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	<title>Marul - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T09:13:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Marul&amp;diff=1793436&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-11-03T19:47:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Marul von der Gamsfreiheit.jpg|mini|Blick von der Gamsfreiheit (2211 m) auf Marul. Links die Brücke über den Lasanga- oder Marulbach.]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Marul&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Raggal]] im [[Großes Walsertal|Großen Walsertal]] in Vorarlberg und zählt etwa 200 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://marulerbiosennerei.com/die-gemeinde/ |titel=Das Leben in Marul {{!}} Maruler Biosennerei |abruf=2021-03-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:MarulKirchdorf.JPG|mini|Das Kirchdorf mit der Kuratienkirche hl. Katharina]]&lt;br /&gt;
Marul liegt in {{Höhe|978|AT}} im [[Lechquellengebirge]] in Südwest-Hanglage über dem Lasangabach und wurde erst im Jahre 1934 mit einer Straße erschlossen. Wegen der Einschichtigkeit des Ortes, welcher über Jahrhunderte nur zu Fuß erreichbar war, wurde die [[Kuratienkirche Marul|Katharinenkirche]] zur [[Quasipfarrei|Kuratienkirche]] erhoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prägend für die Ortschaft ist der &amp;#039;&amp;#039;Lasanggabach&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Marulbach&amp;#039;&amp;#039; genannt, welcher Marul vom Bergdorf Raggal trennt.&amp;lt;ref&amp;gt;amtlich: Lasanggabach; in Wanderkarten, Straßenkarten, in Google Maps: Marulbach&amp;lt;/ref&amp;gt; Die älteste gedeckte Holzbrücke Vorarlbergs &amp;#039;&amp;#039;Lasanggabrücke&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahre 1789 ist nicht mehr in Verwendung bzw. dient diese jetzt als Wanderweg-Übergang.&amp;lt;ref&amp;gt;DEHIO-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs: &amp;#039;&amp;#039;Vorarlberg. Raggal.&amp;#039;&amp;#039; Bundesdenkmalamt (Hrsg.), Verlag Anton Schroll &amp;amp; Co, Wien 1983, ISBN 3-7031-0585-2, S. 334.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bemerkenswert ist die Ingenieurleistung zur &amp;#039;&amp;#039;Marulbachbrücke&amp;#039;&amp;#039; (Länge 351 m, maximale Höhe 70 m&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www2.vobs.at/dias/text.asp?Auswahl=148 |titel=Weiterführende Information |abruf=2023-06-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) aus dem Jahre 1985, welche durch einen weitläufigen horizontalen Bogen eine Langhaltung der Strecke und damit eine Absenkung des Gefälles erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem winzigen Ort gibt es einen werktags geöffneten Dorfladen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://dorfladen-vorarlberg.at/nah-frisch-irmtraud-eckl/ |titel=Nah &amp;amp; Frisch Irmtraud Eckl {{!}} Dorfladen |abruf=2020-05-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marul ist mit der Landbuslinie 78 des [[Verkehrsverbund Vorarlberg|Verkehrsverbundes Vorarlberg]] erreichbar. Ab Marul ist von etwa Mitte Juni bis Ende September eine Kleinbuslinie („Wanderbus“ Linie 79, erhöhter Fahrpreis) auf der für den allgemeinen Verkehr gesperrten Mautstraße bis zur &amp;#039;&amp;#039;Unteren Laguzalpe&amp;#039;&amp;#039; (etwa {{Höhe|1583|AT}}) eingerichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Fahrplan Vorarlberg 2020, Herausgeber: Verkehrsverbund Vorarlberg, Herrengasse 12, 6800 Feldkirch, Seite 334.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis in die 1990er Jahre gab es einen Sessellift in Marul. Dieser begann in etwa 967 m Seehöhe an der Hauptstraße etwas unterhalb der Kirche und führte nach Nordosten auf den &amp;#039;&amp;#039;Tenniboden&amp;#039;&amp;#039; in etwa 1435 m Höhe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Dieter Seibert: Bregenzerwaldgebirge und Lechquellengebirge, Gebietsführer, 1. Auflage, Bergverlag Rudolf Rother, München 1989, ISBN 3-7633-3328-2, S. 172 bis 174&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wanderwege ab Marul führen unter anderem auf den [[Hoher Fraßen|Hohen Fraßen]] (3 Stunden), über die Laguzalpen zur [[Freiburger Hütte]] (5½ Stunden ohne Wanderbusbenutzung), oder über die Tiefenseealpe und den Tiefenseesattel zur Elsalpe, Gamsfreiheit, zur [[Fraßenhütte]] oder nach [[Bludenz]]. Oberhalb des Ortes bieten sich Wandermöglichkeiten auf den bewaldeten Kopf des Guggernülli (1736 m) oder auf die felsige Kellaspitze (2017 m, einige Drahtseilstellen) an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Heilquelle in Marul siehe: [[Heilquelle Raggal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=47.201251|EW=9.861997|type=landmark|region=AT-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Bezirk Bludenz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Raggal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Walser]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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