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	<title>Martina Hallmen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T19:09:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Martina_Hallmen&amp;diff=1991534&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Frank63: typo</title>
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		<updated>2023-09-05T06:49:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Martina Hallmen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. Mai]] [[1959]] in [[Frankfurt am Main]] als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Martina Koch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;In den Statistiken des Deutschen Hockeybundes wird sie nach ihrer Heirat als Martina Hallmen geführt, die Datenbank Sports-Reference führt sie als Martina Koch-Hallmen, in der Olympiabroschüre 1988 heißt sie Martina Hallmen-Koch. In den meisten Fällen, in denen Unklarheit darüber besteht, ob eine Sportlerin tatsächlich unter einem Doppelnamen angetreten ist, trug die Sportlerin nie einen Doppelnamen. Es wird vermutet, dass auch im vorliegenden Fall der Doppelname nur zur Verdeutlichung diente, dass die Sportlerin bereits unter ihrem Geburtsnamen erfolgreich war.&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist eine ehemalige deutsche [[Hockey]]spielerin und Olympiateilnehmerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
Martina Hallmen spielte für den [[1. Hanauer THC]], mit dem sie unter ihrem Geburtsnamen Martina Koch 1981 und 1984 die deutsche Meisterschaft im Feldhockey gewann, 1983 war sie Deutsche Meisterin im Hallenhockey.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Angriffsspielerin debütierte 1977 in der [[Deutsche Hockeynationalmannschaft der Damen|deutschen Hockeynationalmannschaft]]. Ihr erstes großes Turnier war die Halleneuropameisterschaft 1977, bei der die deutsche Mannschaft den Titel gewann.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sport-komplett.de/sport-komplett/sportarten/h/hockey/hst/4.html Siegerteams bei Europameisterschaften im Hallenhockey]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr darauf unterlag das deutsche Team bei der [[Feldhockey-Weltmeisterschaft der Damen 1978|Weltmeisterschaft 1978]] im Finale den Niederlanden mit 1:0. 1981 gewann Martina Koch mit der deutschen Mannschaft zwei große Titel. Zuerst verteidigte das Team den Europameistertitel in der Halle, dann siegte die Mannschaft bei der [[Feldhockey-Weltmeisterschaft der Damen 1981|Weltmeisterschaft]] in Buenos Aires nach Siebenmeterschießen gegen die Niederlande. Zwei Jahre später belegte sie bei der [[Feldhockey-Weltmeisterschaft der Damen 1983|Weltmeisterschaft 1983]] den vierten Platz. Im Mai 1984 wurde in Lille die erste [[Feldhockey-Europameisterschaft der Damen 1984|Feldhockey-Europameisterschaft der Damen]] ausgetragen, nach einer Halbfinalniederlage gegen die Niederländerinnen siegten die deutschen Spielerinnen im Spiel um Bronze gegen die Britinnen. Zwei Monate später besiegten die Niederländerinnen die deutsche Mannschaft bei den [[Olympische Sommerspiele 1984/Hockey|Olympischen Spielen]] in Los Angeles mit 6:2, wobei Martina Koch beide deutschen Treffer erzielte. Die deutsche Mannschaft gewann Silber hinter den Niederländerinnen und vor den US-Amerikanerinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1987 kehrte sie nach einer längeren Pause als Martina Hallmen in die deutsche Nationalmannschaft zurück und gewann ihren dritten Titel bei einer Halleneuropameisterschaft. Zum Abschluss ihrer internationalen Karriere belegte Martina Hallmen mit der deutschen Mannschaft den fünften Platz bei den [[Olympische Sommerspiele 1988/Hockey|Olympischen Spielen 1988]]. Insgesamt wirkte Martina Hallmen von 1977 bis 1988 in 119 Länderspielen mit, davon 19 in der Halle.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.hockey.de/VVI-web/default.asp?lokal=VVI&amp;amp;innen=/VVI-web/Auswahl-Teams/Nationalspieler-LspListe.asp&amp;amp;auswahl=1&amp;amp;sort=1 Liste der deutschen Nationalspielerinnen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Nationales Olympisches Komitee für Deutschland: &amp;#039;&amp;#039;Los Angeles 1984. Die Olympiamannschaft der Bundesrepublik Deutschland&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt am Main 1984&lt;br /&gt;
* Nationales Olympisches Komitee für Deutschland: &amp;#039;&amp;#039;Seoul 1988. Die Olympiamannschaft der Bundesrepublik Deutschland&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt am Main 1988&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Olympedia|18931|2=Martina Koch-Halmen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hallmen, Martina}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hockeynationalspieler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hockeyspieler (1. Hanauer THC)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 1984]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 1988]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weltmeister (Feldhockey)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Meister (Feldhockey)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Meister (Hallenhockey)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1959]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hallmen, Martina&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Koch, Martina&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Hockeyspielerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. Mai 1959&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Frank63</name></author>
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