<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Martin_Trageser</id>
	<title>Martin Trageser - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Martin_Trageser"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Martin_Trageser&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-06T00:54:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Martin_Trageser&amp;diff=1549552&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler: /* Politik */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Martin_Trageser&amp;diff=1549552&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-02-02T13:03:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Politik&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Martin Trageser&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. September]] [[1943]] in [[Somborn (Freigericht)|Freigericht-Somborn]]) ist ein deutscher [[Politiker]] ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]). Zwei Jahre war er Mitglied des [[Hessischer Landtag|Hessischen Landtags]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung und Beruf ==&lt;br /&gt;
Martin Trageser, Sohn von Anna Trageser, geborene Horn, und ihres Ehemannes Josef Tragesser, machte nach dem Besuch der Volksschule eine Lehre als [[Werkzeugmacher]] und eine Ausbildung als Maschinentechniker. Nach dem Erwerb der Fachschulreife besuchte er  1966 bis 1969 die Ingenieurschule in Frankfurt am Main und legte 1969 das Ingenieurexamen ab und wurde Diplom-Ingenieur. 1969 bis 1971 arbeitete er als Ingenieur auf dem Gebiet der [[Kernenergie]] in der Kernindustrie. 1971 bis 1973 machte er eine berufspädagogische Ausbildung und arbeitete nach der Staatsprüfung als Berufsschullehrer an der Ludwig-Geißler-Schule in Hanau. Ab 1974 studierte er neben der Dienstzeit an der Technischen Hochschule Darmstadt. 1976 legte er das erste Staatsexamen in den Fächern Politik, Geschichte, Psychologie und Berufspädagogik ab, das zweite Staatsexamen folgte 1977. 1976 hatte er Christa Schreiber geheiratet. Er hat einen Sohn (Johannes) und war als Lehrer zuletzt Studienrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Martin Trageser ist katholisch, Mitglied der CDU und auch in den Vereinigungen der CDU aktiv. 1969 bis 1974 war Martin Trageser stellvertretender Bezirksvorsitzender der [[Junge Union|Jungen Union]] Mittelhessen und 1973 bis 1975 Mitglied des Landesvorstandes der Jungen Union Hessen. Seit 1975 war er auch stellvertretender Kreisvorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Christlich-Demokratischer Lehrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1970 ist er Gemeindevertreter in [[Freigericht (Hessen)|Freigericht]] und seit 1973 Mitglied der Verbandsversammlung der Regionalen Planungsgemeinschaft Untermain.&lt;br /&gt;
Vom 14. Dezember 1976 (als Nachrücker für [[Richard Bayha]]) bis zum 30. November 1978 war er Mitglied des Hessischen Landtags. 1977 wurde er Bezirksvorsitzender des Sozialausschusses der [[Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft Deutschlands|CDA]] und Mitglied im Landesvorstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*{{Hessen-Parlament 1946–1986 |Seite=408}}&lt;br /&gt;
* Jochen Lengemann: &amp;#039;&amp;#039;MdL Hessen. 1808–1996. Biographischer Index&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Politische und parlamentarische Geschichte des Landes Hessen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 14 = &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 48, 7). Elwert, Marburg 1996, ISBN 3-7708-1071-6, S. 383.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Trageser, Martin.&amp;#039;&amp;#039; In: Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 1257.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
* {{Parlamente in Hessen|Thema=Abgeordnete|Ident=1117991679|Titel=Martin Trageser|Datum=2023-11-28|Abruf=2024-08-13}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1117991679|LCCN=|NDL=|VIAF=3790147872003675170003}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Trageser, Martin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1943]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Trageser, Martin&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (CDU), MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. September 1943&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Somborn (Freigericht)|Somborn]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
	</entry>
</feed>