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	<title>Martin Wabl - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T08:41:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Martin_Wabl&amp;diff=1797449&amp;oldid=prev</id>
		<title>2001:4BB8:2A7:1DD6:A0D7:D3C0:9C5A:F249 am 15. Juni 2025 um 10:08 Uhr</title>
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		<updated>2025-06-15T10:08:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Martin Wabl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. Jänner]] [[1945]] in [[Semriach]], [[Steiermark]]) ist ein [[Österreich|österreichischer]] [[Politiker]] und [[Jurist]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Biografie ===&lt;br /&gt;
Martin Wabl hat vier Brüder, darunter der Politiker [[Andreas Wabl]] und der Mikrobiologe [[Matthias Wabl]]&amp;lt;!-- Als Universitätsprofessor relevant; als Autor nahe der Relevanzgrenze--&amp;gt;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tagblatt-wienerzeitung.at/meinungen/portraets/98171_Andreas-Wabl.html |titel=Andreas Wabl – Porträt – Wiener Zeitung Online |werk=wienerzeitung.at |abruf=2016-03-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/383753/Martin-Wabl-holt-Kampusch-als-Zeugin |titel=Martin Wabl holt Kampusch als Zeugin « DiePresse.com |werk=diepresse.com |archiv-url=http://web.archive.org/web/201606162237/http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/383753/Martin-Wabl-holt-Kampusch-als-Zeugin |archiv-datum=2016-06-16 |offline=1 |abruf=2016-03-22 |abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20150803_OTS0044/lopatka-im-morgenjournal-interview-war-die-rede-vom-rot-gruenen-martin-wabl |titel=Lopatka: Im Morgenjournal-Interview war die Rede vom rot- grünen Martin Wabl — ÖVP Bundesparteileitung, 03.08.2015 |werk=ots.at |abruf=2016-03-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch der Volksschule und des Gymnasiums in [[Graz]] studierte Wabl [[Rechtswissenschaft]] an der [[Universität Graz]] und erlangte 1967 seine [[Promotion (Doktor)|Promotion]]. Ab 1972 war er als [[Richter]] am [[Bezirksgericht Fürstenfeld]] tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christina Gollob |url=https://www.landesarchiv.steiermark.at/cms/beitrag/11766300/88884542/ |titel=Mandatare und Mandatarinnen Landtag Steiermark seit 1945 |hrsg=Landesarchiv-Land Steiermark |sprache=de |abruf=2022-09-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine politische Karriere begann Wabl als Parteimitglied der [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|Sozialdemokratischen Partei Österreichs]] (SPÖ), als er im Jahr 1980 in den Gemeinderat der Stadt [[Fürstenfeld]] gewählt wurde. Er hielt sein Mandat daraufhin bis 2005. Ebenfalls im Jahr 1980 erfolgte Wabls Wahl zum Vizebürgermeister von Fürstenfeld, ein Amt, das dieser bis 1985 bekleidete. Im Anschluss daran, von 1985 bis 1991, war er [[Stadtrat]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wabl war nicht nur auf kommunaler Ebene, sondern auch im Land und Bund politisch tätig. So wurde er von 1981 bis 1986 und von 1991 bis 1994 als Abgeordneter der SPÖ in den [[Steirischer Landtag|steirischen Landtag]] gewählt. Auch saß er zwischen 1979 und 1994 mit Unterbrechungen im [[Bundesrat (Österreich)|Bundesrat]] in [[Wien]]. Mitte der 1990er Jahre trat Wabl aus der SPÖ aus. Als fraktionsloser Bundesrat von Oktober bis Dezember 1994 und als steirischer Landtagsabgeordneter von 1996 bis 1999 – der sein Mandat den [[Die Grünen – Die Grüne Alternative|Grünen]] verdankte – komplettierte Wabl seine Laufbahn. Bei der [[Nationalratswahl in Österreich 2013|Nationalratswahl 2013]] kandidierte Wabl auf der Liste der [[Christliche Partei Österreichs|Christlichen Partei Österreichs]] (CPÖ).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/1423681/NRWahl_CPO-setzt-auf-Doppelspitze-mit-Martin-Wabl &amp;#039;&amp;#039;NR-Wahl: CPÖ setzt auf &amp;quot;Doppelspitze&amp;quot; mit Martin Wabl&amp;#039;&amp;#039;], Artikel der [[Die Presse|Presse]] vom 27. Juni 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2023 ist er Ortsvorsitzender des Pensionistenverbandes Fürstenfeld.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://pvoe.at/steiermark/fuerstenfeld/fuerstenfeld/ PVÖ Fürstenfeld, Steiermark] pvoe.at, abgerufen am 10. Oktober 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; und Mitglied der SPÖ.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.kleinezeitung.at/steiermark/oststeier/19218300/martin-wabl-kaempfer-fuer-gerechtigkeit-und-politisches-chamaeleon&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Martin Wabl ist verheiratet und Vater von drei Kindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist seit 2009 Ehrenbürger der Stadt Fürstenfeld&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.meinbezirk.at/hartberg-fuerstenfeld/c-lokales/werner-gutzwar-ist-ehrenbuerger-fuerstenfelds_a3775125 |titel=Neuer Fürstenfelder Ehrenbürger: Werner Gutzwar ist Ehrenbürger Fürstenfelds |datum=2019-11-24 |sprache=de |abruf=2025-06-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kandidat für das Amt des Bundespräsidenten ===&lt;br /&gt;
Wabl versuchte fünfmal – [[Bundespräsidentenwahl in Österreich 1998|1998]], [[Bundespräsidentenwahl in Österreich 2004|2004]], [[Bundespräsidentenwahl in Österreich 2010|2010]], [[Bundespräsidentenwahl in Österreich 2016|2016]] und [[Bundespräsidentenwahl in Österreich 2022|2022]] –, sich als parteiloser Kandidat für das Amt des [[Bundespräsident (Österreich)|Bundespräsidenten]] aufstellen zu lassen. Doch von den erforderten 6000 Unterstützungserklärungen, die eine Kandidatur erst ermöglicht hätten, hatte er 1998 nur 3600 und 2004 nur 2500 Unterschriften erhalten; ein Antreten bei der Wahl war also nicht möglich. Auch 2010 scheiterte er an der Hürde von 6000 Unterstützungserklärungen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://derstandard.at/2000020654780/Martin-Wabl-will-fuer-Bundespraesidentenwahl-kandidieren &amp;#039;&amp;#039;derStandard.at – Martin Wabl will bei Bundespräsidentenwahl kandidieren&amp;#039;&amp;#039;]. Artikel vom 13. August 2015, abgerufen am 16. August 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=02 01 2017 Um 15:28 |url=https://www.diepresse.com/533905/die-gescheiterten-bewerber |titel=Die gescheiterten Bewerber |datum=2010-01-19 |sprache=de |abruf=2023-08-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dem Versuch 2016 war wieder kein Erfolg beschieden, den fünften Versuch im Jahr 2022 brach Wabl selbst vorzeitig ab.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.bundespraesidentschaftswahl.at/martin-wabl.html |titel=Dr. Martin Wabl: Bundespräsidentschaftskandidat 2022 |abruf=2023-08-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tätigkeit als Buchautor ===&lt;br /&gt;
Martin Wabl ist vor allem als investigativer Jurist in Österreich bekannt geworden. So beschäftigte ihn vor allem der Fall [[Natascha Kampusch]]. 2007 publizierte er unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Natascha Kampusch und mein Weg zur Wahrheit&amp;#039;&amp;#039; seine Sicht der Dinge. Er vertritt die These, Kampusch wäre von mindestens zwei Entführern verschleppt worden. Auch, so Wabl, hätte Kampuschs Mutter, Brigitta Sirny, Mitschuld am Verschwinden ihrer Tochter gehabt. Diese klagte Wabl auf Unterlassung und bekam im November 2008 vor dem Bezirksgericht in [[Gleisdorf]] recht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.kleinezeitung.at/steiermark/375716/index.do |titel=&amp;#039;&amp;#039;Martin Wabl verlor Kampusch-Prozess&amp;#039;&amp;#039; |hrsg=[[Kleine Zeitung]] |datum=2009-03-05 |archiv-url=http://web.archive.org/web/20090602071827/http://www.kleinezeitung.at/steiermark/375716/index.do |archiv-datum=2009-06-02 |offline=1 |abruf=2020-05-26 |abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Humanitäres Engagement ===&lt;br /&gt;
In der Pension stand er Menschen in Rechtsfragen unentgeltlich zur Seite. Deswegen wurde er zu einer Geldstrafe verurteilt, die er beeinspruchte. Der [[Unabhängiger Verwaltungssenat|Unabhängige Verwaltungssenat]] gab ihm diesbezüglich recht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Parlament-at|01378}}&lt;br /&gt;
* [http://www.martinwabl.at/ Offizielle Seite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=114447810|VIAF=32701351}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wabl, Martin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Steiermark)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des österreichischen Bundesrates aus der Steiermark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPÖ-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität Graz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Natascha Kampusch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wabl, Martin&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Jurist und Politiker (SPÖ), Landtagsabgeordneter, Mitglied des Bundesrates&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. Januar 1945&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Semriach]], [[Steiermark]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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