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	<title>Martin von Wagner Museum - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Martin_von_Wagner_Museum&amp;diff=767004&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Geschichte */ Abkürzung korrigiert</title>
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		<updated>2025-12-12T12:33:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; Abkürzung korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Marke-N-blau.jpg|mini|Logo des Museums]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wuerzburger Residenz vom Hofgarten.jpg|mini|Die [[Würzburger Residenz]], in deren Südflügel das Museum untergebracht ist]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Martin von Wagner Museum der Universität Würzburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein öffentliches Museum im Südflügel des UNESCO-Weltkulturerbes [[Würzburger Residenz]], wo es sich seit 1963 befindet. Es beherbergt die Kunstsammlungen der [[Julius-Maximilians-Universität Würzburg]]. 1832 gegründet, ist es das älteste Museum der Region und hat sich seither zu einem der bedeutendsten Universitätsmuseen Europas entwickelt. In hoher und höchster Qualität bilden seine Bestände antiker, mittelalterlicher und neuzeitlicher Kunst rund 5.000 Jahre Kunst- und Kulturgeschichte ab. Das Museum ist benannt nach dem Maler, Bildhauer, Zeichner, Archäologen, Antiquar und Kunstagenten [[Johann Martin von Wagner|Martin von Wagner]] (1777–1858), der nach über fünfzigjährigem Wirken in Rom seiner Heimatstadt eine gewaltige Kunstsammlung überließ.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://museen-in-bayern.de/museen/detailseite-museum/residenz-martin-von-wagner-museum-der-universitaet-wuerzburg Museen in Bayern – Das Martin von Wagner-Museum Würzburg].&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Wernfried Muth: &amp;#039;&amp;#039;Peter Wagner – Hofbildhauer zu Würzburg 1730–1809.&amp;#039;&amp;#039; Echterhaus-Verlag, Würzburg 1960, S. 1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Von Anfang an war das Martin von Wagner-Museum mit der [[Klassische Archäologie|archäologischen]] und [[Kunstgeschichte|kunsthistorischen]] Lehre an der Universität Würzburg auf das Engste verknüpft. Die Geburtsstunde der wissenschaftlichen Beschäftigung mit der bildenden Kunst an der Universität liegt im Jahr 1790, als [[Bonaventura Andres]] für das Sommersemester 1790 eine Vorlesung über Lessings &amp;#039;&amp;#039;[[Laokoon (Lessing)|Laokoon]]&amp;#039;&amp;#039; ankündigte. Ab 1815 hielt [[Franz Joseph Fröhlich]] kunsthistorische Vorlesungen, im Wintersemester 1816/17 verbunden mit einer „kritischen Betrachtung vorhandener Kunstwerke“. Für das Sommersemester 1831 heißt es im Vorlesungsverzeichnis: „Aesthetik als Kunstwissenschaft. Professor Fröhlich, nach eigenen Ansichten mit kritischer Beleuchtung vorzüglicher Kunstwerke“. Demnach verwendete Fröhlich im Unterricht originales Anschauungsmaterial.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1832 wurde zur Unterstützung kunsthistorischer und archäologischer Forschung durch den Universitätsreferenten [[Max von Zu Rhein|Maximilian Joseph Freiherr von Zu Rhein]] gegen den Willen des Senats ein &amp;#039;&amp;#039;Ästhetisches Attribut&amp;#039;&amp;#039; eingerichtet. Dessen Leitung übernahm zunächst [[Peter von Richarz]], seinerzeit Professor der klassischen Altertumskunde, der dieses Amt 1834 an Fröhlich abgab.&amp;lt;ref&amp;gt;Volker Hoffmann: &amp;#039;&amp;#039;Das Martin von Wager Museum der Universität Würzburg.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Peter Baumgart]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Vierhundert Jahre Universität Würzburg. Eine Festschrift&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Quellen und Beiträge zur Geschichte der Universität Würzburg.&amp;#039;&amp;#039; Band 6). Degener, (Gerhard Gessner), Neustadt an der Aisch 1982, ISBN 3-7686-9062-8, S. 253–265; hier: S. 254–255.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der, von diesem Konservatorium zu erhaltenden universitären Antiken-, Gemälde- und Kupferstichsammlung handelte es sich um die Sammlung, die Fröhlich nach und nach zusammentrug und vom Bayerischen Innenministerium vorübergehend mit einem Ankaufsetat ausgestattet wurde. Dies war der Kern des universitären Kunstmuseums, das sich damals im Obergeschoss der Alten Universität in der Domerschulgasse 16 befand. Der Öffentlichkeit allgemein zugänglich wurde das Museum 1837.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Stefan Kummer]]: &amp;#039;&amp;#039;Würzburger Sammlungen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Tempora mutantur et nos? Festschrift für Walter M. Brod zum 95. Geburtstag. Mit Beiträgen von Freunden, Weggefährten und Zeitgenossen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Aus Würzburgs Stadt- und Universitätsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; 2). Hrsg. von [[Andreas Mettenleiter]]. Akamedon, Pfaffenhofen 2007, ISBN 3-940072-01-X, S. 75–78, hier: S. 76–77.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Gustav Waagen]], der Direktor der Königlich Preußischen Gemäldegalerie in Berlin, bemerkte dort bei einem Besuch 1843 „recht schätzbare Sachen“. 1862 gelangte per testamentarischer Verfügung auch Fröhlichs private Sammlung in den Besitz der Universität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenige Jahre zuvor hatte sie eine noch größere Schenkung erhalten: 1857 stiftete ihr der deutschrömische Maler und Bildhauer Johann Martin von Wagner (1777–1858), ein gebürtiger Würzburger, seine antike und moderne Werke umfassende Kunstsammlung. Diese hatte er sich neben seiner Tätigkeit als Kunstagent des bayerischen Königs [[Ludwig I. (Bayern)|Ludwig&amp;amp;nbsp;I.]] in Rom aufgebaut. Er spendete sie als Dank für die ständige Freistellung von seinem Dienst als Professor für Zeichenkunst, den er nie angetreten hatte. Nun gingen so bedeutende Werke wie der Kentaurenkopf vom [[Parthenon]] oder die &amp;#039;&amp;#039;[[Meister des Bambino Vispo|Madonna del Bambino Vispo]]&amp;#039;&amp;#039; in die Bestände des „Ästhetischen Attributs“ ein, daneben tausende wertvolle Handzeichnungen und [[Kupferstich]]e vor allem italienischer Meister der [[Renaissance]] und des [[Barock]]s. Damit war der Italien-Schwerpunkt der Neueren Abteilung vorgezeichnet. Der Kunstbesitz Fröhlichs, der vorwiegend holländische Meister des 17. und 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts umfasste, rundete den Überblick über die europäische Kunstgeschichte weiter ab. Später kamen auch Werke der deutschen Renaissance und Romantik sowie der Schnitzkunst des Mittelalters als weitere Schwerpunkte hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 2014 waren die jeweiligen Ordinarien für Klassische Archäologie bzw. Kunstgeschichte in Personalunion Direktoren des Museums, seither ist dieses selbständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derzeit stehen Prof. Dr. [[Jochen Griesbach]] als Direkter für die Ältere Abteilung (Antikensammlung)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=o.&amp;amp;nbsp;V. |url=https://www.archaeologie-online.de/nachrichten/wuerzburgs-antikenschaetze-in-gefahr-museum-startet-spendenaufruf-5949/ |titel=Würzburgs Antikenschätze in Gefahr: Museum startet Spendenaufruf |werk=Archäologie Online |hrsg=archaeomedia Brunn, Jordan &amp;amp; Steinäcker GbR |datum=2024-06-13 |sprache=de |abruf=2025-12-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und Prof. Dr. [[Damian Dombrowski]] für die Neuere Abteilung (Gemäldegalerei und Graphische Sammlung)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Michaela Schneider |url=https://www.fnweb.de/rhein-main-neckar_artikel,-wuerzburg-aus-dem-dornroeschenschlaf-wecken-_arid,576186.html?&amp;amp;npg |titel=Aus dem Dornröschenschlaf wecken |werk=Fränkische Nachrichten, REgion Rhein-Main-Neckar. (Online-Ausgabe) |hrsg=HAAS Mediengruppe |datum=2014-09-23 |sprache=de |abruf=2025-12-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christoph Schneider |url=https://www.br.de/nachrichten/bayern/erbe-will-antikensammlung-zurueck-museum-braucht-1-million-euro,UFfvtgT |titel=https://www.br.de/nachrichten/bayern/erbe-will-antikensammlung-zurueck-museum-braucht-1-million-euro,UFfvtgT |werk=BR-Nachrichten Online |hrsg=Bayerischer Rundfunk AdöR |datum=2024-06-15 |sprache=de |abruf=2025-12-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; dem Museum vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sammlungen ==&lt;br /&gt;
Das Museum umfasst eine Antikensammlung, eine [[Kunstgalerie|Gemäldegalerie]] und eine [[Graphische Sammlung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Antikensammlung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Antikensammlung Wuerzburg 1657.JPG|mini|Blick in die Antikensammlung (2010)]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Antikensammlung des Martin von Wagner Museums}}&lt;br /&gt;
Die Antikensammlung oder Ältere Abteilung umfasst Kunstwerke und Altertümer des [[Mittelmeer]]raumes aus der Zeit vom [[3. Jahrtausend v. Chr.]] bis in die [[Spätantike]]. Schwerpunkt sind Werke aus dem [[Antike|antiken]] [[Antikes Griechenland|Griechenland]], die Sammlung umfasst aber auch Stücke aus der Zeit des [[Römisches Reich|Römischen Reiches]], der [[Etrusker]], aus [[Altes Ägypten|Ägypten]] und der vorderasiatischen Kulturen (v.&amp;amp;nbsp;a. Alt[[ägäis]], [[Vorderasien]] und [[Zypern]]). Von besonderer Bedeutung ist die Sammlung griechischer Vasen. Es handelt sich um die drittgrößte Sammlung griechischer Vasen in Deutschland, diese umfasst etwa 5.000 Objekte und dokumentiert die griechische Keramik von der [[Mykenische Kultur|spätmykenischen]] Zeit bis zum [[Hellenismus]]. Wichtige Stücke sind beispielsweise die [[Oinochoe des Mamarce]], der [[Würzburger Vierjahreszeitenaltar]] und die [[Würzburger Brygosschale]].&lt;br /&gt;
Ein Münzkabinett konnte 2019 neu eröffnet werden, da das Museum mehrere hundert antike Münzen von dem Mäzen Herbert Wellhöfer als Spende erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemäldegalerie ===&lt;br /&gt;
Die Gemäldegalerie ist der für die allgemeine Öffentlichkeit frei zugängliche Teil der Neueren Abteilung und umfasst deutsche, niederländische und italienische Gemälde aus dem [[13. Jahrhundert|13.]] bis [[20. Jahrhundert]], unter anderem Bilder von [[Hans Leonhard Schäufelein]], [[Bartholomäus Spranger]], [[Pieter Claesz]], [[Luca Giordano]], [[Giovanni Battista Tiepolo]], [[Friedrich Overbeck]], [[Carl Rottmann]], [[Franz von Lenbach]], [[Max Liebermann]], [[August von Brandis]] und [[Hans Purrmann]]. Daneben umfasst dieser Teil der Sammlung auch [[Skulptur]]en. Unter den Skulpturen sind insbesondere Werke von [[Tilman Riemenschneider]] und aus der Schule Riemenschneiders zu erwähnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Graphische Sammlung ===&lt;br /&gt;
Die Graphische Sammlung ist ein aus konservatorischen Gründen grundsätzlich unter Verschluss befindlicher Teil der Neueren Abteilung, dessen Inhalt allerdings zu entsprechenden Zwecken besichtigt werden kann. Sie umfasst rund 16.000 Handzeichnungen und 14.000 Blatt Druckgraphik. Enthalten sind hierbei unter anderem [[Kupferstich]]e und [[Holzschnitt]]e von [[Albrecht Dürer]], Handzeichnungen von [[Federico Barocci]] und Zeichnungen von [[Giovanni Battista Tiepolo]] und dessen Sohn [[Giovanni Domenico Tiepolo]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Teilfinanzierung durch eine Stiftung ==&lt;br /&gt;
Die Arbeit des Martin-von-Wagner-Museums wird durch den &amp;#039;&amp;#039;Martin-von-Wagner’schen Stiftungsfonds&amp;#039;&amp;#039; finanziell mit getragen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bayerisches Landesamt für Statistik: [https://stiftungen.bayern.de/stiftung/2848 Martin-von-Wagner’scher Stiftungsfonds - Stiftungsdetails].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Volker Hoffmann: &amp;#039;&amp;#039;Das Martin von Wager Museum der Universität Würzburg.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Peter Baumgart]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Vierhundert Jahre Universität Würzburg. Eine Festschrift&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Quellen und Beiträge zur Geschichte der Universität Würzburg.&amp;#039;&amp;#039; Band 6). Degener, (Gerhard Gessner), Neustadt an der Aisch 1982, ISBN 3-7686-9062-8, S. 253–265.&lt;br /&gt;
; Antikenabteilung&lt;br /&gt;
* [[Erika Simon]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Führer durch die Antikenabteilung des Martin von Wagner Museums der Universität Würzburg.&amp;#039;&amp;#039; Zabern, Mainz 1975.&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Sinn]], [[Irma Wehgartner]]: &amp;#039;&amp;#039;Begegnungen mit der Antike. Zeugnisse aus vier Jahrtausenden mittelmeerischer Kultur im Martin-von-Wagner-Museum der Universität Würzburg.&amp;#039;&amp;#039; Ergon-Verlag, Würzburg 2001, ISBN 3-935556-72-1.&lt;br /&gt;
; Gemäldegalerie und Graphische Sammlung&lt;br /&gt;
* Volker Hoffmann, Konrad Koppe: &amp;#039;&amp;#039;Martin-von-Wagner-Museum der Universität Würzburg.&amp;#039;&amp;#039; Gemäldekatalog. Würzburg 1986.&lt;br /&gt;
* Stefan Morét: &amp;#039;&amp;#039;Römische Barockzeichnungen im Martin-von-Wagner-Museum der Universität Würzburg&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Bestandskataloge der graphischen Sammlung des Martin-von-Wagner-Museums der Universität Würzburg.&amp;#039;&amp;#039; Bd. IV). Regensburg 2012, ISBN 978-3-7954-2514-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.martinvonwagner-museum.com/ Homepage des Martin von Wagner Museums]&lt;br /&gt;
* [https://m.youtube.com/channel/UCzMnNmzO63ZoTlyRXFP_i_Q Youtube-Kanal des Martin von Wagner Museums]&lt;br /&gt;
* [https://wuerzburgwiki.de/wiki/Martin_von_Wagner_Museum Martin von Wagner Museum bei WürzburgWiki]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=49.79272 |EW=09.93926 |type=landmark |region=DE-BY}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=1006261-0|LCCN=n81022726|VIAF=126401413}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Martin von Wagner Museum| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Julius-Maximilians-Universität Würzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Universitätssammlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologische Sammlung in Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunstmuseum in Würzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Würzburger Residenz und Hofgarten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museumsgründung 1832]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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