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	<title>Martin Sandberger - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;JKowar: Form. (Printmedien kursiv)</title>
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		<updated>2026-04-21T17:54:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Form. (Printmedien kursiv)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Martin Sandberger quality.jpg|miniatur|Martin Sandberger, 1948 in Nürnberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Martin Karl Sandberger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. August]] [[1911]] in [[Berlin-Charlottenburg|Charlottenburg bei Berlin]]; † [[30. März]] [[2010]] in [[Stuttgart]]&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Mayr: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-69821761.html Halbgott in Feldgrau].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Spiegel&amp;#039;&amp;#039; Nr. 14/3. April 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher [[SS-Standartenführer]]. Er war als Befehlshaber des Einsatzkommandos 1a sowie [[Kommandeur der Sicherheitspolizei und des SD]] in [[Estland]] einer der Protagonisten des [[Holocaust]]s im [[Baltikum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Jugend und Karriere in der Zeit des Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
Martin Sandberger wurde in Berlin-Charlottenburg als Sohn eines aus [[Württemberg]] stammenden leitenden Angestellten der [[I.G. Farben]] geboren. Er wuchs in Berlin und Tübingen auf und studierte von 1929 bis 1933 Jura an den Universitäten [[Ludwig-Maximilians-Universität München|München]], [[Universität Köln|Köln]], [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg|Freiburg im Breisgau]] und schließlich [[Universität Tübingen|Tübingen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Wildt: &amp;#039;&amp;#039;Generation des Unbedingten – Das Führungskorps des Reichssicherheitshauptamtes.&amp;#039;&amp;#039; Hamburger Edition, Hamburg 2003, ISBN 3-930908-87-5.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war Mitglied der [[Musische Studentenverbindung|musischen Studentenverbindung]] &amp;#039;&amp;#039;Sängerschaft Alt-Straßburg Freiburg&amp;#039;&amp;#039; im [[Sondershäuser Verband|SV]].&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Ruck: &amp;#039;&amp;#039;Korpsgeist und Staatsbewußtsein. Beamte im deutschen Südwesten 1928 bis 1972.&amp;#039;&amp;#039; Oldenbourg, München 1996, ISBN 978-3-486-56197-5, S. 228.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. Dezember 1931 trat er in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] ([[Liste von NSDAP-Parteimitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 774.980)&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/36330717&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Einsatzgruppen Case: Redirect Examination (Defense) of Martin Sandberger |Hrsg=International Military Tribunal |Sammelwerk=Nuremberg Transcripts |Band=38 |Verlag=[[University of North Dakota]] |Datum=1947-11-17 |Seiten=2419 |Online=https://commons.und.edu/cgi/viewcontent.cgi?article=1037&amp;amp;context=nuremburg-transcripts |Abruf=2023-03-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Sturmabteilung]] ein. An der Universität Tübingen waren die Nationalsozialisten schon vor der „[[Machtergreifung]]“ tonangebend. Sandberger war 1932–1933 Vorsitzender der Tübinger Studentenschaft, 1933 avancierte er zum Hochschulgruppenführer des [[Nationalsozialistischer Deutscher Studentenbund|NS-Studentenbundes]] (NSDStB) und zum Führer der Studentenschaft in Tübingen. Er [[Promotion (Doktor)|promovierte]] im November 1933 mit der ausgesprochen seltenen Note „sehr gut“ zum Thema &amp;#039;&amp;#039;Die Sozialversicherung im nationalsozialistischen Staat: Grundsätzliches zur Streitfrage: Versicherung oder Versorgung?&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Funktionär des NSDStB machte er rasch Karriere und wurde Bundeshochschulinspekteur. 1936 erfolgte der Übertritt von der SA zur [[Schutzstaffel|SS]] (SS-Nummer 272.495). Sandberger wurde von [[Gustav Adolf Scheel]] für den [[Sicherheitsdienst des Reichsführers SS|SD]] in [[Württemberg zur Zeit des Nationalsozialismus|Württemberg]] angeworben und war seit 1936 hauptamtlicher Mitarbeiter des [[SD-Oberabschnitt]]s Südwest. Auch innerhalb des SD machte er eine steile Karriere, wurde schon 1938 [[SS-Sturmbannführer]] (Major) und blieb weiterhin für den von Scheel geführten NSDStB tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Michael Grüttner]]: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon zur nationalsozialistischen Wissenschaftspolitik&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Studien zur Wissenschafts- und Universitätsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 6). Synchron, Heidelberg 2004, ISBN 3-935025-68-8, S. 144.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 13. Oktober 1939 ernannte ihn Himmler zum Chef der [[Einwandererzentralstelle]] Nord-Ost, deren Aufgabe u.&amp;amp;nbsp;a. die „rassische Bewertung“ deutscher Umsiedler ([[Heim ins Reich|Heim-ins-Reich-Geholter]]) war. Mit dem deutschen [[Überfall auf die Sowjetunion]] wurde Sandberger als Führer des [[Einsatzkommando 1a|Einsatzkommandos 1a]] (neben einem weiteren Tübinger Juristen, [[Walter Stahlecker]]) zu einem der Haupttäter des [[Völkermord]]es im [[Baltikum]]. Sandberger zeigte einen besonderen Eifer; in seinem Jahresbericht vom 1. Juli 1941 meldete er 941 ermordete Juden nach Berlin. Sein „Einsatz“ wurde gewürdigt, am 3. Dezember 1941 wurde er zum Kommandeur der [[Sicherheitspolizei (Nationalsozialismus)|Sicherheitspolizei]] (SiPo) und des [[Eesti Julgeolekupolitsei ja SD|SD in Estland]] ernannt. Sandberger erscheint seit März 1941 im Geschäftsverteilungsplan des [[Reichssicherheitshauptamt]]es (RSHA) als Leiter des Referats I B 3 (Lehrplangestaltung der Schulen). Nach der [[Fall Achse|Besetzung Italiens]] im September 1943 war er Ende 1943 Chef der SiPo und des SD in [[Verona]] unter dem dortigen Befehlshaber der SiPo und des SD für Italien [[Wilhelm Harster]].&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Strippel: &amp;#039;&amp;#039;„...zu allem zu gebrauchen“ – Die Karriere des Dr. Martin Sandberger.&amp;#039;&amp;#039; S. 282.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab Januar 1944 war er Leiter der Abteilung VI A (Organisation des Auslandsnachrichtendienstes) im Amt VI des RSHA.&lt;br /&gt;
(Lit.: Krausnick, Birn, Welzer, Weiss-Wendt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach 1945 ===&lt;br /&gt;
Im [[Einsatzgruppen-Prozess]] wurde er 1948 zum Tode verurteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hilary Earl, The Nuremberg SS-Einsatzgruppen Trial, Cambridge 2009, ISBN 978-0-8156-3228-3.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Verteidiger war [[Bolko von Stein]]. Obwohl selbst das Beratergremium des amerikanischen [[Hoher Kommissar (Deutschland)|Hochkommissars]] nach der [[Gründung der Bundesrepublik Deutschland]], der [[David W. Peck#„Peck Panel“|„Peck Panel“]], in diesem Fall &amp;#039;&amp;#039;für&amp;#039;&amp;#039; die Aufrechterhaltung des Todesurteils war, wurde Sandbergers Urteil von [[John Jay McCloy|John McCloy]] am 31. Januar 1951 in lebenslange Haft geändert.&amp;lt;ref&amp;gt;Norbert Frei: &amp;#039;&amp;#039;Vergangenheitspolitik. Die Anfänge der Bundesrepublik Deutschland und die NS-Vergangenheit&amp;#039;&amp;#039;, München 1996, ISBN 3-406-42557-7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sandbergers Vater nutzte nun seine Beziehungen zum Bundespräsidenten [[Theodor Heuss]] und dieser wandte sich an den damaligen US-Botschafter [[James Bryant Conant]] mit der Bitte um Begnadigung. Zahlreiche württembergische [[Honoratioren]] wie der Justizminister [[Wolfgang Haußmann]] und der Landesbischof [[Martin Haug (Bischof)|Martin Haug]] machten sich für Sandberger stark. Selbst der renommierte Jurist und Vizepräsident des Deutschen Bundestages [[Carlo Schmid]] kümmerte sich um den [[Kriegsverbrechergefängnis Landsberg|Landsberg-Gefangenen]]. Rechtsanwalt [[Hellmut Becker]] setzte sich für ihn ein und vertrat ihn im Revisionsprozess.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ulrich Raulff]], &amp;#039;&amp;#039;Kreis ohne Meister&amp;#039;&amp;#039;, München 2009, ISBN 978-3-406-59225-6, S. 404.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Annette Weinke: [https://www.zeit.de/2009/40/A-Adenauer/komplettansicht &amp;#039;&amp;#039; Adenauerzeit (Teil 2). Die Volksgemeinschaft wird Republik.&amp;#039;&amp;#039;] [[Die Zeit]], 40, 24. September 2009&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Engagement für Sandberger zeigte Wirkung, am 9. Mai 1958 kam er frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend erhielt er durch Vermittlung von Bernhard Müller eine Stelle als Justiziar in der Unternehmensgruppe [[Lechler (Unternehmen)|Lechler]]. Bis zum Jahr 1972 war Sandberger wiederholt als Zeuge in NS-[[Kriegsverbrecherprozess]]en geladen, so 1958 im [[Ulmer Einsatzgruppen-Prozess]] gegen das „[[Einsatzkommando Tilsit]]“. Eine Strafverfolgung durch die Staatsanwaltschaften in München (1962) und Stuttgart (1971/72) wegen seiner Verantwortung für die „Erschießung zahlreicher Personen, darunter Kommunisten, Juden und Fallschirmspringer in den Jahren 1941 – 1943“ (Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft bei dem Landgericht Stuttgart im Juni 1971, S. 1 – hier nicht erwähnt ist die Gruppe der Zigeuner) wurde eingestellt. Die Begründung war, dass Sandberger bereits 1948 in dem Verfahren vor dem [[Internationales Militärtribunal Nürnberg|Internationalen Militärtribunal]] in Nürnberg verurteilt worden war. Damit sei eine Strafverfolgung durch deutsche Justizbehörden gemäß dem [[Überleitungsvertrag]] von 1955 ausgeschlossen (vgl. Bundesarchiv B 162/5199 S. 26). Sowohl der [[Zwei-plus-Vier-Vertrag]] im Zuge der [[Wiedervereinigung]] 1989 als auch die Öffnung der Archive nach der Unabhängigkeit Estlands 1991 haben keine neuen Dokumente zu Tage gefördert, jedenfalls sind keine in der Forschung erwähnt (vgl. Birn).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zusammenhang mit dem Prozess gegen [[John Demjanjuk]] erschien im &amp;#039;&amp;#039;Spiegel&amp;#039;&amp;#039; am 3. April 2010 ein Artikel,&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Mayr: [https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-69821761.html Halbgott in Feldgrau]. In: [[Der Spiegel]] Nr. 14, 3. April 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; der ein breites Medienecho fand. Sandberger, einer der letzten lebenden hochrangigen NS-Verbrecher, starb am 30. März 2010 in Stuttgart in einem Pflegeheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ruth Bettina Birn]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Sicherheitspolizei in Estland 1941 – 1944. Eine Studie zur Kollaboration im Osten.&amp;#039;&amp;#039; Ferdinand Schöningh, Paderborn 2006, ISBN 978-3-506-75614-5.&lt;br /&gt;
* [[Norbert Frei]]: &amp;#039;&amp;#039;Vergangenheitspolitik. Die Anfänge der Bundesrepublik Deutschland und die NS-Vergangenheit&amp;#039;&amp;#039;, München 1996, ISBN 3-406-42557-7.&lt;br /&gt;
* [[Michael Grüttner]]: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon zur nationalsozialistischen Wissenschaftspolitik&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Studien zur Wissenschafts- und Universitätsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 6). Synchron, Heidelberg 2004, ISBN 3-935025-68-8, S. 144.&lt;br /&gt;
* Hillary Earl: &amp;#039;&amp;#039;The Nuremberg SS-Einsatzgruppen Trial, 1945 – 1958.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge 2009.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Martin Sandberger.&amp;#039;&amp;#039; Eintrag in ders.: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Personenlexikon zum Dritten Reich]]. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; Aktualisierte Ausgabe. Fischer-Taschenbuch, Frankfurt am Main 2005, ISBN 3-596-16048-0, S. 519.&lt;br /&gt;
* [[Christian Ingrao]]: &amp;#039;&amp;#039;Hitlers Elite. Die Wegbereiter des nationalsozialistischen Massenmordes.&amp;#039;&amp;#039; Übers. Enrico Heinemann &amp;amp; Ursel Schäfer. Propyläen, Berlin 2012 ISBN 9783549074206; wieder [[Bundeszentrale für politische Bildung]] BpB, Bonn 2012, ISBN 9783838902579 (zuerst Paris 2010).&lt;br /&gt;
* [[Helmut Krausnick]]: &amp;#039;&amp;#039;Hitlers Einsatzgruppen – Die Truppe des Weltanschauungskrieges 1938 – 1942.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt 1989. ISBN 3-596-24344-0.&lt;br /&gt;
* Walter Mayr: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-69821761.html Halbgott in Feldgrau].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Spiegel&amp;#039;&amp;#039; Nr. 14/3. April 2010.&lt;br /&gt;
* [[Michael Ruck (Politikwissenschaftler)|Michael Ruck]]: &amp;#039;&amp;#039;Korpsgeist und Staatsbewußtsein. Beamte im deutschen Südwesten 1928 bis 1972.&amp;#039;&amp;#039; Oldenbourg, München 1996, ISBN 978-3-486-56197-5.&lt;br /&gt;
* Andreas Strippel: &amp;#039;&amp;#039;„...zu allem zu gebrauchen“ – Die Karriere des Dr. Martin Sandberger.&amp;#039;&amp;#039; In: Mati Laur, Karsten Brüggemann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Forschungen zur baltischen Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 9 (2014), Akadeemiline Ajalooselts, Tartu 2014, {{ISSN|1736-4132}}, S. 274–284 ([https://sisu.ut.ee/sites/default/files/fzbg/files/fzbg-9-2014.pdf PDF]).&lt;br /&gt;
* James Waller: &amp;#039;&amp;#039;Becoming Evil. How Ordinary People Commit Genocide and Mass Killing.&amp;#039;&amp;#039; Oxford 2007. ISBN 978-0-19-518093-0.&lt;br /&gt;
* [[Anton Weiss-Wendt]]: &amp;#039;&amp;#039;Murder Without Hatred.&amp;#039;&amp;#039; Syracuse 2009. ISBN 978-0-8156-3228-3.&lt;br /&gt;
* [[Harald Welzer]]: &amp;#039;&amp;#039;Täter. Wie aus ganz normalen Menschen Massenmörder werden.&amp;#039;&amp;#039; Fischer, Frankfurt 2007. ISBN 978-3-596-16732-6.&lt;br /&gt;
* [[Michael Wildt]]: &amp;#039;&amp;#039;Generation des Unbedingten – Das Führungskorps des Reichssicherheitshauptamtes.&amp;#039;&amp;#039; [[Hamburger Edition]], Hamburg 2003, ISBN 3-930908-87-5, S. 785–790.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|102095566}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Jost Nolte |url=https://www.welt.de/print-welt/article392068/Das-Laecheln-der-SS.html |titel=Das Lächeln der SS |werk=[[Die Welt|welt.de]] |datum=2002-06-01 |abruf=2010-04-08 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.olokaustos.org/bionazi/leaders/sandberger.htm |titel=Martin Sandberger |werk=olokaustos.org |kommentar=Biographie und Bilder von Sandberger |sprache=it |archiv-url=https://archive.today/20121228031119/https://www.olokaustos.org/bionazi/leaders/sandberger.htm |archiv-datum=2012-12-28 |abruf=2019-09-16 |abruf-verborgen=1}}&amp;lt;!-- {{Webarchiv | url=http://www.olokaustos.org:80/bionazi/leaders/sandberger.htm | wayback=20020613043315 | text=}} zeigt keine Bilder, worum bei diesem Link wohl u.a. ging. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=[[Michael Wildt]] |url=https://timms.uni-tuebingen.de/ttimms/Player/PlayClipWMT.aspx?mode=e&amp;amp;start=00%3a03%3a35&amp;amp;ref=mms%3a%2f%2fu-003-stimms03.uni-tuebingen.de%2fUT_2004%2f12%2f02%2fUT_20041202_001_rv-unituens_0001.wmv500.wmv&amp;amp;resourceid=UT_20041202_001_rv-unituens_0001 |titel=Die Universität Tübingen im Nationalsozialismus – Tübinger Exekutoren der „Endlösung“ |kommentar=Vorlesung, Videoaufzeichnung |archiv-url=https://web.archive.org/web/20120529132249/https://timms.uni-tuebingen.de/ttimms/Player/PlayClipWMT.aspx?mode=e&amp;amp;start=00%3a03%3a35&amp;amp;ref=mms%3a%2f%2fu-003-stimms03.uni-tuebingen.de%2fUT_2004%2f12%2f02%2fUT_20041202_001_rv-unituens_0001.wmv500.wmv&amp;amp;resourceid=UT_20041202_001_rv-unituens_0001 |archiv-datum=2012-05-29 |abruf=2019-09-16 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Walter Mayr |url=https://www.spiegel.de/geschichte/nazi-verbrecher-sandberger-a-948817.html |titel=Nazi-Verbrecher Sandberger: Blutspur ins Altersheim |werk=[[Spiegel Online]] |datum=2010-04-07 |abruf=2019-09-16 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=102095566|VIAF=317276492}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sandberger, Martin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zum Tode verurteilte Person (Nürnberger Prozesse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Litauens 1941–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Lettlands 1941–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Estlands 1941–1944)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Einsatzgruppen der Sicherheitspolizei und des SD]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SD-Personal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Reichssicherheitshauptamt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDStB-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jurist (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jurist in der Polizeiverwaltung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftsjurist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im SV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1911]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2010]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sandberger, Martin&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Sandberger, Martin Karl (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher SS-Standartenführer und Kommandeur der Sicherheitspolizei&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. August 1911&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin-Charlottenburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. März 2010&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;JKowar</name></author>
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