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	<title>Martin Stöhr - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-22T23:53:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Martin_St%C3%B6hr&amp;diff=1883236&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dietrich: Satzbau</title>
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		<updated>2022-02-09T19:06:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Satzbau&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Martin Stöhr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. August]] [[1932]] in [[Singhofen]]; † [[4. Dezember]] [[2019]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.evangelisch.de/inhalte/163306/05-12-2019/trauer-um-theologen-martin-stoehr &amp;#039;&amp;#039;Trauer um Theologen Martin Stöhr.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[evangelisch.de]],&amp;#039;&amp;#039; 5. Dezember 2019, abgerufen am 5. Dezember 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[evangelisch]]er [[Theologe]], [[Hochschullehrer]], [[Evangelische Akademie|Akademiedirektor]] und Vorsitzender von Institutionen des [[Kirchen und Judentum nach 1945|christlich-jüdischen Dialogs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Martin Stöhr war Sohn eines Pfarrerehepaars und absolvierte das Abitur in [[Bad Ems]]. Er studierte von 1951 bis 1956 [[Evangelische Theologie]] und [[Soziologie]] in [[Johannes Gutenberg-Universität Mainz|Mainz]], [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Bonn]] und bei [[Karl Barth]] in [[Universität Basel|Basel]]. Aus der Studienzeit in Bonn stammte auch die persönliche Freundschaft mit dem Theologen [[Helmut Gollwitzer]], der ihn stark prägte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vikariate machte er in [[Rüsselsheim]] und in [[Ost-Berlin]], dann wurde er nach der [[Ordination]] Pfarrer in [[Wiesbaden-Amöneburg]]. Von 1961 bis 1969 war er [[Studentenpfarrer]] an der [[Technische Universität Darmstadt|Technischen Universität von Darmstadt]]. Von 1968 bis 1985 gehörte Stöhr der Landessynode der [[Evangelische Kirche in Hessen und Nassau|Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau]] an. Von 1969 bis 1986 übte er das Amt des Direktors der [[Evangelische Akademie|Evangelischen Akademie Arnoldshain]] aus. Von 1986 bis 1997 lehrte er ohne [[Promotion (Doktor)|Promotion]], aber mit der kurz zuvor verliehenen Ehrendoktorwürde (Heidelberg) an der [[Universität Siegen|Universität-Gesamthochschule Siegen]] theologische Fächer wie Ökumene, interreligiösen Dialog oder Theologiegeschichte des 20. Jahrhunderts. Etwa Mitte der 1990er Jahre verlieh die Universität-GH-Siegen ihm eine Ehrenprofessur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früh schon galt sein Interesse den [[Judentum|jüdischen]] Wurzeln der christlichen Theologie, und er trat deshalb zeit seines Lebens für den christlich-jüdischen Dialog und Versöhnung ein. Bereits 1964 reiste er ein erstes Mal nach Israel, 1985 auf Einladung des damaligen Staatspräsidenten [[Chaim Herzog]]. Von 1965 bis 1984 war er der evangelische Vorsitzende des [[Deutscher Koordinierungsrat der Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit|Deutschen Koordinierungsrates der Gesellschaften für christlich-jüdische Zusammenarbeit]] (DKR), Pater [[Willehad Paul Eckert]] und Landesrabbiner [[Nathan Peter Levinson]] waren seine Kollegen im Vorsitz. Unter seinem Vorsitz sprach sich der Rat bereits 1971 grundsätzlich für den Verzicht der Kirchen auf die sogenannte [[Judenmission]] aus, und er war an der Überarbeitung von Schulmaterial zum Judentum beteiligt. Dabei unterzog er auch solche sonst von ihm geschätzten Persönlichkeiten wie den [[Widerstandskämpfer]] der [[Bekennende Kirche|Bekennenden Kirche]], [[Martin Niemöller]], einer Kritik wegen dessen Verhaftetsein in [[antisemitisch]]en Denkmustern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stöhr gehörte auch der Studienkommission Juden und Christen der [[Evangelische Kirche in Deutschland|Evangelischen Kirche in Deutschland]] an, die bereits 1975 und auch 1991 Denkschriften zur Aussöhnung veröffentlichten. Er war zudem Vorstandssprecher der Arbeitsgemeinschaft Juden und Christen beim Deutschen Evangelischen Kirchentag. 1978 war er Mitbegründer des Programms Studium in Israel, an dem über 500 Theologiestudierende aus Deutschland, Tschechien, Österreich und der Schweiz an der Hebräischen Universität in Jerusalem ein Jahr studieren konnten. Von 1990 bis 1998 war er Präsident des „[[Internationaler Rat der Christen und Juden|International Council of Christians and Jews]]“ (ICCJ) und später deren Ehrenpräsident.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Martin Stöhr |url=https://www.compass-infodienst.de/Martin-Stoehr-Die-Geschichte-christlicher-Gewalt.2062.0.html |titel=Die Geschichte christlicher Gewalt |werk=Compass-Infodienst |datum=2006-10 |abruf=2019-12-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stöhr war seit 1961 Mitglied der [[Christliche Friedenskonferenz|Christlichen Friedenskonferenz]] und nahm an den ersten beiden [[Allchristliche Friedensversammlung|Allchristlichen Friedensversammlung]]en 1961 und 1964 in [[Prag]] teil. 1964 wurde er in ihren Beratenden Ausschuss gewählt. Stöhr war auch aktiv in der bundesdeutschen [[Friedensbewegung]] gegen [[Kernwaffe|Atomwaffen]] beteiligt. In den 1990er Jahren übernahm er den Vorsitz in der [[Martin-Niemöller-Stiftung]]. In dieser Eigenschaft trat er auch als Redner bei Kundgebungen zum [[Antikriegstag]] auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Martin Stöhr |url=http://archiv.friedenskooperative.de/themen/akt02-48.htm |titel=Für aktive Friedenspolitik und globale Gerechtigkeit |titelerg=Rede bei der Antikriegstag Kundgebung, 31.08.02, Frankfurt&amp;lt;!-- sic! --&amp;gt; |hrsg=[[Netzwerk Friedenskooperative]] |datum=2002-08-31 |abruf=2019-12-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er lebte seit seiner Pensionierung in [[Bad Vilbel]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stephan Krebs |url=https://www.ekhn.de/aktuell/detailmagazin/news/der-grosse-versoehner-zwischen-juden-und-christen-wird-80.html |titel=Martin Stöhr zum Geburtstag gewürdigt: Der große Versöhner zwischen Juden und Christen wird 80 |werk=[[Evangelische Kirche in Hessen und Nassau|EKHN.de]] |datum=2012-08-29 |abruf=2018-04-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lehre ==&lt;br /&gt;
Für Stöhr ist das [[Neues Testament|Neue Testament]] genau genommen ein [[Midrasch]], eine weiterführende Auslegung zum [[Altes Testament|Alten Testament]], der jüdischen Bibel. Als Christ verstehe er die jüdische Bibel als eigenständige und gleichberechtigte Stimme neben dem Neuen Testament, die nicht [[Substitutionstheologie|abgewertet oder vereinnahmt]] werden dürfe. Sie ist für ihn nicht nur [[Verheißung]], [[Gesetz]], Vorgeschichte oder Antithese, die oft als vorläufig und unvollständig verstanden wurden, sondern Erzählung von Gottes Geschichte mit dem Volk Israel. Die überhebliche Annektierung der unwiderruflichen [[Erwählung#Erwählung im Alten Testament|Erwählung Israels]] durch die christliche Kirche müsse beendet, bereut und aufgearbeitet werden; zudem seien Begriffe wie Volk, Land und Staat Israel klar zu unterscheiden. Für Christen sei zudem die Tat der [[Nachfolge Jesu|Christusnachfolge]] mehr zu beachten als die Lehre der [[Christologie]], die uns von den Juden trenne.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ansgar Gilster |url=https://www.ag-juden-christen.de/projekte/interviewprojekt/martin-stoehr/ |titel=Interviewprojekt zur Geschichte der Arbeitsgemeinschaft Juden und Christen beim Deutschen Evangelischen Kirchentag: Interview mit Prof.&amp;amp;nbsp;Dr. Martin Stöhr |werk=ag-juden-christen.de |datum= |abruf=2019-12-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1983: theologische Ehrendoktorwürde der [[Universität Heidelberg]] für seine Verdienste im jüdisch-christlichen Gespräch&lt;br /&gt;
* 1984: Hedwig-Burgheim-Medaille der Stadt [[Gießen]]&lt;br /&gt;
* 1995: Ehrenprofessur der [[Universität Siegen|Universität-Gesamthochschule Siegen]]&lt;br /&gt;
* 2016: Martin-Niemöller-Medaille der [[Evangelische Kirche in Hessen und Nassau|Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://unserekirche.de/kurznachrichten/martin-stoehr-mit-niemoeller-medaille-geehrt-25-11-2016/ |titel=Martin Stöhr mit Niemöller-Medaille geehrt |werk=[[Unsere Kirche]] – evangelische Wochenzeitung |datum=2016-11-25 |abruf=2016-11-28}}&amp;lt;br /&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://unsere.ekhn.de/detail-unsere-home/news/niemoeller-medaille-vorbild-fuer-kaempferisches-christsein.html |titel=Martin Stöhr aus Bad Vilbel mit Niemöller-Medaille ausgezeichnet |werk=[[Evangelische Kirche in Hessen und Nassau|EKHN.de]] |datum=2016-11-25 |abruf=2018-04-27}}&amp;lt;br /&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.epd.de/zentralredaktion/epd-zentralredaktion/theologe-martin-stöhr-wird-85 |titel=Theologe Martin Stöhr wird 85 |werk=epd.de |datum= |archiv-url=https://web.archive.org/web/20170901023520/https://www.epd.de/zentralredaktion/epd-zentralredaktion/theologe-martin-stöhr-wird-85 |archiv-datum=2017-09-01 |abruf=2019-12-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Auf einem Weg ins [[Freies Jüdisches Lehrhaus|Lehrhaus]].&amp;#039;&amp;#039; Lembeck, Frankfurt am Main 2009.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dreinreden.&amp;#039;&amp;#039; Foedus, Wuppertal 1997.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„Wer diese meine Rede hört und tut sie …“&amp;#039;&amp;#039; Foedus, Wuppertal 1997.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zum Katharina-Luther-Haus in [[Torgau]].&amp;#039;&amp;#039; Torgauer Geschichtsverein, Torgau 1997.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Juden, Christen und die Ökumene.&amp;#039;&amp;#039; Spener, Frankfurt am Main 1994.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Gedächtnis nicht verlieren.&amp;#039;&amp;#039; Universität, Paderborn 1993.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lernen in [[Jerusalem]], Lernen mit [[Israel]].&amp;#039;&amp;#039; Institut Kirche und Judentum, Berlin 1993.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schuld bekennen – Schuld vermeiden?&amp;#039;&amp;#039; Evangelische Akademie Arnoldshain, Schmitten 1988.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die erste Reformation.&amp;#039;&amp;#039; Haag und Herchen, Frankfurt am Main 1987.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Was wirkt in der Kirche?&amp;#039;&amp;#039; Evangelische Akademie Arnoldshain, Schmitten 1986.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vergrabene Gifte.&amp;#039;&amp;#039; Evangelische Akademie Arnoldshain, Schmitten 1986.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von der Verführbarkeit der Naturwissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Haag und Herchen, Frankfurt am Main 1986.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Ziviler Ungehorsam]] und rechtsstaatliche Demokratie.&amp;#039;&amp;#039; Haag und Herchen, Frankfurt am Main 1986.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur biblischen Begründung [[Sozialethik|sozialethischen]] Handelns.&amp;#039;&amp;#039; Haag und Herchen, Frankfurt am Main 1985.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Erbe der Bekennenden Kirche.&amp;#039;&amp;#039; Haag und Herchen, Frankfurt am Main 1983.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Abraham]]s Kinder.&amp;#039;&amp;#039; Haag und Herchen, Frankfurt am Main 1983.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Leben – Zusammenleben – Überleben.&amp;#039;&amp;#039; Haag und Herchen, Frankfurt am Main 1983.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Judentum]] im christlichen [[Religionsunterricht]].&amp;#039;&amp;#039; Haag und Herchen, Frankfurt am Main 1983.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Theologische Ansätze im [[Religiöser Sozialismus|religiösen Sozialismus]].&amp;#039;&amp;#039; Haag und Herchen, Frankfurt am Main 1983.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jüdische Existenz und die Erneuerung der christlichen Theologie – Versuch der Bilanz des christlich-jüdischen Dialogs für die Systematische Theologie&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen zum christlich-jüdischen Dialog.&amp;#039;&amp;#039; Band 11). Kaiser, München 1981 (mit [[Clemens Thoma]]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Zionismus]].&amp;#039;&amp;#039; Kaiser, München 1980.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Leben und Glauben nach dem [[Holocaust]].&amp;#039;&amp;#039; Radius-Verlag, Stuttgart 1980.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erinnern, nicht vergessen.&amp;#039;&amp;#039; Kaiser, München 1979.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bedingungen des Lebens.&amp;#039;&amp;#039; Evangelische Akademie Arnoldshain, Arnoldshain/Taunus 1975.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Disputation zwischen Christen und [[Marxist]]en.&amp;#039;&amp;#039; Chr. Kaiser, München 1966.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dimensionen des Friedens.&amp;#039;&amp;#039; Reich, Hamburg-Bergstedt 1961.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Hans-Gerhard Klatt, Karl-Heinz Dejung |Titel=„Die Gebote Gottes sind noch nicht erfüllt!“ |TitelErg=Ein biographischer Glückwunsch an Martin Stöhr zum 80. Geburtstag |Sammelwerk=[[Junge Kirche]] |Nummer=3 |Datum=2012-08-05 |Seiten=36–48 |Online=[https://www.jungekirche.de/2012/0312/stoehr_80.pdf jungekirche.de] |Format=PDF |KBytes=501 |Abruf=&amp;lt;!-- 2020-03-21 --&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|115425632}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Ansgar Gilster |url=https://www.ag-juden-christen.de/projekte/interviewprojekt/martin-stoehr/ |titel=Interviewprojekt zur Geschichte der Arbeitsgemeinschaft Juden und Christen beim Deutschen Evangelischen Kirchentag: Interview mit Prof.&amp;amp;nbsp;Dr. Martin Stöhr |werk=ag-juden-christen.de |datum= |abruf=2019-12-06 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor= |url=http://www.epd.de/zentralredaktion/epd-zentralredaktion/theologe-martin-stöhr-wird-85 |titel=Theologe Martin Stöhr wird 85 |werk=[[Evangelischer Pressedienst|epd.de]] |datum= |archiv-url=https://web.archive.org/web/20170901023520/http://www.epd.de/zentralredaktion/epd-zentralredaktion/theologe-martin-stöhr-wird-85 |archiv-datum=2017-09-01 |abruf=2019-12-06 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.deutscher-koordinierungsrat.de/dkr-home-Nachruf-Martin-Stoehr-2019 |titel=Nachruf auf Martin Stöhr |titelerg=Versöhner zwischen Juden und Christen verstorben |werk=deutscher-koordinierungsrat.de |hrsg=Das Präsidium des [[Deutscher Koordinierungsrat der Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit|Deutschen Koordinierungsrats der Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit]] |datum=2019-12-05 |abruf=2019-12-06 |abruf-verborgen=1 |kommentar=mit biographischen Notizen}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=115425632|titel=Stöhr, Martin|datum=2020-03-20}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=115425632|LCCN=n/81/74565|VIAF=77045329}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stohr, Martin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangelischer Theologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangelischer Theologe (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangelischer Studentenpfarrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Siegen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Christlichen Friedenskonferenz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ökumenische Persönlichkeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (christlich-jüdischer Dialog)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor (Theologie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachliteratur (Theologie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1932]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2019]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenprofessor einer Hochschule in Deutschland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Stöhr, Martin&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher evangelischer Theologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. August 1932&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Singhofen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. Dezember 2019&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dietrich</name></author>
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