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	<title>Martin Stumpf - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Lubitsch2 am 6. November 2025 um 22:38 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Lückenhaft|Nachkriegszeit}}&lt;br /&gt;
[[Datei:StumpfMartin.jpg|mini|Martin Stumpf]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Martin Stumpf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. November]] [[1886]] in [[Berlin]]; † [[7. Mai]] [[1974]]) war ein deutscher Politiker ([[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch der Volksschule und des [[Friedrichs-Gymnasium Berlin|Friedrichs-Gymnasiums]] in Berlin studierte Stumpf Vermessungswesen an den Universitäten Berlin und [[Universität Bonn|Bonn]]. Nach dem Staatsexamen arbeitete er bis zum Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] als Angestellter bei Privatfirmen im In- und Ausland ([[Türkei]]) und in der Wasserbauverwaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Weltkrieg nahm Stumpf zunächst mit dem [[Holsteinisches Feldartillerie-Regiment Nr. 24|Feldartillerie-Regiment 24]] teil. Von 1916 bis 1917 wurde er als Instruktionsoffizier in der Türkei eingesetzt. Das Ende des Krieges erlebte er als Batterieführer mit dem [[2. Ober-Elsässisches Feldartillerie-Regiment Nr. 51|Feldartillerie-Regiment 51]] an der [[Westfront (Erster Weltkrieg)|Westfront]]. Im Krieg wurde Stumpf mit beiden Klassen des [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuzes]], dem [[Eiserner Halbmond|Türkischen Eisernen Halbmond]] und dem [[Verwundetenabzeichen]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der bürgerkriegsähnlichen ersten Monate nach dem Krieg gehörte Stumpf dem [[Regiment Reinhardt]] in Berlin an. Im März 1920 nahm er am [[Kapp-Putsch]] teil. Seinen Lebensunterhalt verdiente er 1919/20 als selbstständiger Landvermesser in Berlin. Anschließend war er bis 1925 als Siedlungsdirektor bei der Kreissiedlungsgesellschaft Sagan tätig. Danach ließ er sich wieder als Landvermesser in [[Żary|Sorau]] nieder. Ab 1933 war er Vorsitzender des &amp;#039;&amp;#039;Reichsstandes des Vermessungswesens&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[zfv – Zeitschrift für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement]] 5/2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 1923 trat Stumpf in die NSDAP ein und schloss sich der neugegründeten Partei zum 25. Mai 1925 erneut an (Mitgliedsnummer 5.139).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/43830761&amp;lt;/ref&amp;gt; 1928 wurde er Ortsgruppenleiter der NSDAP in Sorau und 1929 Bezirksleiter der NSDAP in Sorau-Forst. In den Jahren 1930 bis 1933 gehörte Stumpf der Stadtverordnetenversammlung in Sorau an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von März 1933 bis Mai 1938 saß Stumpf als Abgeordneter der NSDAP im deutschen Reichstag, in dem er den Wahlkreis 5 (Frankfurt an der Oder; März 1933 bis November 1933 und März 1936 bis April 1938) beziehungsweise 4 (Potsdam I; November 1933 bis März 1936) vertrat. Während seiner Abgeordnetenzeit stimmte Stumpf für das von der Regierung Hitler eingebrachte [[Ermächtigungsgesetz vom 24. März 1933]], das die juristische Grundlage für die Errichtung der NS-Diktatur bildete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von März 1933 bis Juli 1934 amtierte Stumpf als kommissarischer Bürgermeister von Sorau und Kreisleiter des Kreises Sorau. Später wurde er Gauinspekteur im Gau Kurmark, bevor er zum Landrat des [[Landkreis Sorau (Lausitz)|Kreises Sorau]] ernannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3887411161}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|130456136}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130456136|VIAF=20791634}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stumpf, Martin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freikorps-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer am Kapp-Putsch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landrat (Provinz Brandenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Halbmondes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1886]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1974]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreisleiter (NSDAP)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Stumpf, Martin&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (NSDAP), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. November 1886&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. Mai 1974&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
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