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	<title>Martinsthal - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonKatBot: Bot: Kategorie:Dorf in Hessen entfernt: laut Diskussion</title>
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		<updated>2025-05-22T15:28:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Dorf_in_Hessen&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Dorf in Hessen (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Dorf in Hessen&lt;/a&gt; entfernt: laut &lt;a href=&quot;/index.php?title=Wikipedia:WikiProjekt_Kategorien/Diskussionen/2024/November/27&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Wikipedia:WikiProjekt Kategorien/Diskussionen/2024/November/27 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|erläutert den Ortsteil von Eltville; für das ehemalige Kartäuserkloster in Sachsen siehe den Artikel [[Kartause Martinstal bei Crimmitschau]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Martinsthal&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Eltville am Rhein&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DEU COA Martinsthal.svg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Wappen von Martinsthal&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/03/09/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 8/07/16/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-HE&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 153 &amp;lt;!-- Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 4.73&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1226 &amp;lt;!-- hier nur Hauptwohnsitze --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2015-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.eltville.de/fileadmin/downloads/presse/2016/Einwohnerzahlen_2015-.pdf |text=Einwohnerzahlen laut Einwohnermeldeamt Eltville |wayback=20190606075033 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1977-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 65344&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06123&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:MartinsthalHauptstrHotelZurKrone.JPG|mini|Reich verziertes Fachwerk am Hotel zur Krone in der Ortsmitte]]&lt;br /&gt;
[[Datei:MartinsthalWinzerbrunnen.JPG|mini|hochkant|Der Winzerbrunnen mit dem Stehkragenwinzer vor dem Hotel Zur Krone]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Martinsthal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde am 1. Januar 1977 als [[Ortsbezirk]] in die [[Rheingau]]er Sekt-, Wein- und [[Rosenstadt]] [[Eltville am Rhein]] im [[Südhessen|südhessischen]] [[Rheingau-Taunus-Kreis]] eingegliedert und ist mit rund 1300 Einwohnern deren kleinster Stadtteil.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=GVBL |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Gesetz zur Neugliederung des Rheingaukreises und des Untertaunuskreises (GVBl. II 330-30) |nr=22 |jahr=1974 |datum=1974-06-26 |seite=4 |seiten=312 |fundstelle=§§&amp;amp;nbsp;7–9 |kbytes=1430}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Martinsthal ist einer der bekannten Weinorte im [[Rheingau (Weinbaugebiet)|Weinbaugebiet Rheingau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Martinsthal liegt drei Kilometer nördlich von Eltville auf 154 Meter Höhe in dem hier engen und tief eingeschnittenen [[Walluftal]] inmitten von Weinbergen. Während der Ortskern westlich des Bachs errichtet wurde, liegt die unbebaute Gemarkung von Martinsthal ausschließlich am Ostufer der Walluf. Deshalb sind die [[Weinlage]]n des Ortes, allen voran die &amp;#039;&amp;#039;Martinsthaler Wildsau&amp;#039;&amp;#039;, hier im Osten zu finden. Die von Westen bis teilweise nahe an die Ortslage heranreichenden Weinberge gehören hingegen entweder zur Gemarkung [[Rauenthal (Rheingau)|Rauenthal]] oder zur Kernstadt Eltville. Der größere Gemarkungsteil nördlich der Ortslage ist Waldgebiet. Hier liegt der &amp;#039;&amp;#039;Birkenkopf&amp;#039;&amp;#039;, mit 311 Meter die höchste Erhebung des Ortes. Nördlich davon, am [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] [[Rechtebachtal bei Georgenborn]], grenzt Martinsthal an [[Wiesbaden-Frauenstein]]. Der kleinere südliche Gemarkungsteil, wo sich das Walluftal zum [[Rhein]] hin öffnet, ist fast ausschließlich [[Weinberg]]sland und grenzt an die Waldungen und Weinberge von [[Niederwalluf]]. Im Süden hat Martinsthal entlang der Walluf noch eine gemeinsame Grenze mit [[Oberwalluf]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;TK69&amp;quot;&amp;gt;Hessisches Landesvermessungsamt: Kreiskarte 1:50.000 Wiesbaden Rheingaukreis Untertaunuskreis, Ausgabe 1969&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Gründung des Ortes Martinsthal ist mit der Errichtung des [[Rheingauer Gebück]]s im Talgrund verbunden. Die Bewohner der ursprünglichen Siedlung &amp;#039;&amp;#039;Rode&amp;#039;&amp;#039; östlich der Walluf siedelten auf eine Einladung des Mainzer Erzbischofs [[Gerlach von Nassau]] von 1363 in den vom neuentstandenen [[Rheingauer Gebück|Grenzwall]] geschützten [[Kurmainz]]ischen Rheingau um und gründeten ein neues Dorf. Dieses wurde von seinem Gründer &amp;#039;&amp;#039;Mertinsdal&amp;#039;&amp;#039; genannt, es bürgerte sich jedoch der Name &amp;#039;&amp;#039;Neudorf&amp;#039;&amp;#039; ein. Für diese Ansiedlung wurde ein kleines Stück aus der Rauenthaler Gemarkung herausgelöst, gerade groß genug für den Bau der Häuser und Höfe. Zur Bewirtschaftung ihrer Felder mussten die Neusiedler immer das [[Bollwerk]] passieren, das hier durch das Gebück aus dem Rheingau herausführte und zu dessen Bewachung sie verpflichtet waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1401 ist ein [[Leutpriester|Pleban]] in Martinsthal belegt. Im Jahr 1429 erhielt die Gemeinde das Recht einen eigenen Pfarrer einzustellen. Der Ort gehörte zum [[Vizedomamt Rheingau]] von [[Kurmainz]] und unterstand ab 1604 dem Oberamt Eltville.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Auflösung des Kurstaates ging &amp;#039;&amp;#039;Neudorf&amp;#039;&amp;#039; 1803 an [[Nassau-Usingen]] und gehörte zur Zeit des [[Herzogtum Nassau|Herzogtums Nassau]] zum [[Amt Eltville]]. Nach der Annexion des Herzogtums durch [[Preußen]] wurde der Ort 1867 dem [[Rheingaukreis]] im [[Regierungsbezirk Wiesbaden]] zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johanna Philomena Grainger, genannt „Miss Grainger“ (1847–1904), eine irische Adelige und Eigentümerin des [[Kloster Tiefenthal|Klosters Tiefenthal]], gründete 1902 den ersten Kindergarten Martinsthals. Sie galt als Wohltäterin des Ortes und wurde nach ihrem Tod auf dem Martinsthaler Friedhof neben ihrer Mutter Anna Maria Grainger (1814–1897) beigesetzt. Ihr zu Ehren wurde ein Weg in Martinsthal nach ihr benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1935 kehrte man offiziell zu dem ursprünglich von Erzbischof Gerlach für den Ort vorgesehenen Namen &amp;#039;&amp;#039;Martinsthal&amp;#039;&amp;#039; zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1941 waren sowjetische Zwangsarbeiterinnen in Martinsthal untergebracht. Die Frauen wurden zur Arbeit im in der Nähe befindlichen Rüstungsbetrieb Efen gezwungen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|DB=TN|ID=2971|titel=Martinsthal, Unterkunft für russische Zwangsarbeiterinnen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] wurde die Gemeinde Martinsthal am 1. Januar 1977 mit anderen Gemeinden kraft Landesgesetz in die Stadt Eltville [[Eingemeindung|eingegliedert]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=GVBL |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Gesetz zur Neugliederung des Rheingaukreises und des Untertaunuskreises (GVBl. II 330-30) |nr=22 |jahr=1974 |datum=1974-06-26 |seite=4 |seiten=312 |fundstelle=§&amp;amp;nbsp;8 |kbytes=1430}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für Martinsthal wurde wie für die Kernstadt und die anderen Stadtteile ein [[Ortsbezirk]] mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] eingerichtet. Die Grenzen der Ortsbezirke folgen den seitherigen Gemarkungsgrenzen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.eltville.de/fileadmin/downloads/haupt_und_finanzverwaltung/2016_I_NeuHauptsatzung.pdf#page=3 |titel=Hauptsatzung |titelerg=§;&amp;amp;nbsp;6 |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Eltville |format=PDF;&amp;amp;nbsp;70&amp;amp;nbsp;kB |zugriff=2019-02 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190226172713/https://www.eltville.de/fileadmin/downloads/haupt_und_finanzverwaltung/2016_I_NeuHauptsatzung.pdf#page=3 |archiv-datum=2019-02-26 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Am 26. April 1966 wurde der Gemeinde Martinsthal im [[Rheingaukreis]] ein Wappen mit folgender [[Blasonierung]] verliehen: &amp;#039;&amp;#039;In Rot zwei schräggekreuzte silberne Pfeile.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Genehmigung eines Wappens der Gemeinde Martinsthal, Rheingaukreis, Regierungsbezirk Wiesbaden |fundstelle=Punkt |nr=19 |jahr=1966 |datum=1966-04-26 |seite=2 |seiten=638 |kbytes=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulturdenkmäler ==&lt;br /&gt;
* Alte Pfarrkirche &amp;#039;&amp;#039;[[St. Sebastian und Laurentius (Martinsthal)|St. Sebastian und Laurentius]]&amp;#039;&amp;#039;, Anfang 15. Jahrhundert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{siehe auch|Liste der Kulturdenkmäler in Martinsthal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Nikolaus Kindlinger]] (* 1749 in Neudorf; † 1819 in Mainz), Gelehrter auf dem Gebiet der [[Archivwesen|Archivforschung]] und der deutschen [[Landesgeschichte]]&lt;br /&gt;
* [[Nikolaus Kindlinger (Politiker)|Nikolaus Kindlinger]] (* 5. November 1782 in Martinsthal; † 20. März 1847 ebenda), Landwirt und Mitglied des Nassauischen Landtags&lt;br /&gt;
* [[Ulrike Neradt]] (* 1951 in Martinsthal als &amp;#039;&amp;#039;Ulrike Seyffardt&amp;#039;&amp;#039;), TV-Moderatorin, Sängerin und Mundart-Dichterin&lt;br /&gt;
* [[Franz Weißenberger]] (* 3. März 1938 in Mainz-Kastel; † 26. Mai 2014), letzter hauptamtliche Bürgermeister und Ehrenbürger von Martinsthal&lt;br /&gt;
* Mathilde Weber (* 13. Mai 1933; † 13. Juli 2016), erste Martinsthaler Weinkönigin und erste Rheingauer Weinkönigin aus Martinsthal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Magistrat der Stadt Eltville am Rhein (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Eltville am Rhein. 650 Jahre Stadt. Geschichte – Kultur – Landschaft&amp;#039;&amp;#039;. ISBN 3881020578 Eigenverlag 1982&lt;br /&gt;
* Patrick Kunkel: &amp;#039;&amp;#039;Martinsthal 1363–1988. Ein Dorf in der Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. ISBN 3925771018 ak-Verlag [[Walluf]] 1988&lt;br /&gt;
* {{HessBib |PPN=116315024 |GND=4304545-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.eltville.de/stadtleben/stadtportrait/stadtteile/martinsthal/ |titel=Martinsthal |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Eltville  |abruf-verborgen=1 |zugriff=2018-09}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.verkehrsverein-martinsthal.de/martinsthal/ |titel=Weindorf Martinsthal | hrsg=Verkehrsvereins Martinsthal |abruf-verborgen=1 |zugriff=2018-09-03}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.rheingau.de/gemeinden/martinsthal |titel=Martinsthal |titelerg=Ortsgeschichte, Infos |werk=www.rheingau.de | hrsg=Private &amp;#039;&amp;#039;Website&amp;#039;&amp;#039; |abruf-verborgen=1 |zugriff=2018-09-03}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=439003040|titel=Martinsthal, Rheingau-Taunus-Kreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=439003040|titel=Martinsthal, Rheingau-Taunus-Kreis |datum=2018-10-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Eltville}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4304545-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Rheingau-Taunus-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Eltville am Rhein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rheingau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort in Hessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Rheingau-Taunus-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1363]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1977]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonKatBot</name></author>
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