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	<title>Martin Teimer von Wildau - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T02:08:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Martin_Teimer_von_Wildau&amp;diff=1751892&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bartleby08: /* Kommandeur in den Bergiselschlachten */</title>
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		<updated>2025-04-04T14:11:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Kommandeur in den Bergiselschlachten&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Martin Teimer.jpg|mini|Martin Teimer als Kaiserlich Österreichischer Major]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Martin Rochus Teimer Freiherr von Wildau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. August]] [[1778]] in [[Schlanders]], [[Südtirol]]; † [[27. September]] [[1838]] auf [[Allerheiligen bei Wildon|Schloss Herbersdorf bei Wildon]], [[Steiermark]]) war ein [[Tirol]]er Freiheitskämpfer und späterer [[Kaisertum Österreich|österreichischer]] [[Offizier]], der auch mit dem [[Militär-Maria-Theresia-Orden]] ausgezeichnet wurde.&lt;br /&gt;
[[Datei:Maria-Theresien-Orden.jpg|mini|Ritterkreuz des [[Militär-Maria-Theresien-Orden]]s]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Herbersdorf22042013 0004.jpg|mini|Grabmal des Martin Rochus Teimer in [[Allerheiligen bei Wildon]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Herbersdorf22042013 0003.jpg|mini|Grabmal von zwei Ehefrauen des Martin Rochus Teimer in Allerheiligen bei Wildon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft und Ausbildung ==&lt;br /&gt;
Martin Rochus Teimer (in der älteren Schreibweise &amp;#039;&amp;#039;Theimer&amp;#039;&amp;#039;) wurde in Schlanders im [[Vinschgau]] (Südtirol) als Sohn des Tagelöhners Martin Teimer (†&amp;amp;nbsp;1811) und der Anna Teimer geb. Stainer (†&amp;amp;nbsp;1781) als Drittes von vier Kindern geboren. Teimer besuchte durch Unterstützung kirchlicher Stellen das Benediktinergymnasium in Meran und begann 1796 ein Studium der [[Rechtswissenschaften]] in Innsbruck. Dies unterbrach er bald, um sich als Fähnrich der Maiser Schützen in den Kämpfen 1797 im Gebiet des Nonsberg zu bewähren. 1799 zum Hauptmann einer Bozener Kompanie im Felde ernannt, wurde er für seine Tapferkeit bei Kämpfen im Unterengadin ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl M. Mayr: &amp;#039;&amp;#039;Die Kämpfe der Bozener Schützen im Engadin 1799&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Schlern]].&amp;#039;&amp;#039; Südtiroler Monatszeitschrift, Heft 8, S. 271. &amp;lt;/ref&amp;gt; 1802 nahm er eine Stelle als Hauptmann der neu organisierten Tiroler Landmiliz an (Kompanie Schlanders) und übersiedelte dafür wieder in den Vinschgau. Nach der Machtübernahme 1806 durch Bayern, zog er nach [[Klagenfurt]] in Kärnten, wo er eine leitende Stellung bei der Tabakregie erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rolle im Tiroler Freiheitskampf ==&lt;br /&gt;
=== Vorbereitung des Aufstandes ===&lt;br /&gt;
Während des [[Fünfter Koalitionskrieg|Fünften Koalitionskrieges]] gegen [[Napoleon]] im Jahre 1809 organisierte [[Joseph Freiherr von Hormayr]], ein Vertrauter des [[Johann von Österreich|Erzherzogs Johann]], die Vorbereitung eines [[Tiroler Volksaufstand|Volksaufstandes in Tirol]] und lud dazu auch Vertreter des Tiroler Widerstandes um [[Andreas Hofer]] ein. Als Vertrauensmann von Erzherzog Johann reiste Teimer mehrmals ins nördliche Tirol, um den Aufstand militärisch vorzubereiten. Im Gegensatz zu Hofer war es Teimer möglich auch bürgerliche und städtische Kreise für dieses Anliegen zu gewinnen. Zusammen mit Andreas Hofer rief er in einer „Offenen Order“ an alle Tiroler Milizhauptleute am 9. April 1809 zu diesem Aufstand auf und gehörte in der Frühphase zu den zentralen Figuren der Bewegung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kommandeur in den Bergiselschlachten ===&lt;br /&gt;
Nach Beginn der Kampfhandlungen war Teimer Kommandant im nördlichen Tirol und im [[Vinschgau]] und nahm als Hauptmann der [[Tiroler Schützen]] an der [[Schlacht am Bergisel#Erste Bergiselschlacht (12. April 1809)|ersten Bergiselschlacht]] teil, wobei am 12. April die Landeshauptstadt Innsbruck durch Tiroler Streitkräfte unter dem Kommando von [[Andreas Hofer]] und Teimer befreit wurde. Die [[Bayerische Armee|bayrischen Truppen]] unter General [[Georg August Heinrich von Kinckel]] mussten sich den Tirolern ergeben. Am 13. April kapitulierte ein Französisch-Bayrisches Korps unter General [[Baptiste Pierre Bisson]], welches vom [[Brennerpass]] kam und Innsbruck aus den Händen der Tiroler wieder zurückerobern wollte, bei Wilten vor Teimer. Durch eine List Teimers – der als Tiroler Standschütze in die Uniform eines pensionierten Offiziers des österreichischen Armeegeneralstabes geschlüpft war –, wurde ein neuerlicher Kampf um Innsbruck verhindert. Teimer ließ durch einen Dolmetscher namens Lener eine Kapitulationsverhandlung bei [[Wilten]] anberaumen und zu einem festgelegten Zeitpunkt einen Kanonenschuss abfeuern. Durch sein energisches Auftreten als falscher Offizier der österreichischen Armee konnte er überzeugend behaupten, die Hilfstruppen der österreichischen Armee seien schon vor Innsbruck. Tatsächlich waren sie erst an der nördlichen Grenze bei Kufstein. Die 8.000 Bayern und Franzosen kapitulierten kampf- und bedingungslos. Um den Kapitulationsvertrag abzusichern, wurde Teimer von [[Franz II. (HRR)|Kaiser Franz&amp;amp;nbsp;I.]] nachträglich zum Major der österreichischen Armee ernannt. Auch in der zweiten Bergiselschlacht führte Teimer die Oberinntaler Kontingente. Als Kommandant im nördlichen Tirol (Hofer übte diese Funktion für den südlichen Landesteil aus) unternahm er in der Folge Beutezüge in das benachbarte Bayern, um die Nachschubversorgung zu sichern. Dies brachte ihn in Gegensatz zu Hofer und trug zur Entfremdung der beiden bei.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Landes Tirol.&amp;#039;&amp;#039; Athesia-Tyrolia Verlagsanstalt, Bozen-Innsbruck 1986, ISBN 88-7014-417-8, Band 2, S. 514, 516 ff., 523 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang Meighörner]]: &amp;#039;&amp;#039;1809 – der Lagebericht des Appellationsrates Andreas Alois di Pauli von Treuheim.&amp;#039;&amp;#039; In: Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaftliches Jahrbuch der Tiroler Landesmuseen.&amp;#039;&amp;#039; 4, 2011, S. 321–417 ({{ZOBODAT|pfad=pdf/WissJbTirolerLM_4_0321-0417.pdf}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abzug aus Tirol ===&lt;br /&gt;
Obwohl Kaiser Franz&amp;amp;nbsp;I. noch Ende Juni 1809 den Tirolern versprach, ohne „Tirol bei Österreich“ keinen Frieden mit Frankreich schließen zu wollen, betraf der Punkt&amp;amp;nbsp;IV des &amp;#039;&amp;#039;[[Znaimer Waffenstillstand]]sabkommens&amp;#039;&amp;#039; die Räumung Tirols und [[Vorarlberg]]s von österreichischen Truppen. Diese persönliche Enttäuschung und sein abgekühltes Verhältnis zu Hofer wie auch die realistische Einschätzung der politischen und militärischen Lage dürften der Grund gewesen sein, dass auch Major Teimer Ende Juli 1809 mit den letzten Truppen des Kaisers Tirol verließ. Er nahm danach an keinen weiteren Kampfhandlungen teil. Obwohl sein Anteil an den Tiroler Befreiungskämpfen zumindest gleich hoch zu bewerten ist wie der von [[Josef Speckbacher]] und [[Andreas Hofer]], wurde Teimer in der Tiroler Landesgeschichte und auch im Denken der Menschen über lange Zeit nahezu totgeschwiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Martin Teimer.JPG|mini|Denkmal für Martin Rochus Teimer in Schlanders]]&lt;br /&gt;
Bereits am 15. Mai 1809 war er zusammen mit [[Andreas Hofer]] durch ein von [[Franz II. (HRR)|Kaiser Franz&amp;amp;nbsp;I.]] in [[Niederhollabrunn]] an den [[Ugarte (Adelsgeschlecht)|Grafen Ugarte]] ausgefertigtes Handbillet in den einfachen österreichischen [[Adelsstand]] erhoben worden,&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Granichstaedten-Czerva: &amp;#039;&amp;#039;Hatte Andreas Hofer von seiner Adelserhebung Kenntnis?&amp;#039;&amp;#039; In: Ders.: &amp;#039;&amp;#039;Andreas Hofers alte Garde.&amp;#039;&amp;#039; Innsbruck 1932, S. 127–128 ([https://www.sagen.at/doku/Andreas_Hofer/Andreas_Hofer_Adel.html online auf sagen.at]).&amp;lt;/ref&amp;gt; 1810 wurde Major Teimer mit dem [[Militär-Maria-Theresia-Orden]] ausgezeichnet und aufgrund der Statuten dieses Ordens am 29. Juni 1812 mit dem Prädikat „von Wildau“ (in der älteren Schreibweise &amp;#039;&amp;#039;Wiltau&amp;#039;&amp;#039;, [[Wilten]]) in den österreichischen [[Freiherr]]enstand erhoben.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Frank-Döfering: &amp;#039;&amp;#039;Adelslexikon des österreichischen Kaisertums 1804–1918.&amp;#039;&amp;#039; Herder, Wien 1989, ISBN 3-210-24925-3, S. 192 (Nr. 4291) und S. 530 (Nr. 9379).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jaromir Hirtenfeld]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Militär-Maria-Theresien-Orden und seine Mitglieder.&amp;#039;&amp;#039; Kaiserliche Hof- und Staatsdruckerei, Wien 1857, S.&amp;amp;nbsp;1746.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am 18. Dezember 1827 erfolgte die Aufnahme in die Steirischen und am 12. Februar 1832 in die Tiroler Stände.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Carl Schmutz]]: [https://books.google.at/books?id=-aMUFG_0rf0C&amp;amp;pg=PA162&amp;amp;lpg=PA162&amp;amp;dq=Martin+Teimer+von+Wildau&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=XMCE7G8PMH&amp;amp;sig=zszywvYnLOvxOIy5HzOlhEqSQBc&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=nz6mSuHIOtibsAbD4onSBA&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result#v=onepage&amp;amp;q=Martin%20Teimer%20von%20Wildau&amp;amp;f=false &amp;#039;&amp;#039;Historisch-topographisches Lexicon von Steyermark.&amp;#039;&amp;#039;] Band 2, S. 162.&amp;lt;/ref&amp;gt; An seinem Geburtsort Schlanders wurde der &amp;#039;&amp;#039;Martin-Theimer-Park&amp;#039;&amp;#039; nach ihm benannt. Dort steht auch ein in [[Laaser Marmor]] gefasstes Denkmal. 1959 wurde ihm zu Ehren das Schützenbataillon Unter[[vinschgau]] &amp;#039;&amp;#039;„Martin Teimer“&amp;#039;&amp;#039; benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Teimer war drei Mal verheiratet:&lt;br /&gt;
* I. mit &amp;#039;&amp;#039;Maria Veronica Mayer&amp;#039;&amp;#039; (*&amp;amp;nbsp;1774 †&amp;amp;nbsp;1826),&lt;br /&gt;
* II. &amp;#039;&amp;#039;Maria Kraxner&amp;#039;&amp;#039; (*&amp;amp;nbsp;1797 †&amp;amp;nbsp;1829) und&lt;br /&gt;
* III. &amp;#039;&amp;#039;Rosa Edle von Pichler&amp;#039;&amp;#039; (*&amp;amp;nbsp;1794 †&amp;amp;nbsp;1883).&lt;br /&gt;
Kinder aus I. Ehe:&lt;br /&gt;
* Franziska verehelichte &amp;#039;&amp;#039;v. Warnhauser&amp;#039;&amp;#039;,&lt;br /&gt;
* Antonia verehelichte &amp;#039;&amp;#039;Gallina&amp;#039;&amp;#039; (verstorben vor ihrem Vater),&lt;br /&gt;
* Theresia verehelichte &amp;#039;&amp;#039;Prandstetter&amp;#039;&amp;#039;,&lt;br /&gt;
* Sebastian (verstorben vor seinem Vater, vermutlich ledig),&lt;br /&gt;
* Johanna verehelichte &amp;#039;&amp;#039;Lewohl&amp;#039;&amp;#039; und&lt;br /&gt;
* Franz (*&amp;amp;nbsp;1812 †&amp;amp;nbsp;1812).&lt;br /&gt;
Tochter aus II. Ehe:&lt;br /&gt;
* Maria verehelichte Baronin &amp;#039;&amp;#039;Cattanei di Momo&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
Urenkel von Teimer sind genealogisch über die Familie &amp;#039;&amp;#039;Lewohl&amp;#039;&amp;#039; die in der Ersten Republik führenden Offiziere und Generäle des österreichischen Bundesheeres [[Eugen Bregant (Generalmajor)|Eugen]] und [[Camillo Bregant]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Schloss Herbersdorf 21.3.04 167a.jpg|Schloss Herbersdorf&lt;br /&gt;
 Hocheppan von Schloss Korb.jpg|[[Burg Hocheppan]]&lt;br /&gt;
 Allerheiligen 21.3.04 222.jpg|Pfarrkirche zu [[Allerheiligen bei Wildon]]&lt;br /&gt;
 Axmann-Kupferstich.jpg|[[Franz II. (HRR)|Kaiser Franz I.]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensabend ==&lt;br /&gt;
Seinen Lebensabend verbrachte Freiherr Teimer von Wildau in der Steiermark, wo er mit einem Zuschuss des Kaisers in der Höhe von 100.000 Gulden am 15.&amp;amp;nbsp;Oktober 1812 Schloss Herbersdorf (Gemeinde [[Allerheiligen bei Wildon]]) ersteigern und übernehmen konnte. Von 1834 bis 1836 fungierte er nochmals als militärischer Berater [[Erzherzog]] Johanns und entwarf umfangreiche Vorschläge zur Reform der Tiroler Landesverteidigung. Als Zeichen besonderer Gunst verlieh ihm der Kaiser 1834 die [[Burg Hocheppan]] als Lehen. Teimer starb 1838 und ist in der Pfarrkirche zu Allerheiligen bei Wildon begraben. Als er starb, hinterließ er vier Töchter, denen mit Urkunde vom 7.&amp;amp;nbsp;Mai 1841 die Feste Hocheppan mit denselben Rechten und Eigenschaften, wie sie ihr Vater genossen, verliehen wurde. Eine derselben verheiratete sich mit Cajetan Prandstätter und der Enkel Major Martin Prandstätter brachte die Ruine 1879 käuflich an sich.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl von Radinger: &amp;#039;&amp;#039;Hocheppan.&amp;#039;&amp;#039; S. 44–51.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Quellen ==&lt;br /&gt;
* {{ADB|37|547|550|Teimer, Martin Rochus|[[Josef Egger (Historiker)|Josef Egger]]|ADB:Teimer, Martin Rochus}}&lt;br /&gt;
* Matriken der Diözese Graz-Seckau, Allerheiligen bei Wildon.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anno Neun Geschichtliche Bilder aus der Ruhmeszeit Tirols.&amp;#039;&amp;#039; Bände XXIII und XXIV.&lt;br /&gt;
* Peter Gamper: &amp;#039;&amp;#039;Ein Lebensbild aus Tirols Heldenzeit.&amp;#039;&amp;#039; Innsbruck 1909.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wiener Genealogisches Taschenbuch&amp;#039;&amp;#039; 1926 (Familienartikel Pichler).&lt;br /&gt;
* Karl Schober (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schöne alte Steiermark. Lithographien und Texte.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, Leykam, 1989, ISBN 3-7011-7227-7, S. 30–31.&lt;br /&gt;
* Denise Ruffin: &amp;#039;&amp;#039;Un hôte de Cuiseaux : le général Bisson&amp;#039;&amp;#039;, revue « Images de Saône-et-Loire », no 112 de décembre 1997, S. 24-2?.&lt;br /&gt;
* Joseph Sebastian Kögl (gest. 1856): &amp;#039;&amp;#039;Genealogisch-Heraldisches Adelslexikon von Tirol und Vorarlberg&amp;#039;&amp;#039;. Universitätsverlag Wagner, Innsbruck 1857.&lt;br /&gt;
* [[Thomas Albrich]], Roland Sila: &amp;#039;&amp;#039;Das Schwarzbuch der bayrischen Polizei Innsbruck 1809.&amp;#039;&amp;#039; Haymon-Verlag, Innsbruck/Wien 2010, S. 13, 33, 37, 39f., 59–63, 76, 105, 107.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Teimer,_Martin_Rochus,_Freiherr_von_Wildau}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.tirol.gv.at/fileadmin/themen/kunst-kultur/abteilung/Publikationen/Themenheft_2009_Gedenkjahr.pdf |titel=Geschichte trifft Zukunft. Kulturberichte 2009 aus Tirol und Südtirol |werk=tirol.gv.at |datum=2010 |seiten=80/103 |format=PDF |abruf=2024-02-21}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=138601992|VIAF=90875679}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Teimer Von Wildau, Martin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freiheitskämpfer (Napoleonische Zeit)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Kaisertum Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person in den Koalitionskriegen (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Militär-Maria-Theresien-Ordens (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freiherr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Schlanders)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Person (Südliches Tirol)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Habsburgermonarchie vor 1804)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1778]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1838]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Teimer von Wildau, Martin&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Teimer von Wildau, Martin Freiherr (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Freiheitskämpfer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. August 1778&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Schlanders]], Südtirol&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. September 1838&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Allerheiligen bei Wildon|Herbersdorf]], Steiermark&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bartleby08</name></author>
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