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	<title>Marula-Baum - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Marula-Baum&amp;diff=485211&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-01-11T02:29:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Belege|Der Text ist in weiten Teilen unbelegt}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Marula-Baum&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Sclerocarya birrea&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Achille Richard|A.Rich.]]) [[Christian Ferdinand Friedrich Hochstetter|Hochst.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Sclerocarya&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Sumachgewächse&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Anacardiaceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Seifenbaumartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Sapindales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Eurosiden II&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Rosiden&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Bild             = Maroela.JPG&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Marula-Baum&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Marula-Baum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Sclerocarya birrea&amp;#039;&amp;#039;), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Elefantenbaum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist eine Pflanzenart innerhalb der Familie der [[Sumachgewächse]] (Anacardiaceae). Sie gedeiht hauptsächlich in den warmen, frostfreien Regionen Subäquatorial-[[Afrika]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
{{Lückenhaft|einige wichtige Merkmale sind gar nicht beschrieben}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Marula (Sclerocarya birrea) fruits and leaves (12907256475).jpg|mini|links|Blätter und Früchte]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Marula04.jpg|mini|links|Stamm und Borke]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sclerocarya birrea01.jpg|mini|Illustration]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Marula Tree in September without leaves Oniipa Namibia.jpg|mini|links|Blattloser Marula-Baum in Namibia im September]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Marula01.jpg|mini|Reife Marula-Früchte]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Marula fruits Ongwediva March 2016.jpg|mini|Marula-Fallobst in Ongwediva, Namibia]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sclerocarya birrea - Seed.jpg|mini|Steinkern der Marula-Frucht: geschlossen, mit geöffneter Samenkammer und halbiert; gut erkennbar die Samen in den beiden Kammern und die Bruchstelle (Keimdeckelchen), durch die eine Keimung erfolgt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Marula00.jpg|mini|Marulasamen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Marula Oil.jpg|mini|Marula-Öl zum Verkauf auf der Ongwediva Annual Trade Fair 2016]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vegetative Merkmale ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Sclerocarya birrea&amp;#039;&amp;#039; gedeiht als Baum mit ausladender Krone und kann Wuchshöhen von bis zu 18 Metern und Stammdurchmesser von bis zu 80 Zentimetern oder mehr erreichen. Der Baum wirft in der Winterzeit seine Laubblätter vollständig ab. Die [[Borke]] ist bräunlich bis gräulich und im Alter schuppig abblätternd. Die [[Rinde]] junger Zweige ist behaart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wechselständig angeordneten, gestielten [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] sind bis zu 30 Zentimeter oder mehr lang und unpaarig gefiedert. Sie erscheinen büschelig an den Zweigenden. Die schlank gestielten, meist ganzrandigen bis (bei jungen Blättern) (teils spitzig) gezähnten, gesägten, eiförmigen oder verkehrt-eiförmigen bis rundlichen, elliptischen und spitzen, bespitzten bis zugespitzten oder geschwänzten [[Blättchen|Fiederblätter]] sind kahl und unterseits heller und mit einer bläulichen Wachsschicht versehen. Die Blättchen sind etwa 4–8 Zentimeter lang. Nebenblätter fehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generative Merkmale ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Sclerocarya birrea&amp;#039;&amp;#039; ist meistens zweihäusig getrenntgeschlechtig ([[Diözie|diözisch]]). Die kleinen Blüten sind vier- bis fünfzählig mit doppelter Blütenhülle. Die Blüten erscheinen wenn der Baum noch kahl ist, also vor den Blättern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weibliche, fast endständige [[Blütenstand|Blütenstände]] sind 3 bis 5 Zentimeter lang und enthalten nur eine bis vier fast sitzende, weiß-rötliche Blüten. Die Blüten sind von einem [[Tragblatt|Deckblatt]] unterlegt. Die Blüten- und Kelchblätter sind teils zurückgelegt. Der große, ellipsoide, oft rötlich-weiße [[Fruchtknoten]] ist oberständig mit oft seitlichen, zwei bis drei kurzen [[Griffel (Botanik)|Griffeln]] mit kopfiger Narbe, es ist ein [[Diskus (Botanik)|Diskus]] und einige Staminodien vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kurz gestielten männlichen, meist achselständigen oder fast endständigen und [[Traube|traubigen]] Blütenstände sind 8 bis 20 Zentimeter lang und sie sind von zwei kleinen Deckblättern unterlegt. Sie enthalten, meist gruppierte und kurz gestielte Blüten mit je vier weißlich-rötlichen, zurückgelegten [[Blütenhüllblatt|Blütenhüll-]] und Kelchblättern. Sie enthalten bis etwa 12 oder mehr Staubblätter und einen fleischigen, gelben bis rötlichen Diskus. Die Blüten sind von einem rötlichen, kleinen Deckblatt unterlegt. Es können in den Blütenständen auch vereinzelt weibliche Blüten vorkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kahle, rundliche bis ellipsoide, ledrige [[Steinfrucht]] ist zur Reife gelb und etwa 3 bis 4 Zentimeter groß.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Arbonnier2002&amp;quot;&amp;gt; M. Arbonnier: &amp;#039;&amp;#039;Arbres, arbustes et lianes des zones sèches d&amp;#039;Afrique de l&amp;#039;Ouest.&amp;#039;&amp;#039; CIRAD, MNHN, 2002, ISBN 2-85653-546-1.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das weißliche [[Mesokarp]] ist fleischig, saftig und fibrös. Der rundkantige, relativ glatte, bis etwa 2–3 Zentimeter große Steinkern enthält i.&amp;amp;nbsp;d.&amp;amp;nbsp;R. zwei (bis vier) Kammern, in denen sich die länglichen Samen befinden; bei beginnender Keimung bricht der Steinkern am Ende jeder Kammer mit einem Keimdeckelchen (Operculum) auf. Die bis etwa 1,5–2 Zentimeter langen Samen sind ohne [[Endosperm]] und mit dicken fleischigen [[Kotyledone]]n, die braune [[Samenschale]] ist dünn und papierig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Chromosomenzahl]] beträgt wahrscheinlich 2n = 26, ist aber nur für &amp;#039;&amp;#039;Sclerocarya birrea&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;afra&amp;#039;&amp;#039; (früher &amp;#039;&amp;#039;caffra&amp;#039;&amp;#039;) gesichert.&amp;lt;ref&amp;gt;J. B. Hall, E. M. O′Brian, F. L. Sinclair: &amp;#039;&amp;#039;Sclerocarya birrea a monograph.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;45.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Die [[Erstbeschreibung|Erstveröffentlichung]] erfolgte 1831 unter dem Namen (Basionym) &amp;#039;&amp;#039;Spondias birrea&amp;#039;&amp;#039; durch [[Achille Richard|A.Rich.]] in Florae Senegambiae Tentamen 1: 152, t. 41.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.biodiversitylibrary.org/item/10536#page/161/mode/1up online] auf biodiversitylibrary.org.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Umteilung zu &amp;#039;&amp;#039;Sclerocarya birrea&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(A.Rich.) Hochst.}} in eine neue Gattung, erfolgte 1844 durch Christian Ferdinand Friedrich Hochstetter in der Flora oder allgemeine botanische Zeitung 27 (Bes. Beilage): 1.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.biodiversitylibrary.org/item/941#page/424/mode/1up online] auf biodiversitylibrary.org.&amp;lt;/ref&amp;gt; Synonyme sind &amp;#039;&amp;#039;Spondias birrea&amp;#039;&amp;#039; {{Person|A.Rich.}} und &amp;#039;&amp;#039;Poupartia birrea&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(A.Rich.) Aubrév.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von &amp;#039;&amp;#039;Sclerocarya birrea&amp;#039;&amp;#039; gibt es etwa zwei Unterarten:&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://powo.science.kew.org/taxon/urn:lsid:ipni.org:names:71162-1 &amp;#039;&amp;#039;Sclerocarya birrea&amp;#039;&amp;#039;] bei KEW Science.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sclerocarya birrea&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;birrea&amp;#039;&amp;#039;: Sie kommt im tropischen Afrika vor von [[Gambia]] bis [[Äthiopien]] und von [[Kamerun]] bis [[Kenia]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sclerocarya birrea&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;afra&amp;#039;&amp;#039; (früher &amp;#039;&amp;#039;caffra&amp;#039;&amp;#039;) {{Person|(Sond.) Kokwaro}} (Syn.: &amp;#039;&amp;#039;Sclerocarya afra&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Sond.}}, &amp;#039;&amp;#039;Poupartia afra&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Sond.) H.Perrier}}): Sie kommt im tropischen und im südlichen Afrika vor, dazu in der [[Demokratische Republik Kongo|Demokratischen Republik Kongo]], Kenia, [[Tansania]] und in [[Madagaskar]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sclerocarya birrea&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;multifoliolata&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Engl.) Kokwaro}}: Sie kommt in Tansania und Kenia vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
Der weibliche Marula-Baum bringt bereits bei minimalen Regenfällen eine beachtliche Ernte [[mirabelle]]ngroßer, goldgelber Früchte hervor, die geerntet bzw. angesichts der Größe der Bäume als [[Fallobst]] aufgesammelt werden und zu [[Amarula]]-[[Likör]] und Amarula-[[Speisefette und Speiseöle|Öl]] verarbeitet oder auch direkt als Obst verzehrt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei befindet sich unter einer abziehbaren, relativ dicken Haut eine dünne Schicht Fruchtfleisch, das direkt an dem großen Stein festsitzt. Das Fruchtfleisch hat einen säuerlichen, erfrischenden [[Geschmack (Sinneseindruck)|Geschmack]] (wobei das „Essen“ eher einem Lutschen entspricht, da das dünne Fruchtfleisch sehr fest an dem Stein sitzt). Die Früchte sind schnell verderblich, da sie sehr schnell in Gärung übergehen. Ihnen wird [[Aphrodisiakum|aphrodisierende]] Wirkung nachgesagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Marula-Frucht-Fest [[Oshituthi shomagongo]] der [[Ovambo]] im Norden [[Namibia]]s wird aus dem Saft der Früchte ein vergorenes Getränk vorbereitet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://ich.unesco.org/en/RL/oshituthi-shomagongo-marula-fruit-festival-01089 |titel=Oshituthi shomagongo, marula fruit festival |werk=ich.unesco.org |hrsg=UNESCO |datum= |zugriff=2019-02-16 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stein der Marula-Frucht enthält einen essbaren Samen, der regional als Delikatesse gilt und dessen Öl für kosmetische Zwecke verwendet werden kann. Von Schwangeren des [[Venda (Volk)|Venda-Volkes]] in [[Südafrika]] wird die gemahlene Rinde des Baumes gegessen, in dem Glauben, dadurch das Geschlecht des werdenden Kindes zu beeinflussen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der traditionellen Medizin werden Rinde, Wurzeln und Blätter des Marula-Baumes verwendet&amp;amp;nbsp;– so wird beispielsweise ein [[Aufguss (Zubereitung)|Sud]] der Rinde gegen [[Durchfall]]erkrankungen eingesetzt, ein alkoholischer Auszug der Rinde als Prophylaxe gegen Malaria verwendet, ein Auszug aus den Blättern zur Behandlung von Verbrennungen und Abszessen verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aus dem Tierleben ==&lt;br /&gt;
Der Marula-Baum wird auch „Elefantenbaum“ genannt, weil die duftenden und häufig schon gärenden Früchte des Baumes gerne von [[Elefanten]] gefressen werden. Allerdings halten es Biologen für nahezu unmöglich, dass Elefanten, wie unter anderem im Filmklassiker &amp;#039;&amp;#039;[[Die lustige Welt der Tiere]]&amp;#039;&amp;#039; dargestellt, durch den Genuss der gärenden Marula-Früchte betrunken werden können. Da der [[Ethanol|Alkoholgehalt]] der Früchte nur bei etwa drei Prozent liegt, müssten die Dickhäuter dazu erhebliche Mengen der Früchte zu sich nehmen. Die Forscher glauben deshalb, dass die beobachteten Rauschzustände der Tiere eher von giftigen, in der Baumrinde lebenden [[Puppe (Insekt)|Käferpuppen]] herrühren. Die Tiere würden demnach neben den Früchten auch die Rinde und somit auch diese speziellen Käferpuppen verzehren. Einheimische verwenden diese Käferpuppen traditionellerweise zum Anfertigen giftiger [[Pfeilgift|Pfeilspitzen]]. Nach Ansicht von Forschern sei es wahrscheinlich, dass das Torkeln der Elefanten vornehmlich durch das in den Puppen enthaltene Gift verursacht wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WissenschaftDe&amp;quot;&amp;gt;[https://www.wissenschaft.de/umwelt-natur/das-maerchen-von-den-betrunkenen-elefanten/ &amp;#039;&amp;#039;Das Märchen von den betrunkenen Elefanten&amp;#039;&amp;#039;] auf wissenschaft.de, 7. Dezember 2005.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dagegen ist im Film zu sehen, dass nicht nur Elefanten, sondern auch Schweine, Affen und andere Tiere sich betrunken verhalten, ohne dabei in die Nähe der Baumrinde zu kommen, da die überreifen Früchte herunterfallen. Der Hauptteil der Gärung der Marula-Frucht findet demnach im Magen der Tiere statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [https://prota.prota4u.org/protav8.asp?h=M4&amp;amp;t=Sclerocarya,birrea&amp;amp;p=Sclerocarya+birrea#Synonyms &amp;#039;&amp;#039;Sclerocarya birrea&amp;#039;&amp;#039;] bei PROTA.&lt;br /&gt;
* J. B. Hall, E. M. O′Brian, F. L. Sinclair: &amp;#039;&amp;#039;Sclerocarya birrea a monograph.&amp;#039;&amp;#039; School of Agricultural and Forest Sciences Publication Number 19, Univ. of Wales, 2002, ISBN 1-84220-049-6, [http://cropsfordrylands.com/wp-content/uploads/Sclerocarya-Birrea.pdf online] (PDF; 2,8 MB) auf cropsfordrylands.com, abgerufen am 16. April 2019.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Sclerocarya birrea|Marula-Baum (&amp;#039;&amp;#039;Sclerocarya birrea&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{WestAfricanPlants|Sclerocarya birrea}}&lt;br /&gt;
* [https://treesa.org/sclerocarya-birrea/ &amp;#039;&amp;#039;Sclerocarya birrea&amp;#039;&amp;#039;] auf treesa.org, mit vielen Bildern.&lt;br /&gt;
* [https://tropical.theferns.info/viewtropical.php?id=Sclerocarya+birrea &amp;#039;&amp;#039;Sclerocarya birrea&amp;#039;&amp;#039;] bei Useful Tropical Plants.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot;&amp;gt; {{GRIN|ID=33385|WissName=Sclerocarya birrea|Zugriff=2017-06-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sumachgewächse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Exotisches Steinobst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Exotisches Schalenobst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wildfrucht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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