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	<title>Martin de Azpilcueta - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T05:36:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Jesi: /* Leben */ lf</title>
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		<updated>2025-08-12T16:49:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; lf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Martín de Azpilcueta Jaureguízar&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Azpilicueta&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Aspilcueta&amp;#039;&amp;#039;) (* [[13. Dezember]] [[1492]] in [[Barásoain]], [[Navarra]]; † [[21. Juni]] [[1586]] in [[Rom]]), genannt &amp;#039;&amp;#039;Doctor navarrus&amp;#039;&amp;#039;, war ein [[Spanien|spanischer]] Theologe, [[Kirchenrecht|Kirchenjurist]] und Ökonom. Er gehörte zur Gruppe der Theologen-Juristen der [[Spanische Spätscholastik|Spanischen Spätscholastik]] oder [[Schule von Salamanca]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Flickr - Yale Law Library - Martín de Azpilcueta (1492^-1586).jpg|miniatur|Martin de Azpilcueta]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Azpilcueta begann seine philosophischen und theologischen Studien 1509 an der [[Universität Alcalá (1499–1836)|Universität von Alcalá]], anschließend studierte er kanonisches Recht in [[Toulouse]] und [[Cahors]], wo er auch zu unterrichten begann. 1524 wurde er an den ersten Lehrstuhl für Kanonistik an die [[Universität von Salamanca]] berufen, den er vierzehn Jahre lang innehatte. Er war Priester und Domherr (Canonicus regularis) im Augustinerorden, von der Kongregation von Roncesvalles. 1538 folgte er dem Ruf König [[Johann III. (Portugal)|Johann III.]] von Portugal an die Universität von [[Coimbra]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch seine Beratertätigkeit für verschiedene Tribunale der [[Inquisition]] und der Sacra Poenitentiaria wurde er schließlich Gewissensrat der Päpste [[Pius V.]], [[Gregor XIII.]] und [[Sixtus V.]] Als der Erzbischof von Toledo und Beichtvater [[Philipp II. (Spanien)|Philipps II.]], [[Bartholomäus von Carranza]], 1567 von der Inquisition wegen [[Häresie]] verfolgt wurde, übernahm Azpilcueta die Verteidigung in [[Valladolid]] und [[Rom]], konnte sich jedoch nicht durchsetzen. Azpilcueta zog sich vom öffentlichen Leben zurück und widmete sich der Publikation seiner Werke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Lebensstil galt als mildtätig. &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;… man erzehlt, daß er sich zu Rom eines Maul-Esels bedient, welcher so gewöhnt gewest, daß er von sich selbst stille gestanden, wenn ihm ein Bettler begegnet, der seinen Herrn um etwas angesprochen, und nicht eher wieder fort gegangen, bis solcher ein Allmosen gekriegt&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (Jöcher I, Sp. 681).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Azpilcuetas berühmtester Schüler war der Kanonist und Humanist [[Diego de Covarrubias y Leyva]] (1512–1577), aber auch die portugiesischen Juristen [[Arias Pinelo]], [[Francisco Sarmiento]] und [[Pedro de Deza]] (1520–1600) gehörten zu seinen Schülern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch seine Schrift &amp;#039;&amp;#039;Comentario Resolutorio de Cambios&amp;#039;&amp;#039; (1556) begründete Azpilcueta zudem die [[Geldmengentheorie]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Sprache=en|Autor=[[Wim Decock]]|Titel=Martin de Azpilcueta|Sammelwerk=Great Christian Jurists in  Spanish History|Hrsg=R. Domingo und J. Martínez-Torrón|Verlag=Cambridge University Press|Ort=Cambridge|Datum=2018|Online=https://www.cambridge.org/core/books/abs/great-christian-jurists-in-spanish-history/martin-de-azpilcueta/4149F4F31247E36DDB5DDAB4AF0C13E4|Seiten=126-127}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und leistete damit einen wichtigen Beitrag zur klassischen [[Nationalökonomie]] des 18. Jahrhunderts wie [[Adam Smith]]. Seine &amp;#039;&amp;#039;Ansichten über die Funktionen von Geld und Zinsen, seine Analyse der unterschiedlichen Tauschtransaktionen berechtigen uns, das Werk als wichtigen Meilenstein in der Geschichte des ökonomischen Denkens anzusetzen&amp;#039;&amp;#039; (Grice-Hutchinson). Sein Vorschlag, Spanien müsse zur Vermehrung des eigenen Wohlstandes mehr Wertschöpfung im eigenen Land betreiben, fand in der Praxis Gehör.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen die damaligen Empfehlungen der katholischen Kirche verteidigte er die Vergabe von Darlehen mit Verzinsung, da Geld als solches ein Wertgut sei, das man mit Zinsen vergüten müsse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Recht ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin d&amp;#039;Azpilcueta formulierte in rudimentärer Form das Prinzip des Vertragskonsensismus und rief eine Bewegung ins Leben, die später von anderen Mitgliedern der [[Schule von Salamanca]] wie [[Leonardus Lessius]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Sprache=en|Autor=[[Wim Decock]]|Titel=Theologians and Contract Law. The Moral Transformation of the &amp;#039;&amp;#039;Ius commune&amp;#039;&amp;#039; (ca. 1500-1650)|Datum=2013|Verlag=Martinus Nijhoff Publishers|Ort=Leiden-Boston|Online=https://brill.com/display/title/21931|Seiten=151-152}}&amp;lt;/ref&amp;gt; oder [[Pedro de Oñate]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Sprache=en|Autor=[[Wim Decock]]|Titel=Theologians and Contract Law. The Moral Transformation of the &amp;#039;&amp;#039;Ius commune&amp;#039;&amp;#039; (ca. 1500-1650)|Datum=2013|Verlag=Martinus Nijhoff Publishers|Ort=Leiden-Boston|Online=https://brill.com/display/title/21931|Seiten=168}}&amp;lt;/ref&amp;gt; übernommen und entwickelt wurde. Er interessierte sich auch für die Begriffe des [[Gerechter Preis|gerechten Preises]] und der [[Tauschgerechtigkeit]], die weitere Säulen der Überlegungen der Schule von Salamanca über Verträge waren. Indem er den Begriff der &amp;#039;&amp;#039;[[Laesio enormis|laesio]]&amp;#039;&amp;#039; des römischen Rechts und das [[Zehn Gebot|Gebot „Du sollst nicht stehlen“]] weit auslegte und berücksichtigte, dass der Vertrag nicht in einer Belastung für eine der Parteien bestehen sollte, ermöglichte er derjenigen, die eine solche erleiden würde, eine Rückerstattung vor den kirchlichen Gerichten zu erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Sprache=en|Autor=[[Wim Decock]]|Titel=Theologians and Contract Law. The Moral Transformation of the &amp;#039;&amp;#039;Ius commune&amp;#039;&amp;#039; (ca. 1500-1650)|Datum=2013|Verlag=Martinus Nijhoff Publishers|Ort=Leiden-Boston|Online=https://brill.com/display/title/21931|Seiten=545-553}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Azpilcueta kommt, mit anderen Vertretern der [[Schule von Salamanca]], eine bedeutende Rolle bei der Vermittlung naturrechtlichen theologischen Gedankengutes an die weltliche [[Rechtswissenschaft]] zu. So hat er beispielsweise im [[Strafrecht]] den theologischen Begriff der Schuld-[[Strafe]] [[Alfonso de Castro]]s aufgegriffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vertragstheorie ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Vertragstheorie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin d&amp;#039;Azpilcueta, der vielleicht aus der Erfahrung seines Heimatlandes [[Königreich Navarra]] stammt, das von den kastilischen Truppen brutal geschlagen wurde,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Sprache=en|Autor=[[Wim Decock]]|Titel=Martin de Azpilcueta|Sammelwerk=Great Christian Jurists in  Spanish History|Hrsg=R. Domingo und J. Martínez-Torrón|Verlag=Cambridge University Press|Ort=Cambridge|Datum=2018|Online=https://www.cambridge.org/core/books/abs/great-christian-jurists-in-spanish-history/martin-de-azpilcueta/4149F4F31247E36DDB5DDAB4AF0C13E4|Seiten=116}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist sehr widerwillig, den [[Absolutismus]] zu akzeptieren. Wie viele andere Denker der Schule von Salamanca, beispielsweise [[Francisco Suarez]], ist er eher Anhänger einer vertragsistischen Sicht der Monarchie,&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Sprache=en|Autor=[[Wim Decock]]|Titel=Martin de Azpilcueta|Sammelwerk=Great Christian Jurists in  Spanish History|Hrsg=R. Domingo und J. Martínez-Torrón|Verlag=Cambridge University Press|Ort=Cambridge|Datum=2018|Online=https://www.cambridge.org/core/books/abs/great-christian-jurists-in-spanish-history/martin-de-azpilcueta/4149F4F31247E36DDB5DDAB4AF0C13E4|Seiten=127}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in der die von [[Gott (Christentum)|Gott]] ausgehende Macht der Gemeinschaft und nicht dem König zustand,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Sprache=en|Autor=[[Wim Decock]]|Titel=Martin de Azpilcueta|Sammelwerk=Great Christian Jurists in  Spanish History|Hrsg=R. Domingo und J. Martínez-Torrón|Verlag=Cambridge University Press|Ort=Cambridge|Datum=2018|Online=https://www.cambridge.org/core/books/abs/great-christian-jurists-in-spanish-history/martin-de-azpilcueta/4149F4F31247E36DDB5DDAB4AF0C13E4|Seiten=128}}&amp;lt;/ref&amp;gt; von der Gemeinschaft dann aber auf den König übertragen wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar trennt er streng die kirchlichen und weltlichen Gewalten, das [[Kanonisches Recht|kanonische]] und das [[Privatrecht|bürgerliche Recht]], den Christen und den Bürger,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Sprache=en|Autor=[[Wim Decock]]|Titel=Martin de Azpilcueta|Sammelwerk=Great Christian Jurists in  Spanish History|Hrsg=R. Domingo und J. Martínez-Torrón|Verlag=Cambridge University Press|Ort=Cambridge|Datum=2018|Online=https://www.cambridge.org/core/books/abs/great-christian-jurists-in-spanish-history/martin-de-azpilcueta/4149F4F31247E36DDB5DDAB4AF0C13E4|Seiten=129}}&amp;lt;/ref&amp;gt; räumt dem Papst jedoch die Macht ein, im zeitlichen Bereich einzugreifen, wenn geistige Interessen auf dem Spiel stehen, zum Beispiel im Falle einer Verletzung des Prinzips der [[Tauschgerechtigkeit]] in Vertragsangelegenheiten. Damit nimmt er den Begriff der „&amp;#039;&amp;#039;potestas indirecta in temporibus&amp;#039;&amp;#039;“ vorweg, der später von [[Robert Bellarmin]] verteidigt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Sprache=en|Autor=[[Wim Decock]]|Titel=Martin de Azpilcueta|Sammelwerk=Great Christian Jurists in  Spanish History|Hrsg=R. Domingo und J. Martínez-Torrón|Verlag=Cambridge University Press|Ort=Cambridge|Datum=2018|Online=https://www.cambridge.org/core/books/abs/great-christian-jurists-in-spanish-history/martin-de-azpilcueta/4149F4F31247E36DDB5DDAB4AF0C13E4|Seiten=130}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Azpilcueta - Manuale de&amp;#039; confessori, 1584 - 019.tif|mini|&amp;#039;&amp;#039;Manuale de&amp;#039; confessori&amp;#039;&amp;#039;, 1584 (Milano, [[Fondazione Mansutti]])]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Consiliorum seu responsorum libri V.&amp;#039;&amp;#039; Diese Gutachtensammlung spiegelt Azpilcuetas enorme Bedeutung in der Praxis der kirchlichen Gerichte wider.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Manual de Confesores y Penitentes&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Enchiridion sive manuale confessariorum, &amp;amp; poenitentium&amp;#039;&amp;#039;. Dieses Beichthandbuch, das 1553 zuerst in spanischer Sprache erschien und 1569 durch &amp;#039;&amp;#039;Additiones&amp;#039;&amp;#039; ergänzt wurde, dürfte als Azpilcuetas Hauptwerk gelten. &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De Usura et Simonía&amp;#039;&amp;#039; (Über Wucher und Ämterkauf), 1569.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Comentario Resolutorio de Cambios&amp;#039;&amp;#039; (1556). Bedeutendes Werk für die Nationalökonomie.&lt;br /&gt;
* Kommentare zum kirchlichen Strafrecht: &amp;#039;&amp;#039;De lege poenali fragmentum - Commentarius in septem distinctiones de poenitentia.- De furto notabili, et de homicidio casuali. - De simonia mentali. - De necessitate defendendi proximum ab injuria - Commentarius de finibus humanorum actionum&amp;#039;&amp;#039;. &lt;br /&gt;
* Kommentare zum kanonischen Erb- und Familienrecht: &amp;#039;&amp;#039;Commentarius in c. inter verba, 11.q 3. - De regularibus commentarii. - Commentarius de alienatione rerum Ecclesiasticarum in princip. &amp;amp; glos. summa.- Commentarius de spoliis clericorum super c. non liceat Papa, ead. cau.- Commentarius resolutivus de usuris. - Commentarius de reditibus beneficiorum ecclesasticorum, una cum propugnaculo apologiae eiusdem libri. super c. quoniam quicquid.- Commentarius in c. humanae aures 22 q 5. - Relectiones de rescriptis. - Commentarius in rubrucam de iudiciis &amp;amp; relectio in iisdem. - Relectio de restititutione spoliatorum. - Relectio in cap. ita quorundam de Iudaeis. - Commentarius de datis &amp;amp; promissis pro iustitia vel gratia obtinendis. - De incompatibilitate beneficiorum. - De eleemosyna&amp;#039;&amp;#039;. &lt;br /&gt;
* Schriften über den Gottesdienst: &amp;#039;&amp;#039;Commentarius de oratione, horis canonicis, atque diis divinis officiis. - Miscellanea de oratione, praesertim Rosario beatae Mariae. - Commentarius de silentio in divinis officiis. - Commentarius de anno Jubilaeo et indulgentiis omnibus&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De musica et cantu figurato&amp;#039;&amp;#039;. Musiktheoretische Schrift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Azpilcuetas Werke erschienen nach seinem Tode in Gesamtausgaben in Rom, Lyon und in Venedig (1598).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Mariano Arigita y Lasa: &amp;#039;&amp;#039;El doctor navarro don Martín de Azpilcueta y sus obras: estudio histórico crítico&amp;#039;&amp;#039;. Analecta Editorial, Pamplona 1998 ([http://www.analecta-editorial.com/ARIGITA_Y_LASA__El_Dr_Navarrro_Martin_de_Azpilcueta.htm online]).&lt;br /&gt;
* [[Joxe Azurmendi]]: &amp;#039;&amp;#039;Nafarroatik Nafarroara&amp;#039;&amp;#039;. In: Pruden Gartzia: &amp;#039;&amp;#039;Nafarroako auziaz&amp;#039;&amp;#039;. Elkar, Donostia 2015, ISBN 978-84-9027-443-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Enciclopedia universal ilustrada europeo-americana]]&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 6: &amp;#039;&amp;#039;Ard – Azz&amp;#039;&amp;#039;, 1909, S. 1385f.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Estudios sobre el Doctor Navarro: en el IV centenario de la muerte de Martín de Azpilcueta.&amp;#039;&amp;#039; Ediciones Universidad de Navarra (Eunsa), Barañáin 1988.&lt;br /&gt;
* Marjorie Grice-Hutchinson: &amp;#039;&amp;#039;Early Economic Thought in Spain, 1177–1740&amp;#039;&amp;#039;. Allen &amp;amp; Unwin, London 1978.&lt;br /&gt;
* Christian Gottlieb Jöcher: &amp;#039;&amp;#039;[[Allgemeines Gelehrten-Lexicon]]&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 1750, Band 1, Sp. 681.&lt;br /&gt;
* Harald Maihold: &amp;#039;&amp;#039;Strafe für fremde Schuld? Die Systematisierung des Strafbegriffs in der Spanischen Spätscholastik und Naturrechtslehre&amp;#039;&amp;#039;. Böhlau, Köln 2005.&lt;br /&gt;
* Ramón Martínez Tapia: &amp;#039;&amp;#039;Filosofía política y derecho en el pensamiento del siglo XVI : el canonista Martín de Azpilcueta.&amp;#039;&amp;#039; Colegio Notarial de Granada, Granada 1997.&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Merzbacher]]: &amp;#039;&amp;#039;Azpilcueta und Covarruvias. Zur Gewaltendoktrin der spanischen Kanonistik im Goldener Zeitalter&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Savigny Zeitschrift für Rechtsgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Kanonistische Abteilung 46 (1960), S. 317–344.&lt;br /&gt;
* Rodrigo Muñoz de Juana: &amp;#039;&amp;#039;Moral y economía en la obra de Martín de Azpilcueta.&amp;#039;&amp;#039; Ediciones Universidad de Navarra (Eunsa), Barañáin 1998.&lt;br /&gt;
* [http://www.analecta-editorial.com/OLORIZ__Nueva_biografia_del_Dr_Navarro_Martin_de_Azpilcueta_y_enumeracion_de_sus_obras.htm Hermilio de Olóriz Azparre: &amp;#039;&amp;#039;Nueva biografía del doctor D. Martín de Azpilcueta y enumeración de sus obras.&amp;#039;&amp;#039; Analecta Editorial. Pamplona 1998.]&lt;br /&gt;
* José María Recondo: &amp;#039;&amp;#039;El Doctor navarro don Martín de Azpilcueta. Fondo de Publicaciones del Gobierno de Navarra.&amp;#039;&amp;#039; Pamplona 1987.&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Sprache=en|Autor=[[Wim Decock]]|Titel=Theologians and Contract Law. The Moral Transformation of the &amp;#039;&amp;#039;Ius commune&amp;#039;&amp;#039; (ca. 1500-1650)|Datum=2013|Verlag=Martinus Nijhoff Publishers|Ort=Leiden-Boston|Online=https://brill.com/display/title/21931|Umfang=723}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Sprache=en|Autor=[[Wim Decock]]|Titel=Martin de Azpilcueta|Sammelwerk=Great Christian Jurists in  Spanish History|Hrsg=R. Domingo und J. Martínez-Torrón|Verlag=Cambridge University Press|Ort=Cambridge|Datum=2018|Online=https://www.cambridge.org/core/books/abs/great-christian-jurists-in-spanish-history/martin-de-azpilcueta/4149F4F31247E36DDB5DDAB4AF0C13E4|Seiten=116-133}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118944053}}&lt;br /&gt;
* [https://permalinkbnd.bnportugal.gov.pt/records/?refine%5BCreator%5D%5B%5D=Azpilcueta%2C+Mart%C3%ADn+de%2C+1492-1586 Werke von Martín de Azpilcueta in der Nationalbibliothek von Portugal]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118944053|LCCN=n/85/50081|VIAF=59883617}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Azpilcueta, Martin de}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Theologe (16. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtswissenschaftler (16. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ökonom (16. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Domherr (16. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Salamanca)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Coimbra)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Toulouse)]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--eigentlich Cahors, eingegliedert--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spanier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1492]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1586]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Azpilcueta, Martin de&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Azpilcueta Jaureguizar, Martin de; Azpilicueta, Martin de; Aspilcueta, Martin de; Doctor navarrus&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=spanischer Theologe, Kirchenjurist und Ökonom&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. Dezember 1492&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Barásoain]], [[Navarra]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. Juni 1586&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Rom]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jesi</name></author>
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