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	<title>Martin Schongauer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Martin_Schongauer&amp;diff=76683&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Matthiasb: /* Ehrungen */</title>
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		<updated>2026-04-19T16:19:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ehrungen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hans Burgkmair d.Ä. - Bildnis Martin Schongauer (Kopie).jpg|mini|Martin Schongauer, von Hans Burgkmair, um 1510&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin Schawe |Titel=Alte Pinakothek |Hrsg=Bayerische Staatsgemäldesammlung |Auflage=2. |Verlag=Hatje Cantz Verlag |Ort=Ostfildern |Datum=2014 |ISBN=978-3-7757-3904-7 |Seiten=99}}&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Martin Schongauer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* um 1445/1450 in [[Colmar]], [[Elsass]]; † [[2. Februar]] [[1491]] in [[Breisach am Rhein]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Kupferstecher]] und [[Maler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Über sein Leben sind wenige Daten gesichert. Vermutlich wurde er um 1450 oder einige Jahre früher in Colmar geboren, wo sich sein Vater Caspar, ein Goldschmied aus [[Augsburg]], gegen 1440 niedergelassen hatte. Die Familie bewohnte das Haus zur Geige, das Eckhaus der später bezeichneten Schongauer- und Schädelgasse. 1445 wurde Caspar Schongauer Mitglied des Stadtrates. Die Söhne Georg und Paul wählten den Beruf des Vaters, Ludwig wurde ebenfalls Maler.&amp;lt;ref&amp;gt; Zur Familie vgl. {{NDB|23|465||Schongauer|Stephan Kemperdick|1020695552}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Baum 1948, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die erste Lehrzeit verbrachte Martin wahrscheinlich in der väterlichen Werkstatt oder möglicherweise als Lehrling bei [[Caspar Isenmann]]. Anschließend dürfte er eine gewisse Zeit in der Werkstatt des [[Hans Pleydenwurff]] in Nürnberg gearbeitet haben, wo er eine frühe Auseinandersetzung mit der neuen naturalistischen Malweise der &amp;#039;&amp;#039; [[Altniederländische Malerei|Ars nova]]&amp;#039;&amp;#039; der Niederländer ([[Jan van Eyck]], [[Rogier van der Weyden]]) kennenlernte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Martin Schongauer - The Holy Family - Google Art Project.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Heilige Familie,&amp;#039;&amp;#039; 1480–1490, Öl auf Buchenholz, 26,3&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;17,2&amp;amp;nbsp;cm, [[Kunsthistorisches Museum Wien]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1465 war er für wenige Semester an der [[Universität Leipzig|Leipziger Universität]] immatrikuliert. Spätestens um 1469/70 trat er die obligatorische Wanderschaft an; sie führte ihn nach [[Burgund]] und in die [[Niederlande]]: Sein Werk zeigt Einflüsse der Kunst [[Rogier van der Weyden]]s, dessen Weltgerichtsaltar in [[Beaune]] er sicher gesehen hat, sowie von [[Dieric Bouts]], der [[Kölner Malerschule]] um [[Stefan Lochner]] und der flämischen Schule um Jan van Eyck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1470 soll er sich in Colmar niedergelassen haben. Zu seinen Lebzeiten war er vor allem als Maler berühmt. Er gelangte offenbar zu einigem Wohlstand, war mehrfacher Hausbesitzer und blieb anscheinend unverheiratet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass er anlässlich einer Reise nach [[Basel]] im Juni 1489 als „Bürger von Breisach“ bezeichnet wird, beweist, dass er zu dieser Zeit bereits wegen eines großen Auftrags für Wandmalereien im dortigen [[Breisacher Stephansmünster|Münster]] nach [[Breisach]] umgezogen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1492, eben nach dem Tod Martins, empfingen seine Brüder den jungen [[Albrecht Dürer]].&amp;lt;ref&amp;gt;Blum 1958, S. 12.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zur Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Vermutlich seiner delikaten Malerei wegen wurde Schongauer von seinen Zeitgenossen „Martin Schön“ oder „Hübsch Martin“ genannt. Erhalten haben sich von seinen Gemälden nur sehr wenige. Aus dem Jahr 1473 stammt sein malerisches Hauptwerk, die &amp;#039;&amp;#039;[[Madonna im Rosenhag#Die Schongauer-Madonna|Madonna im Rosenhag]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Dominikanerkirche Colmar]]), sein einziges (nicht eigenhändig) datiertes Gemälde, dessen ursprünglicher Standort nicht bekannt ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Heck: &amp;#039;&amp;#039;Die Madonna im Rosenhag.&amp;#039;&amp;#039; SAEP, Colmar 1990, {{DNB|942337158}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieses Meisterwerk spätgotischer Madonnenbilder zeichnet sich durch große Klarheit in Komposition und Ausführung aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außer einem Paar [[Isenheimer Altar|Altarflügel]], gestiftet von dem Präzeptor [[Jean d’Orlier]] für das [[Antoniter-Orden|Antoniterkloster]] und -hospital in Isenheim (Colmar, [[Musée d’Unterlinden]]), dem von Werkstattmitarbeitern ausgeführten ehemaligen Hauptaltar der [[Dominikaner]] in Colmar (Colmar, Musée d´Unterlinden) sowie einigen kleineren Tafelbildern, die ebenfalls nicht alle eigenhändig ausgeführt sind, haben sich nur noch die [[Schongauers Christus der Weltenrichter|Weltgerichts-Fresken]] an der inneren Westwand des Breisacher Münsters erhalten, die er möglicherweise wegen seines plötzlichen Todes nicht mehr selbst fertigstellen konnte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;klein&amp;quot;&amp;gt;Gebhard Klein: &amp;#039;&amp;#039;Martin Schongauer und das „Jüngste Gericht“ im Breisacher St. Stephansmünster&amp;#039;&amp;#039;, S. 27.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur wegen der technischen und künstlerischen Qualität seiner [[Kupferstich]]e, die die Möglichkeiten dieser Technik zur Vollendung bringen, gilt Schongauer als einer der bedeutendsten Graphiker vor [[Albrecht Dürer]], den er entscheidend beeinflusste. Im Ganzen verläuft die stilistische Entwicklung von breit erzählendem Detailreichtum zu größerer, ernsterer und repräsentativerer Form. Wohl als erster stellte er Druckgraphik in größerer Zahl her und betrieb ihre kommerzielle Verbreitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Martin Schongauer, The Tribulations of Saint Anthony, c. 1470-1475, NGA 3269.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Die Versuchung des Hl. Antonius&amp;#039;&amp;#039;, ca. 1470–1475]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auseinandersetzung mit Schongauers [[Die Versuchung des Heiligen Antonius (Michelangelo)|Die Versuchung des Heiligen Antonius]] stand am Beginn des künstlerischen Schaffens [[Michelangelo]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Möseneder: &amp;#039;&amp;#039;Der junge Michelangelo und Schongauer&amp;#039;&amp;#039;. In: Joachim Poeschke (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Italienische Frührenaissance und nordeuropäisches Spätmittelalter&amp;#039;&amp;#039;. Hirmer, München 1993, ISBN 3-7774-6020-6, S. 259–278.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Monogram Schongauer ugglan.png]]&lt;br /&gt;
Als erster Stecher hat er seine Werke signiert: Alle 116 erhaltenen Blätter tragen seine [[Initialen]] zu Seiten eines Kreuzes mit einem halbmondförmigen Häkchen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Martin Schongauer, Ecce Homo, c. 1480, NGA 33673.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Ecce Homo&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Gemälde ===&lt;br /&gt;
* Die [[Barbara von Nikomedien|hl. Barbara]] und eine andere hl. Jungfrau&lt;br /&gt;
* Gegenbild die [[Katharina von Alexandrien|hl. Catharina]] und eine andere hl. Jungfrau&lt;br /&gt;
* Cunigunda, verlobt an Herzog Otto von Wittelsbach&lt;br /&gt;
* Ethisa, Gemahlin des Königs Ferdinand III. von Spanien&lt;br /&gt;
* Agnes, vermählt an den Grafen von Thuscien, Nepoten des Papsts Innocentius III.&lt;br /&gt;
* [[Beatrix von Schwaben|Beatrix]], Gemahlin Kaisers [[Otto IV. (HRR)|Otto IV.]] so nur vier Tage ihre Vermählung überlebte und in [[Braunschweig]] …, 1471&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=SZ1MAAAAcAAJ &amp;#039;&amp;#039;Verzeichniss der seltenen Kunst-Sammlungen.&amp;#039;&amp;#039;] (Deckblatt: &amp;#039;&amp;#039;Verzeichniss über das v. Derschauische Kunstkabinett zu Nürnberg.&amp;#039;&amp;#039;). Nürnberg 1825, I.&amp;amp;nbsp;Abt., S.&amp;amp;nbsp;3&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Madonna im Rosenhag|Maria im Rosenhag]]&amp;#039;&amp;#039;, 1473, ursprünglich ein Monumentalwerk von 2,50 mal 1,65 Meter, heute noch 2,00 mal 1,15 Meter groß. ([[Dominikanerkirche  Colmar]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Christian Heck |Titel=Die Madonna im Rosenhag |Verlag=ANG/Imprimerie BEAU‘LIEU |Ort=Oullins |Seiten=2,6}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heilige Familie&amp;#039;&amp;#039;, 1475–1480 ([[Wien]], [[Kunsthistorisches Museum Wien|Kunsthistorisches Museum]])&lt;br /&gt;
* Teile des Marienaltars Orlier-Retabel (Colmar, [[Musée d’Unterlinden]])&amp;lt;ref&amp;gt;P. De Paepe, S. 98&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Teile des Dominikaner-Retabel (Colmar, Musée d’Unterlinden)&amp;lt;ref&amp;gt;P. De Paepe, S. 100&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jüngstes Gericht&amp;#039;&amp;#039;, Fresken und Wandmalereien, um 1489 ([[Breisacher St. Stephansmünster]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heilige Familie,&amp;#039;&amp;#039; 1475/1480, ein kleines Werk mit gerade mal 26,5 mal 17,0 cm. (München, [[Alte Pinakothek]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martina Padberg |Titel=Alte &amp;amp; Neue Pinakothek München |Verlag=Könemann |Ort=Köln |Datum=2020 |ISBN=978-2-8099-1852-6 |Seiten=67}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anbetung der Hirten&amp;#039;&amp;#039; (Berlin, [[Gemäldegalerie]])&lt;br /&gt;
* Madonna mit Kind in einem Fenster (Los Angeles, [[J. Paul Getty Museum|Getty-Museum]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;  widths=&amp;quot;140&amp;quot; heights=&amp;quot;140&amp;quot; &amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Martin Schongauer Madonna in Rose Garden.jpg|&amp;#039;&amp;#039;[[Madonna im Rosenhag#Die Schongauer-Madonna|Maria im Rosenhag]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Datei:Musée Unterlinden - Martin Schongauer - retable d&amp;#039;Orlier - Nativité (1472) (1).jpg|Heiliger Antonius mit Stifter und Geburt Christi, Flügelvorderseiten des Orlier-Retabels&lt;br /&gt;
Datei:Musée Unterlinden - Martin Schongauer - retable d&amp;#039;Orlier - Annonciation (1472) (1).jpg|Verkündigung, Flügelrückseiten des Orlier-Retabels&lt;br /&gt;
Datei:Schongauer Ungläubiger Thomas.jpg|Der ungläubige Thomas, Teil des Dominikaner-Retabels&lt;br /&gt;
Datei:Noli Me Tangere Schongauer.jpg|Noli me tangere, Teil des Dominikaner-Retabels&lt;br /&gt;
Datei:Martin Schongauer 004.jpg|Porträt einer jungen Frau&lt;br /&gt;
Datei:Interior of Breisacher Münster Westwand Jüngstes Gericht links.jpg|Detail aus Jüngstem Gericht in Breisach&lt;br /&gt;
Datei:Martin Schongauer - The Holy Family - WGA21039.jpg|alternativtext=Geburt Christi|Heilige Familie&lt;br /&gt;
Datei:Martin Schongauer (1440-45 - 1491) - The Nativity of Christ with the Adoration of the Shepherds - 1629 - Gemäldegalerie.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Anbetung der Hirten&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kupferstiche ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Martin Schongauer, The Crucifixion, c. 1480, NGA 629.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Christus am Kreuz&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Datei:Martin Schongauer, The Nativity, c. 1480-1490, NGA 30302.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Christi Geburt&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Datei:Martin Schongauer, Der Heilige Antonius, von Dämonen gepeinigt, ca. 1470.png|&amp;#039;&amp;#039;Der Heilige Antonius, von Dämonen gepeinigt&amp;#039;&amp;#039;, ca. 1470, [[Städelsches Kunstinstitut|Städel Museum]], Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
Datei:Martin Schongauer, Peasant Family Going to Market, c. 1470-1475, NGA 3290.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Bauernfamilie auf dem Weg zum Markt&amp;#039;&amp;#039; (Bildsatire)&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Joachim Raupp: &amp;#039;&amp;#039;Haushalt und Familie in der deutschen und niederländischen Kunst des 15. und frühen 16. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Trude Ehlert]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Haushalt und Familie in Mittelalter und früher Neuzeit. Vorträge eines interdisziplinären Symposions vom 6.–9. Juni 1990 an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Mit einem Register von Ralf Nelles.&amp;#039;&amp;#039; Thorbecke, Sigmaringen 1991, ISBN 3-7995-4156-X, S. 245–268, hier: S. 250.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Martin Schongauer, Die dritte Törichte Jungfrau, ca. 1475.png|&amp;#039;&amp;#039;Die dritte Törichte Jungfrau&amp;#039;&amp;#039;, ca. 1475, [[Städelsches Kunstinstitut|Städel Museum]], Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
Datei:Wierookvat, RP-P-OB-1076.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Ein Rauchfass&amp;#039;&amp;#039;, 1480–1490, [[Rijksmuseum Amsterdam]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Kupferstiche Martin Schongauers}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--== Auktionen ==&lt;br /&gt;
* 1825 in Nürnberg: &amp;#039;&amp;#039;Die Flucht nach Egypten; die hl. Jungfrau ...&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Die Gefangennehmug Jesu Christi.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Die Geißelung Christi.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Christus vor Pilatus.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Christus am Kreutz.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Der Leichnam des Heylandes von seinen Jüngern in das Grab gelegt.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Die Niederfahrt zu Hölle.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Die Auferstehung Christi.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Das Absterben der hl. Jungfrau im Beyseyn der zwölf Apostel.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;St. Antonius wird von dem Teufel in die Luft gezogen.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Der hl. Christoph trägt das Jesus Kind über einen Fluss.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;St. Johannes der Evangelist schreibet sein Offenbarung auf der Insel Pathmos.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Der hl. Michael überwindet den Drachen.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Gott der Vater sitzet auf einem Thron, dessen Vorhänge von zween Engeln gehalten werden.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=SZ1MAAAAcAAJ &amp;#039;&amp;#039;Verzeichniss der seltenen Kunst-Sammlungen.&amp;#039;&amp;#039;] Nürnberg 1825, II. Abt., S.&amp;amp;nbsp;6&amp;amp;nbsp;f., Nr.&amp;amp;nbsp;26–39.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sinn? Vor allem ohne weitere Erklärung ohne Belang. &amp;#039;&amp;#039;Wo&amp;#039;&amp;#039; z. B. die Arbeiten jetzt sind wäre viel interessanter, als deren punktueller Umschlag (&amp;#039;&amp;#039;von wo nach wo&amp;#039;&amp;#039;?). Und dann ist Provinienzgeschichte schon sehr speziell. Bei Zustimmung bitte entfernen.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:MUC Ruhmeshalle 01 Martin Schongauer.jpg|mini|Büste Schongauers in der &amp;#039;&amp;#039;[[Ruhmeshalle (München)|Ruhmeshalle]]&amp;#039;&amp;#039;, München]]&lt;br /&gt;
[[Datei:DBP 1991 1578-1581-R.JPG|mini|[[Weihnachtsmarken der Deutschen Bundespost]] von 1991 zum 500.&amp;amp;nbsp;Todestag von Schongauer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Büste mit Schongauers Abbild fand Aufstellung in der [[Ruhmeshalle (München)|Ruhmeshalle]] in München. Nach ihm sind das [[Martin-Schongauer-Gymnasium Breisach]] benannt sowie Straßen und Wege in [[Frankenthal (Pfalz)|Frankenthal]], [[Gundelfingen (Breisgau)|Gundelfingen]], [[Kevelaer]], [[Kösching]], [[Bielefeld]], [[Neuenburg am Rhein|Neuenburg]], [[Rottenburg am Neckar|Rottenburg]], [[Schongau]], [[Bad Windsheim]], [[Filderstadt]], [[Karlsruhe]], [[Berlin-Mahlsdorf]] und [[Niederkrüchten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erschaffer der Freiheitsstatue in New York, [[Frédéric-Auguste Bartholdi|Auguste Bartholdi]], hat 1863 das &amp;#039;&amp;#039;[[Monument à Martin Schongauer]]&amp;#039;&amp;#039; erschaffen, das heute im [[Musée Unterlinden]] in Colmar an Schongauer erinnert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Martin Schongauer. Die Restaurierung des Jüngsten Gerichtes in Breisach; Aspekte zu Leben, Werk und Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Katalog der Ausstellung Kunstkreis Radbrunnen Breisach. Breisach 1991.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Buchner (Kunsthistoriker)|Ernst Buchner]]: &amp;#039;&amp;#039;Martin Schongauer als Maler.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Verein für Kunstwissenschaft, Berlin 1941.&lt;br /&gt;
* [[Julius Baum]]: &amp;#039;&amp;#039;Martin Schongauer.&amp;#039;&amp;#039; Schroll, Wien 1948.&lt;br /&gt;
* Marianne Bernhard (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Martin Schongauer und sein Kreis. Druckgraphik, Handzeichnungen.&amp;#039;&amp;#039; Südwest-Verlag, München 1980, ISBN 3-517-00728-5.&lt;br /&gt;
* Lucien Blum: &amp;#039;&amp;#039;Martin Schongauer. Colmarer Kupferstecher und Maler&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Edit.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 558). Imprimerie Alsatia, Colmar 1958.&lt;br /&gt;
* [[Eduard Flechsig]]: &amp;#039;&amp;#039;Martin Schongauer.&amp;#039;&amp;#039; Heitz, Straßburg 1951.&lt;br /&gt;
* Christian Heck: &amp;#039;&amp;#039;Die Madonna im Rosenhag.&amp;#039;&amp;#039; Colmar 1990.&lt;br /&gt;
* Albert Châtelet (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Le Beau Martin. Études et Mises au Point. Actes du Colloque organisé par le Musée d’Unterlinden à Colmar.&amp;#039;&amp;#039; Colmar 1991.&lt;br /&gt;
* Georges Duplessis: &amp;#039;&amp;#039;Œuvre de Martin Schongauer.&amp;#039;&amp;#039; Amand-Durand, Paris 1881.&lt;br /&gt;
* {{ADB|34|735|739|Schongauer, Martin|Hubert Janitschek|ADB:Schongauer, Martin}}&lt;br /&gt;
* Tilman Falk, Thomas Hirthe: &amp;#039;&amp;#039;Martin Schongauer. Das Kupferstichwerk.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog Staatliche Graphische Sammlung. München 1991.&lt;br /&gt;
* Karin Groll (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Martin Schongauer und seine Zeit. Kupferstiche, Holzschnitte und Zeichnungen der Spätgotik aus dem Kupferstichkabinett der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog. Karlsruhe 1991, ISBN 3-925212-16-7.&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629133819/http://www.bautz.de/bbkl/s/s1/schongauer_m.shtml |band=9|autor=Susanne Günther|spalten=756–758}}&lt;br /&gt;
* André Girodie: &amp;#039;&amp;#039;Martin Schongauer et l&amp;#039;Art du Haut-Rhin au XVe Siècle.&amp;#039;&amp;#039; Plon, Paris 1911.&lt;br /&gt;
* [[Ulrike Heinrichs]]: &amp;#039;&amp;#039;Martin Schongauer – Maler und Kupferstecher. Kunst und Wissenschaft unter dem Primat des Sehens.&amp;#039;&amp;#039; München/Berlin 2007.&lt;br /&gt;
* Jane Campbell Hutchinson (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Early German artists. Martin Schongauer, Ludwig Schongauer and copyists&amp;#039;&amp;#039; (= The illustrated Bartsch, Bd. 2). Abaris Books, New York 1996.&lt;br /&gt;
* [[Stephan Kemperdick]]: &amp;#039;&amp;#039;Martin Schongauer. Eine Monographie&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Studien zur internationalen Architektur- und Kunstgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 32). Imhof, Petersberg 2004, ISBN 3-937251-33-2.&lt;br /&gt;
* {{NDB|23|466|468|Schongauer, Martin|Stephan Kemperdick|118610430}}&lt;br /&gt;
* [[Hartmut Krohm]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Martin Schongauer. Druckgraphik im Berliner Kupferstichkabinett.&amp;#039;&amp;#039; Mann, Berlin 1991.&lt;br /&gt;
* Fritz Koreny: &amp;#039;&amp;#039;Martin Schongauer as a Draftsman. A Reassessment.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Master drawings.&amp;#039;&amp;#039; 34/2 (1996), S. 123–147.&lt;br /&gt;
* Pantxika Beguerie De Paepe und Magali Haas: &amp;#039;&amp;#039;Schongauer in Colmar.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;2011,&amp;#039;&amp;#039; ISBN 90-5544-859-1&lt;br /&gt;
* Jutta Schnack: &amp;#039;&amp;#039;Der Passionszyklus in der Graphik Israhel van Meckenems und Martin Schongauers&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Bocholter Quellen und Beiträge,&amp;#039;&amp;#039; Bd. 2). Aschendorff, Münster 1979.&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Scheibler]]: &amp;#039;&amp;#039;Schongauer und der Meister des Bartholomäus-Altars.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Repertorium für Kunstwissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; 7 (1884), S. 31–68.&lt;br /&gt;
* Lothar Schmitt: &amp;#039;&amp;#039;Martin Schongauer und seine Kupferstiche. Materialien und Anregungen zur Erforschung früher Druckgraphik&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kunst- und Kulturwissenschaftliche Forschungen,&amp;#039;&amp;#039; Bd. 2). Weimar 2004.&lt;br /&gt;
* Lothar Schmitt (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Schongauer to Martin Schongauer&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;German Engravings, Etchings and Woodcuts 1400–1700,&amp;#039;&amp;#039; Bd. 49). Sound &amp;amp; Vision Publications, Rotterdam 1999.&lt;br /&gt;
* [[Hans Wendland]]: &amp;#039;&amp;#039;Martin Schongauer als Kupferstecher.&amp;#039;&amp;#039; Edmund Meyer, Berlin 1907.&lt;br /&gt;
* [[Franz Winzinger]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Zeichnungen Martin Schongauers.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Verein für Kunstwissenschaft, Berlin 1962.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118610430}}&lt;br /&gt;
* {{Zeno-Künstler|Kunstwerke/A/Schongauer,+Martin}}&lt;br /&gt;
* [http://www.wga.hu/html/s/schongau/index.html Web Gallery of Art]&lt;br /&gt;
* [http://www.schongauer-martin.de/ Biographie Martin Schongauer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118610430|LCCN=n79021853|VIAF=166391275}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schongauer, Martin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler des Mittelalters]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kupferstecher (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Elsass, 1300–1800)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Colmar)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Person (Baden-Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 15. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1491]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schongauer, Martin&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler und Kupferstecher&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=um 1445 oder 1450&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Colmar]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. Februar 1491&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Breisach]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Matthiasb</name></author>
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