#039;&amp;#039;] faz.net, 7. Juni 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118776592|LCCN=n50042761|VIAF=27100534}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kaleko, Mascha}}&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1907]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1975]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kaléko, Mascha&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Aufen, Golda Malka (Geburtsname); Engel, Mascha&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Dichterin deutscher Sprache&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. Juni 1907&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Chrzanów]], Westgalizien&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. Januar 1975&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Zürich]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hardenacke</name></author>
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