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	<title>Martina Schettina - Versionsgeschichte</title>
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		<updated>2025-11-21T23:38:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Martina Schettina 8557a.jpg|mini|Porträt von Martina Schettina]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Oranges kleid.jpg|mini|Mädchen im Orangen Kleid von Martina Schettina]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fibonaccis Traum.jpg|mini|Martina Schettina: &amp;#039;&amp;#039;[[Fibonacci-Zahlen|Fibonaccis Traum]]&amp;#039;&amp;#039;, 2008, 40 × 40 cm]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gestrickte Unendlichkeit.jpg|mini|Martina Schettina: &amp;#039;&amp;#039;Gestrickte Unendlichkeit&amp;#039;&amp;#039;, 2008, 50 × 50 cm]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schettina kugelbild.jpg|mini|Schettina mit ihrem Kugelbild „Die Sonne“ in Wien]]&lt;br /&gt;
[[Datei:TagderAstronomie09.jpg|mini|Kunstperformance am Tag der Astronomie 2009 vor dem [[Kunsthistorisches Museum Wien|Kunsthistorischen Museum Wien]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:MartinaSchettina-Tetraeder1.jpg|mini|Martina Schettina: &amp;#039;&amp;#039;Tetraeder&amp;#039;&amp;#039;, gezeigt bei der Biennale für Lichtkunst Austria 2010]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Atelier-Schettina.jpg|mini|Atelier Martina Schettina]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Martina Schettina&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, bürgerlich &amp;#039;&amp;#039;Martina Gansterer&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name = gansterer/&amp;gt; (* [[7. März]] [[1961]] in [[Wien]]; Geburtsname &amp;#039;&amp;#039;Martina Ingeborg Tucek&amp;#039;&amp;#039;), ist eine österreichische [[Bildende Kunst|bildende Künstlerin]]. Sie arbeitet vornehmlich im Bereich der [[Konzeptkunst]], insbesondere an der Schnittstelle von [[Mathematik]] und bildender Kunst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Martina Schettina wurde 1961 in Wien-[[Währing]] als Tochter eines [[Mathematiker]]s geboren. Sie verbrachte die Kindheit in Wien-[[Leopoldstadt]], wo sie zuerst die Volksschule in der Parzmanitengasse besuchte, anschließend das [[Bundesrealgymnasium Vereinsgasse]], an dem sie 1979 mit Auszeichnung maturierte. Von 1979 an studierte sie [[Mathematik]] bei [[Harald Rindler]] und [[Physik]] bei [[Roman Sexl]] an der [[Universität Wien]] mit [[Sponsion]] 1983 und beschäftigte sich daneben [[autodidakt]]isch mit der Malerei. 1989 zog sie ins angrenzende Niederösterreich, wo sie sich in [[Langenzersdorf]] ein Künstleratelier einrichtete.&lt;br /&gt;
Ihre künstlerische Aus- und Weiterbildung erhielt sie an den Sommerakademien [[Geras]] 1993 bei [[Ulrich Gansert]], 1994 bei [[Peter Sengl]] und 1995 bei [[Hubert Aratym]]. Sie studierte auch an der [[Universität für angewandte Kunst Wien]]. Später erlernte sie die Chinesische Tuschemalerei bei [[Xiaolan Huangpu]]. Schettina unterrichtete von 1984 bis 2007 am [[Albertus-Magnus-Schule Wien|Albertus-Magnus-Gymnasium]] in Wien Mathematik und Physik. Mitte 2007 zog sie sich aus dem Schuldienst zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die frühen Arbeiten der Künstlerin setzen sich mit der Rolle der Frau in der Gesellschaft auseinander.&lt;br /&gt;
Seit 2008 erscheinen Bilder von Martina Schettina regelmäßig als Illustrationen der [[Gerti Senger|Gerti-Senger]]-Kolumne in der bunten Beilage der [[Kronen-Zeitung]] am Sonntag sowie gelegentlich in der [[Kleine Zeitung|Kleinen Zeitung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2008 wandte sie sich verstärkt der Konzeptkunst zu. Sie verarbeitet mathematische Theorien in ihren Bildern und begleitet diese mit erklärenden Texten.&amp;lt;ref&amp;gt; Petra Baum: „Kunst zum Quadrat. Die mathemagischen Bilder von Martina Schettina“ in [[Vernissage (Zeitschrift)|Vernissage]], Zeitschrift für aktuelles Ausstellungsgeschehen. Nr. 302, Dezember 2011 – Jänner 2012, Seite 52–55&amp;lt;/ref&amp;gt; Dazu erschien 2009 das Buch „Mathemagische Bilder – Bilder und Texte“ mit einem Vorwort von [[Konrad Paul Liessmann]]. Seither arbeitet sie mit [[Bazon Brock]] zusammen und nimmt an &amp;#039;&amp;#039;Action Teachings&amp;#039;&amp;#039; teil, beispielsweise 2010 am [[Deutsches Historisches Museum|Deutschen Historischen Museum]] in Berlin. Seit 2010 ist sie auch Referentin an der [[Staatliche Hochschule für Gestaltung Karlsruhe|staatlichen Hochschule für Gestaltung]] in [[Karlsruhe]] im Rahmen des Studienganges „Der professionalisierte Bürger“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://profi-buerger.de/referenten |wayback=20110719074858 |text=Hochschule für Gestaltung, Karlsruhe}} (abgerufen am 18. April 2010)&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenso zu ihrem [[Gesamtwerk|Œuvre]] gehören Performances zu mathematischen Themen, die sie mit eigenen Bildern illustriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|&amp;#039;&amp;#039;Die Geburt der Schönheit aus dem Geiste der Zahlen ist die Lehre der Griechen. Die mathemagischen Bilder von Martina Schettina sind ein schöner Beweis.&amp;#039;&amp;#039;|[[Peter Weibel (Künstler)|Peter Weibel]] zur Ausstellung „Mathemagische Bilder – Von Pythagoras bis Leibniz“ im November 2011&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kunstaspekte.de/martina-schettina-mathemagische-bilder-2011-11/ Zitat von Peter Weibel auf Kunstaspekte.de] (abgerufen am 10. November 2011)&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martina Schettina ist mit dem österreichischen Autor [[Helmut A. Gansterer]] verheiratet&amp;lt;ref name = gansterer&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.gansterer.at/hag_006.htm |wayback=20141229132143 |text=Martina Gansterer auf der Homepage von Helmut A. Gansterer}} (abgerufen am 4. Oktober 2012)&amp;lt;/ref&amp;gt;. Sie lebt und arbeitet in Wien und [[Langenzersdorf]]. Seit der Heirat trägt die Künstlerin den Nachnamen Gansterer, behielt aber den Künstlernamen Martina Schettina bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften ==&lt;br /&gt;
Martina Schettina ist ordentliches Mitglied der Berufsvereinigung [[IG Bildende Kunst]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.igbildendekunst.at/ig/mitglieder.htm?tx_igbkmitglieder_pi1&amp;amp;#91;memberLetter&amp;amp;#93;=S |wayback=20110820180716 |text=Mitglied bei der IG}} (abgerufen am 31. Mai 2010)&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie der [[Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreichs]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.art-bv.com/index.php?id=112 |wayback=20160303120136 |text=Mitgliedschaft bei der BV}} (abgerufen am 31. Mai 2010)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungstätigkeit ==&lt;br /&gt;
Seit 1992 stellt sie national und international aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.artpark.at/wp-content/uploads/2008/12/280-galerienlenaupark.pdf Schettina in der Galerie Artpark] (PDF-Datei; 2,10 MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.artpark.at/wp-content/uploads/2008/10/vernissagezeitungfontaine.pdf Schettina in der Galerie Fontaine] (PDF-Datei; 1,88 MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.artpark.at/wp-content/uploads/2009/01/wz071013_048_4c.pdf Schettina in der Wiener Zeitung] (PDF-Datei; 1,37 MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ihre erste Einzelausstellung im Ausland war 1999 in der Galerie Mots &amp;amp; Tableaux in Brüssel. Seither waren ihre Werke in zahlreichen Ausstellungen in Museen und Galerien ausgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.wienplan.com/24online/n166/html/166_23a_F.html |wayback=20071125190900 |text=Bericht über die Ausstellung „Magische Momente“ in Magazin 24 Stunden für Wien 166/2004}} (abgerufen am 16. August 2009)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weiters waren die Werke auf internationalen Kunstmessen vertreten, darunter auf der Art Expo New York, CIGE Peking und der Art Shanghai.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bmeia.gv.at/kultur/peking/aktivitaeten/veranstaltungskalender/2009/6th-china-international-gallery-exposition-cige-2009.html Österr. Außenministerium/Österreichisches Kulturforum Peking zur 6th China International Gallery Exposition CIGE 2009: Österreichische Künstler in Peking] Abgerufen am 24. Februar 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Martina Schettina. – Magische Erotik des Augenblicks. Jefferson B. Parker. In: Vernissage Sonderheft zur Kunstmesse Salzburg 2003. Wien: Brod Media GmbH, {{ISSN|0257-3504}}.-Bd. 23 (2003), 221, S. 54–57:Ill.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2010 entwickelte sie gemeinsam mit [[Manfred Kielnhofer]] das Konzept zur ersten österreichischen [[Biennale für Lichtkunst Austria 2010|Lichtkunstbiennale]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nachrichten.at/nachrichten/kultur/art16,456017 &amp;#039;&amp;#039;Ulrike Breit in: Lichtkunst-Biennale: International und heimisch, leuchtend und blinkend&amp;#039;&amp;#039;]. [[OÖN]] Kultur, abgerufen am 13. September 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
In ihrem figurativen Werk befasst sich die Künstlerin auf vielfältige Weise mit der Stellung der Frau in der Gesellschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;flair&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe Österreich, Mai 2009 Clarissa Heinisch: „Kunststück Künstlerin“. Eines von acht Interviews mit österreichischen Künstlerinnen.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei werden die gültigen Rollenbilder von Mann und Frau hinterfragt.&amp;lt;ref&amp;gt;„Stadt. Land. Frau.“ [[Isabella Ackerl]] in: &amp;#039;&amp;#039;Clubzeitschrift alpha frauen für die Zukunft.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 21, Heft 3, 2007 no 112, S. 14–15, Ill.&amp;lt;/ref&amp;gt; Da ihre Figuren transparent zu sein scheinen, wird Schettina oft auch als die Malerin mit der gläsernen Handschrift bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;„Der Zauber einer gläsernen Handschrift – Martina Schettina“. Gansterer, Helmut A. In: Vernissage. Wien: Brod Media GmbH, {{ISSN|0257-3504}}. Bd. 25 (2005), 245, S. 50–53: Ill. (farb)&amp;lt;/ref&amp;gt; Es finden sich auch Anlehnungen an die [[Pop-Art]]. Ihr Bild „Oranges Kleid“, das eine selbstbewusste, moderne Frau darstellt, zierte 2009 das Plakat zur Ausstellung „Stadt. Land. Frau.“ im [[Weinstadtmuseum]] Krems.&amp;lt;ref&amp;gt;Weinstadtmuseum&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Martina Schettina: „Stadt. Land. Frau.“ Ein Interview von [[Christine Kunkler]] zur Ausstellung im Weinstadtmuseum. In: Vernissage. Wien: Brod Media GmbH, {{ISSN|0257-3504}}. Bd. 29 (2009), 285, S. 52–55: Ill. (farb.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Kulturzeitschrift [[live in Niederösterreich]] 3/2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2008 arbeitet Schettina vorwiegend an mathematischen Themen, die sie in ihren Bildern künstlerisch umsetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Beitrag in MU – Der Mathematikunterricht „Mathematik und Kunst“ Jg. 55 – Heft 2 – April 2009 – Friedrich Verlag, Herausgeber Stefan Deschauer TU Dresden {{ISSN|0025-5807}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.mathematik.uni-dortmund.de/ieem/BzMU/BzMU2009/Beitraege/LEHMANN_Ingmar_2009_Fibonacci.pdf „Fibonacci-Zahlen in Bildender Kunst und Literatur“] (PDF; 131&amp;amp;nbsp;kB) von [[Ingmar Lehmann]] (abgerufen am 7. November 2009)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Dezember 2009 erschien das Buch „Mathemagische Bilder“ mit Texten und Bildern der Künstlerin.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://oe1.orf.at/programm/225986 &amp;quot;Mathemagische Bilder&amp;quot;], ORF Ö1 [[Leporello (Hörfunksendung)|Leporello]] vom 22. Februar 2010 (Abgerufen am 24. Februar 2010).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|&amp;#039;&amp;#039;Mathematik – Logik und Malerei – Emotion ergänzen einander in Schettinas Arbeit und lassen sich verstehen als Suche nach Harmonie und Schönheit, sowie als Lösung von grundsätzlichen Fragen, im einen wie im anderen Metier, jeweils in umfassendem Sinn gemeint.&amp;#039;&amp;#039;|[[Angelica Bäumer]] in ihrem Essay Bei sich bleiben im Wandel. Zu den Verwandlungen im Werk von Martina Schettina.&amp;lt;ref&amp;gt;Martina Schettina: &amp;#039;&amp;#039;Mathemagische Bilder&amp;#039;&amp;#039; S. 52.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Preise und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1994 Plakatwettbewerb des [[Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft|Umweltministeriums]], Sonderpreis&lt;br /&gt;
* 1998 „Die Neuen Meister“, Nachwuchswettbewerb der Ringgalerie des Wiener Volksbildungswerkes. (Heute &amp;#039;&amp;#039;Basis.Kultur.Wien&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.basiskultur.at/domino/html/www/bkw.nsf/ringgalerie |wayback=20090531054745 |text=Ringgalerie}} und {{Webarchiv |url=http://www.wvw.at/domino/html/www/bkw.nsf/main |wayback=20090603051716 |text=Erläuterung zum Wiener Volksbildungswerk}}. (Abgerufen am 8. Juni 2009.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- *2001 Siegerin des Kunstforum-Wettbewerb Oktober 2006 und Kunstwerk des Monats November Welches Kunstforum? Beleg? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2002: Aufnahme in &amp;#039;&amp;#039;Archives on Women Artists&amp;#039;&amp;#039; des [[National Museum of Women in the Arts]] in Washington DC.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://clara.nmwa.org/index.php?keywords=schettina |wayback=20160304191357 |text=In: CLARA – Database of Women Artists im National Museum of Women in the Arts.}} (Abgerufen am 2. Oktober 2009.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2006 Ehrenmedaille für Wissenschaft und Kunst der [[Österreichische Albert Schweitzer-Gesellschaft|Österreichischen Albert Schweitzer Gesellschaft]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.oeasg.org/dtListeKuW.htm Liste der ausgezeichneten Personen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.oeasg.org/dtAuszEMK.htm Auszeichnungen für Kunst und Wissenschaft der ÖASG] (abgerufen am 26. Juli 2009)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2009 Künstler des Monats Juli des Österreichischen Online-Kunstforums&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.kunstforum.at/ |wayback=20080616074344 |text=Onlineportal Kunstforum}} (abgerufen am 4. Juli 2009)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1994 &amp;#039;&amp;#039;Malerei&amp;#039;&amp;#039;. [[Bezirksmuseum]] [[Währing]], [[Wien]].&lt;br /&gt;
* 1995 &amp;#039;&amp;#039;Im Mittelpunkt der Mensch&amp;#039;&amp;#039;. [[Kulturzentrum Belvedereschlössl]], [[Stockerau]].&lt;br /&gt;
* 1997 &amp;#039;&amp;#039;Martina Schettina&amp;#039;&amp;#039;. [[Gumpoldskirchen#Bauwerke|Bergerhaus]], [[Gumpoldskirchen]].&lt;br /&gt;
* 1998 &amp;#039;&amp;#039;Magierbilder&amp;#039;&amp;#039;. Galerie Haslinger im [[Arik-Brauer-Haus]], Wien.&amp;lt;ref&amp;gt;{{basis-wien |event=11081 |titel=Martina Schettina. 13.06.1998 – 30.06.1998 |abruf=2023-04-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1999 &amp;#039;&amp;#039;Magisciens/Magiers&amp;#039;&amp;#039;. Galerie Mots et Tableaux, [[Brüssel]].&lt;br /&gt;
* 2001: [[Hanak-Museum]] in [[Langenzersdorf]].&lt;br /&gt;
* 2002 &amp;#039;&amp;#039;Magierbilder und Ikebana&amp;#039;&amp;#039;. Kulturkabinett, [[Wien]].&lt;br /&gt;
* 2003 &amp;#039;&amp;#039;Aquarelle und Ölbilder&amp;#039;&amp;#039;. Kulturzentrum Belvedereschlössl, [[Stockerau]]&lt;br /&gt;
* 2003 &amp;#039;&amp;#039;Magische Momente&amp;#039;&amp;#039;. Romanischer Keller der Hypo, [[Salzburg]]&amp;lt;ref&amp;gt;Rezension von Anton Gugg in „Kunst in Salzburg 2003“ Teil Galerien in Salzburg / Romanischer Keller, farb. Ill.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2005 &amp;#039;&amp;#039;Schlüssellochbilder&amp;#039;&amp;#039; [[Looshaus]] Wien&lt;br /&gt;
* 2006 &amp;#039;&amp;#039;Zweitausendsex&amp;#039;&amp;#039; in Blaugelbe Viertelsgalerie [[Schloss Fischau]], [[Bad Fischau-Brunn]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.kulturmanager.at/news/news.php?seite=druck&amp;amp;plattform=kulturvernetzung&amp;amp;datum=2006-06-20&amp;amp;suchbegriff=#1 |wayback=20110706093051 |text=&amp;#039;&amp;#039;Martina Schettina – Zweitausendsex&amp;#039;&amp;#039;}} (Abgerufen am 17. Juni 2009)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2007 &amp;#039;&amp;#039;Stadt, Land, Frau&amp;#039;&amp;#039;. [[Galerie alpha]], Wien&amp;lt;ref&amp;gt;{{basis-wien |event=70344 |titel=Martina Schettina. Stadt, Land, Frau |abruf=2023-04-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2007 &amp;#039;&amp;#039;Magicien à Paris&amp;#039;&amp;#039; [[Österreichisches Kulturforum|Forum Culturel Autrichien]] [[Paris]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.fca-fr.com/detail.do?noArticle=871 |wayback=20080405021311 |text=Österreichisches Kulturforum Paris}} (abgerufen am 29. Juni 2009)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2008: &amp;#039;&amp;#039;Magische Menschen. Magische Orte&amp;#039;&amp;#039; im [[Kokoschka-Haus]] in [[Pöchlarn]].&amp;lt;ref&amp;gt;Martina Schettina: „Magische Menschen. Magische Orte“ vom 1. – 24. März 2008 in Kokoschka-Haus, Pöchlarn NÖ. Dazu: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv |url=http://www.poechlarn.at/fileadmin/red_gem/PDF/Stadtnachrichten/Poechlarn_Aktuell_03_08.pdf |wayback=20110706094209 |text=Ausstellungen im Kokoschka-Haus}} (PDF; 6,8&amp;amp;nbsp;MB)&amp;#039;&amp;#039; In: „Pöchlarn Aktuell“ (Amtliches Mitteilungsblatt) vom März 2008, S. 20.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2008 &amp;#039;&amp;#039;Magicien à Paris Vol. 2&amp;#039;&amp;#039; Forum Culturel Autrichien [[Paris]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.fca-fr.com/listeArticlesCategorie.do?idCat=13 |wayback=20080404235154 |text=Österreichisches Kulturforum Paris}} (abgerufen am 29. Juni 2009)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2009: &amp;#039;&amp;#039;Stadt.Land.Frau&amp;#039;&amp;#039; im Weinstadtmuseum, [[Krems an der Donau]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.weinstadtmuseum.at/Ausstellungen.htm &amp;#039;&amp;#039;mARTina Schettina – Stadt.Land.Frau&amp;#039;&amp;#039;], 5. Juni bis 26. Juli 2009, Galerie 1. Stock im Weinstadtmuseum Krems. (Abgerufen am 4. Juni 2009.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2010 &amp;#039;&amp;#039;Mathemagische Bilder&amp;#039;&amp;#039; [[math.space]] im [[Museumsquartier Wien]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://oe1.orf.at/programm/225986 Ankündigung der Ausstellung in der Sendung &amp;#039;&amp;#039;Leporello&amp;#039;&amp;#039;] auf Radio [[Ö1]] (abgerufen am 28. Februar 2010)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2010 &amp;#039;&amp;#039;Mathematische Bilder&amp;#039;&amp;#039;, [[Egon-Schiele-Museum]], [[Tulln]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kunstaspekte.de/martina-schettina-mathematische-bilder-und-werke-2010-10/ Franz Müllner: 120 Jahre Egon Schiele, 20 Jahre Egon-Schiele-Museum: Die Sonderausstellung. Pressetext der Stadt Tulln, verzeichnet in Kunstaspekte] (abgerufen am 5. Oktober 2010)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2011 &amp;#039;&amp;#039;Mathemagische Bilder – Von Pythagoras bis Hilbert&amp;#039;&amp;#039;, [[Ausstellungsbrücke]], [[St. Pölten]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kunstaspekte.de/martina-schettina-mathemagische-bilder-2011-11/ Ausstellungsbrücke auf Kunstaspekte] (abgerufen am 10. November 2011)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2014 &amp;#039;&amp;#039;Mathematik und die Frauen&amp;#039;&amp;#039;, Stadtmuseum Minoritenkloster Tulln&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://erleben.tulln.at/kunst/museen/ausstellungen_minoritenkloster/ |wayback=20141230123415 |text=Ausstellung Martina Schettina im Minoritenkloster Tulln}} (abgerufen am 29. Dezember 2014)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2015 &amp;#039;&amp;#039;Mathemagische Bilder&amp;#039;&amp;#039;, Galerie am Lieglweg, [[Neulengbach]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20151022_OTS0105/ausstellungen-museen-und-kunst-im-oeffentlichen-raum APA Ausstellungen, Museen und Kunst im öffentlichen Raum - Vom Museum Gugging bis zum Landesmuseum Niederösterreich], zuletzt abgerufen am 21. Jänner 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungsbeteiligungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Postkarte vienna for arts sake 2015.jpg|mini|Ausstellung im Winterpalais, Belvedere Wien, 2015 mit 161 Künstlern, Architekten, Designern „Vienna For Art’s Sake !’“ Die Bilder waren einzeln auf Stäben montiert.]]&lt;br /&gt;
* 2002 &amp;#039;&amp;#039;Politische Landschaft&amp;#039;&amp;#039;, Galerie Tulbinger Kogel.&lt;br /&gt;
* 2004 &amp;#039;&amp;#039;Duettino&amp;#039;&amp;#039;. Schlosskeller Hagenbrunn, [[Hagenbrunn]]&lt;br /&gt;
* 2006: &amp;#039;&amp;#039;VINSPIRACE BŘECLAV 2006&amp;#039;&amp;#039; im [[Stadtmuseum und Galerie Břeclav]] in [[Tschechien]].&amp;lt;ref&amp;gt;Vinspirace Breclav 2006 {{Webarchiv |url=http://www.uvucr.cz/nabidky/vinspirace_2006_katalog.pdf |wayback=20110718185342 |text=Archivierte Kopie}} (PDF; 813&amp;amp;nbsp;kB)Katalog S. 19.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2008 Europe and Asia today im ARTcenter Berlin; kuratiert von Ki-Wong Park, Südkorea&amp;lt;ref&amp;gt;Europe and Asia today vom 7. September – 4. Oktober 2008 {{Webarchiv |url=http://www.art-center-berlin.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=31%3Aeurope-and-asia-today&amp;amp;catid=1%3Avergangen&amp;amp;directory=4&amp;amp;lang=de |wayback=20110718200643 |text=Archivierte Kopie}} ARTcenter Berlin (Abgerufen am 7. Juni 2009)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://vimeo.com/1788918 Zur Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Europe and Asia today&amp;#039;&amp;#039; im Artcenter Berlin] erschien ein Film auf [[3sat]], Sendung &amp;#039;&amp;#039;Kulturzeit&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2009 [[Rolling Stars and Planets]]. Ausstellungen und Kunstperformances in [[Wien]]&amp;lt;ref&amp;gt;100 Stunden Astronomie in Wien [https://www.waa.at/bericht/2009/04/20090402-05-100hrs/20090404nhm.html] (abgerufen am 13. Juni 2009)&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Szombathely]] in [[Ungarn]]&amp;lt;ref&amp;gt;Mai 2007 Bericht im Volksgruppen ORF [[Österreichischer Rundfunk]] Magyarok(Ungarisch){{Webarchiv |url=http://volksgruppen.orf.at/magyarok/aktualis/stories/100717/ |wayback=20110721004049 |text=Archivierte Kopie}} (abgerufen am 13. Juni 2009)&amp;lt;/ref&amp;gt; zum Jahr der Astronomie, organisiert von der [[Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreichs]]&lt;br /&gt;
* 2009 Iberische Kunst und Garteneröffnung, [[Linz]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{basis-wien |event=75326 |titel=Iberische Kunst und Garteneröffnung |datum=2009-04-01 |abruf=2023-04-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; kuratiert von art.es_international_contemporary_art, España und Werkstatt Kollerschlag&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.werkstatt-kollerschlag.com/ Werkstatt Kollerschlag (abgerufen am 22. Juni 2009)]&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Kollerschlag]]&lt;br /&gt;
* 2009 &amp;#039;&amp;#039;Trends und Träume&amp;#039;&amp;#039; im Schloss Fischau, Viertelsgalerie des Landes [[Niederösterreich]] in [[Bad Fischau]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.basis-wien.at/db/event/78502 Martina Schettina und Gerhard Gepp. Trends &amp;amp; Träume] (abgerufen am 26. Juni 2009)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2009 Art [[Vilnius]] gemeinsam mit [[Herbert Brandl]], [[Manfred Kielnhofer]] und [[Franz West (Künstler)|Franz West]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.artvilnius.com/images/ArtVilnius/files/press_release2.doc |wayback=20150923174257 |text=Presseaussendung Vilnius}} (DOC-Datei, abgerufen am 8. Juli 2009)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.artvilnius.com/images/ArtVilnius/files/jurenaite_about_artvilnius2.doc |wayback=20150923174255 |text=Statement des Kurators Raminta Jurenaite}} (engl., DOC-Datei, abgerufen am 8. Juli 2009)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2009 &amp;#039;&amp;#039;Sternenstaub&amp;#039;&amp;#039; [[Ars Electronica Center]] Linz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://90.146.8.18/documents/PR_SterneStaub_01.pdf |wayback=20110725080419 |text=Ausstellung Sternenstaub im Ars Electronica Center Linz}} (PDF; 39&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2009 &amp;#039;&amp;#039;Berlin||Berlin – 20 Jahre Mauerfall&amp;#039;&amp;#039; Galerie Artdrome Berlin&amp;lt;ref&amp;gt;Berlin||Berlin – 20 Years after the Fall of the Berlin Wall – Part II In: Aesthetica Magazin (one of Britain’s leading art publications) Issue 31 Oct–Nov 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://aestheticamagazine.blogspot.com/2009/10/berlin-berlin-20-years-after-fall-of.html Aesthetica magazine online] (Englisch) (abgerufen am 14. Dezember 2009)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2010 [[Künstlerhaus Graz]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.kulturserver-graz.at/kalender/event/703512468 |wayback=20120301145404 |text=Rolling Stars and Planets am Kulturserver Graz}} (abgerufen am 11. April 2010)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2010 &amp;#039;&amp;#039;Money makes the art go round&amp;#039;&amp;#039;, Galerie im [[Domenig-Haus]] Wien.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wien.gv.at/vadb/internet/AdvPrSrv.asp?Layout=VAErgebnis_neu&amp;amp;Type=K&amp;amp;ID=237346&amp;amp;return= offizielle Ankündigung der Stadt Wien] (abgerufen am 23. Oktober 2010)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2012 „Weinviertler Künstler im Wienerwald“, Wienerwaldmuseum [[Eichgraben]]&lt;br /&gt;
* 2015 „Vienna for Art&amp;#039;s Sake“ [[Winterpalais Prinz Eugen]], Wien. Katalog.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.art-magazin.de/kunst/80148/vienna_for_art_s_sake_wien |wayback=20151017192143 |text=in art – Das Kunstmagazin, 5. März 2015}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2015 „Map of the New Art. Imago Mundi – Luciano Benetton Collection“ [[Fondazione Giorgio Cini]], [[Venedig]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.cini.it/en/events/imago-mundi-luciano-benetton-collection-map-of-new-art Offizielle Website der Fondazione Giorgio Cini]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2016 „The Art of Humanity“. Pratt Institute The Rubelle and Norman Schafler Gallery [[New York City|New York]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wwd.com/eye/people/luciano-benetton-imago-mundi-pratt-institute-10437488/ WWD], 29. Mai 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2018 „Join The Dots / Unire le distanze“, Salone degli Incanti [[Triest]]&amp;lt;ref&amp;gt; [http://www.imagomundiart.com/exhibitions/join-dots-unire-le-distanze Offizielle Website von Imago Mundi]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Performances ==&lt;br /&gt;
* 2009 [[Rolling Stars and Planets]]. Kunstperformances in [[Wien]]&amp;lt;ref&amp;gt;100 Stunden Astronomie in Wien [https://www.waa.at/bericht/2009/04/20090402-05-100hrs/20090404nhm.html] (abgerufen am 13. Juni 2009)&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Szombathely]] in [[Ungarn]]&amp;lt;ref&amp;gt;Mai 2007 Bericht im Volksgruppen ORF [[Österreichischer Rundfunk]] Magyarok(Ungarisch){{Webarchiv |url=http://volksgruppen.orf.at/magyarok/aktualis/stories/100717/ |wayback=20110721004049 |text=Archivierte Kopie}} (abgerufen am 13. Juni 2009)&amp;lt;/ref&amp;gt; zum Jahr der Astronomie, organisiert von der [[Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreichs]]&lt;br /&gt;
* 2010 &amp;#039;&amp;#039;Rolling Stars and Planets&amp;#039;&amp;#039;. Kunstperformance vor dem Künstlerhaus Graz.&lt;br /&gt;
* 2010 &amp;#039;&amp;#039;Pythagoras in Delphi&amp;#039;&amp;#039;. Ein szenischer Vortrag im Rahmen der Reihe &amp;#039;&amp;#039;„Prophets in residence – Orakel oder Bestimmung der Zukunft“&amp;#039;&amp;#039; gemeinsam mit [[Bazon Brock]], im [[Deutsches Historisches Museum|Deutschen Historischen Museum]] Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.dhm.de/news/index.html#orakel Ankündigung auf der offiziellen Website des DHM]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.youtube.com/watch?app=desktop&amp;amp;v=l1dJUciKPOA Martina Schettina-Vortrag DHM Berlin 2010] (abgerufen am 9. November 2010)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2010 &amp;#039;&amp;#039;Pythagoras in Delphi. Zur Ästhetik der Welteinheit.&amp;#039;&amp;#039; – Gemeinsam mit [[Bazon Brock]]. [[Staatliche Hochschule für Gestaltung Karlsruhe|Hochschule für Gestaltung Karlsruhe]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://profi-buerger.de/lehrveranstaltungen/pythagoras-delphi-zur-%C3%A4sthetik-der-welteinheit-aktionsvortr%C3%A4ge-mit-bazon-brock-u |wayback=20120315142354 |text=Offizielle Ankündigung der HFG Karlsruhe}} (abgerufen am 27. Oktober 2010)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2013 &amp;#039;&amp;#039;Mathematik und Kunst&amp;#039;&amp;#039;. Kunstperformance und Diashow im [[Nicolaus-Copernicus-Planetarium|Planetarium]] [[Nürnberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.bz.nuernberg.de/fileadmin/pdfs/Planetarium/Planetarium_1-4_2013.pdf |wayback=20160304035934 |text=Programmheft des Planetariums Nürnberg Seite 13}} (PDF; 5,3&amp;amp;nbsp;MB), abgerufen am 25. April 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2013 &amp;#039;&amp;#039;Mathematik und die Frauen&amp;#039;&amp;#039;. Kunstperformance in der Galerie Sandpeck Wien 8&amp;lt;ref&amp;gt; [Beitrag auf [[Schau TV]], Sendung Schau aktuell vom 26. September 2013] (abgerufen am 21. Oktober 2013)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2013 Performance &amp;#039;&amp;#039;Theoriedesign der Einsteinformel&amp;#039;&amp;#039; anlässlich des Symposiums &amp;#039;&amp;#039;Formwerdung und Formstörung&amp;#039;&amp;#039; in der Denkerei Berlin unter der Patronanz von Bazon Brock&amp;lt;ref&amp;gt;[https://denkerei-berlin.de/kalender/?id=1133 Dreitägiges Symposium Formwerdung und Formstörung]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2014 Performance &amp;#039;&amp;#039;Mathematik und die Frauen&amp;#039;&amp;#039;, Stadtmuseum Minoritenkloster Tulln im Rahmen der [[Lange Nacht der Museen|ORF langen Nacht der Museen]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.meinbezirk.at/tulln/kultur/orf-lange-nacht-der-museen-m7246074,1099494.html Ausstellung und Performance Martina Schettina im Minoritenkloster Tulln] (abgerufen am 21. Jänner 2016)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2017 Performance &amp;#039;&amp;#039;Klänge Zahlen Tastatur&amp;#039;&amp;#039; im [[Zentrum für Kunst und Medien]] in [[Karlsruhe]] gemeinsam mit [[Reto Schölly]] und Achim Langenkaemper&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://zkm.de/event/2017/01/klaenge-zahlen-tastatur |wayback=20170207193937 |text=ZKM {{!}} Zentrum für Kunst und Medien Archiv}} (abgerufen am 8. Februar 2017)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* 1994: &amp;#039;&amp;#039;Katalog Schettina&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2002: &amp;#039;&amp;#039;Bewegte(s) Leben: Frauenbiografien aus dem Weinviertel&amp;#039;&amp;#039; von Gabi Lempradl und Hermann Richter, Verlag Bibliothek der Provinz. Eine von 14 Frauen-Biografien, ISBN 3-85252-533-0.&lt;br /&gt;
* 2002: &amp;#039;&amp;#039;Katalog: mARTina schettina, Magierbilder 2002&amp;#039;&amp;#039; Verlag Eisl und friends, ISBN 3-9501524-2-3.&lt;br /&gt;
* 2003 &amp;#039;&amp;#039;Keine Katze wie Du und ich&amp;#039;&amp;#039; von [[Erne Seder]], Verlag Langen-Müller-Herbig München; Illustrationen und Titelbildgestaltung, ISBN 3-7844-2930-0&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.buecherkatze.de/100humor/001.htm |archive-is=20120530193335 |text=Katzenhumor}} (abgerufen am 14. Dezember 2009)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2006: &amp;#039;&amp;#039;Katalog zweitausendsechs.&amp;#039;&amp;#039; Eisl und friends, Atelier mARTina schettina Langenzersdorf, 2006,&lt;br /&gt;
* 2007: &amp;#039;&amp;#039;Linz 2007.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog. Digitaldruck Linz, Galerie ARTpark Lenaupark City Linz.&lt;br /&gt;
* 2008: &amp;#039;&amp;#039;Wein, Weib und Gesang.&amp;#039;&amp;#039; Gedichtband. Bilder von Martina Schettina zu Lyrik von Michaela Gansterer. Hrsg. [[Michaela Gansterer]], Hainburg.&lt;br /&gt;
* Kunstadressbuch Deutschland, Österreich, Schweiz 20. Ausgabe; Eintrags-Nummer: 207599-2; [[K. G. Saur Verlag]],&lt;br /&gt;
* [[Deutsche Fotothek]]: Künstlerdokument 70117960, Martina Schettina.&lt;br /&gt;
* 2009: Martina Schettina: &amp;#039;&amp;#039;Mathemagische Bilder – Bilder und Texte&amp;#039;&amp;#039;. Vernissage Verlag Brod Media, Wien 2009, ISBN 978-3-200-01743-6.&lt;br /&gt;
* 2010: Martina Schettina: &amp;#039;&amp;#039;Mathematische Bilder&amp;#039;&amp;#039;. Ausstellungskatalog Schiele Museum Tulln, Vorwort von [[Peter Eisenschenk]]. Vernissage Verlag Brod Media GmbH Wien.&lt;br /&gt;
* 2012: Martina Schettina: &amp;#039;&amp;#039;Location BOOK. Genuss, Kultur &amp;amp; Lifestyle: Wiens [[Grätzl]] mit Prominenten entdeckt.&amp;#039;&amp;#039; Deutsch/Englisch, ISBN 978-3-99015-021-4 (DE), ISBN 978-3-99015-022-1 (EN). [[Bohmann Druck &amp;amp; Verlag|Bohmann-Verlag]] 2012.&lt;br /&gt;
* „Vienna For Art&amp;#039;s Sake ! Archive Austria / Contemporary Art. curated by [[Peter Noever]]“, 161 artists, architects, designers. Herausgegeben von FABRICA, imago mundi, Luciano Benetton Collection, Italy, 2014. 381 Seiten, ISBN 978-88-98764-06-8&lt;br /&gt;
* Martina Gansterer (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;In den Bergen mit [[Elisabeth von Österreich-Ungarn|Kaiserin Elisabeth]]&amp;#039;&amp;#039;, ISBN 978-3-7104-0097-1, [[Red Bull Media House GmbH|Servus Verlag]] 2016, 64 Seiten.&lt;br /&gt;
* Martina Gansterer (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Katzen]] am Bauernhof&amp;#039;&amp;#039;, ISBN 978-3-7104-0109-1, [[Red Bull Media House GmbH|Servus Verlag]] 2016, 64 Seiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sammlungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bilder befinden sich in der Sammlung des Landes [[Niederösterreich]], des Weinstadtmuseums Krems, der [[Fernwärme Wien]], der HMZ Privatstiftung [[Helmut M. Zoidl]] in [[Spielfeld (Gemeinde Straß in Steiermark)|Spielfeld]] in der [[Steiermark]] und der Sammlung [[Helmut Klewan]] in [[München]] und [[Wien]]. Skulpturen befinden sich im [[Skulpturenpark Artpark]] Linz sowie im öffentlichen Raum von [[Poysdorf]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.artfacts.net/de/kuenstler/martina-schettina-141906/profil.html Martina Schettina auf artfacts – Sammlungen] (abgerufen am 13. März 2010)&amp;lt;/ref&amp;gt; 2011 wurde das Bild „Pro Maximis et Minimis“ aus der Reihe „[[Leibnitz]]“ von der Kulturabteilung des Landes Niederösterreich für die Sammlung zeitgenössischer Kunst angekauft. 2013 erwarb das Sacred-World-Museum [[New Delhi]] die Lichtskulptur „Tetrahedron Rot“ der Künstlerin. Das Bild &amp;#039;&amp;#039;E=mc²- The World&amp;#039;s Most Famous Equation&amp;#039;&amp;#039; wurde im Rahmen des Projekts „Vienna for art&amp;#039;s sake“ von Kurator [[Peter Noever]] für die Sammlung [[Luciano Benetton]] ausgewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunst am Bau und spezielle Projekte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das soziale Wohnbauprojekt Interkulturelles Wohnen „com“ in Wien gestaltete Martina Schettina 2013 eine Intervention mit dem Namen „Speakers Corner“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nextroom.at/building.php?id=36182 Projekt &amp;quot;com&amp;quot; auf Nextroom]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.meinbezirk.at/wien-21-floridsdorf/kultur/interkulturelle-kunst-martina-schettinas-speakers-corner-d609897.html Speakers Corner auf Meinbezirk.at]&amp;lt;/ref&amp;gt; 2008 war sie an der Wandgestaltung für das [[Dianabad (Wien)|Dianabad]] beteiligt. 2015 war sie federführend für die künstlerische Gestaltung des [[Mindbreeze]]-Büros in Linz verantwortlich.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mindbreeze.com/de/neues-mindbreeze-buro-in-linz-eroffnet.html Inspirierendes Arbeitsumfeld aus Technik und Kunst (abgerufen am 8. Februar 2017)]&amp;lt;/ref&amp;gt; 2016 entwarf sie Bilder zu &amp;#039;&amp;#039;Alfred&amp;#039;&amp;#039;, der ersten in Österreich entstandenen Rockoper.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://alfredrockoper.com/characters Rockoper Alfred - Die Charaktere (abgerufen am 8. Februar 2017)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Martina Gansterer ist auch als Tanzsportlerin erfolgreich. 2023 nahm sie an der weltweit ersten WDSF Weltmeisterschaft für Solotänzerinnen der Disziplin Latin und der Altersklasse &amp;quot;adult&amp;quot; in [[Calvia]] auf [[Mallorca]] teil, wo sie Platz 34 belegte.&amp;lt;ref&amp;gt; [https://www.noen.at/sport/korneuburg/tanzsport-langenzersdorferin-bei-tanz-wm-in-spanien-394799998|Bericht in der NÖN]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sie ist im Jahr 2024 Nr. 1 der [[World DanceSport Federation|WDSF]] Weltrangliste in Senior I Solo Standard und Nr. 2 der Weltrangliste Senior I Solo Latin.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://old.worlddancesport.org/Athlete/Detail/Martina-Gansterer-7c42dd08-cc4b-4c9c-861e-a6140148faf9#discipline=Adult-Solo_Standard WDSF]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2024 wurde sie darüber hinaus Österreichische Meisterin in der Disziplin Allgemeine Klasse Solo Standard.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tanzsportverband.at/turnierkartei/meister.html Seite des Österreichischen Tanzsportverbandes]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im November 2024 wurde sie zur Seniorensportlerin des Jahres 2024 des Landes Niederösterreich in der Kategorie Meisterschaft international gekürt.&amp;lt;ref&amp;gt; [https://www.noe.gv.at/noe/SeniorInnen/SeniorensportlerIn_2024-Aussch.html|Seniorensportler 2024] &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|124712614}}&lt;br /&gt;
* [https://www.schettina.com/ Offizielle Website von Martina Schettina]&lt;br /&gt;
* {{basis-wien |person=26200 |titel=Martina Schettina |abruf=2023-04-17}}&lt;br /&gt;
* [http://books.google.de/books?q=Martina+Schettina&amp;amp;btnG=Nach+Büchern+suchen Literatur über Martina Schettina] bei [[Google Books]]&lt;br /&gt;
* [http://www.austria-lexikon.at/af/Wissenssammlungen/Biographien/Schettina%2C%20Martina Eintrag im Austria-Lexikon]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124712614|VIAF=3412671}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schettina, Martina}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitgenössischer Künstler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1961]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schettina, Martina&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Gansterer, Martina; Tucek, Martina Ingeborg (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichische Malerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. März 1961&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fan-vom-Wiki</name></author>
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