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	<title>Martinssingen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T20:29:58Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Martinssingen&amp;diff=573024&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: zu viel Abstand am Absatzende entfernt, Groß-/Kleinschreibung der Vorlage(n) wie durch {{SEITENTITEL:}} vorgegeben</title>
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		<updated>2025-11-02T03:12:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: zu viel Abstand am Absatzende entfernt, Groß-/Kleinschreibung der Vorlage(n) wie durch {{SEITENTITEL:}} vorgegeben&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|erläutert den Brauch um den hl. Martin von Tours. Zum Brauchtum um Martin Luther siehe [[Martinisingen]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:2016-11-11-StMartinssingen Neuehrenfeld-9081.jpg|alternativtext=Kinder (von hinten zu sehen) mit bunten Martinslaternen an einer Tür, aus der ein Mann Süßigkeiten reicht|mini|Martinssingen in Köln (2016)]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Martinssingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Christliches Brauchtum|Brauch]], der zum [[Martinstag]], dem Fest des heiligen Bischofs [[Martin von Tours]] am [[11.&amp;amp;nbsp;November]], gehört. Dabei ziehen Kinder mit Martinslaternen (leuchtende [[Lampion]]s, die an Stäben hängen oder auf Stäben getragen werden) von Tür zu Tür und erhalten für gesungene Martinslieder Süßigkeiten, Obst oder kleine Geschenke. Es handelt sich also um einen sogenannten [[Heischebrauch]]. Das Martinssingen ist nur in bestimmten Gegenden verbreitet und hat oft lokale Namen, etwa &amp;#039;&amp;#039;Schnörzen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Gripschen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Kötten&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.domradio.de/themen/glaube/2019-11-11/teilen-mit-dem-armen-warum-denn-heute-noch-sankt-martin Domradio]; abgerufen am 11. November 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder &amp;#039;&amp;#039;Dotzen&amp;#039;&amp;#039; im [[Rheinland]], &amp;#039;&amp;#039;Mätensingen&amp;#039;&amp;#039; im [[Bergisches Land|Bergischen Land]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ablauf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Singen findet je nach Ort am Abend des [[Martinstag#Sankt-Martins-Umzug|Martinszuges]] oder von diesem getrennt statt, in beiden Fällen kann das Datum um mehrere Tage vom eigentlichen Martinstag abweichen. Die Kinder tragen ihre für den Martinszug gebastelten Laternen und ziehen in Gruppen, kleinere Kinder auch mit ihren Eltern, von Haus zu Haus. Dort singen sie dann eines der traditionellen Martinslieder. Von den Zuhörern wird dann erwartet, Süßigkeiten, Obst, Gebäck oder andere kleine [[Geschenk|Präsente]] bereitzuhalten, die den Kindern als Belohnung für ihren Gesang übergeben werden. In manchen Gegenden wird bei den Nachbarn und vor anderen Privathäusern gesungen. In anderen Gegenden werden Ladengeschäfte bevorzugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Brauchtum am [[Martinstag]] bekam erst im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert seinen inhaltlichen Bezug zur Gestalt des heiligen Martin und den [[Legende]]n um ihn wie die Mantelteilung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Manfred Becker-Huberti]]: &amp;#039;&amp;#039;Feiern – Feste – Jahreszeiten. Lebendige Bräuche im ganzen Jahr.&amp;#039;&amp;#039; Sonderausgabe, Herder Verlag, Freiburg (Breisgau) 2001, ISBN 3-451-27702-6, S.&amp;amp;nbsp;34.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 11.&amp;amp;nbsp;November war ein traditioneller Stichtag als Ende des bäuerlichen Wirtschaftsjahres; es war der Termin für den Viehabtrieb oder das Ende des Weidejahres sowie der traditionelle Tag, an dem die Entrichtung des [[Zehnt]]en fällig war, Pachtverträge und Dienstverhältnisse endeten und begannen, wobei die Dienstherren den Knechten und Mägden kleine Geschenke machten. Daraus resultieren zahlreiche [[Heischebrauch|Heischebräuche]] um diese Jahreszeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine solche [[Tradition]] des Schenkens an Sankt Martin sind die „Martinspfennige“, die bis 1246 in [[Mönchengladbach]] an das Kölner Stift [[St. Gereon]], später an den Pfarrer, gezahlt wurden; noch 1633  erhielten in Mönchengladbach Soldaten auf dem [[Liedberg]] (Burg im Kreis Neuss-Grevenbroich)  an Martini 6&amp;amp;nbsp;[[Taler]] und 12&amp;amp;nbsp;[[Albus (Münze)|Albi]], um den Tag würdig zu feiern. Das „Gripschen“  der Kinder ist für das Jahr 1525 in [[Köln]] belegt, wo die Kinder am Vorabend von Martini singend von Tür zu Tür zogen und erhielten, was vom Essen übrig geblieben war.&amp;lt;ref&amp;gt;Dieter Pesch: &amp;#039;&amp;#039;Das Martinsbrauchtum im Rheinland. Wandel und gegenwärtige Stellung.&amp;#039;&amp;#039; (Dissertation vom 6.&amp;amp;nbsp;Februar 1970) Münster 1970, S.&amp;amp;nbsp;29.39.&amp;lt;br&amp;gt;[https://www.martin-von-tours.de/lexikon/gripschen.html Manfred Becker-Huberti, Online-Lexikon]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Orthodoxes Christentum|orthodoxen]] Tradition lag der Martinstag am Beginn der [[Fastenzeit]], die vor [[Weihnachten]] begangen wurde. Der Tierbestand, der nicht durch den Winter gefüttert werden konnte, musste reduziert werden, vorhandene und nicht „Fastenzeit-taugliche“ Lebensmittel wie Fett, Schmalz und Eier mussten verbraucht werden. Am letzten Tag vor Beginn dieser Fastenzeit konnten die Menschen – analog zur [[Fastnacht]] – noch einmal schlemmen,&amp;lt;ref name=&amp;quot;becker36&amp;quot;&amp;gt;Manfred Becker-Huberti: &amp;#039;&amp;#039;Feiern – Feste – Jahreszeiten. Lebendige Bräuche im ganzen Jahr.&amp;#039;&amp;#039; Sonderausgabe, Herder Verlag, Freiburg (Breisgau) 2001, ISBN 3-451-27702-6, S.&amp;amp;nbsp;36.&amp;lt;/ref&amp;gt; es fanden gesellige Feste statt und es wurden &amp;#039;&amp;#039;Martinsfeuer&amp;#039;&amp;#039; abgebrannt und [[Feuerbrauchtum|Feuerbräuche]] praktiziert. Hieraus erwuchs die Tradition des Fackellaufs oder des &amp;#039;&amp;#039;[[Laternelaufen]]s&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Dieter Pesch: &amp;#039;&amp;#039;Das Martinsbrauchtum im Rheinland. Wandel und gegenwärtige Stellung.&amp;#039;&amp;#039; (Dissertation) Münster 1969, S.&amp;amp;nbsp;59.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In überwiegend [[Protestantismus|protestantischen]] Regionen entwickelte sich etwa ab dem 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert das [[Martinisingen]] mit zum Teil eigenem Liedgut, wo nicht mehr der heilige Bischof Martin von Tours im Mittelpunkt steht, sondern der [[Reformation|Reformator]] [[Martin Luther]], der am Martinstag, dem 11.&amp;amp;nbsp;November 1483 getauft wurde und, wie damals häufig praktiziert, den Namen des Tagesheiligen erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Martinslieder ==&lt;br /&gt;
=== Überregional ===&lt;br /&gt;
Durch die Straßen auf und nieder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Lieselotte Holzmeister / Rudolf Richard Klein&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rheinland ===&lt;br /&gt;
{| width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|----- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;50%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem style=&amp;quot;margin-left:2em;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;De helleje Zinte Mätes&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
De helleje Zinte Mätes,&lt;br /&gt;
Dat wor ne jode Mann,&lt;br /&gt;
Hä jov de Kinder Käzje&lt;br /&gt;
Un stoch se selver an.&lt;br /&gt;
Butz, butz, widder butz,&lt;br /&gt;
Dat wor ne jode Mann.&lt;br /&gt;
Hier wohnt ein reicher Mann,&lt;br /&gt;
Der uns was/vieles geben kann.&lt;br /&gt;
Viel soll er geben,&lt;br /&gt;
Lange soll er leben.&lt;br /&gt;
Selig soll er sterben,&lt;br /&gt;
Das Himmelreich erwerben.&lt;br /&gt;
Laß uns nicht so lange stehn,&lt;br /&gt;
Denn wir wollen weitergehn,&lt;br /&gt;
weitergehn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Text: Wilhelm Hoßdorf (1890–1962)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Akademie för uns kölsche Sproch der SK Stiftung Kultur |url=https://www.koelsch-akademie.de//liedersammlung |titel=Liedersammlung |datum=2015-09-28 |sprache=de |abruf=2025-11-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;; Dialekt je nach lokaler Variante des Ripuarischen.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn nichts gegeben wurde, erklang gern ein Spottvers:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dat Huus steht op eene Penn, dä Jizhals dä wohnt mitten dren.&lt;br /&gt;
Jizhals, breäk dine Hals, dat dou morje sterve salls!&lt;br /&gt;
Jizhals! Jizhals!  Jizhals! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Haus, das steht auf einem Pinn, der Geizhals der wohnt mitten drin!&lt;br /&gt;
Geizhals, brich dir den Hals, dass du morgen sterben sollst!&lt;br /&gt;
Geizhals! Geizhals! Geizhals!&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.marnach.info/masurenrhein/rhein/amrhein.html |titel=Vom Rhein kam sie: Oma Böcking |abruf=2025-11-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder auch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krieje mer nix vom Mätesmann&lt;br /&gt;
schlage mer en de Kokepann!&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.duesseldorferjonges.de/storage/files/ed835d7e-c441-43da-8707-2ea62410e4c8/das-tor-11-1950pdf.pdf |titel=Das Tor |seiten=24 |abruf=2025-11-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;50%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem style=&amp;quot;margin-left:2em;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sankt Martin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Sankt Martin, Sankt Martin,&lt;br /&gt;
Sankt Martin ritt durch Schnee und Wind,&lt;br /&gt;
Sein Ross, das trug ihn fort geschwind.&lt;br /&gt;
Sankt Martin ritt mit leichtem Mut,&lt;br /&gt;
Sein Mantel deckt&amp;#039; ihn warm und gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Schnee saß, im Schnee saß,&lt;br /&gt;
Im Schnee, da saß ein armer Mann,&lt;br /&gt;
Hatt Kleider nicht, hatt Lumpen an.&lt;br /&gt;
„O helft mir doch in meiner Not,&lt;br /&gt;
Sonst ist der bitt&amp;#039;re Frost mein Tod!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sankt Martin, Sankt Martin,&lt;br /&gt;
Sankt Martin zog die Zügel an,&lt;br /&gt;
Sein Ross stand still beim armen Mann.&lt;br /&gt;
Sankt Martin mit dem Schwerte teilt&lt;br /&gt;
Den warmen Mantel unverweilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sankt Martin, Sankt Martin,&lt;br /&gt;
Sankt Martin gab den halben still:&lt;br /&gt;
Der Bettler rasch ihm danken will&lt;br /&gt;
Sankt Martin aber ritt in Eil&lt;br /&gt;
Hinweg mit seinem Mantelteil.&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Vom Niederrhein, seit Ende des 19. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Klusen]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Lieder.&amp;#039;&amp;#039; Insel, Frankfurt am Main 1980, {{Falsche ISBN |3-458-04855-2}}, S. 731 u. 852.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|9783795908508|Seiten=720–721}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bergisches Land ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem style=&amp;quot;margin-left:2em;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mäten es en goden Mann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Martin ist ein guter Mann)&lt;br /&gt;
Mäten es en goden Mann,&lt;br /&gt;
der us woll wat gewen kann;&lt;br /&gt;
de Äppel un de Bieren,&lt;br /&gt;
de Nöte gönnt noch mät.&lt;br /&gt;
De Frau de geht der Trappe ropp,&lt;br /&gt;
un brengt den Schoet voll mät doraf,&lt;br /&gt;
O wa&amp;#039;n go&amp;#039;t Frau es dat!&lt;br /&gt;
Owen in dem Schodensteen,&lt;br /&gt;
do hang&amp;#039;n de langen Würste.&lt;br /&gt;
Frau, gett mir de langen,&lt;br /&gt;
lott de kotten hangen,&lt;br /&gt;
gett wat, halt wat,&lt;br /&gt;
oppet Joer wier wat.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Volkslied-Webmaster |url=https://www.volksliederarchiv.de/maeten-es-en-goden-mann-martin-ist-ein-guter-mann/ |titel=Mäten es en goden Mann (Martin ist ein guter Mann) ⋆ Volksliederarchiv (11.000 Lieder) |datum=1840-01-18 |sprache=de-DE |abruf=2023-11-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;DVA E 1340 (Lennep im Bergischen, 1840)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Martinisingen]]&lt;br /&gt;
* [[Nikolauslaufen]] (Bremer Brauch)&lt;br /&gt;
* [[Laternelaufen]]&lt;br /&gt;
* [[Kilbesingen]]&lt;br /&gt;
* [[Halloween]]&lt;br /&gt;
* [[Glowesabend]] (Klobesabend), Raum Kassel&lt;br /&gt;
* [[Nikolaus von Myra#Brauchtum|Nikolaus von Myra: Brauchtum]], ein Überblick über die Volkskunde des heiligen Nikolaus und seiner Begleiter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Martin Happ: &amp;#039;&amp;#039;Alte und neue Bilder vom Heiligen Martin: Brauchtum und Gebrauch seit dem 19. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kölner Veröffentlichungen zur Religionsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 37). Böhlau, Köln / Weimar 2006, ISBN 3-412-05706-1 (zugleich [[Dissertation]] [[Universität zu Köln]] 2006; {{Google Buch|BuchID=JtRCCuIB7ugC}}).&lt;br /&gt;
* [[Burghart Wachinger]]: &amp;#039;&amp;#039;Martinslieder.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Verfasserlexikon]] VI, 166–169.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.hausfrauenseite.de/kinder/martinslieder.html Weitere Martinslieder] sowie&lt;br /&gt;
* [https://www.liederkiste.com/index.php?c=martinslieder&amp;amp;l=de Martinslieder] (bei &amp;#039;&amp;#039;Liederkiste.com&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Martinibrauchtum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heischebrauch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Feste und Brauchtum (Deutschland)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;APPERbot</name></author>
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