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	<title>Martin Schmeitzel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Gmünder: HC: Entferne Kategorie:Deutscher</title>
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		<updated>2026-01-17T13:34:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Deutscher&quot; title=&quot;Kategorie:Deutscher&quot;&gt;Kategorie:Deutscher&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Martin Schmeitzel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{huS|Schmeiczel Márton}}, * [[28. Mai]] [[1679]] in [[Brașov|Kronstadt]]; † [[20. Juli]] [[1747]] in [[Halle (Saale)|Halle]]) war ein deutscher [[Staatswissenschaften|Staatswissenschaftler]], [[Historiker]] und [[Heraldik|Heraldiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der Sohn des [[Diakon#Evangelische Kirchen|Diakons]] an der Kirche St. Johannes der Täufer (seit 1716/25: Franziskanerkirche) hatte seinen Vater Michael Schmeizel (1640–1685) bereits in früher Kindheit verloren. Seine Mutter Catharina geb. Klöskes († 1692) starb, als er 13 Jahre alt war.&amp;lt;ref&amp;gt;Constant von Wurzbach: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich&amp;#039;&amp;#039;, Bd. XXX. Hof- und Staatsdruckerei, Wien 1875, S.&amp;amp;nbsp;158–162, bes. S.&amp;amp;nbsp;158; Andor Nagy: &amp;#039;&amp;#039;A brassói szász patríciusság a kora újkorban&amp;#039;&amp;#039;. In: József Pap, Attila Verók (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Akit Clio elbűvölt. Festschrift für Ignác Romsics&amp;#039;&amp;#039;. Károly-Eszterházy-Hochschule, Eger 2021, S.&amp;amp;nbsp;235–252, bes. S.&amp;amp;nbsp;243 Anm.&amp;amp;nbsp;42 („Klöskesin“ = feminine Form des Nachnamens „Klöskes“) ([http://real.mtak.hu/123978/1/NAGY%20ANDOR.pdf PDF] der Library of the Hungarian Academy of Sciences).&amp;lt;/ref&amp;gt; Franz Rheter (* um 1685/90; † nach 1741)&amp;lt;ref&amp;gt;Später akademischer Lehrer und Kantor in Kronstadt, 1726 Pfarrer in [[Satu Nou (Brașov)|Neudorf]], 1735 in [[Năsăud|Nußdorf]], 1741 in [[Bod (Rumänien)|Brenndorf]]; vermutlich ein naher Verwandter des Kronstadter Lieder-Dichters, Lehrers (ab 1666) und Rektors (ab 1678) Franz Rheter (Raetirus; Rhetirus) (1640–1679).&amp;lt;/ref&amp;gt; aus Kronstadt (&amp;#039;&amp;#039;Corona Transylvan.&amp;#039;&amp;#039;), der sich am 19.&amp;amp;nbsp;Oktober 1707 in Jena immatrikuliert hatte, war wahrscheinlich ein 1708 in Leipzig und Halle erwähnter Vetter von Schmeizel.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Julius Gross (Philologe)|Julius Gross]]: &amp;#039;&amp;#039;Valentin Igel&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Chroniken und Tagebücher&amp;#039;&amp;#039;, Bd. IV &amp;#039;&amp;#039;(1684–1783)&amp;#039;&amp;#039; = &amp;#039;&amp;#039;Quellen zur Geschichte von Brassó&amp;#039;&amp;#039; 7 (1918), S.&amp;amp;nbsp;cl–clxxii, bes. S.&amp;amp;nbsp;clxi ([https://de.scribd.com/document/455931082/Kronstadt-1684-1783-pdf PDF]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Martin Schmeitzel die Stadtschule und das Gymnasium seiner Heimatstadt durchlaufen hatte, bereiste er Ungarn, Polen, Schlesien sowie Sachsen und bezog im Januar 1700 die [[Universität Jena]]. Dort besuchte er Vorlesungen von [[Johann Paul Hebenstreit]], [[Johann Kaspar Posner]] und [[Burkhard Gotthelf Struve]]. 1702 wechselte er an die [[Universität Wittenberg]], zog an die Universität Greifswald weiter, wo er Vorlesungen von [[Johann Friedrich Mayer (Theologe)|Johann Friedrich Mayer]] und [[Johann Philipp Palthen]] hörte, und wurde [[Hauslehrer|Informator]] eines Adligen, mit dem er 1706 die [[Universität Halle]] bezog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1709 erhielt er den Auftrag, zwei schwedische Adelige – die Halbbrüder (&amp;#039;&amp;#039;fratres germani&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;Beide waren Widmungsempfänger von Martin Schmeizel: &amp;#039;&amp;#039;De insignibus vulgo clenodiis Regni Hungariae&amp;#039;&amp;#039;. Johann Martin Gollner, Jena 1713.&amp;lt;/ref&amp;gt; Baron Christian (1694–1762)&amp;lt;ref&amp;gt;Immatrikuliert in Jena als „Christian liber baro de Barnekow, Suevus“ im Wintersemester 1709, später Gouverneur und General, 1745 Oberkommandant der Festung [[Kristianstad]].&amp;lt;/ref&amp;gt; und Baron Rüdiger [[Barnekow (Adelsgeschlecht)|von Barnekow]] (1695–1772)&amp;lt;ref&amp;gt;Immatrikuliert in Jena als „Reutger liber baro de Barnekow, Suevus“ im Wintersemester 1709.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gabriel Anrep]]: &amp;#039;&amp;#039;Svenska Adelns Ättar-Taflor&amp;#039;&amp;#039;, Bd. I. Norstedt &amp;amp; Söner. Stockholm 1858, S.&amp;amp;nbsp;124 ([http://books.google.de/books?id=hY5AAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA124 Google-Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt; – nach Deutschland zu begleiten. Auf der Hinreise im Sommer nahm er die [[Universität Kopenhagen]] und die [[Universität Lund]] in Augenschein. Mit den beiden Baronen kehrte er zunächst nach Halle, dann nach Jena zurück. Da er schon private Vorlesungen gehalten hatte, erwarb er 1712 den akademischen Grad eines [[Magister]]s der Philosophie. Mit Schwierigkeiten – die Schiffe wurden auf beiden Fahrten von [[Kaperei|Kaperfahrern]] aufgebracht – konnte er die ihm anvertrauten Edelleute wieder nach Schweden zurückbringen und gelangte selbst sehr umständlich wieder nach Jena zurück. In Jena setzte er seine Vorlesungen fort, erwarb 1716 die Vorlesungserlaubnis für Hochschulen als Magister legens, wurde 1720 [[Adjunkt (Beruf)|Adjunkt]] der philosophischen Fakultät, erhielt dort 1721 eine außerordentliche Professur der Philosophie im Fachbereich Geographie, und ihm wurde die Inspektion der akademischen Bibliothek übertragen. In einer Vorlesung (&amp;#039;&amp;#039;Collegium politico-statisticum&amp;#039;&amp;#039;) verwendete Schmeitzel 1723 erstmals den Begriff &amp;#039;&amp;#039;[[Statistik|Statistica]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem [[Nikolaus Hieronymus Gundling]] gestorben war, wechselte Schmeitzel 1731 an die Universität Halle, wurde dort königlich preußischer Hofrat und Professor des Staatsrechts und der Geschichte, was er bis zu seinem an [[Asthma bronchiale|Steckfluß]] erlittenen Lebensende blieb. Zudem hatte Schmeitzel auch organisatorische Aufgaben an der Hallenser Hochschule übernommen und war 1743/44 [[Liste der Rektoren der Universität Halle (Saale)|Prorektor der Alma Mater]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine gründlichen und wissenschaftlichen Arbeiten überragten die Arbeiten der Zeitgenossen. 1735 wandte er sich entschieden gegen die „unerhörte Grausamkeit“ der [[Indianer#Zusammenbruch der indigenen Bevölkerung|Ausrottung der indigenen Bevölkerung Amerikas]] und den transatlantischen [[Sklavenhandel]] mit afrikanischen Menschen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Vom ‚Assiento‘ und was dadurch zu verstehen?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Wöchentliche Hallische Anzeigen&amp;#039;&amp;#039; (1735), Sp. 328–331&amp;lt;/ref&amp;gt; Viele Mühen steckte er in die Herkunft der [[Heroldsbild]]er und versuchte, sie nach geometrischen Formen zu ordnen. Zu seinen Schülern gehörte der spätere Gouverneur von Siebenbürgen [[Samuel von Brukenthal]].&amp;lt;ref&amp;gt;Attila Verók: &amp;#039;&amp;#039;Samuel von Brukenthal: Freimaurerei mit pietistischer Note. Beobachtungen über die Loge in Halle unter der Schirmherrschaft Martin Schmeizels.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Germanistische Studien&amp;#039;&amp;#039; 8 (2011), S.&amp;amp;nbsp;49–65.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmeitzel war zweimal verheiratet. Seine erste Ehe ist er 1713 mit Regina Elisabeth, der Tochter des Jenaer Stadtrichters Meyer, eingegangen. Aus dieser Ehe stammen seine drei Töchter Christiane Marie, Maria Dorothea und Johanna Katharina. Seine zweite Ehe schloss er 1730 mit Anna Katharina (geb. Ehlingen; † 1745), der Witwe des Superintendenten von Apolda Johann Friedrich Bauch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Paul Chrestels,&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Chrestel (1721–1773) „aus [[Brașov|Cronstadt]], der Rechte Befl. (= Beflissener; Student)“, am 22.&amp;amp;nbsp;Oktober 1742 immatrikuliert in Jena, 1745 Stadtrichter in Kronstadt.&amp;lt;/ref&amp;gt; Georgius Clomp,&amp;lt;ref&amp;gt;Georg Klompe (1723–1782) „aus Cronstadt, d. G. G. (= Gottes Gelahrtheit; Theologie) Befl.“, 1765–1782 Pfarrer in [[Hălchiu|Heldsdorf]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Daniel Klein,&amp;lt;ref&amp;gt;Daniel Klein jun. († nach 1746) von Straußenburg „aus [[Bistrița|Bistriz]], d. Rechte Befl.“, am 1.&amp;amp;nbsp;Mai 1741 immatrikuliert in Jena, 1744–1746 Oberrichter von Bistriz.&amp;lt;/ref&amp;gt; Josephus Alesius,&amp;lt;ref&amp;gt;Joseph Alesi (Alexius) († um 1779) „aus [[Sighișoara|Schäßburg]], d. G. G. Befl.“, am 15.&amp;amp;nbsp;Mai 1743 immatrikuliert in Jena, 1749 Lehrer, 1752–1759 Rektor in Schäßburg, 1761–1779 Pfarrer in [[Laslea|Großlasseln]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Franciscus Czako von Rosenfeld,&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Czako (Czekelius; Zeckely) von Rosenfeld (1723–1755) aus Kronstadt, „d. Gottesgel. Befl.“, 1741 Besuch des Paedagogiums in Halle, am 16.&amp;amp;nbsp;Oktober 1742 mit seinem Bruder oder Vetter David Czako von Rosenfeld (1723–1753) immatrikuliert in Jena, 1747 Lehrer und 1751 Rektor des Kronstadter Gymnasiums, theologischer Schriftsteller.&amp;lt;/ref&amp;gt; Johannes Wolff,&amp;lt;ref&amp;gt;Johannes Wolf († 1780) „aus [[Mediaș|Mädiasch]], d. G. G. Befl.“, am 15.&amp;amp;nbsp;Mai 1743 immatrikuliert in Jena, Prediger in Mediasch, 1749–1780 Pfarrer in [[Hașag|Haschagen]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Johannes Salmen,&amp;lt;ref&amp;gt;Johannes Salmen aus [[Jibert|Zsiberk]] (&amp;#039;&amp;#039;Sybercino&amp;#039;&amp;#039;) „aus Sybercin, d. G. G. Befl.“, am 12.&amp;amp;nbsp;Oktober 1742 immatrikuliert in Jena; vielleicht identisch mit Johannes Salmen († 1773), der 1758–1773 Pfarrer in [[Făgăraș|Fogarasch]] war.&amp;lt;/ref&amp;gt; Johannes Jobi,&amp;lt;ref&amp;gt;Johannes Jobi († 1794) „aus [[Bunești (Brașov)|Bodendorf]], d. G. G. Befl.“, am 15.&amp;amp;nbsp;Mai 1743 immatrikuliert in Jena, 1756–1794 Pfarrer in [[Hoghilag|Halvelagen]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Bartholomaeus Melas,&amp;lt;ref&amp;gt;Bartholomaeus Melas „aus Schäßburg, d. Rechte Befl.“, am 16.&amp;amp;nbsp;Januar 1743 immatrikuliert in Jena; Sohn des Pfarrers Bartholomaeus Melas († 1734) und ein Bruder des österreichischen Generals [[Michael von Melas]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Andreas Göckel,&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Göckel „aus [[Apold|Trapold]], d. G. G. Befl.“, am 29.&amp;amp;nbsp;Mai 1743 immatrikuliert in Jena.&amp;lt;/ref&amp;gt; Andreas Köhler:&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Köhler „aus Schäßburg, d. Rechte Befl.“, am 12.&amp;amp;nbsp;Oktober 1742 immatrikuliert in Jena.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Denkmal des Ruhmes und der Freunde dem Magnifico … Herrn Martin Schmeizel … Hochbetrautem Hofrath, wie auch des Staatsrechtes und der Geschichte Hochansehnlichem Professor auf der hochberühmten Universität Halle … im Monat Julius des Jahres 1743. ehrerbietigst aufgerichtet von einigen dero gehorsamsten Dienern und Landesleuten aus den hier studierenden Siebenbürgen&amp;#039;&amp;#039;. Johann Friedrich Schill, Jena o.&amp;amp;nbsp;J. [1743]&lt;br /&gt;
* Würdigung von Hofrat und Professor Martin Schmeizel in einer Tagebuch-Notiz von [[Johann Wolfgang Brenk]] (1704–1789).&amp;lt;ref&amp;gt;Aus [[Eichelsdorf (Hofheim in Unterfranken)|Eichelsdorf]], studierte 1722–1749 27 Jahre lang an verschiedenen Universitäten, trat 1749 in Amsterdam für einige Zeit zum Judentum über und nahm den Namen Jochanan Brenk an, kehrte 1751 nach Nürnberg zurück, lebte als Sekretär und Jurist, gestorben in [[Schobdach]]; Clemens Alois Baader: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon verstorbener baierischer Schriftsteller&amp;#039;&amp;#039;, Bd. I. Jenisch und Stage, Augsburg / Leipzig 1824, S.&amp;amp;nbsp;52–56 ([https://books.google.de/books?id=qhATAAAAYAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA52 Google-Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Halle, um 1734. In: [[Georg Andreas Will]]: &amp;#039;&amp;#039;Lebensgeschichte eines im hohen Alter verstorbenen sonderbaren Mannes M. Johann Wolfgang Brenk&amp;#039;s, der im 46&amp;lt;sup&amp;gt;sten&amp;lt;/sup&amp;gt; Jahre seines Lebens von der christlichen zur iüdischen Religion übergieng und sich zu Amsterdam beschneiden ließ&amp;#039;&amp;#039;. Benedikt Friedrich Haueisen, Ansbach 1791, S.&amp;amp;nbsp;36–38; vgl. S.&amp;amp;nbsp;141–143 ([https://books.google.de/books?id=iek5AAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA36 Google-Books])&lt;br /&gt;
* Nachlass Martin Schmeizel ([[Kollektaneenbuch|Kollektaneen]] und Handexemplare eigener Druckschriften), aus einer [[Helmstedt]]er Sammlung von [[Michael Gottlieb Agnethler]], später von [[Franz Dominikus Häberlin]]; Badische Landesbibliothek Karlsruhe&amp;lt;ref&amp;gt;Badische Landesbibliothek Karlsruhe: &amp;#039;&amp;#039;Die Handschriften der Grossherzoglich badischen Hof- und Landesbibliothek in Karlsruhe&amp;#039;&amp;#039;, Bd. IV &amp;#039;&amp;#039;Die Karlsruher Handschriften&amp;#039;&amp;#039;. Ch. T.h Groos, Karlsruhe 1896, Nr.&amp;amp;nbsp;411–415, S.&amp;amp;nbsp;69f  ([https://books.google.de/books?id=5VPgAAAAMAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=RA3-PA69 Google-Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Epistola [[Martin Luther|Martini Lutheri]] ad [[Johannes Honterus|Joannem Honterum]] Reformatorem [[Brașov|Coronensem]] im [[Siebenbürgen|Transilvania]] (sic!) …, primum ex autographo … exposita.&amp;#039;&amp;#039; Müller, Jena 1712 ([https://books.google.de/books?id=0n5SAAAAcAAJ Google-Books])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Commentatio historica de coronis, tam antiquis, quam modernis iisque Regiis.&amp;#039;&amp;#039; Johann Martin Golner, Jena 1713 ([https://books.google.de/books?id=mltCAAAAYAAJ Google-Books])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De insignibus vulgo clenodiis Regni Hungariae ut et ritu inauguranti Reges Hungariae. Schedisma Historicum.&amp;#039;&amp;#039; Johann Martin Golner, Jena 1713 ([https://books.google.de/books?id=kI4a_qk-XSQC Google-Books])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Historischer Beweiß&amp;lt;!---sic!---&amp;gt;, daß&amp;lt;!---sic!---&amp;gt; der Pragische Jesuit P. Johannes Krauss&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Kraus (Theologe, 1649)|Johann Kraus]] (1649–1732): &amp;#039;&amp;#039;Historischer Beytrag Für Das Zweyte Luthrische Jubel-Jahr&amp;#039;&amp;#039;. Den Luthrischen Worts-Dienern, Welchen es etwann an Büchern und Concepten mangelt, Zum Geschencke praesentiret. Wolfgang Wickhart, Prag 1716 ([https://books.google.de/books?id=2cAAAAAAcAAJ Google-Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt; in seinem so genandten Historischen Beytrag Zum zweyten Lutherischen Jubel-Jahr, in vielen Stücken geirrt …&amp;#039;&amp;#039; Pierre Marteau (Pseudonym), Köln 1717 ([https://books.google.de/books?id=ByNPAAAAcAAJ Google-Books])&lt;br /&gt;
* (Quaestio) &amp;#039;&amp;#039;An elector Saxoniae [[Johann der Beständige|Johannes cognomento Constans]] ante obitum, relicto Lutheranorum coetu, in castra Pontificiorum transiverit?&amp;#039;&amp;#039; Johann Volkmar Marggraf, Jena 1718 ([https://books.google.de/books?id=8LpFAAAAcAAJ Google-Books])&lt;br /&gt;
** 2. Auflage Christian Ludwig Sympher, Halle 1741 ([https://books.google.de/books?id=gQpKAAAAcAAJ Google-Books])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Praecognita historiae civilis.&amp;#039;&amp;#039; Johann Matthias Kaltenbrunner, Jena 1720 ([https://books.google.de/books?id=mu1GAAAAcAAJ Google-Books])&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Praecognita historiae civilis universalis&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage Johann Matthias Kaltenbrunner, Jena 1730 ([https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/65786/5 Digitalisat] der Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Praecognita historiae ecclesiasticae.&amp;#039;&amp;#039; Johann Bernhard Hartung, Jena 1721 ([https://books.google.de/books?id=xGFSAAAAcAAJ Google-Books])&lt;br /&gt;
* (Dissertatio) &amp;#039;&amp;#039;De natura et indole artis heraldicae.&amp;#039;&amp;#039; Müller, o.&amp;amp;nbsp;J. [1720/21] ([https://books.google.de/books?id=bphKAAAAcAAJ Google-Books])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rechtschaffener Lehr- und Hoff-Meister, Oder Vernünfftige Anweisung Wie ein Privat-Informator die ihm anvertraute&amp;lt;!---sic!---&amp;gt; Kinder glücklich unterrichten, Und ein Hoff-Meister seine Untergebene&amp;lt;!---sic!---&amp;gt; auf Reisen und Universitäten, gebührend anführen solle.&amp;#039;&amp;#039; Johann Bernhard Hartung, Jena 1722 ([https://digital.staatsbibliothek-berlin.de/werkansicht/?PPN=PPN636403912 Digitalisat] der Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Rechtschaffener Lehr- und Hof-Meister, Oder Vernünftige Anweisung Wie ein Privat-Informator die ihm anvertraute&amp;lt;!---sic!---&amp;gt; Kinder glücklich unterrichten, Und ein Hof-Meister seine Untergebene&amp;lt;!---sic!---&amp;gt; auf Reisen und Universitäten, gebührend anführen solle.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage Johann Adam Melchior, Jena 1736 ([https://books.google.de/books?id=zVxgAAAAcAAJ Google-Books])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De statu ecclesiae Lutheranorum in Transilvania … Dissertatio epistolica.&amp;#039;&amp;#039; Johann Bernhard Hartung, Jena 1722 ([https://books.google.de/books?id=iytXAAAAcAAJ Google-Books])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Programma auspicale De uno verae eruditionis impedimento, quod ab ignorantia oeconomiae totius eruditionis, suam ducit originem, quo ad Orationem inauguralem De titulo imperatoris quem Russorum [[Zar|Tzaarus]] sibi dari praetendit.&amp;#039;&amp;#039; Fickelscherr, Jena 1723 ([https://books.google.de/books?id=Ir5NNE4muskC Google-Books])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einleitung Zur Wappen-Lehre.&amp;#039;&amp;#039; Johann Bernhard Hartung, Jena 1723 ([https://books.google.de/books?id=4yDlCE87sUoC Google-Books])&lt;br /&gt;
** 2. Auflage Johann Adam Melchior, Jena 1734 ([https://books.google.de/books?id=adPBmD91b2kC Google-Books])&lt;br /&gt;
* (Wochen-Zeitschrift-Herausgeber) &amp;#039;&amp;#039;Einleitung Zur neuesten Historie der Welt.&amp;#039;&amp;#039; Jena 1, Heft 1 (1723) – 3, Heft 36 (1725/27)&lt;br /&gt;
* (Zeitungs-Herausgeber) &amp;#039;&amp;#039;Wahrhafftige Historische Nachricht&amp;#039;&amp;#039; Jena 1, Heft 1 (1725) – 2, Heft 24 (1726)&amp;lt;ref&amp;gt;Attila Verók; &amp;#039;&amp;#039;Ein Vorläufer des modernen politischen Journalismus im 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Martin Schmeizel und die Publizistik&amp;#039;&amp;#039;. In: Tünde Katona, Detlef Haberland (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kultur und Literatur der Frühen Neuzeit im Donau-Karpatenraum&amp;#039;&amp;#039;. Grimm, Szeged 2014, S.&amp;amp;nbsp;440–458, bes. S.&amp;amp;nbsp;452.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** (daraus in 27 Fortsetzungen) &amp;#039;&amp;#039;Wahrhafftige Historische Nachricht von dem am 16.&amp;amp;nbsp;Jul. 1724 zu Thorn in Preussen&amp;lt;!---sic!---&amp;gt; paßirten Tumult des gemeinen Volcks, wider das Jesuiter Collegium, Und der hierauf am 7.&amp;amp;nbsp;Dec. erfolgten sehr scharffen Execution einiger zum Todt verurtheilten Personen.&amp;#039;&amp;#039; Johann Volckmar Marggraf, Jena o.&amp;amp;nbsp;J. [1725] ([https://books.google.de/books?id=N8JPAAAAcAAJ Google-Books])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Abriß&amp;lt;!---sic!---&amp;gt; zu einem Collegio Publico über die Historie Der Stadt und Universität Jena.&amp;#039;&amp;#039; Johann Volckmar Marggraf, Jena 1727 ([https://digitale.bibliothek.uni-halle.de/urn/urn:nbn:de:gbv:3:1-762778 Digitalisat] der  Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt Halle)&lt;br /&gt;
** (Herausgegeben von [[Ernst Devrient]]): &amp;#039;&amp;#039;Jenaische Stadt- und Universitäts-Chronik. Nebst einem Stadtplan vom Jahre 1758&amp;#039;&amp;#039;. Bernhard Vopelius, Jena 1908&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Versuch Zu einer Historie der Gelehrheit&amp;lt;!---sic!---&amp;gt;.&amp;#039;&amp;#039; Peter Fickelscherr, Jena 1728 ([https://books.google.de/books?id=0a9fAAAAcAAJ Google-Books])&lt;br /&gt;
* (Disputation; Respondent: Johann Fabri) &amp;#039;&amp;#039;Officium Amoris et Gratulationis Viro Clarissimo et Doctissimo Ioanni Fabri Hungaro cum in Academia Ienensi post Praeclara Exacta Spatia Magistri Philosophiae Honores ex Merito Adipisceretur Persolutum ab Martino Schmeizel Philos. Profess. Publ. ut et Biblioth. Acad. Inspectore&amp;#039;&amp;#039;. In Academia Ienensi A.&amp;amp;nbsp;R.&amp;amp;nbsp;S. MDCCXXVIII d. 10. April. Peter Fickelscherr, Jena 1728&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Abriß&amp;lt;!---sic!---&amp;gt; Zu einer Vollständigen Reichs-Historie.&amp;#039;&amp;#039; Peter Fickelscherr, Jena 1728 ([https://books.google.de/books?id=jR9UNywrAsMC Google-Books])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anrede An die Herren Studenten zu Halle.&amp;#039;&amp;#039; Grunert / Johann Christoph Krebs, Halle 1731 ([https://books.google.de/books?id=uJVNAAAAcAAJ Google-Books])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zweyte Anrede An die Herren Studenten zu Halle.&amp;#039;&amp;#039; Salfeld, Halle 1732 ([https://books.google.de/books?id=xJVNAAAAcAAJ Google-Books])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einleitung Zur Staats-Wissenschaft überhaupt Und dann zur Kenntniß&amp;lt;!---sic!---&amp;gt; Derer Europäischen Staaten insonderheit.&amp;#039;&amp;#039; Renger, Halle 1732 ([https://books.google.de/books?id=25hOGAaGTu8C Google-Books])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Allocutio Tertia&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Dritte Anrede&amp;#039;&amp;#039;). &amp;#039;&amp;#039;Ad … Dominos Studiosos in [[Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg#Friedrichs-Universität|Regia Fridericiana]].&amp;#039;&amp;#039; Salfeld, Halle 1733 ([https://books.google.de/books?id=85VNAAAAcAAJ Google-Books])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vierdte Anrede An die Herren Studenten zu Halle.&amp;#039;&amp;#039; Halle 1734 ([https://books.google.de/books?id=CZZNAAAAcAAJ Google-Books])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom ‚[[Asiento de Negros|Assiento]]‘ und was dadurch zu verstehen?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Wöchentliche Hallische Anzeigen&amp;#039;&amp;#039; (1735), Sp.&amp;amp;nbsp;328–331 ([https://books.google.de/books?id=mPMYqELUP9cC&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA327 Google-Books])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fünffte Anrede An die Herren Studenten zu Halle.&amp;#039;&amp;#039; Halle 1736 ([https://books.google.de/books?id=K5ZNAAAAcAAJ Google-Books])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Klugheit zu leben und zu Conversiren, Zu Hause, auf Universitäten und auf Reisen.&amp;#039;&amp;#039; Renger, Halle 1737 ([https://digital.staatsbibliothek-berlin.de/werkansicht?PPN=PPN863474063 Digitalisat] der Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rechtschaffener Academicus, Oder Gründliche Anleitung, Wie ein academischer Student seine Studien und Leben gehörig einzurichten habe.&amp;#039;&amp;#039; Renger, Halle 1738 ([https://books.google.de/books?id=AF1gAAAAcAAJ Google-Books])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Untersuchung was in dem Römischen Reich bey dem Gebrauch und Mißbrauch&amp;lt;!---sic!---&amp;gt; der Wappen, Rechtens sey&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Wöchentliche Hallische Anzeigen&amp;#039;&amp;#039; (1737), Sp.&amp;amp;nbsp;249–259 und 291–302&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sechste Anrede An die Herren Studenten zu Halle.&amp;#039;&amp;#039; Sympher, Halle 1740 ([https://books.google.de/books?id=OZZNAAAAcAAJ Google-Books])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Siebente Anrede An die Herren Studenten zu Halle.&amp;#039;&amp;#039; Sympher, Halle 1741&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Achte Anrede An die Herren Studenten zu Halle.&amp;#039;&amp;#039; Sympher, Halle 1743 ([https://books.google.de/books?id=R0dTAAAAcAAJ Google-Books])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Catalogus scriptorum qui res Hungariae, Transilvaniae, Valachiae, Moldaviae, Croatiae, Dalmatiae, Vicinarumque Regionum et Provinciarum illustrant, et in bibliotheca Martini Schmeizel … adservantur&amp;#039;&amp;#039;. Kittler, Halle 1744 ([https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/2682/1 Digitalisat] der Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden)&lt;br /&gt;
** (Herausgegeben von [[Michael Gottlieb Agnethler]]): &amp;#039;&amp;#039;Index Bibliothecae Res Hungariae Transilvaniae Vicinarumque Provinciarum Illustrantis Quam Martin. Schmeizel … instruxit&amp;#039;&amp;#039;. Kittler, Halle 1751 ([http://resolver.sub.uni-goettingen.de/purl?PPN857022075 Digitalisat] der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neunte Anrede An die Herren Studenten zu Halle.&amp;#039;&amp;#039; Sympher, Halle 1745&lt;br /&gt;
* (Herausgegeben von Michael Gottlieb Agnethler): &amp;#039;&amp;#039;Erläuterung Gold- und Silberner Müntzen von Siebenbürgen.&amp;#039;&amp;#039; Renger, Halle 1748 ([https://books.google.de/books?id=QfvlWDbwrvUC Google-Books])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ADB|31|633|634|Schmeitzel, Martin|[[Gustav Hertzberg|Gustav Friedrich Hertzberg]]|ADB:Schmeitzel, Martin}}&lt;br /&gt;
* {{Zedler Online|35|164|302|305|Schmeitzel, Martin}}&lt;br /&gt;
* [[Johann Christoph von Dreyhaupt]]: &amp;#039;&amp;#039;Pagus Neletizi et Nudzici, oder ausführliche diplomatisch-historische Beschreibung des zum ehemaligen Primat und Ertz-Stifft, nunmehr aber durch den westphälischen Friedens-Schluß secularisirten Herzogthum Magdeburg gehörigen Saal-Kreyses …&amp;#039;&amp;#039; Emanuel Schneider, Halle 1749/50. Bd. 2, S. 710 ([https://digitale.bibliothek.uni-halle.de/vd18/content/titleinfo/6635679 Digitalisat] der Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt)&lt;br /&gt;
* [[Christoph Weidlich]]: &amp;#039;&amp;#039;Vollständiges Verzeichniss aller auf der Königl. Preussi. Friedrichs Universität zu Halle seit ihrer Stiftung bis auf den heutigen Tag herausgekommener juristischen Disputationen und Programmen, mit litterarischen Anmerkungen. Nebst beygefügter Succession aller Rechtsgelehrten dieser berühmten Universität, und deren kurzgefasste Biographien.&amp;#039;&amp;#039; [[Johann Christian Hendel]], Halle, 1789&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schmeizel, Martin&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Constantin von Wurzbach|Constant von Wurzbach]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich]]&amp;#039;&amp;#039;, Bd. XXX. Hof- und Staatsdruckerei, Wien 1875, S.&amp;amp;nbsp;158–162 ([https://books.google.de/books?id=8DCjevsne7oC&amp;amp;newbks=1&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA158 Google-Books])&lt;br /&gt;
* Wolfram Kaiser, Arina Völker: &amp;#039;&amp;#039;Buch und Zeitungsaufsatz im Lehr- und Bildungsprogramm des Historikers Martin Schmeizel (1679–1747)&amp;#039;&amp;#039;. In: Wolfram Kaiser (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Buch und Wissenschaft&amp;#039;&amp;#039;. (Gesellschaftswissenschaftliche Beiträge 57). Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Halle 1982, S.&amp;amp;nbsp;101–114&lt;br /&gt;
* Attila Verók: &amp;#039;&amp;#039;Die erste historische Fachbibliothek im Donau-Karpatenraum? Martin Schmeizel und seine Büchersammlung&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Siebenbürgische Landeskunde&amp;#039;&amp;#039; 106 = Neue Folge 35 (2012), S.&amp;amp;nbsp;134–149&lt;br /&gt;
* Attila Verók: &amp;#039;&amp;#039;Ein Vorläufer des modernen politischen Journalismus im 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Martin Schmeizel und die Publizistik&amp;#039;&amp;#039;. In: Tünde Katona, Detlef Haberland (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kultur und Literatur der Frühen Neuzeit im Donau-Karpatenraum&amp;#039;&amp;#039;. Grimm, Szeged 2014, S.&amp;amp;nbsp;440–458  ([http://acta.bibl.u-szeged.hu/45243/1/germanica_014_440-458.pdf PDF])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{CPH}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schmeitzel, Martin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heraldiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Friedrich-Schiller-Universität Jena)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1679]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1747]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schmeitzel, Martin&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schmeizel, Martin&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Staatswissenschaftler, Historiker und Heraldiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. Mai 1679&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Brașov|Kronstadt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. Juli 1747&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Halle (Saale)|Halle]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gmünder</name></author>
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