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	<title>Marvin Minsky - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T12:01:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Marvin_Minsky&amp;diff=192184&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Tippfehler entfernt, Kleinkram</title>
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		<updated>2026-04-12T10:13:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Marvin Minsky at OLPCb.jpg|mini|Marvin Minsky (2008)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Confocal measurement of 1-euro-star 3d and euro.png|mini|Mit einem Konfokalmikroskop gemessenes 3D-Oberflächenprofil einer 1-Euro-Münze (Ausschnitt)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Marvin Lee Minsky&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. August]] [[1927]] in [[New York City|New York]]; † [[24. Januar]] [[2016]] in [[Boston]], [[Massachusetts]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Glenn Rifkin |url=https://www.nytimes.com/2016/01/26/business/marvin-minsky-pioneer-in-artificial-intelligence-dies-at-88.html |titel=Marvin Minsky, Pioneer in Artificial Intelligence, Dies at 88 |werk=The New York Times |datum=2016-01-25 |abruf=2016-01-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Vereinigte Staaten|amerikanischer]] [[Forscher]] auf dem Gebiet der [[Künstliche Intelligenz|künstlichen Intelligenz]] (KI). Gemeinsam mit [[John McCarthy]], [[Nathaniel Rochester]] und [[Claude Shannon]] begründete er 1956 auf der [[Dartmouth Conference]] den Begriff der künstlichen Intelligenz. Später waren er und [[Seymour Papert]] auch Begründer des [[MIT Computer Science and Artificial Intelligence Laboratory|Labors für Künstliche Intelligenz am Massachusetts Institute of Technology]] (AI Lab).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Minsky veröffentlichte zahlreiche Texte zu diesem Fachgebiet sowie über verwandte Themen der Philosophie und machte auch einige Erfindungen. Er gilt als Erfinder des später im [[Konfokalmikroskop]] realisierten Messprinzips (1957). Weitere Erfindungen sind mechanische Hände und andere Teile für Roboter, der &amp;#039;&amp;#039;Muse&amp;#039;&amp;#039;-[[Synthesizer]] für musikalische Variationen gemeinsam mit [[Edward Fredkin]] und die erste [[Logo (Programmiersprache)|Logo]]-Schildkröte ([[Turtle-Grafik]]) gemeinsam mit Seymour Papert. 1951 baute er mit Dean Edmonds SNARC (Stochastic Neural Analog Reinforcement Calculator), einen neuronalen Netzcomputer, der das Verhalten einer Maus in einem Labyrinth simulierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eltern von Marvin Minsky waren Henry Minsky&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Biographical Encyclopaedia of American Jews, 1935&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
, S. 385&amp;lt;/ref&amp;gt;, Augenarzt am Mount Sinai Hospital, und die zionistische Aktivistin Fannie Minsky, eine Tochter des Österreichers Abraham Reiser.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Findagrave|118990157|Fannie Minsky|Abruf=2022-07-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://taz.de/Nachruf-auf-Marvin-Minsky/!5270090/ |titel=Nachruf auf Marvin Minsky. Der Uropa künstlicher Intelligenz |werk=taz |datum=2016-01-27 |abruf=2022-07-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.theguardian.com/technology/2016/feb/03/marvin-minsky-obituary |titel=Marvin Minsky obituary Pioneer of artificial intelligence research |sprache=en |werk=The Guardian |autor=Martin Campbell-Kelly |datum=2016-02-03 |abruf=2022-07-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Minskys ältere Schwester Charlotte wurde Architektin und Malerin, während seine jüngere Schwester Ruth Genetikberaterin wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Current Biography Yearbook - 1989 - Seite 399&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1952 heirateten Marvin Minsky und die Ärztin Gloria Rudisch. Das Ehepaar hatte zwei Töchter und einen Sohn.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marvin Minsky besuchte die Fieldston School und die [[Bronx High School of Science]] in New York. Danach studierte er an der [[Phillips Academy]] in [[Andover (Massachusetts)|Andover]], Massachusetts. Er leistete von 1944 bis 1945 seinen Wehrdienst in der [[United States Navy|US-Navy]]. An der [[Harvard University]] erwarb er 1950 einen [[Bachelor]] in Mathematik und wurde 1954 an der [[Princeton University]] bei [[Albert William Tucker]] (&amp;#039;&amp;#039;Theory of Neural-Analog Reinforcement Systems and Its Application to the Brain Model Problem&amp;#039;&amp;#039;) promoviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Minsky war seit 1958 am [[Massachusetts Institute of Technology]], wo er bis zu seinem Tod forschte und lehrte. 1959 gründete er dort mit [[John McCarthy]], dem [[Lisp]]-Erfinder, eine KI-Arbeitsgruppe. Die Gruppe, der in den 1970er Jahren auch viele Hacker (wie [[Richard Stallman]]) angehörten, war ab 1963 dem MAC-Projekt (für &amp;#039;&amp;#039;Project Mathematics and Computation&amp;#039;&amp;#039;, später auch für Multiple Access Computer) zugeordnet, das erst unter Leitung von [[Robert Fano]] (bis 1968) und dann von [[J. C. R. Licklider]] (bis 1971) stand. In den 1960er Jahren wurde auch viel an Modellen neuronaler Netzwerke, &amp;#039;&amp;#039;[[Perzeptron|Perceptrons]]&amp;#039;&amp;#039;, geforscht (so der Titel eines Buches von Minsky und Papert). Die Entdeckung einiger fundamentaler Mängel solcher einfachen neuronalen Netzwerke durch Minsky und Papert führte Ende der 1960er Jahre dazu, dass die Forschung auf diesem Gebiet ganz zum Erliegen kam und erst in den 1980er Jahren neu belebt wurde. Neben KI-Forschung (zum Beispiel in den Bereichen visueller Wahrnehmung, Robotik, Sprache) wurde auch ein [[Time-Sharing (Informatik)|Time-Sharing]]-Computersystem entwickelt. Erst das &amp;#039;&amp;#039;ITS&amp;#039;&amp;#039; in der KI-Gruppe, später wurde an einem &amp;#039;&amp;#039;[[Multics]]&amp;#039;&amp;#039; genannten Nachfolger des [[CTSS]]-Systems gearbeitet. 1970 trennte sich die KI-Gruppe ab und es entstand das AI Lab am MIT, unter Leitung von Minsky, der viele Wissenschaftler vom MAC-Projekt mitnahm, das im Computer Science Lab des MIT aufging. Das AI Lab wurde schon Ende der 1960er Jahre zu einem weltweit beachteten Zentrum der KI-Forschung. 1972 gab Minsky die Leitung des AI Lab an [[Patrick Winston]] ab. Minsky war in den 1980er Jahren auch Mitglied des Media Lab des MIT. Später war er dort &amp;#039;&amp;#039;Toshiba Professor of Media Arts and Sciences&amp;#039;&amp;#039; sowie Professor für Elektrotechnik und Informatik (Computer Science).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritiker Minskys bezweifeln die Seriosität vieler seiner Prognosen. So sagte er voraus, es werde bald möglich sein, „Emotionen in eine Maschine hinein zu programmieren“. 1970 erklärte er, dass es in drei bis acht&amp;amp;nbsp;Jahren Maschinen mit der durchschnittlichen Intelligenz eines Menschen geben werde, die [[Shakespeare]] lesen und Autos warten würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Minsky bedauerte zuletzt die aktuelle Entwicklung der KI-Forschung, da hier verstärkt statistische Lernverfahren verwendet würden, anstatt auf eine umfassende Modellierung kognitiver Agenten hin zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Autor [[Bas Kast]], der als Student Minskys &amp;#039;&amp;#039;Society-of-Mind&amp;#039;&amp;#039;-Seminar besucht hat, schreibt über Minsky, er sei &amp;#039;&amp;#039;„eine schillernde Figur, und kaum jemand, der ihn trifft, kann sich des Eindrucks erwehren, dass es sich bei ihm um ein Genie handelt“&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Bas Kast: &amp;#039;&amp;#039;Revolution im Kopf. Die Zukunft des Gehirns. Gebrauchsanweisungen für das 21. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Berliner Taschenbuchverlag, Berlin 2003, ISBN 978-3-442-76150-0.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Doktoranden von Marvin Minsky zählen [[Manuel Blum]], [[Daniel Bobrow]], [[Carl Hewitt]], [[Scott Fahlman]], [[Eugene Freuder]], [[Danny Hillis]], [[Joel Moses]], [[Gerald Jay Sussman]], [[Terry Winograd]], [[Berthold Horn]], [[James Slagle]], [[Patrick Winston]] und [[Eugene Charniak]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Minsky war Verfechter der [[Kryonik]]. Am 24. Januar 2016 starb er im Alter von 88 Jahren an einer [[Intrazerebrale Blutung|intrazerebralen Blutung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verbindungen zu Epstein und Missbrauchsvorwürfe ===&lt;br /&gt;
Im posthum erschienenen Buch &amp;quot;Nobody&amp;#039;s Girl&amp;quot; schildert [[Virginia Giuffre]], dass [[Jeffrey Epstein]] sie dazu drängte, mit Minsky Sex zu haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Nina Apin |Titel=Memoiren von Epstein-Opfer Giuffre: Viel Dreck und ein paar Namen |Sammelwerk=Die Tageszeitung: taz |Datum=2025-10-31 |ISSN=0931-9085 |Online=https://taz.de/Memoiren-von-Epstein-Opfer-Giuffre/!6125521/ |Abruf=2026-03-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Minsky erhielt 2002 einen Forschungszuschuss von 100.000 US-Dollar von Epstein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Nidhi Subbaraman |Titel=MIT review of Epstein donations finds “significant mistakes of judgment” |Sammelwerk=Nature |Datum=2020-01-10 |ISSN=0028-0836 |DOI=10.1038/d41586-020-00072-x |Online=https://www.nature.com/articles/d41586-020-00072-x |Abruf=2026-03-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei handelte es sich um die erste Spende von Epstein an das [[Massachusetts Institute of Technology|MIT]]. Minsky organisierte 2002 und 2011 zwei akademische Symposien auf Epsteins Privatinsel [[Little Saint James]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Russell Brandom |url=https://www.theverge.com/2019/8/9/20798900/marvin-minsky-jeffrey-epstein-sex-trafficking-island-court-records-unsealed |titel=AI pioneer accused of having sex with trafficking victim on Jeffrey Epstein’s island |datum=2019-08-09 |sprache=en-US |abruf=2026-03-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum Zeitpunkt des zweiten Symposiums 2011 war Epstein bereits als verurteilter Sexualstraftäter registriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;The Society of Mind&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
In seinem Buch &amp;#039;&amp;#039;[[The Society of Mind]]&amp;#039;&amp;#039; (deutscher Titel: &amp;#039;&amp;#039;Mentopolis&amp;#039;&amp;#039;) stellte Minsky 1986 die These auf, dass Intelligenz aus einem verwobenen Netz von unintelligenten Agenten bestehe. Erst durch die Zusammenarbeit von einfachen Agenten entstehe die Intelligenz. Minsky versucht den Leser von der gewöhnlichen Vorstellung abzubringen, dass das menschliche Gehirn ein einzelnes, großes monolithisches Wesen ist, das an etwas denkt oder gerade nicht denkt. Stattdessen wird ein Modell skizziert, bei dem das Gehirn aus unzähligen, verschiedenartigen, aber einfachen und in Relationen stehenden Agenten besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Agenten haben einfache Aufgaben und Ziele. Erst durch die Kommunikation miteinander und einem Ausverhandeln der Bedürfnisse der einzelnen Agenten untereinander entstehen Denken und Handeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelne Agenten können wieder aus noch kleineren Agenten bestehen, die wiederum miteinander kommunizieren und verhandeln. Die kleinen Agenten sind spezialisiert für bestimmte Aufgaben, beispielsweise das Auge für das Sehen oder ein Gehirnbereich zur Sicherstellung von genügend Schlaf. Konflikte innerhalb eines Agenten führen zur Schwächung dieses Agenten, wodurch andere Agenten Oberhand gewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lernen besteht in diesem Modell darin, die Kommunikation zwischen den Agenten zu verbessern. Persönliche Eigenheiten von Menschen resultieren aus den unterschiedlichen Gewichtungen der Agenten. Die Speicherung von Erinnerungen wird dabei durch die Erzeugung von K-Lines ermöglicht. Diese K-Lines sind eine Art Liste, die alle Agenten enthält, die bei einer Aktivität beteiligt waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1969: [[Turing-Preis]]&lt;br /&gt;
* 1990: [[Japan-Preis]]&lt;br /&gt;
* 2000: [[R. W. Wood Prize]]&lt;br /&gt;
* 2001: [[Benjamin-Franklin-Medaille (Franklin Institute)|Benjamin-Franklin-Medaille]]&lt;br /&gt;
* 2013: [[BBVA Foundation Frontiers of Knowledge Award]]&lt;br /&gt;
* 2014: [[Dan-David-Preis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Committee for Skeptical Inquiry]]&lt;br /&gt;
* [[National Academy of Engineering]]&lt;br /&gt;
* 1968: [[American Academy of Arts and Sciences]]&lt;br /&gt;
* 1973: [[National Academy of Sciences]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neural Nets and the Brain Model Problem.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation, Princeton University, 1954.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Computation: Finite and Infinite Machines.&amp;#039;&amp;#039; Prentice-Hall, 1967.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Semantic Information Processing.&amp;#039;&amp;#039; MIT Press, 1968.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Perceptrons.&amp;#039;&amp;#039; Zusammen mit Seymour Papert. MIT Press, 1969.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Artificial Intelligence.&amp;#039;&amp;#039; Zusammen mit Seymour Papert. Univ. of Oregon Press, 1972.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Robotics.&amp;#039;&amp;#039; Doubleday, 1986.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Society of Mind.&amp;#039;&amp;#039; Simon and Schuster, 1987.&lt;br /&gt;
** Deutsche Ausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Mentopolis.&amp;#039;&amp;#039; Aus dem amerikanischen Englisch übersetzt von [[Malte Heim]]. Klett-Cotta Verlag, Stuttgart 1990, ISBN 3-608-93117-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The [[Alan Turing|Turing]] Option.&amp;#039;&amp;#039; Roman. Zusammen mit [[Harry Harrison]]. Warner Books, New York 1992, ISBN 0-446-51565-5.&lt;br /&gt;
**  Deutsche Ausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Die Turing Option.&amp;#039;&amp;#039; Roman. Zusammen mit Harry Harrison. Heyne Verlag, München 1997, ISBN 3-453-11912-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Emotion Machine.&amp;#039;&amp;#039; Simon &amp;amp; Schuster, New York 2006, ISBN 978-0-7432-7664-1.&lt;br /&gt;
* [[Cynthia Solomon]], Xiao Xiao (Herausgeber): &amp;#039;&amp;#039;Inventive Minds: Marvin Minsky on Education.&amp;#039;&amp;#039; Kommentierte Essays von Marvin Minsky und Illustrationen von Xiao Xiao. MIT Press, 2019, ISBN 978-0-262-03909-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Patrick Winston|Patrick Henry Winston]]: &amp;#039;&amp;#039;Marvin L. Minsky (1927–2016).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Nature]].&amp;#039;&amp;#039; Band 530, Nr. 7590. 2016, S. 282, [[doi:10.1038/530282a]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|12009231X}}&lt;br /&gt;
* [https://web.media.mit.edu/~minsky/ Marvin Minskys Webseite am MIT] (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.heise.de/tr/artikel/Die-Maschine-muss-fuehlen-lernen-278717.html &amp;#039;&amp;#039;Die Maschine muss fühlen lernen&amp;#039;&amp;#039;, Interview mit Marvin Minsky in Technology Review, 21. Juli 2006]&lt;br /&gt;
* [https://web.media.mit.edu/~minsky/papers/ConfocalMemoir.html &amp;#039;&amp;#039;Memoir on Inventing the Confocal Scanning Microscope&amp;#039;&amp;#039;, Published in Scanning, vol.10 pp128-138, 1988] (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.heise.de/newsticker/meldung/Die-Revolution-kommt-in-die-Jahre-133554.html &amp;#039;&amp;#039;Die Revolution kommt in die Jahre&amp;#039;&amp;#039;, heise online, 18. Juni 2006]&lt;br /&gt;
* [https://www.heise.de/newsticker/meldung/Marvin-Minsky-wird-80-Wir-muessen-lernen-nicht-das-zu-lernen-was-wir-lernen-161713.html &amp;#039;&amp;#039;Marvin Minsky wird 80: Wir müssen lernen, nicht das zu lernen, was wir lernen&amp;#039;&amp;#039;, heise online, 9. August 2007]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Träger des Turing-Awards}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=12009231X|LCCN=n50032614|NDL=00450165|VIAF=22166315}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Minsky, Marvin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Persönlichkeit der Lichtmikroskopie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Turing Award]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Japan-Preises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Künstliche Intelligenz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kognitionswissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Harvard University]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Princeton University]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Massachusetts Institute of Technology)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neuroinformatiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der American Academy of Arts and Sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der National Academy of Engineering]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der National Academy of Sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1927]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2016]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Minsky, Marvin&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Minsky, Marvin Lee (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=US-amerikanischer Forscher auf dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. August 1927&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[New York City]], [[Vereinigte Staaten]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. Januar 2016&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Boston]], [[Massachusetts]], [[Vereinigte Staaten]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
	</entry>
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