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	<title>Martina Krogmann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Martina_Krogmann&amp;diff=91866&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: archivlinks geprüft</title>
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		<updated>2025-08-07T18:05:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;archivlinks geprüft&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Dr. Martina Krogmann (2017).jpg|mini|hochkant|Martina Krogmann (2017)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Martina Krogmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. Juli]] [[1964]] in [[Hannover]]) ist eine [[Deutschland|deutsche]] [[Politiker]]in ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]) und [[Unternehmensberater]]in. Vom 1. April 2010 bis zum 19. Februar 2013 war sie im Rang einer Staatssekretärin Bevollmächtigte und Leiterin der [[Vertretung des Landes Niedersachsen beim Bund]] in Berlin. Zuvor war sie von 1998 bis 2010 [[Mitglied des Deutschen Bundestages]]. 2013 gründete sie die ipc Unternehmensberatung und ist bis heute in verschiedenen Unternehmen in der politischen Strategieberatung tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Nach dem [[Abitur]] 1983 an der [[Wilhelm-Raabe-Schule (Hannover)|Wilhelm-Raabe-Schule]] in Hannover&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.bundestag.de/bundestag/abgeordnete17/biografien/K/krogmann_martina.html |text=Biografie. |wayback=20100628194746}} Deutscher Bundestag.&amp;lt;/ref&amp;gt; besuchte sie zunächst das [[Kalamazoo#Bildung|Kalamazoo College]] in [[Michigan]], USA, und absolvierte anschließend von 1985 bis 1987 eine Ausbildung zur [[Redakteur]]in beim [[Axel-Springer-Verlag]]. Danach folgte ein Studium der [[Politikwissenschaft]] an der [[Hochschule für Politik München]] und der [[Volkswirtschaftslehre]] an der [[Ludwig-Maximilians-Universität München]] und der [[Universität Florenz]]. Nach dem Diplom 1992 erhielt sie ein Forschungsstipendium der [[Volkswagen-Stiftung]] an der Arbeitsstelle „Transatlantische Außen- und Sicherheitspolitik“ der [[Freie Universität Berlin|Freien Universität Berlin]]. Während des Stipendiums war sie 1995 als Forschungsassistentin am Center for International and Security Studies (CISSM) an der [[University of Maryland]] tätig. Nach der Promotion zur [[Dr.&amp;amp;nbsp;phil.]] bei [[Helga Haftendorn]] 1996 arbeitete sie als Politik- und Wirtschaftsreferentin beim [[Generalkonsulat]] der Vereinigten Staaten von Amerika in [[Hamburg]]. Nach der Beendigung ihrer politischen Karriere und einem sechsmonatigen Forschungsaufenthalt an der Columbia University in New York City ist Krogmann seit August 2013 Geschäftsführerin der ipc Unternehmensberatung GmbH mit Sitz in Berlin. Seit dem 1. Oktober 2014 ist sie Partnerin bei der Unternehmensberatung „Gauly-Dittrich-van de Weyer“.&amp;lt;ref&amp;gt;Tom Kreib: [http://www.kreiszeitung-wochenblatt.de/buxtehude/politik/mit-politik-hat-martina-krogmann-schluss-gemacht-d49070.html &amp;#039;&amp;#039;„Ich mach’ mein Ding“&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;Neue Buxtehuder / Neue Stader&amp;#039;&amp;#039; Wochenblatt, Nr. 42a, 45. Jg., 18. Oktober 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.gaulydittrichvandeweyer.com/dr_martina_krogmann |text=Eintrag zu Martina Krogmann. |wayback=20141023161258}} Website von „Gauly-Dittrich-van de Weyer“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martina Krogmann ist [[evangelisch]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.martina-krogmann.de/ueber-mich/lebenslauf/ |text=martina-krogmann.de |wayback=20100118073225}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und mit dem Journalisten [[Alfred Draxler]], Chefredakteur von &amp;#039;&amp;#039;[[Sport Bild]]&amp;#039;&amp;#039;, zuvor stellvertretender Chefredakteur der &amp;#039;&amp;#039;Bild&amp;#039;&amp;#039;-Zeitung, verheiratet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ndr&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www3.ndr.de/ndrtv_pages_video/0,,OID4832030_VID4829978,00.html |titel=Dubiose Verbindungen verschwiegen – „Bild“-Kampagnen als Betroffenheitsberichte |hrsg=[[Norddeutscher Rundfunk|NDR]] |datum=2008-06-15 |abruf=2008-07-07 | offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partei ==&lt;br /&gt;
Sie gehört der CDU seit 1997 an und war von 1998 bis 2008 unter dem Vorsitz von Christian Wulff stellvertretende Landesvorsitzende der CDU in Niedersachsen. Von 2002 bis 2006 war sie Mitglied im Vorstand der Europäischen Volkspartei (EVP). Von 2005 bis 2010 war sie Kreisvorsitzende der CDU-[[Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung|Mittelstandsvereinigung]] (MIT) in Stade.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Stephan: {{Webarchiv |url=http://www.tageblatt.de/main.cfm?DID=1707186 |text=&amp;#039;&amp;#039;Hintergründiges zur Lage. Schlau, wer schon schläft …&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20100607065903}}. In: [[Stader Tageblatt]], 5. Juni 2010; abgerufen am 21. Juli 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordnete ==&lt;br /&gt;
Von 1998 bis 2010 war Martina Krogmann Mitglied des [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestages]] und gehörte dem Wirtschaftsausschuss an. 1999 wurde sie [[Internet]]-Beauftragte, 2002 Sprecherin für [[Neue Medien]] der [[CDU/CSU-Bundestagsfraktion]]. Vom 29. November 2005 bis zu ihrem Ausscheiden war sie [[Parlamentarischer Geschäftsführer|Parlamentarische Geschäftsführerin]] und Mitglied im Vorstand der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martina Krogmann gilt als eine der Initiatoren der [[IT-Gipfel]] der Bundesregierung und gehörte der Arbeitsgruppe 1 „IKT-Standort Deutschland“ des Gipfelprozesses an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dritter Nationaler IT-Gipfel&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.post-und-telekommunikation.de/PuT/1Fundus/Dokumente/3.Nationaler_IT-Gipfel_Nov.2008/it-gipfel-ag-1-programme-personen-projekte_property=pdf_bereich=bmwi_sprache=de_rwb=true.pdf |titel=Dritter Nationaler IT-Gipfel: Programm – Personen – Projekte |hrsg=Bundesministerium für Wirtschaft&lt;br /&gt;
und Technologie |datum=2008-11-20 |format=PDF |abruf=2025-08-07| offline= }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Darüber hinaus setzt sie sich seit Jahren für eine flächendeckende Breitbanderschließung ganz Deutschlands ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DRS 16/8381&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Antrag der Großen Koalition |Titel=Breitbandversorgung in ländlichen Räumen schnell verbessern |Datum=2008-03-05 |Online=http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/083/1608381.pdf |Format=PDF |KBytes=116 |Abruf=2009-01-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martina Krogmann ist von 1998 bis 2005 stets über die Landesliste der CDU Niedersachsen in den Bundestag eingezogen. Bei der Bundestagswahl 1998 trat sie als Direktkandidatin im Wahlkreis 25 Stade – Rotenburg&amp;amp;nbsp;I an. Nach einem Neuzuschnitt des Wahlkreises kandidierte sie in den Jahren 2002 und 2005 im Wahlkreis 31 Stade – Cuxhaven. Bei der Bundestagswahl 2009 trat sie als Direktkandidatin des neuen Wahlkreises 31 Stade&amp;amp;nbsp;I – Rotenburg&amp;amp;nbsp;II an. Auf der niedersächsischen CDU-Landesliste stand sie wie auch 2005 auf Listenplatz 3,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |date=2018-03 | fix-attempted=1 |url=http://www.cdu-niedersachsen.de/aktuell/pressemeldungen/index.php?we_objectID=6684 | text=cdu-niedersachsen.de http://www.cdu-niedersachsen.de/aktuell/pressemeldungen/index.php?we_objectID=6684 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; jedoch gelang es ihr bei dieser Wahl erstmals, den Wahlkreis&amp;amp;nbsp;31 direkt für sich zu entscheiden. Auf Grund ihres Wechsels als Staatssekretärin in die Landesvertretung Niedersachsens in Berlin schied sie zum 1. April 2010 aus dem Deutschen Bundestag aus. Für sie rückte [[Hans-Werner Kammer]] über die niedersächsische CDU-Landesliste nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Positionen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Internetsperren ===&lt;br /&gt;
2009 unterstützte Krogmann die umstrittene Initiative von Familienministerin [[Ursula von der Leyen]], Internetseiten zur Bekämpfung von [[Kinderpornografie]] zu sperren (vgl. [[Sperrung von Webseiten in Deutschland#Gesetz zur Erschwerung des Zugangs zu kinderpornographischen Inhalten in Kommunikationsnetzen|Gesetz zur Bekämpfung der Kinderpornografie in Kommunikationsnetzen]]), ausdrücklich.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://webtv.bundestag.de/player/macros/_v_f_514_de/od_player.html?singleton=true&amp;amp;content=237611 &amp;#039;&amp;#039;Redebeitrag von Dr. Martina Krogmann (CDU/CSU)&amp;#039;&amp;#039;.] Deutscher Bundestag, 18. Juni 2009; abgerufen am 9. September 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus ihrer Sicht erschweren die leicht zu umgehenden Sperren den Zugang vor allem für „Zufallsnutzer“ von Kinderpornographie.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Bundestag beschließt Internetsperren – Gesetz gegen „Zufallsnutzer“&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[die tageszeitung|taz]]&amp;#039;&amp;#039;, 19. Juli 2009; [https://taz.de/1/politik/schwerpunkt-ueberwachung/artikel/1/gesetz-gegen-zufallsnutzer/ taz.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Krogmann hatte zuvor mit [[Martin Dörmann]] (SPD) einen entsprechenden Arbeitsentwurf des Gesetzes ausgehandelt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Geplante Kinderporno-Sperrliste – Schaar will nicht kontrollieren&amp;#039;&amp;#039;, 15. Juni 2009; [https://taz.de/1/politik/schwerpunkt-ueberwachung/artikel/1/schaar-gegen-bka-kontrollgremium/ taz.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Diskussion um die [[Sperrung von Webseiten in Deutschland#Sperrungen in Nordrhein-Westfalen (2001)|Sperrung in Webseiten in Nordrhein-Westfalen (2001)]] hatte Martina Krogmann das „populistische Vorgehen“ kritisiert, Inhalte im Internet durch die [[Sperrung von Webseiten in Deutschland|Sperrung von Webseiten]] bekämpfen zu wollen. Sie warnte davor, dass immer mehr „Ahnungslose auf den Vorstoß eines Einzelnen aufspringen“. Dies sei „absurd und schädlich“, würde sich aus „einem Medienbegriff der 70er“ speisen und „dem Internet und der Netzwirtschaft erhebliche Schäden zufügen“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stefan Krempl |url=https://www.heise.de/newsticker/meldung/Heftige-Proteste-gegen-neue-Web-Zensurgelueste-73859.html |titel=Heftige Proteste gegen neue Web-Zensurgelüste |werk=[[Heise online|heise.de]] |datum=2003-01-30 |abruf=2024-02-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kasachstan ===&lt;br /&gt;
Im ersten Halbjahr 2009 verwendete Krogmann fälschlicherweise wiederholt [[Kasachstan]] gegenüber verschiedenen Medien als Beispiel für ein Land, das keinerlei Form von Ächtung von Kinderpornografie hat. So behauptete sie beispielsweise am 16. Juni 2009 in der Radiosendung &amp;#039;&amp;#039;heute Morgen bei radioeins&amp;#039;&amp;#039; des [[Rundfunk Berlin-Brandenburg|RBB]]:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Uns geht es um die pornographischen Inhalte in Ländern, in denen Kinderpornographie eben nicht geächtet ist und auch nicht konsequent bestraft wird und deshalb auch nicht gelöscht wird. […] weil wir eben für Dinge, die auf einem Server beispielsweise in Kasachstan liegen, da haben wir keinen Zugriff drauf.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Bettina Winsemann: [https://www.heise.de/tp/features/Aussenpolitische-Verleumdung-3381828.html &amp;#039;&amp;#039;Außenpolitische Verleumdung&amp;#039;&amp;#039;.] [[Telepolis]].&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kinderpornographie war in Kasachstan spätestens seit dem 4. Juli 2001 verboten.&amp;lt;ref&amp;gt;„Über die Ratifizierung des fakultativen Protokolls zur Konvention über die Kinderrechte in Sachen Kinderhandel, Kinderprostitution und Kinderpornographie“. Gesetz der Republik Kasachstan vom 4. Juli 2001 Nr. 219;&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Überwachung von Onlineaktivitäten wird dort generell sehr restriktiv gehandhabt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.tagesschau.de:80/ausland/kasachstan100.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Internet-Zensur in Kasachstan – Blogs und Chats unter staatlicher Kontrolle&amp;#039;&amp;#039;. |wayback=20090718192821}} [[Tagesschau (ARD)]], 15. Juli 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|115777962}}&lt;br /&gt;
* [http://www.stk.niedersachsen.de/live/live.php?navigation_id=1190&amp;amp;article_id=1708&amp;amp;_psmand=6 Biografie von Martina Krogmann] bei der Niedersächsischen Staatskanzlei&lt;br /&gt;
* {{Biographie beim Deutschen Bundestag|Martina Krogmann}}&lt;br /&gt;
* {{Abgeordnetenwatch|dr_martina_krogmann-575-37738}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=115777962|VIAF=59822406}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Krogmann, Martina}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatssekretär (Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Stade)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1964]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Krogmann, Martina&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Politikerin (CDU), MdB, Staatssekretärin in Niedersachsen&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. Juli 1964&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hannover]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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