<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Martin_Spiewak</id>
	<title>Martin Spiewak - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Martin_Spiewak"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Martin_Spiewak&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-03T19:09:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Martin_Spiewak&amp;diff=1711191&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Meier89 am 7. November 2025 um 15:50 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Martin_Spiewak&amp;diff=1711191&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-07T15:50:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Martin Spiewak.jpg|mini|Martin Spiewak (2011)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Martin Spiewak&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1964]] in [[Hamburg]]&amp;lt;ref&amp;gt;Blätter für deutsche und internationale Politik, 42 (1997), S. 769&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist ein deutscher [[Wissenschaftsjournalismus|Wissenschaftsjournalist]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur an der [[Sankt-Ansgar-Schule]] studierte er Geschichte, Spanisch und Staatsrecht in Hamburg und [[Madrid]]. Nach dem Studium absolvierte er die [[Deutsche Journalistenschule]] in [[München]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://reporter-forum.de/rw15/dozenten/martin-spiewak/ |titel=Martin Spiewak {{!}} Reporter-Workshop 2015 |abruf=2018-01-02 |sprache=de-DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1993 bis 1997 arbeitete er beim [[Deutsches Allgemeines Sonntagsblatt|&amp;#039;&amp;#039;Deutschen Allgemeinen Sonntagsblatt&amp;#039;&amp;#039;]] in Hamburg. Nach anschließender Tätigkeit als freier Journalist für verschiedene Zeitungen, Wochenblätter und Radiostationen ist Spiewak seit 1999 Redakteur im Wissens-Ressort der [[Die Zeit|&amp;#039;&amp;#039;ZEIT&amp;#039;&amp;#039;]] und seit 2004 Mitglied im Hauptstadtbüro der &amp;#039;&amp;#039;Wochenzeitung&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Themen-Schwerpunkte sind Bildungspolitik, Wissenschaft und Forschung. Als Fachmann für diese Themen tritt Spiewak auch in anderen überregionalen Medien auf.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/imgespraech/958335/ Wunschkind aus dem Reagenzglas] Radiofeuilleton Deutschlandradio Kultur Mai 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ehrenamtlich ist Martin Spiewak bei den Internationalen Journalisten-Programmen (IJP) engagiert, wo er für das [[Lateinamerika]]-Programm im Vorstand zuständig ist.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ijp.org/organisation/vorstand]&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem ist er Gründungsmitglied der Initiative „Journalismus macht Schule“, die sich für mehr Nachrichtenkompetenz von Schülerinnen und Schülern einsetzt.&amp;lt;ref&amp;gt; https://journalismus-macht-schule.org/ueber-uns/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Preise und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Für seinen Artikel „Teure Patienten unerwünscht“, erschienen in der ZEIT Nr. 46/99, erhielt er den „Sonderpreis Patientenrecht“ der [[Stiftung Gesundheit]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.stiftung-gesundheit.de/presseservice/PI_PPreis-Vermischtes/pi-2000-04-25.htm |text=PM vom 25. April 2000 |wayback=20090228220053}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2001 bekam er von der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben den Arthur-Koestler-Preis zugesprochen.&amp;lt;ref&amp;gt;für den Beitrag „Das lange Sterben des Walter K.“ in der ZEIT  Nr. 17/2001; [http://www.dghs.de/presse/medienpreis-arthur-koestler/archiv.html Arthur-Koestler-Preis]&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Verleihung des Medienpreises des [[Aktionsrat Bildung|Aktionsrats Bildung]] an die ZEIT im Jahre 2006 wurde Spiewaks Tätigkeit im Ressort Wissen in der [[Laudatio]] hervorgehoben.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.zeit.de/2006/49/Ausgezeichnet Ausgezeichnet] Die ZEIT 49/2006&amp;lt;/ref&amp;gt; 2014 erhielt Spiewak den Medienpreis der [[Deutsche Gesellschaft für Erziehungswissenschaft|Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft]] (DGfE) für seine „verantwortungsvolle, aber zugleich kritische“ Berichterstattung über Schulen und Universitäten.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.dgfe.de/wir-ueber-uns/medienpreis.html Medienpreis der DGfE]&amp;lt;/ref&amp;gt; Für seinen Artikel „Wir sind keine Sorgenkinder“ in der ZEIT bekam er den [[Deutscher Reporter:innenpreis|deutschen Reporterpreis]] 2014 in der Kategorie Essay.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.reporter-forum.de/fileadmin/pdf/Reporterpreis_2014/Sieger_Reporterpreis_2014.pdf |text=Archivierte Kopie |wayback=20141222205854 |archiv-bot=2022-03-24 04:47:18 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für den Beitrag „Eine Frau, ihre Entdeckung und wie sie die Welt verändert“ über die [[CRISPR]]-Technologie erhielt er (gemeinsam mit [[Max Rauner]]) den Publizistikpreis der GlaxoSmithKline Stiftung.&amp;lt;ref&amp;gt; https://www.gsk-stiftung.de/portfolio-item/publizistikpreis-2017/&amp;lt;/ref&amp;gt; Für den Beitrag „Wer schafft es nach oben?“ erhielt er 2019 den Medienpreis für Bildungsjournalismus der [[Deutsche Telekom Stiftung|Deutschen Telekom Stiftung]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.telekom-stiftung.de/presse/telekom-stiftung-ehrt-bildungsjournalisten-mit-medienpreis |titel=Telekom-Stiftung ehrt Bildungsjournalisten mit Medienpreis {{!}} Deutsche Telekom Stiftung |abruf=2019-11-12 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2023 wurde Spiewak (gemeinsam Ullrich Bahnsen) mit dem [[Medienpreis für Qualitätsjournalismus|Schweizer Medienpreis für Qualitätsjournalismus]] in der Kategorie Wissenschaft für den Artikel «Die Macht der Herkunft» über die Bedeutung der modernen Genforschung für die Sozialwissenschaft sowie 2024 mit dem Medienpreis der Deutschen Kinder- und Jugendärzte für einen Beitrag zur frühkindlichen Förderung ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.persoenlich.com/medien/diese-arbeiten-werden-ausgezeichnet&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.bvkj.de/politik-und-presse/nachrichten/360-2024-03-18-bvkj-medienpreis-honoriert-herausragende-berichterstattung-ueber-kinder-am-rande-der-gesellschaft&amp;lt;/ref&amp;gt; 2025 erhielt er für den Beitrag „Jung, männlich, abgehängt“ über die Jungenkrise den [[Theodor-Wolff-Preis]] in der Kategorie Kommentar sowie den Deutschen Journalistenpreis in der Kategorie Bildung und Arbeit sowie (gemeinsam mit Hanna Grabbe) den Medienpreis 2025 der [[Deutsche Diabetes Gesellschaft|Deutschen Diabetes Gesellschaft]] für einen Beitrag zum umstrittenen Diabetes-Screening.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin Spiewak |Titel=Leistung von Jungen: Jung, männlich, abgehängt |Sammelwerk=Die Zeit |Ort=Hamburg |Datum=2024-09-16 |ISSN=0044-2070 |Online=https://www.zeit.de/2024/39/jungen-leistung-schule-kita-uni-noten/komplettansicht?utm_source=chatgpt.com |Abruf=2025-11-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.presseportal.de/pm/6936/6119150 |titel=Theodor-Wolff-Preis 2025 geht an Bastian Berbner, Helmut Frangenberg und Laura Ostenda, Thorsten Schmitz und Peter Münch, Sophie Sommer sowie Martin Spiewak |datum=2025-09-16 |sprache=de |abruf=2025-11-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Andreas Grimminger |url=https://www.djp.de/preistraeger |titel=Deutscher Journalistenpreis - Preisträger &amp;amp; Nominierungen 2025 |sprache=de-de |abruf=2025-11-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Deutsche Diabetes-Gesellschaft e.V |url=https://www.ddg.info/pressebereich/ddg-medienpreise-2025 |titel=DDG Medienpreise 2025 |sprache=de |abruf=2025-11-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote|Martin Spiewak}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|124055834}}&lt;br /&gt;
* [http://www.zeit.de/autoren/S/Martin_Spiewak/index.xml Beiträge von Martin Spiewak] für &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Wettbewerb lebt von Unterschieden |TitelErg=Deutschland muss sich zur Ungleichheit bekennen: zwischen Hochschulen, Fakultäten, Professoren und Studenten |Sammelwerk=Aus Politik und Zeitgeschichte |Datum=2004 |Online=http://www.bpb.de/publikationen/9Q0VT9,0,Wettbewerb_lebt_von_Unterschieden.html}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124055834|LCCN=n95002821|VIAF=77238404}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Spiewak, Martin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftsjournalist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitungsjournalist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Die Zeit)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Medien, Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essay]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1964]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Spiewak, Martin&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Journalist und Essayist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1964&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Meier89</name></author>
	</entry>
</feed>