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	<title>Martin Sperr - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Martin Sperr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. September]] [[1944]] in Steinberg bei [[Marklkofen]], [[Niederbayern]]; † [[6. April]] [[2002]] in [[Landshut]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;Leben&amp;quot;&amp;gt;Landshuter Zeitung: Martin Sperrs Leben, 7. November 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein deutscher [[Dramatiker]] und [[Schauspieler]]. In seinen Stücken prangerte er drastisch und im [[Bairische Dialekte|bairischen Dialekt]] soziale Missstände an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Martin Sperr wurde als Sohn eines Lehrerehepaars in [[Steinberg (Marklkofen)|Steinberg]] geboren. Laut Geburtsurkunde hieß er Helmuth Martin Sperr; als Kind wurde er Helmuth gerufen, später entschied er sich jedoch für den Rufnamen Martin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende der 1940er Jahre war sein Vater Oberlehrer in [[Wendelskirchen]], wo Sperr aufwuchs. Er besuchte die 1.–4. Klasse der Volksschule Wendelskirchen (1950–1954). Seinen Volksschulabschluss machte er an der Internatsschule Algasing im oberbayerischen [[Dorfen]] (1954–1958). Nach dem Besuch der Sabel-Handelsschule in München (1958/59) schloss er die Trausnitz-Handelsschule in Landshut&amp;lt;ref name=&amp;quot;Leben&amp;quot; /&amp;gt; (bis 1961) mit der Mittleren Reife ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. September 1961 begann er bei Siemens in München eine Lehre zum [[Industriekaufmann]], welche er Ende Februar 1962 abbrach. Ab 1961 nahm er Unterricht in der [[Schauspielschule]] M.&amp;amp;nbsp;Nachbaur in München und debütierte 1962 im [[Theater44|Theater&amp;amp;nbsp;44]] als Lennie Klein in &amp;#039;&amp;#039;[[Von Mäusen und Menschen]]&amp;#039;&amp;#039;. Er besuchte 1962 bis 1964 das [[Max-Reinhardt-Seminar]] in Wien, das er, wie er selbst erzählte, „mangels Begabung“ verlassen musste. Die ersten Fassungen der &amp;#039;&amp;#039;[[Jagdszenen aus Niederbayern]]&amp;#039;&amp;#039; entstanden. Er besuchte 1964/65 die Schauspielschule Genzmer in Wiesbaden und bestand am 4. Mai 1965 in Frankfurt am Main die Reifeprüfung für Schauspiel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Leben&amp;quot; /&amp;gt; In Zusammenarbeit mit Karlheinz Braun vom [[Suhrkamp Verlag]] wurden die &amp;#039;&amp;#039;Jagdszenen aus Niederbayern&amp;#039;&amp;#039; endgültig fertiggestellt. Seine Ausbildung als Schauspieler finanzierte sich Sperr mit Tätigkeiten als Buchhalter, Hilfsarbeiter und Nachtportier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Spielzeit 1965/66 war er als Regieassistent und Schauspieler am [[Theater Bremen|Bremer Stadttheater]]. Dort wurden seine &amp;#039;&amp;#039;Jagdszenen aus Niederbayern&amp;#039;&amp;#039; im Mai 1966&amp;lt;ref name=&amp;quot;Leben&amp;quot; /&amp;gt; uraufgeführt (Regie: [[Rolf Becker (Schauspieler)|Rolf Becker]] / [[Wilfried Minks]]). Den Durchbruch des Stücks brachte die Aufführung in der Schaubühne am Halleschen Ufer, Berlin, in der er den Rovo spielte (Inszenierung: [[Hagen Mueller-Stahl]]). Es begannen die Bearbeitungen &amp;#039;&amp;#039;Maß für Maß&amp;#039;&amp;#039; von [[William Shakespeare]] und &amp;#039;&amp;#039;Gerettet&amp;#039;&amp;#039; von [[Edward Bond]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Peter Fleischmann (Regisseur)|Peter Fleischmann]] verwendete 1968 den Stoff über einen [[Homosexualität|homosexuellen]] Außenseiter und die Gewalt im Dorf zu einer [[Jagdszenen aus Niederbayern (Film)|Verfilmung]] mit Sperr in der Hauptrolle des Abram. Diese gewann den [[Deutscher Filmpreis|Bundesfilmpreis]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;Leben&amp;quot; /&amp;gt; überzeugte auf der [[Internationale Filmfestspiele Berlin|Berlinale]] und beim Filmfest in [[Locarno]]. 1971 erschien der Stoff als Erzählung unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Jagd auf Außenseiter&amp;#039;&amp;#039;. 1984 war Sperr bei einer Aufführung am [[Münchner Volkstheater]] als Pfarrer zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1966 übersetzte er erfolgreich Edward Bonds Stück &amp;#039;&amp;#039;Gerettet&amp;#039;&amp;#039; ins Bairische. 1967 wirkte er selbst bei der Uraufführung in der Inszenierung von [[Peter Stein]] an den [[Münchner Kammerspiele]]n mit&amp;lt;ref name=&amp;quot;Leben&amp;quot; /&amp;gt; und nahm ein Engagement an den Münchner Kammerspielen als Hausautor und Schauspieler an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach nahm seine bayerische [[Trilogie]] zur Nachkriegsgesellschaft Gestalt an. Die &amp;#039;&amp;#039;Jagdszenen aus Niederbayern&amp;#039;&amp;#039; spielen anno 1948, die 1967 erschienenen &amp;#039;&amp;#039;Landshuter Erzählungen&amp;#039;&amp;#039; mit ihrer Schilderung eines Konkurrenzkampfes zweier Bauunternehmer eine Dekade später. Die &amp;#039;&amp;#039;Münchner Freiheit&amp;#039;&amp;#039; (1971) war eine gegenwartsnahe Satire auf Grundstücks-[[Spekulation (Wirtschaft)|Spekulation]] und Entmietung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit historischen Stoffen ging Martin Sperr keineswegs nostalgisch um. 1970 wurde in Stuttgart von [[Peter Palitzsch]] sein Stück &amp;#039;&amp;#039;Koralle Meier&amp;#039;&amp;#039; mit [[Ruth Drexel]] uraufgeführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Leben&amp;quot; /&amp;gt; Es handelt von einer alternden [[Prostitution|Prostituierten]] in einer niederbayerischen Kleinstadt zur [[NS-Zeit]]. 1971 schrieb er mit [[Reinhard Hauff]] das Drehbuch zum Fernsehfilm &amp;#039;&amp;#039;Der Räuber Mathias Kneißl&amp;#039;&amp;#039;, worin [[Mathias Kneißl]] zum Sozialrebellen wurde. Bürgerlicher Gier und Dummheit hielt er mit seiner Tragikomödie über das Leben von [[Adele Spitzeder]] in dem gleichnamigen Film den Spiegel vor. 1977 erfolgte deren Uraufführung an den [[Theater Bonn|Bühnen der Stadt Bonn]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Leben&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1969/70 war Sperr wieder in Bremen engagiert. 1972 lag er nach einer Gehirnblutung lange im [[Koma]], das Gedächtnisschwund und Motivationsverlust zur Folge hatte. Er litt seitdem an [[Epilepsie|epileptischen]] Anfällen. 1974 kehrte er am [[Schauspielhaus Bochum]] auf die Bühne zurück, wo er in der deutschen Erstaufführung von [[Brendan Behan]]s &amp;#039;&amp;#039;Borstal Boy&amp;#039;&amp;#039; spielte. Danach folgten in München Auftritte in kleinen Privattheatern mit Lesungen eigener Nonsens-Gedichte (1976) oder 1978 in seinem Stück &amp;#039;&amp;#039;Adele Spitzeder&amp;#039;&amp;#039; am Studiotheater München. 1982 war er am [[Stadttheater Freiburg|Theater Freiburg]] als &amp;#039;&amp;#039;[[Hamlet]]&amp;#039;&amp;#039; zu sehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Leben&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1983 schloss er sich dem Ensemble des [[Münchner Volkstheater]]s an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Leben&amp;quot; /&amp;gt; Er übertrug deutschsprachige Theatertexte ins Bairische, die am Volkstheater aufgeführt wurden, darunter [[Otto Muehl]]s &amp;#039;&amp;#039;Rheinpromenade&amp;#039;&amp;#039; und [[Fitzgerald Kusz]]’ &amp;#039;&amp;#039;[[Schweig, Bub!]]&amp;#039;&amp;#039; Außerdem trat er am Volkstheater und bei den [[Tiroler Volksschauspiele]]n in [[Telfs]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1968 heiratete er [[Monika Sperr]], von der er bereits 1969 wieder geschieden wurde. In zweiter Ehe war er mit der Schauspielerin Katja Barwich verheiratet. Seine Tochter Felicitas Sperr-Burger widmete ihrem Vater zwölf Jahre nach dessen Tod einen persönlichen Brief.&amp;lt;ref name=&amp;quot;17.LitTag&amp;quot;&amp;gt;Landshuter Zeitung: Ein sperriger Künstler, 7. November 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Der Titel seines ersten Theaterstückes &amp;#039;&amp;#039;Jagdszenen aus Niederbayern&amp;#039;&amp;#039; wurde zum geflügelten Wort. Es steht als [[Synonymie|Synonym]] für eine Hetz- und Verleumdungsaktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Sperr ist mit [[Rainer Werner Fassbinder]] und [[Franz Xaver Kroetz]] in einer Linie anzusiedeln. Er wird als ein Erneuerer im Genre kritischer [[Volksstück]]e betrachtet. Unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Das zweite Leben des Martin Sperr&amp;#039;&amp;#039; wurde sein Schicksal vom Fernsehen verfilmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Am 27. November 1965 wurde ihm der [[Gerhart-Hauptmann-Preis]] in Berlin verliehen als Förderpreis der Freien Volksbühne Berlin für die &amp;#039;&amp;#039;Jagdszenen aus Niederbayern&amp;#039;&amp;#039;. 1967 bekam er den „[[Theater heute]]“-Preis für junge Theaterleute für &amp;#039;&amp;#039;Landshuter Erzählungen&amp;#039;&amp;#039; und am 9. November 1968 den Förderpreis des Schiller-Gedächtnis-Preises des Landes Baden-Württemberg, Stuttgart. Am 29. April 1969 wurde er mit dem Förderungspreis für Literatur der Landeshauptstadt München geehrt. Im September 1972 erhielten Martin Sperr und [[Peer Raben]] zwei Sterne für den Fernseh-Film &amp;#039;&amp;#039;[[Adele Spitzeder (Film)|Adele Spitzeder]]&amp;#039;&amp;#039; im Rahmen des Sterns der Woche (Abendzeitung München). 1973 wurde er mit dem Bayerischen Hörfunk-Preis und am 16. Dezember 1977 mit dem [[Ernst-Hoferichter-Preis]], München ausgezeichnet. Am 26. Mai 1978 erhielt er den [[Mülheimer Dramatikerpreis]], eine Auszeichnung für &amp;#039;&amp;#039;Die Spitzeder&amp;#039;&amp;#039; als Stück des Jahres sowie im November 1978 den Stern der Woche (Abendzeitung München) und [[tz]]-Rose für die Darstellung seiner Adele Spitzeder im Studiotheater, München. Mit der tz-Rose folgte im November 1984 eine weitere Auszeichnung für Martin Sperr (Textbearbeitung), Regisseur [[Ulrich Heising]] und das Ensemble von &amp;#039;&amp;#039;A Rua is Bua!&amp;#039;&amp;#039; im Volkstheater München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2014 wurden ihm die 17. [[Landshuter Literaturtage]] gewidmet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;17.LitTag&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Jagdszenen aus Niederbayern]]&amp;#039;&amp;#039;, UA [[Theater Bremen]], Regie: [[Rolf Becker (Schauspieler)|Rolf Becker]] / [[Wilfried Minks]], Mai 1966 (verfilmt 1968)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Landshuter Erzählungen&amp;#039;&amp;#039;, UA [[Münchner Kammerspiele]] 1968, Regie: [[August Everding]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Koralle Meier&amp;#039;&amp;#039;, UA [[Staatstheater Stuttgart|Württembergisches Staatstheater Stuttgart]] 1970, Regie: [[Peter Palitzsch]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jagd auf Außenseiter&amp;#039;&amp;#039;, Prosafassung des Theaterstückes &amp;#039;&amp;#039;Jagdszenen aus Niederbayern&amp;#039;&amp;#039; 1971, Weismann Verlag München&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Herr Bertolt Brecht sagt. Bei Brecht gelesen und für Kinder und andere Leute ausgesucht&amp;#039;&amp;#039;, 1970 (gemeinsam mit [[Monika Sperr]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Münchner Freiheit&amp;#039;&amp;#039;, UA Düsseldorf 1971, Regie: [[Michael Kehlmann]]&lt;br /&gt;
* Sammelband &amp;#039;&amp;#039;Bayrische Trilogie&amp;#039;&amp;#039;, Suhrkamp, 1972 (Suhrkamp Taschenbuch 28; enthält die Stücke &amp;#039;&amp;#039;Jagdszenen aus Niederbayern&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Landshuter Erzählungen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Münchner Freiheit&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Drehbuch zum Fernsehfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Adele Spitzeder (Film)|Adele Spitzeder]]&amp;#039;&amp;#039;, 1972&lt;br /&gt;
* Drehbuch zum Fernsehfilm &amp;#039;&amp;#039;Der Räuber Mathias Kneißl&amp;#039;&amp;#039;, ca. 1971&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Spitzeder&amp;#039;&amp;#039;, UA Werkstattbühne Bonn 1977, Regie: [[Wolfgang Quetes]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Willst du Giraffen ohrfeigen, mußt du ihr Niveau haben&amp;#039;&amp;#039;, 1979 (Prosa, Gedichte und Zeichnungen)&lt;br /&gt;
* Theaterstück &amp;#039;&amp;#039;Räuber Kneißl&amp;#039;&amp;#039;, 1998&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bearbeitungen und Übersetzungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gerettet&amp;#039;&amp;#039; von [[Edward Bond]], UA Werkraumtheater München 1967, Inszenierung: [[Peter Stein]] (Martin Sperr als Helmut (Barry))&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Maß für Maß]]&amp;#039;&amp;#039; von [[William Shakespeare]], UA Theater der Freien Hansestadt Bremen 1967&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Der Widerspenstigen Zähmung]]&amp;#039;&amp;#039; von William Shakespeare zu &amp;#039;&amp;#039;Die Kunst der Zähmung&amp;#039;&amp;#039;, UA Bremen 1971, Regie: [[Kurt Hübner (Schauspieler)|Kurt Hübner]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bruder der Braut&amp;#039;&amp;#039; als Hörspiel für den Bayer. Rundfunk 1971&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wenn Malmström kommt&amp;#039;&amp;#039; von Kurt-Achim Köweker zu &amp;#039;&amp;#039;8011 Aschheim – Wenn Malmström kommt&amp;#039;&amp;#039;, UA [[Münchner Volkstheater]] 1988&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übertragungen ins Bairische ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lemsomd&amp;#039;&amp;#039; als Hörspiel ca. 1972&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schdeamsweaddal&amp;#039;&amp;#039; als Hörspiel ca. 1972&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rheinpromenade&amp;#039;&amp;#039; von Karl Otto Mühl zu &amp;#039;&amp;#039;Isarpromenade&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De Hotzeblitz&amp;#039;&amp;#039; von Karl Wittinger zu &amp;#039;&amp;#039;Der Floriansblitz&amp;#039;&amp;#039;, UA Münchner Volkstheater 1984, Inszenierung: Franz Geiger&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Schweig, Bub!]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Fitzgerald Kusz]] zu &amp;#039;&amp;#039;A Rua is Bua!&amp;#039;&amp;#039;, UA Münchner Volkstheater 1984, Inszenierung: Ulrich Heising&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fröhliches Wiedersehen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Der Geizige]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Molière]] zu &amp;#039;&amp;#039;Da Geiz is da Neid&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lottoglück&amp;#039;&amp;#039; von [[Sabine Thiesler]] zu &amp;#039;&amp;#039;Loddoglügg&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Schauspieler ==&lt;br /&gt;
Sperr spielte in Rollen wie:&lt;br /&gt;
* 1962 in &amp;#039;&amp;#039;[[Von Mäusen und Menschen]]&amp;#039;&amp;#039; von [[John Steinbeck]] als Lennie Klein, [[Theater44|Theater&amp;amp;nbsp;44]], München&lt;br /&gt;
* 1964 in &amp;#039;&amp;#039;Heilige Nacht&amp;#039;&amp;#039; von [[Ludwig Thoma]] als Hirte, Inszenierung [[Georg Lhotsky|Georg Lhotzky]], [[Schlosstheater Schönbrunn|Schönbrunner Schloßtheater]], Wien&lt;br /&gt;
* 1964 in &amp;#039;&amp;#039;Zwei Fliegen auf einem Gleis&amp;#039;&amp;#039; von [[Wolfgang Bauer (Schriftsteller)|Wolfgang Bauer]], Inszenierung: Wolfgang Bauer, Grazer Kellertheater&lt;br /&gt;
* ca. 1965 in &amp;#039;&amp;#039;Marat&amp;#039;&amp;#039;, Inszenierung: Hansgünther Heyme, Staatstheater Wiesbaden&lt;br /&gt;
* ca. 1965 in &amp;#039;&amp;#039;Der Rebell, der keiner war&amp;#039;&amp;#039;, Inszenierung: Heyme, Staatstheater Wiesbaden&lt;br /&gt;
* 1966 in &amp;#039;&amp;#039;[[Die Räuber]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Friedrich Schiller]], [[Theater Bremen]], Inszenierung: [[Peter Zadek]] (Premiere: 5. März 1966)&lt;br /&gt;
* Sept. 1966 in seinen &amp;#039;&amp;#039;Jagdszenen aus Niederbayern&amp;#039;&amp;#039; als Rovo, [[Schaubühne am Halleschen Ufer]], Inszenierung: [[Hagen Mueller-Stahl]]&lt;br /&gt;
* 1968 in &amp;#039;&amp;#039;Gerettet&amp;#039;&amp;#039; von [[Edward Bond]] in einer bairischen Bearbeitung von Martin Sperr als Helmut (Barry), im Werkraumtheater in München, Inszenierung: [[Peter Stein]] (Premiere: 15. April 1967)&lt;br /&gt;
* 1967 in &amp;#039;&amp;#039;Die Wiedertäufer&amp;#039;&amp;#039; von [[Friedrich Dürrenmatt]], [[Münchner Kammerspiele]], Inszenierung: [[Hans Schweikart]] (Premiere: 23. November 1967)&lt;br /&gt;
* 1968 in &amp;#039;&amp;#039;Der Schuhu und die fliegende Prinzessin&amp;#039;&amp;#039; von [[Peter Hacks]] als Großherzog Friedrich von Coburg-Gotha, Münchner Kammerspiele, Inszenierung: [[Gerd Brüdern]] (Premiere: 14. Januar 1968)&lt;br /&gt;
* 1968 in &amp;#039;&amp;#039;[[Im Dickicht der Städte]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Bertolt Brecht]] als Ein Geistlicher der Heilsarmee und Der Grüne, Münchner Kammerspiele, Inszenierung: Peter Stein (Premiere: 9. März 1968)&lt;br /&gt;
* 1969 in &amp;#039;&amp;#039;Schmaler Weg in den tiefen Norden&amp;#039;&amp;#039; von [[Edward Bond]] als Priester/Tola, Münchner Kammerspiele, Inszenierung [[Peter Zadek]] (Premiere: 19. Oktober 1969)&lt;br /&gt;
* 1969 in &amp;#039;&amp;#039;[[Der Sturm (Shakespeare)|Sturm]]&amp;#039;&amp;#039; (Tempest) von [[William Shakespeare]] als Caliban, Theater Bremen, Inszenierung: [[Klaus Michael Grüber]] (Premiere: 19. November 1969)&lt;br /&gt;
* 1974 in &amp;#039;&amp;#039;Borstal Boy&amp;#039;&amp;#039; von [[Brendan Behan]] als Behan, [[Schauspielhaus Bochum]], Inszenierung: Hartmut Gehrke (Premiere: 12. Mai 1974)&lt;br /&gt;
* Nov. 1974 in &amp;#039;&amp;#039;[[Was ihr wollt]]&amp;#039;&amp;#039; von William Shakespeare als Junker Tobias von Rülp, [[Deutsches Schauspielhaus]] Hamburg, Inszenierung: [[Wilfried Minks]]&lt;br /&gt;
* ca. 1974/75 in &amp;#039;&amp;#039;[[Maß für Maß]]&amp;#039;&amp;#039; nach Shakespeare, Deutsches Schauspielhaus Hamburg, Regie: Wilfried Minks&lt;br /&gt;
* 1975 in &amp;#039;&amp;#039;[[Troilus und Cressida]]&amp;#039;&amp;#039; von William Shakespeare als Ajax, griechischer Heerführer, [[Theater Bonn|Theater der Stadt Bonn]], Inszenierung: [[Hans-Joachim Heyse]] (Premiere: 15. November 1975)&lt;br /&gt;
* ca. 1977 in &amp;#039;&amp;#039;Der Bürgermeister&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1978 in seinem Stück &amp;#039;&amp;#039;Die Spitzeder&amp;#039;&amp;#039; als Adele Spitzeder, Studiotheater München, Regie: [[Jutta Wachsmann]]&lt;br /&gt;
* 1979 in &amp;#039;&amp;#039;[[Kater Lampe (Komödie)|Kater Lampe]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Emil Rosenow]] als Bürgermeister Gletzenbichler, [[Freie Volksbühne Berlin]], Regie: [[Ulrich Heising]] (Premiere: 11. September 1979)&lt;br /&gt;
* 1979 in &amp;#039;&amp;#039;[[Die Dreigroschenoper]]&amp;#039;&amp;#039; von Bertolt Brecht als Peachum, Skarabäus Theater Company, Tournee Paris und Marseille (Premiere: 6. März 1979)&lt;br /&gt;
* Jan. 1981 in &amp;#039;&amp;#039;[[Die Kleinbürgerhochzeit]]&amp;#039;&amp;#039; von Bertolt Brecht als Brautvater, Drehleier, München, Inszenierung: Jutta Wachsmann&lt;br /&gt;
* 1982 in &amp;#039;&amp;#039;[[Hamlet]]&amp;#039;&amp;#039; von William Shakespeare als Hamlet, Theater in Freiburg, Inszenierung: [[Valentin Jeker]] (Premiere: 27. Januar 1982)&lt;br /&gt;
* 1982 in &amp;#039;&amp;#039;Sobald fünf Jahre vergehen&amp;#039;&amp;#039; von [[Federico García Lorca]] als Das Kind, Der Vater und Bajazzo, Modernes Theater München, Inszenierung: Gert Pfafferodt (Premiere: 31. Dezember 1982)&lt;br /&gt;
* ca. 1983 in &amp;#039;&amp;#039;Sladek&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg&lt;br /&gt;
* 1983 in &amp;#039;&amp;#039;Glaube und Heimat&amp;#039;&amp;#039; von [[Karl Schönherr]] als Bader, [[Münchner Volkstheater]] (Wiedereröffnung), Inszenierung: [[Ruth Drexel]] (Premiere: 24. November 1983)&lt;br /&gt;
* 1984 in seinem Stück &amp;#039;&amp;#039;Jagdszenen aus Niederbayern&amp;#039;&amp;#039; als Pfarrer, Münchner Volkstheater, Inszenierung: [[Harald Clemen]] (Premiere: 23. März 1984)&lt;br /&gt;
* 1984 in seiner bairischen Bearbeitung &amp;#039;&amp;#039;A Rua is Bua!&amp;#039;&amp;#039; (bearbeitet wurde &amp;#039;&amp;#039;[[Schweig, Bub!]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Fitzgerald Kusz]]), Münchner Volkstheater, Inszenierung: Ulrich Heising (Premiere: 8. November 1984)&lt;br /&gt;
* ca. 1984/85 in &amp;#039;&amp;#039;Der Job und der Frieden&amp;#039;&amp;#039; von Dietmar Schönherr, [[Tiroler Volksschauspiele]] Telfs, Regie: Ruth Drexel&lt;br /&gt;
* 1985 in seinem Stück &amp;#039;&amp;#039;Koralle Meier&amp;#039;&amp;#039; als Isidor, Münchner Volkstheater, Inszenierung: [[Wolfgang Gropper]] (Premiere: 14. Februar 1985)&lt;br /&gt;
* 1985 in &amp;#039;&amp;#039;Schweyk im Zweiten Weltkrieg&amp;#039;&amp;#039; von Bertolt Brecht als Die dicke Frau und Der Dicke, Münchner Volkstheater, Inszenierung: Ruth Drexel (Premiere: 15. Juni 1985)&lt;br /&gt;
* 1986 in &amp;#039;&amp;#039;Wer uns getraut&amp;amp;nbsp;…&amp;#039;&amp;#039; von [[Sarah Camp]] frei nach &amp;#039;&amp;#039;Filumena Marturano&amp;#039;&amp;#039; von [[Eduardo De Filippo]] als Sanitäter / Dr. Schlumpf, Münchner Volkstheater, Inszenierung: Sarah Camp (Premiere: 15. Mai 1986)&lt;br /&gt;
* 1987 in &amp;#039;&amp;#039;Frühere Verhältnisse – Häuptling Abendwind&amp;#039;&amp;#039; von [[Johann Nestroy|Johann Nepomuk Nestroy]] als Geist von Josephines Vater und Ho-Gu, Münchner Volkstheater, Inszenierung: Ruth Drexel (Premiere: 22. Januar 1987)&lt;br /&gt;
* 1987 in &amp;#039;&amp;#039;Yvonne – Prinzessin von Burgund&amp;#039;&amp;#039; von [[Witold Gombrowicz]] als Yvonne, Studiotheater auf dem Alabama, München, Regie: [[Gunnar Petersen]] (Premiere: 10. Juli 1987)&lt;br /&gt;
* 1987 in &amp;#039;&amp;#039;[[Liliom]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Ferenc Molnár]] als Der auswärtige Polizist, Münchner Volkstheater, Regie: Rolf Stahl (Premiere: 29. Oktober 1987)&lt;br /&gt;
* 1988 in &amp;#039;&amp;#039;[[Das letzte Band]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Samuel Beckett]] als Krapp, Studiotheater im PEP, München, Regie: Guido Moser (Premiere: 29. Juni 1988)&lt;br /&gt;
* 1988 in &amp;#039;&amp;#039;[[Korbes]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Tankred Dorst]] als Schindhelm, [[Prinzregententheater]] München, Inszenierung: [[Jaroslav Chundela]] (Premiere: 17. Dezember 1988)&lt;br /&gt;
* April 1989 in &amp;#039;&amp;#039;Der Selbstmörder&amp;#039;&amp;#039; von Nikolai Erdmann als Niki Arsentjewitsch, Münchner Volkstheater, Inszenierung: Vladimir Danowsky&lt;br /&gt;
* 1989 in &amp;#039;&amp;#039;Phaleska&amp;#039;&amp;#039; von [[Gerlinde Eger]] als Shenja, Hungrige Herzen, München, Regie: Gerlinde Eger&lt;br /&gt;
* 1990 in &amp;#039;&amp;#039;[[Leonce und Lena]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Georg Büchner]] als Herr Peter Popo, Studiotheater im PEP im Theaterzelt Roncalli Platz, München, Regie: Michael Tiemann (Premiere: 13. Juni 1990)&lt;br /&gt;
* 1990 in &amp;#039;&amp;#039;Ich, Feuerbach&amp;#039;&amp;#039; von Tankred Dorst als Feuerbach, Gasteig und Theater EX libris München, Regie: HP Trauschke&lt;br /&gt;
* ca. 1990/91 in &amp;#039;&amp;#039;[[Die Physiker]]&amp;#039;&amp;#039; von Friedrich Dürrenmatt als Irrenärztin, Theaterzelt Das Schloss, München, Regie: Gunnar Petersen&lt;br /&gt;
* 1991 in &amp;#039;&amp;#039;Der Stein der Weisen&amp;#039;&amp;#039; von Franz Helm als Herzkönig und Der Poet, Münchner Volkstheater, Inszenierung: Ruth Drexel (Premiere: 11. Mai 1991)&lt;br /&gt;
* 1991 in &amp;#039;&amp;#039;Für wahr ein Schreckstern jedem ist, der Sündflutgrund zu aller Frist&amp;#039;&amp;#039; von Anton von Buchner als Pallier, Vier Winde und Galeerensklave, [[Tiroler Volksschauspiele]] Telfs, Regie: Ruth Drexel (Premiere: 14. August 1991)&lt;br /&gt;
* 1992 in &amp;#039;&amp;#039;Munde II&amp;#039;&amp;#039; vin [[Felix Mitterer]], Tiroler Volksschauspiele Telfs&lt;br /&gt;
* 1992 in &amp;#039;&amp;#039;Das wunderbare Schicksal – Aus dem Leben des Hoftyrolers Peter Prosch&amp;#039;&amp;#039; von Felix Mitterer als Fürstbischof Ignaz Friedrich, Tiroler Volksschauspiele Telfs und Münchner Volkstheater, Regie: Ruth Drexel (Premiere: 13. August 1992)&lt;br /&gt;
* 1992 in &amp;#039;&amp;#039;[[Pelléas et Mélisande (Schauspiel)|Pelleas und Melisande]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Maurice Maeterlinck]] als Golaud, Theaterzelt Das Schloss, München, Inszenierung: Frank Albrecht (Premiere: 21. Oktober 1992)&lt;br /&gt;
* 1992 in &amp;#039;&amp;#039;[[A Christmas Carol|Ein Weihnachtslied]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Charles Dickens]] als Geschäftsmann und Rektor, Theaterzelt Das Schloss, München, Regie: [[Alexander Duda]] (Premiere: 2. Dezember 1992)&lt;br /&gt;
* 1993 in &amp;#039;&amp;#039;[[Ein Jedermann]]&amp;#039;&amp;#039; von Felix Mitterer als Dicker Vetter (Kardinal), Haimhauser Kulturkreis e.&amp;amp;nbsp;V., Regie: [[Tristan Berger]] (Premiere: 16. Juli 1993)&lt;br /&gt;
* 1993 in seinem Stück &amp;#039;&amp;#039;Jagdszenen aus Niederbayern&amp;#039;&amp;#039; als Knocherl (Totengräber), Theaterzelt Das Schloss, München, Regie: [[Jutta Wachsmann]] (Premiere: 30. Juli 1993)&lt;br /&gt;
* 1993 in &amp;#039;&amp;#039;[[Rameaus Neffe]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Denis Diderot]] als ER, [[Pasinger Fabrik]], München, Regie: Peter Glockner (Premiere: 4. November 1993)&lt;br /&gt;
* 1993 in &amp;#039;&amp;#039;[[Gott (Theaterstück)|Gott]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Woody Allen]] als Bob Schicksal, Theaterzelt Das Schloss, München, Regie: Alexander Duda (Premiere: 31. Dezember 1993)&lt;br /&gt;
* 1994 in &amp;#039;&amp;#039;[[Torquato Tasso (Goethe)|Tasso]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Johann Wolfgang von Goethe]] als Alfons, Theaterzelt Das Schloss, München, Inszenierung: [[Gunnar Petersen]] (Premiere: 2. Mai 1994)&lt;br /&gt;
* 1994 in &amp;#039;&amp;#039;Der Harte Handel&amp;#039;&amp;#039; nach dem Roman von [[Oskar Maria Graf]] als Der Engel Xaver, dem Sepp sein Bruder, Theaterzelt Das Schloss, München, Regie: [[Eos Schopohl]] (Premiere: 7. Oktober 1994)&lt;br /&gt;
* ca. 1994 in &amp;#039;&amp;#039;Prometheus&amp;#039;&amp;#039; von Johann Wolfgang von Goethe als Zeus, Theaterzelt Das Schloss, München, Inszenierung: Hermann Rueth&lt;br /&gt;
* 1995 in &amp;#039;&amp;#039;[[Charleys Tante]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Brandon Thomas (Schauspieler)|Brandon Thomas]] als Brassett, Theaterzelt Das Schloss, München, Regie: Michael Tiemann (Premiere: 15. Juni 1995)&lt;br /&gt;
* 1997 in &amp;#039;&amp;#039;Die Blinden&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Die Unvernünftigen sterben aus&amp;#039;&amp;#039; von [[Maurice Maeterlinck]] bzw. [[Peter Handke]] als Priester, [[Theater Fisch&amp;amp;Plastik]], in den Wamslerhallen, München, Regie: Eos Schopohl (Premiere: 18. September 1997)&lt;br /&gt;
* 1998 in &amp;#039;&amp;#039;[[Aias (Sophokles)|Aias]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Sophokles]] als Menelaos, Theaterspiele im Innenhof der Glyptothek, München, Regie: Michael Tiemann (Premiere: 16. Juli 1998)&lt;br /&gt;
* 1998 in seinem Stück &amp;#039;&amp;#039;Münchner Freiheit&amp;#039;&amp;#039; als Christoph Ederer, Theater Fisch&amp;amp;Plastik, im Kunstpark Ost, Regie: Eos Schopohl&lt;br /&gt;
* 1999 in &amp;#039;&amp;#039;Sonntagskinder – Frühlingsfest&amp;#039;&amp;#039; von [[Gerlind Reinshagen]], Theater Fisch&amp;amp;Plastik, in der Bunkerhalle Luisenstr. 37a, München, Regie: Eos Schopohl (Premiere: 16. Dezember 1999)&lt;br /&gt;
* 2001 in &amp;#039;&amp;#039;Heimatglied&amp;#039;&amp;#039;, Texte von [[Ludwig Ganghofer]] in einer Bühnencollage nach einer Idee von Martin Sperr, Teamtheater Comedy, München, Regie: Hans Melzer (Premiere: 29. März 2001)&lt;br /&gt;
Außerdem:&lt;br /&gt;
* in &amp;#039;&amp;#039;[[Die Kreutzersonate|Die Kreuzersonate]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Leo Tolstoi]] als Ein Herr, Theaterzelt Das Schloss, München, Regie: Niklas Alexander Nitschke&lt;br /&gt;
* in &amp;#039;&amp;#039;[[Der kleine Prinz]]&amp;#039;&amp;#039;, Studiotheater München&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Filmschauspieler ==&lt;br /&gt;
* 1965: Die Verfolgung und Ermordung Jean Paul Marats (TV)&lt;br /&gt;
* 1968: Jagdszenen aus Niederbayern (TV)&lt;br /&gt;
* 1968: Im Dickicht der Städte (TV)&lt;br /&gt;
* 1969: [[Jagdszenen aus Niederbayern (Film)|Jagdszenen aus Niederbayern]] (Film)&lt;br /&gt;
* 1971: [[Mathias Kneißl (Film)|Mathias Kneißl]]&lt;br /&gt;
* 1972: [[Fremde Stadt]]&lt;br /&gt;
* 1974: Eiger (TV)&lt;br /&gt;
* 1977: [[Hitler, ein Film aus Deutschland]]&lt;br /&gt;
* 1979: [[Der ganz normale Wahnsinn (Fernsehserie)|Der ganz normale Wahnsinn]] (Fernsehserie, 1 Folge)&lt;br /&gt;
* 1981: [[Heute spielen wir den Boß – Wo geht’s denn hier zum Film?]]&lt;br /&gt;
* 1981: Kater Lampe (TV)&lt;br /&gt;
* 1982: [[Parsifal (1982)|Parsifal]]&lt;br /&gt;
* 1983: [[Monaco Franze – Der ewige Stenz]] (Fernsehserie, 1 Folge)&lt;br /&gt;
* 1981–1983: [[Die Knapp-Familie]] (Fernsehserie, 5 Folge)&lt;br /&gt;
* 1983: [[Fast wia im richtigen Leben]] (Fernsehserie, 1 Folge)&lt;br /&gt;
* 1986: [[Schafkopfrennen]] (Fernsehserie, 1 Folge)&lt;br /&gt;
* 1987: Das Hintertürl zum Paradies (TV)&lt;br /&gt;
* 1987: Minipli (TV)&lt;br /&gt;
* 1987: Die Chinesen kommen (TV)&lt;br /&gt;
* 1989: Inschallah (Kurzfilm)&lt;br /&gt;
* 1989: Der Pampelmusenmond (Kurzfilm)&lt;br /&gt;
* 1990: Rudolfo (TV)&lt;br /&gt;
* 1998: Luna (Kurzfilm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Regisseur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Solo für Carlos und Sigmund&amp;#039;&amp;#039; von Marco Antonio de la Parra, Theater EX libris, München 1991&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Büchner goes Blues&amp;#039;&amp;#039; nach [[Georg Büchner]] bearbeitet von [[Ludo Vici]], Theater EX libris, München 1991&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jagdszenen aus Niederbayern&amp;#039;&amp;#039; gemeinsame Regie mit Hans Melzer, [[Stadttheater Bremerhaven]] (Premiere: 23. März 1996)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspiele ==&lt;br /&gt;
* 1969 &amp;#039;&amp;#039;Landshuter Erzählungen&amp;#039;&amp;#039;, Bearbeitung Valerie Stiegele, Martin Sperr spricht den Sorm&lt;br /&gt;
* 1970 &amp;#039;&amp;#039;Jagdszenen aus Niederbayern&amp;#039;&amp;#039;, Bearbeitung Valerie Stiegele, [[Mila Kopp]], [[Rainer Werner Fassbinder]],&lt;br /&gt;
* 1971 &amp;#039;&amp;#039;Bruder der Braut&amp;#039;&amp;#039; von Olsen, Bearbeitung Martin Sperr, Martin Sperr spricht auch&lt;br /&gt;
* 1971 &amp;#039;&amp;#039;Heimlich Essen&amp;#039;&amp;#039; von Peter Melzer, Regie: Martin Sperr&lt;br /&gt;
* 1972 &amp;#039;&amp;#039;[[Josef Filser]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Ludwig Thoma]], Regie und Sprecher: Martin Sperr&lt;br /&gt;
* 1972 Bairische Fassung &amp;#039;&amp;#039;Lemsomd&amp;#039;&amp;#039; (bairisch für &amp;#039;&amp;#039;Lebensabend&amp;#039;&amp;#039;). Martin Sperr bearbeitete das Hörspiel &amp;#039;&amp;#039;Op de Parkbank&amp;#039;&amp;#039; von [[Dieter Kühn (Schriftsteller)|Dieter Kühn]] und führte Regie. Den Monolog einer alten Frau im Park eines Altersheims sprach die Schauspielerin [[Therese Giehse]]. Produktion: BR 1973. Als Podcast/Download im BR Hörspiel Pool.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.br.de/radio/bayern2/inhalt/hoerspiel-und-medienkunst/hoerspiel-sperr-lemsomd100.html BR Hörspiel Pool – Kühn/Sperr, &amp;#039;&amp;#039;Lemsomd&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1972 Bairische Fassung &amp;#039;&amp;#039;Schdeamsweaddal&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1979: &amp;#039;&amp;#039;Adele Spitzeder&amp;#039;&amp;#039;. Mit [[Ruth Kappelsberger]] (Adele Spitzeder), Heidi Ackermann (Emmi), [[Walter Sedlmayr]] (Wastl, der Wirt), [[Toni Berger]] (Wucherer Dirschl), [[Maria Singer]] (Frau Fleck), Katharina de Bruyn (Patricia Quirin), [[Friedrich von Thun]] (von Mengershausen jun.), [[Hans Baur (Schauspieler)|Hans Baur]] (von Mengershausen sen.), [[Fritz Straßner]] (Polizeipräsident), [[Hans Stadtmüller]] (Anton Hirler) u.&amp;amp;nbsp;a. Hansé Scheuerer (Moritatensänger). Regie: [[Wolf Euba]]. BR 1979.&lt;br /&gt;
* 1983 &amp;#039;&amp;#039;Hias&amp;#039;&amp;#039; als Sprecher&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Niederlage eines Ungehorsamen&amp;#039;&amp;#039; von [[Angelika Mechtel]], Martin Sperr spricht Wolfgang Mattner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Gong (Zeitschrift)|Gong]]&amp;#039;&amp;#039; Radiozeitung, September 2004, zur Sendung von Bayern2 anlässlich Sperrs 60. Geburtstags&lt;br /&gt;
* [[Hermann J. Huber]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Langen Müller’s Schauspielerlexikon der Gegenwart]]. Deutschland. Österreich. Schweiz&amp;#039;&amp;#039;. Albert Langen • Georg Müller Verlag GmbH, München • Wien 1986, ISBN 3-7844-2058-3, S.&amp;amp;nbsp;884.&lt;br /&gt;
* [[C. Bernd Sucher]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Theaterlexikon]]. Autoren, Regisseure, Schauspieler, Dramaturgen, Bühnenbildner, Kritiker.&amp;#039;&amp;#039; Von Christine Dössel und [[Marietta Piekenbrock]] unter Mitwirkung von Jean-Claude Kuner und C. Bernd Sucher. 2. Auflage. Deutscher Taschenbuch-Verlag, München 1999, ISBN 3-423-03322-3, S.&amp;amp;nbsp;665 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0818356}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119151839}}&lt;br /&gt;
* [http://www.verlagderautoren.de/theaterverlag/theaterautoren/theaterautoren-details/autor/sperr-martin/Theater.html Informationen zu Martin Sperr und seinen Stücken]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.baylit.de/autoren/autor.php?id=283 | wayback=20120706121013 | text=Martin Sperr in der Datenbank zum literarischen Bayern}}&lt;br /&gt;
* {{LitBay|119151839}}&lt;br /&gt;
* [https://www.kleinestheater-kammerspiele-landshut.de/fileadmin/user_upload/Bildmaterial/Externe_Veranstaltungen/Literaturtage2014_Programmbroschuere.pdf 17. Landshuter Literaturtage 2014, Martin Sperr gewidmet]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle | url=https://kurt-benning.de//video/videoportraits/ | titel=Porträt von Kurt Benning | abruf=2018-11-18}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119151839|LCCN=n86805591|VIAF=69190988}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sperr, Martin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drehbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dramaturg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ernst-Hoferichter-Preises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2002]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sperr, Martin&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=niederbayerischer Dramatiker und Schauspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. September 1944&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Steinberg bei [[Marklkofen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. April 2002&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Landshut]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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