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	<title>Martin Stratmann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Stratmann Martin 8930.jpg|280px|Martin Stratmann, 2018|rechts]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Martin Stratmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. April]] [[1954]] in [[Essen]]) ist ein deutscher [[Elektrochemie|Elektrochemiker]] und [[Materialwissenschaften|Materialwissenschaftler]]; von Juni 2014 bis Juni 2023 war er Präsident der [[Max-Planck-Gesellschaft]] (MPG). Zuvor leitete Stratmann seit 2000 als Wissenschaftliches Mitglied der MPG und Direktor am [[Max-Planck-Institut für Eisenforschung]] (Düsseldorf) die Abteilung „Grenzflächenchemie und Oberflächentechnik“. Seit 2008 war er Vizepräsident der Max-Planck-Gesellschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.mpg.de/468091/eisenforschung_wissM2 Profil von Martin Stratmann bei der MPG]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Wissenschaftsjournalist Jan Martin Wiarda bezeichnete Stratmann als „scheinbar unscheinbare(n) Präsident(en)“.&amp;lt;ref&amp;gt; Siehe [https://www.jmwiarda.de/2019/06/25/der-scheinbar-unscheinbare-pr%C3%A4sident/ Der scheinbar unscheinbare Präsident, jmwiarda.de, 26. Juni 2019] abgerufen am 7. Juni 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beruflicher Werdegang ==&lt;br /&gt;
Nach seinem 1973 mit Auszeichnung bestandenen Abitur am neusprachlichen Gymnasium in [[Traben-Trarbach]] (Rheinland-Pfalz) begann Stratmann im Anschluss an den Wehrdienst 1974 ein Chemie-Studium an der [[Ruhr-Universität Bochum]]. Gefördert wurde er durch ein Stipendium der [[Studienstiftung des Deutschen Volkes]]. Sein Diplom schloss er 1979 mit einer Diplomarbeit am Lehrstuhl für Physikalische Chemie I mit dem Titel: „NMR-Untersuchungen der Diffusion von Anionen und Kationen in SrCl2“ ab. Er promovierte 1982 am Max-Planck-Institut für Eisenforschung über elektrochemische Untersuchungen zu Phasenumwandlungen in Rostschichten. Zwischen 1983 und 1984 forschte Stratmann an der [[Case Western Reserve University]] in [[Cleveland]] (USA) als Stipendiat der Max-Planck-Gesellschaft. Zurück am MPI für Eisenforschung war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter bis 1987 in der Arbeitsgruppe für Korrosionsforschung beschäftigt, bis er 1987 Gruppenleiter dieser Arbeitsgruppe wurde. 1994–1999 wechselte Stratmann an die [[Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg]], wo er den Lehrstuhl für Korrosion und Oberflächentechnik als Nachfolger von Helmut Kaesche innehatte. 2000 kehrte Stratmann als wissenschaftliches Mitglied und Direktor der Abteilung „Grenzflächenchemie und Oberflächentechnik“ an das MPI für Eisenforschung zurück und wurde zwei Jahre später Vorsitzender der Geschäftsführung (letzteres Amt turnusgemäß bis 2010).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 bis 2008 übernahm Stratmann den Vorsitz der Chemisch-Physikalisch-Technischen Sektion der MPG und wurde 2008 Vizepräsident der Max-Planck-Gesellschaft. Von 2008 bis 2014 war er zudem Geschäftsführer der [[Minerva Stiftung]], die als Tochtergesellschaft der MPG in den sechziger Jahren gegründet wurde und heute als Flaggschiff der deutsch-israelischen Wissenschaftskooperationen gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschungsschwerpunkte ==&lt;br /&gt;
Die Forschungsschwerpunkte von Stratmann liegen auf den Gebieten der Elektrochemie und der Korrosionsforschung. Er verbindet elektrochemische mit spektroskopischen und grenzflächenanalytischen Methoden und führte als erster die Rasterkelvinsonde in die Korrosionsforschung ein. Damit zeigte er, dass elektrochemische Untersuchungen auch unter ultradünnen Elektrolytfilmen und isolierenden Schichten möglich sind. Mit Hilfe der von ihm entwickelten Sonden gelang es Stratmann, die atmosphärische Korrosion von Eisen und Eisenlegierungen sowie die Enthaftung polymerer Beschichtungen von reaktiven Metalloberflächen weitgehend aufzuklären. Basierend auf der Erkenntnis, dass die Ausbildung elektrochemischer Elemente und hier insbesondere die Reduktion molekularen Sauerstoffs der Schlüssel zum Verständnis der Stabilität von Metall/Polymer verbunden ist, entwickelten Stratmann und Mitarbeiter neue grenzflächenchemische Konzepte, die zu einer höheren Stabilität des Verbundes und auch zur Selbstheilung defekter Grenzflächen führen. Diese Konzepte konnten auch in die industrielle Praxis überführt werden.&lt;br /&gt;
Zusammen mit [[Allen J. Bard]] war er „Editor in Chief“ der zehnbändigen Encyclopedia of Electrochemistry (2007).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Masamichi Fujihira, Martin Stratmann, Patrick R. Unwin, Ernesto Julio Calvo, Allen J. Bard, Eliezer Gileadi, S. Licht, Hans J. Schäfer, George S. Wilson, Fritz Scholz, Digby D. Macdonald et al. |Titel=Encyclopedia of Electrochemistry |Verlag=Wiley-VCH |Ort=Weinheim |Datum=2007 |ISBN=978-3-527-61042-6 |DOI=10.1002/9783527610426}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken als Präsident der Max-Planck-Gesellschaft ==&lt;br /&gt;
Nachdem politisch in die Diskussion geriet, dass die Anstellung von Doktoranden in der Max-Planck-Gesellschaft häufig über [[Stipendium|Stipendien]] erfolgte, wurde diese [[Max-Planck-Gesellschaft#Doktoranden|problematische Praxis]] beseitigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sven Grünewald |url=https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/forschung-und-lehre/forschungsstipendien-schwarzarbeit-in-der-max-planck-gesellschaft-11775142.html |titel=Forschungsstipendien: Schwarzarbeit in der Max-Planck-Gesellschaft? |werk= |hrsg=Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH |datum=2012-06-10 |zugriff=2017-10-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Britta Mersch |Titel=Wut der Doktoranden: Schafft die Stipendien ab! |Sammelwerk=Spiegel Online |Datum=2012-03-28 |Online=http://www.spiegel.de/lebenundlernen/job/max-planck-doktoranden-wollen-stipendien-abschaffen-a-823951.html |Abruf=2017-10-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  Im Frühjahr 2015 wurde daraufhin die Förderung von Doktoranden in der Max-Planck-Gesellschaft fast ausschließlich auf Anstellungsverträge umgestellt. Nach Angaben der Max-Planck-Gesellschaft entstehen dadurch Mehrkosten von 50 Millionen Euro pro Jahr.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.zeit.de/2015/13/max-planck-institut-doktorand-forschung |titel=Max-Planck-Institut: „Das ist einmalig“ – Wie die Max-Planck-Gesellschaft die Stellung ihrer Doktoranden verbessern will |werk=[[Zeit Online]] |autor=Martin Spiewak |datum=2015-04-09 |zugriff=2017-09-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mpg.de/promotion |hrsg=Max-Planck-Gesellschaft |titel=50 Millionen Euro für den wissenschaftlichen Nachwuchs |datum=2015-03-26 |zugriff=2017-01-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 2015 bezog Martin Stratmann – mit damaligem Vorsitz der [[Allianz der Wissenschaftsorganisationen]] – in einem Brief an die [[Johanna Wanka|Bundesministerin für Bildung und Forschung Johanna Wanka]] Stellung zur geplanten Novelle des [[Wissenschaftszeitvertragsgesetz]]es, welches ein Sonderbefristungsrecht für [[Akademischer Mittelbau|wissenschaftliches Personal]] darstellt. In seinem Brief&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Martin Stratmann |url=https://www.uni-heidelberg.de/md/journal/2015/06/20150603_brief_allianzwissenschaftsorganisationen_wisszeitvg.pdf |titel=Brief an die Bundesministerin für Bildung und Forschung Johanna Wanka |werk= |hrsg=Allianz der Wissenschaftsorganisationen |datum=2015-06-03 |offline= |archiv-url= |archiv-datum= |archiv-bot= |zugriff=2017-10-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; forderte er die Abkehr von potentiellen Einschränkungen der Befristungsmöglichkeiten, sodass auch in Zukunft sachgrundlose Kurzzeit- und Kettenbefristungen möglich seien.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.deutschlandfunk.de/zeitvertraege-in-der-wissenschaft-es-gibt-noch-keine.680.de.html?dram:article_id=322257  |autor=Kate Maleike |titel=Zeitverträge in der Wissenschaft - „Es gibt noch keine Einigkeit“ |hrsg= Deutschlandfunk |abruf=2017-10-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die Amtszeit von Stratmann fiel der Beginn des „Lise-Meitner-Exzellenzprogramms“, in dem die Max-Planck-Gesellschaft seit 2018 für außergewöhnlich qualifizierte Nachwuchswissenschaftlerinnen Stellen ausschreibt, die in eine dauerhafte Beschäftigung bei der MPG münden sollen.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe [https://www.mpg.de/lise-meitner-exzellenzprogramm Seite über das Lise-Meitner-Exzellenzprogramm] auf mpg.de, abgerufen am 29. März 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; Weiterhin wurde im Jahr 2019 das [[Max-Planck-Institut für Sicherheit und Privatsphäre]] in Bochum gegründet, das zum Thema Cybersicherheit forscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den „Max Planck Schools“ wurde ein Doktorandenprogramm gemeinsam mit zahlreichen Universitäten gegründet, das von 2018 bis 2025 in einer Pilotphase läuft. In einem Interview zu einer Zwischenevaluation äußerte Stratmann, dass die richtigen Fellows ausgewählt worden seien und dadurch die „bundesweit verteilte Exzellenz verdichtet“ worden sei.&amp;lt;ref&amp;gt; Siehe [https://www.forschung-und-lehre.de/karriere/promotion/max-planck-schools-ziehen-positive-zwischenbilanz-3805 Graduiertenschulen: Max Planck Schools ziehen positive Zwischenbilanz, Forschung und Lehre 24. Juni 2021], abgerufen am 29. März 2023 (Interview mit Stratmann)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stratmann hat sich mehrfach für [[Open Access]] in der Wissenschaft eingesetzt. 2017 forderte er in einem Gastbeitrag im Berliner [[Tagesspiegel]], „dass Open Access der Regelfall des wissenschaftlichen Publizierens“ werden sollte. Dies sei ohne zusätzliche Finanzmittel möglich.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe [https://www.mpg.de/11177889/neue-dynamik-fuer-open-access Neue Dynamik für Open Access, Webseite der MPG, 21. März 2017], abgerufen am 30. Mai 2023. Gleichlautend im Tagesspiegel, 21. März 2017&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu einem Rahmenvertrag mit [[Springer Nature]] im Jahr 2019 beim [[DEAL|Projekt DEAL]] äußerte er: „Angesichts des Umfangs der deutschen Forschungspublikationen in Springer Nature-Zeitschriften ist diese Einigung ein wichtiger Meilenstein für die Befreiung der Wissenschaft von den Bezahlschranken des Subskriptionsmodells.“&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe [https://www.boersenblatt.net/archiv/1711086.html DEAL und Springer Nature erzielen Verhandlungserfolg, Meldung auf www.boersenblatt.net vom 22. August 2019] abgerufen am 30. Mai 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin hat Stratmann gegenüber dem [[Bundesministerium für Bildung und Forschung|BMBF]] die Gründung der [[Bundesagentur für Sprunginnovationen]] vorgeschlagen.&amp;lt;ref&amp;gt; &amp;quot;Die habe ich ja selber der Bundesregierung vorgeschlagen: so etwas wie eine Darpa-Agency - und auch die muss man endlich frei laufen lassen.&amp;quot; in: MPG-Präsident Stratmann: Mehr Freiheitsgrade für die Wissenschaft, in: Table.Media, 26. Februar 2023 [https://table.media/research/analyse/mpg-praesident-stratmann-mehr-freiheitsgrade-fuer-die-wissenschaft/ online, kein Volltext]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur besseren Kooperation mit Staaten in Mittel- und Osteuropa wurde das Dioscuri-Programm begonnen, Dioscuri-Zentren existieren in Polen und in Tschechien.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe [https://www.mpg.de/internationales/dioscuri-programm Seite über das Dioscuri-Programm auf mpg.de], abgerufen am 22. Juni 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen, Ehrungen und Mitgliedschaften ==&lt;br /&gt;
* 1979 Auszeichnung der Ruhr-Universität Bochum für die beste Diplomarbeit des Faches Chemie des Jahrgangs&lt;br /&gt;
* 1985 [[Otto-Hahn-Medaille]] der Max-Planck-Gesellschaft für die Arbeiten zur Aufklärung von Phasengrenzreaktionen und Festkörperreaktionen beim Wachstum von Rostschichten&lt;br /&gt;
* 1990 Masing-Preis der [[Deutsche Gesellschaft für Materialkunde|Deutschen Gesellschaft für Materialkunde]] für die Arbeiten zur Untersuchung von Korrosionsreaktionen unter dünnen Elektrolytfilmen&lt;br /&gt;
* 1995 DECHEMA-Preis der Max-Buchner-Forschungsstiftung&lt;br /&gt;
* 2005 Willis Rodney Whitney Award der National Association of Corrosion Engineers (NACE)&lt;br /&gt;
* 2005 UR Evans Award des Institute of Corrosion&lt;br /&gt;
* 2008 H. H. Uhlig Award der Electrochemical Society&lt;br /&gt;
* 2013 [[Carl-Lueg-Denkmünze]] des Stahlinstituts VDeh für seine Errungenschaften in der Stahlforschung&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mpie.de/2915176/Hohe_Auszeichnung_fuer_Duesseldorfer_Stahlforscher |hrsg=Max-Planck-Institut für Eisenforschung |titel=Hohe Auszeichnung für Düsseldorfer Stahlforscher |autor=Yasmin Ahmed Salem |datum=2013-11-28 |zugriff=2017-09-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Fellow der Elektrochemical Society&lt;br /&gt;
* Mitglied von [[Acatech]]&lt;br /&gt;
* 2005 Aufnahme als Mitglied der [[Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften|Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften]] (Klasse für Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.awk.nrw/mitglieder/liste/klasse/iw/139 |titel=Prof. Dr. Martin Stratmann |werk=awk.nrw |datum= |abruf=2023-06-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2020 Aufnahme in der Sektion &amp;#039;&amp;#039;Chemie&amp;#039;&amp;#039; als Mitglied in die [[Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina]]&lt;br /&gt;
* 2021 [[Bayerischer Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* mit [[Jochem Marotzke]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Zukunft des Klimas : neue Erkenntnisse, neue Herausforderungen ; ein Report der Max-Planck-Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, München : Beck 2015, ISBN 978-3-406-66967-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Peter Hergersberg: &amp;#039;&amp;#039;Haut mit hohem Rostschutzfaktor&amp;#039;&amp;#039;, in: [[MaxPlanckForschung]] 4/2012, Seite 64–70 [http://www.mpg.de/6861617/W004_Material-Technik_064-070.pdf online, PDF] (über das Forschungsgebiet von Stratmann)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|141321261}}&lt;br /&gt;
* Mitgliedseintrag von [https://www.leopoldina.org/mitgliederverzeichnis/mitglieder/member/Member/show/martin-stratmann/ Martin Stratmann] bei der [[Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina|Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina]]&lt;br /&gt;
* [http://www.mpg.de/7292724/mpg-praesident-2014_stratmann Martin Stratmann wird neuer Präsident der Max-Planck-Gesellschaft ab 2014]&lt;br /&gt;
* [https://www.mpie.de/person/43095/2656491 Webseite beim Max-Planck-Institut für Eisenforschung]&lt;br /&gt;
* [http://www.mpg.de/468091/eisenforschung_wissM2 Webseite bei der Max-Planck-Gesellschaft]&lt;br /&gt;
* [http://www.mpg.de/4772569/Interview_mit_Martin_Stratmann Interview mit Martin Stratmann zur Minerva-Stiftung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste MPG-Präsidenten}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=141321261|LCCN=no/2002/75042|VIAF=56893597}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stratmann, Martin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Werkstoffwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elektrochemiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftliches Mitglied der Max-Planck-Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1954]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Stratmann, Martin&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Elektrochemiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. April 1954&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Essen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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