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	<title>Martin Salomonski - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Martin_Salomonski&amp;diff=1695726&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hejkal: /* Deportation und Tötung */ ,</title>
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		<updated>2026-04-04T21:01:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Deportation und Tötung: &lt;/span&gt; ,&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Martin Salomonski - Dissertation (Deckblatt).jpg|mini|hochkant|Salomonskis Doktorarbeit (Titelblatt)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Martin (Meir) Salomonski&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. Juni]] [[1881]] in [[Berlin]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Landesarchiv Berlin]], Standesamt Berlin VIII, Geburtsregister Nr. 1175/1881.&amp;lt;/ref&amp;gt;; † nach dem [[16. Oktober]] [[1944]]{{Todesdatum unklar}} im [[KZ Auschwitz]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Rabbiner]] und [[Schriftsteller]]. Er zählt neben [[Leo Baeck]] und [[Felix Singermann]] zu den letzten Rabbinern in Berlin zur [[Zeit des Nationalsozialismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Kindheit und Jugend ===&lt;br /&gt;
Martin &amp;#039;&amp;#039;Meir&amp;#039;&amp;#039; Salomonski wurde am 24. Juni 1881 als zweiter Sohn des Kaufmanns Adolf &amp;#039;&amp;#039;Abraham&amp;#039;&amp;#039; Salomonski (* 20. Februar 1850 in [[Pniewy|Pinne]]; † 23. Juni 1915 in Berlin) und dessen Ehefrau Bertha &amp;#039;&amp;#039;Blümchen&amp;#039;&amp;#039;, geb. Koppenheim (* 5. Dezember 1857 in [[Grodzisk Wielkopolski|Grätz]]; † 28. Oktober 1938 in Berlin&amp;lt;ref&amp;gt;laut Datensatz auf [https://www.myheritage.com Myheritage.com].&amp;lt;/ref&amp;gt;), in der Landsberger Straße 60 in Berlin geboren. Das elterliche Wohn- und Geschäftshaus befand sich in der Alexanderstraße 1, in exponierter Lage zum [[Alexanderplatz]].&amp;lt;ref&amp;gt;Alexander Fromm und Jakob Molchadskiy: {{Webarchiv|url=http://www.stolpersteine-ffo.de/resources/fl_dl_salomonski_3_klein.pdf |wayback=20110719085957 |text=&amp;quot;Dr. Martin Salomonski: Ein Frankfurter Rabbiner&amp;quot; |archiv-bot=2022-03-24 04:20:56 InternetArchiveBot }} Faltblatt zur Dauerausstellung der Jüdischen Gemeinde Frankfurt (Oder) anlässlich der Verlegung des Stolpersteins am 5. Juli 2010 (pdf; 2,22 MB).&amp;lt;/ref&amp;gt; Zunächst besuchte er die Knabenschule der jüdischen Gemeinde, dann das [[Königstädtisches Gymnasium Berlin|Königstädtische]] und später das Berlinische [[Gymnasium zum Grauen Kloster]]. 1901 erhielt er das Reifezeugnis und begann ein Studium der orientalischen [[Philologie]] an der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Königlichen Friedrich-Wilhelms-Universität]]. Gleichzeitig trat Salomonski in die [[Lehranstalt für die Wissenschaft des Judentums]] ein, wo er am 20. Juli 1908 das [[Semicha|Rabbinerexamen]] ablegte. Im Juli 1910 wurde er mit der Dissertation „Gemüsebau und -Gewächse in Palästina zur Zeit der [[Mischnah]]“ an der [[Universität Tübingen]] promoviert. Die Arbeit beschäftigte sich mit Gemüsearten, die in der [[Bibel]] und der [[Rabbinische Literatur|rabbinischen Literatur]] Erwähnung finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rabbiner in Frankfurt (Oder) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Martin Salomonski - Frankfurt (Oder) Lindenstraße 18.jpg|mini|Gedenktafel am Frankfurter Wohnhaus in der Lindenstraße 18.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Jüdische Herbstfeste im September 1917 in Le Cateau.jpg|mini|links|Amtliches Festplakat zu den jüd. Herbstfesten in [[Le Cateau-Cambrésis|Le Cateau]] von 1917]]&lt;br /&gt;
Ab 1910 bis 1924 war er [[Liste der Rabbiner in Frankfurt (Oder)|in Frankfurt (Oder) Rabbiner]] der alteingesessenen Synagogen-Gemeinde. Er bezog zuerst am Wilhelmplatz 23 und später in der Lindenstraße 6 (heute 18) seine Wohnung. Seit dem 7. November 2024 erinnert eine von [[Martin Patzelt]] gestiftete Gedenktafel in der Lindenstraße 18 an die Wohnung von Salomonski.&amp;lt;ref&amp;gt;Leonard Palm: [https://www.moz.de/lokales/frankfurt-oder/gedenktafeln-in-frankfurt-oder-in-auschwitz-ermordetnbsp-erinnerung-an-rabbiner-77642675.html In Auschwitz ermordet – Erinnerung an Rabbiner] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Märkische Oderzeitung|Frankfurter Stadtbote]]&amp;#039;&amp;#039; vom 9. November 2024 (Bezahlschranke).&amp;lt;/ref&amp;gt; Salomonski wurde Vorstandsmitglied im Provinzialverband Brandenburgischer Synagogengemeinden und Mitglied im Mitteldeutschen Rabbinerverband, der Hardenberg-Loge und der reformorientierten [[Abraham Geiger|Abraham-Geiger]]-Loge. Am 25. Juli 1915 war Rabbi Salomonski an der Einweihung der [[Kriegsgräberstätte Gronenfelde]] im Rahmen eines ökumenischen Gottesdienstes beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] diente Salomonski von 1916 bis 1918 freiwillig als [[Feldrabbiner]] in der [[2. Armee (Deutsches Kaiserreich)|2. Armee]], wofür er im März 1917 das [[Eisernes Kreuz|Eiserne Kreuz]] erhielt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://blogs.harvard.edu/preserving/2016/10/03/martin-salomonski-the-jewish-new-year-on-the-western-front/ &amp;#039;&amp;#039;Martin Salomonski: The Jewish New Year on the Western Front&amp;#039;&amp;#039;], in: &amp;#039;&amp;#039;THE SHELF - Preserving Harvard&amp;#039;s Library Collections&amp;#039;&amp;#039; vom 3. Oktober 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Gabriel Wolfson: [https://www.berliner-zeitung.de/open-source/berlin-deutsche-geschichte-weltkrieg-vom-schlachtfeld-nach-auschwitz-der-juedische-feldrabbiner-martin-salomonski-li.323030 &amp;#039;&amp;#039;Vom Schlachtfeld nach Auschwitz: Der jüdische Feldrabbiner Martin Salomonski&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;Berliner Zeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 27. März 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; Über diese Zeit veröffentlichte er die Bücher &amp;#039;&amp;#039;Ein Jahr an der Somme&amp;#039;&amp;#039; (1917) und &amp;#039;&amp;#039;Jüdische Seelsorge an der Westfront&amp;#039;&amp;#039; (1918). Auch in seinem späteren Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Zwei im andern Land]]&amp;#039;&amp;#039; (1933/34) schilderte er eine Kriegsszene aus seinem Stationierungsgebiet bei [[Le Cateau-Cambrésis|Le Cateau]] in Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1923 starb seine Frau Paula Baruch, die er 1910 geheiratet hatte, an einer Grippe-Infektion. Aus dieser Ehe sind die Töchter Eva (1911–1997), Hilde (1916–2005), Franziska (1919–1990) und Anni (1919–2011) hervorgegangen. Alle vier konnten dem Holocaust durch die Emigration in verschiedene Länder entgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rabbiner in Berlin ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenkstein in Berlin zur Judenverbrennung von 1510.jpeg|mini|hochkant|[[Gedenkstein für die Opfer der Berliner Judenverbrennung]] von 1510 in der Mollstr. 11]]&lt;br /&gt;
Salomonski, 1925 nach Berlin zurückgekehrt, amtierte dort als Rabbiner der 1923 gegründeten „[[Liberales Judentum|Liberalen]] [[Synagoge]]“ beim [[Baruch Auerbach|Baruch Auerbachschen Waisenhaus]]&amp;lt;ref&amp;gt;Schönhauser Allee 162: nach Kriegszerstörungen abgerissen und neu bebaut, Informationstafel&amp;lt;/ref&amp;gt;, gegenüber dem [[Jüdischer Friedhof Schönhauser Allee|Jüdischen Friedhof Schönhauser Allee]]. In den Jahren 1930–1934 und 1939–1940 war Salomonski zusätzlich als Rabbiner an der [[Neue Synagoge (Berlin)|Neuen Synagoge Berlin]] in der Oranienburger Straße tätig. Daneben engagierte er sich sehr für die sozialen und kulturellen Belange der [[Jüdische Gemeinde zu Berlin|Berliner Jüdischen Gemeinde]]. So förderte er den Bau der Altersheime Lützowstraße&amp;lt;ref&amp;gt;Lützowstraße 77: nach Kriegszerstörungen abgerissen und neu bebaut, Gedenktafel&amp;lt;/ref&amp;gt; und Lietzmannstraße&amp;lt;ref&amp;gt;Lietzmann-, spätere Gerlachstraße 19–21: Die Straße wurde nach starken Kriegszerstörungen 1973 aufgehoben und überbaut&amp;lt;/ref&amp;gt;, die in den 1930er Jahren zu den modernsten ihrer Art gehörten. Für die Synagoge des Altersheimes Lietzmannstraße stiftete er eine [[Gedenkstein für die Opfer der Berliner Judenverbrennung|Gedenktafel für die Opfer der Judenverbrennung]] des Jahres 1510, als Stifter verewigte er sich auch namentlich:&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|&amp;lt;div style=&amp;quot;margin-left:4em; font-size:100%; text-align:center;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Hier ruhen die heiligen Gebeine der Mitglieder unserer ersten Gemeinde in Berlin.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Sie wurden als Märtyrer ermordet und verbrannt am 12. Aw 5270.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Diese Gedenktafel wurde von &amp;lt;u&amp;gt;Meir&amp;lt;/u&amp;gt;, dem Sohn von Abraham &amp;lt;u&amp;gt;Salomonski&amp;lt;/u&amp;gt;, im Jahr 1935 angebracht.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gedenktafeln-in-berlin.de/nc/gedenktafeln/gedenktafel-anzeige/tid/judenverbrennung-151/ Die Schrifttafel befindet sich jetzt auf einem Gedenkstein neben dem Haus Mollstraße 11].&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Leiter des &amp;#039;&amp;#039;Aufbringungswerkes der Jüdischen Gemeinde&amp;#039;&amp;#039; versuchte er in der [[NS-Zeit]] durch die Einwerbung von Spenden und durch Sammlungen den Erhalt jüdischer Einrichtungen finanziell zu sichern. Er veröffentlichte neben Abhandlungen zu [[Religion|religiös]]-[[Liturgie|liturgischen]] Themen auch Gedichte und komponierte [[Orgel]]werke für liberale Synagogen. Außerdem schrieb er einen autobiografisch angehauchten Großstadtroman sowie den Mondroman &amp;#039;&amp;#039;[[Zwei im andern Land]]&amp;#039;&amp;#039; als Fortsetzungsgeschichte für die [[Jüdisch-liberale Zeitung]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.juedisches-museum.ch/juedisch-im-weltraum/ |titel=Juedisch im Weltraum |abruf=2022-12-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Darin führt er den Leser in das Jahr 1953 und die fiktive amerikanische Küstenstadt Maimi, eine Art „Metropolis“ mit palmengesäumten Strandpromenaden und Wolkenkratzern.&amp;lt;ref&amp;gt;Amir Wechsler: [https://www.juedische-allgemeine.de/kultur/minjan-auf-dem-mond/ &amp;#039;&amp;#039;Minjan auf dem Mond&amp;#039;&amp;#039;], in: [[Jüdische Allgemeine]] vom 27. Mai 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deportation und Tötung ===&lt;br /&gt;
Bis zu seiner [[Deportation von Juden aus Deutschland|Deportation]] wohnte Martin Salomonski in der [[Rankestraße (Berlin)|Rankestraße]] 33. Am 19. Juni 1942 wurde er mit seinen zwei Kindern Adolf Fritz Salomonski (* 2. Januar 1928 in Berlin) und Ruth Mirjam Salomonski (* 24. Mai 1931 in Berlin) ab der Großen Hamburgerstraße 26 in das [[Ghetto Theresienstadt]] deportiert. Die Mutter von Adolf Fritz und Ruth Mirjam Salomonski war seine zweite Ehefrau Lotte Salomonski, geb. Norden, die er 1926 geheiratet hatte. Zum Zeitpunkt der Deportation waren sie bereits geschieden. Das Scheidungsurteil wurde 1936 wirksam, er untersagte seiner geschiedenen Frau die Führung seines Familiennamens.&amp;lt;ref&amp;gt;Landesarchiv Berlin, Standesamt Berlin XIIa, Heiratsregister Nr. 590/1926 (Nachtrag von 1936).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in Theresienstadt wirkte er noch als Prediger und Lehrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Sohn Adolf Fritz Salomonski wurde am 28. September 1944 nach Auschwitz deportiert und im [[KZ Auschwitz-Birkenau]] ermordet. Am 16. Oktober 1944 wurde Martin Salomonski ebenfalls nach Auschwitz überstellt und dort umgebracht. Ruth Mirjam Salomonski starb am 4. April 1945 im Ghetto Theresienstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenken ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stolperstein für Dr. Martin Salomonski.jpg|mini|hochkant=1.1|Stolperstein für Martin Salomonski]]&lt;br /&gt;
Die Jüdische Gemeinde in Frankfurt (Oder) ehrt ihren ehemaligen Rabbiner mit einer Dauerausstellung in einem gesonderten Gedenkzimmer in der Halben Stadt 30. Vor seiner früheren Wirkungsstätte in Frankfurt (Oder) wurde am 5. Juli 2010 ein [[Liste der Stolpersteine in Frankfurt (Oder)|Stolperstein]] für Martin Salomonski verlegt. Die Inschrift lautet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|&amp;lt;div style=&amp;quot;margin-left:4em; font-size:80%; text-align:center;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
HIER WIRKTE&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
DR. MARTIN&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
SALOMONSKI&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
RABBINER&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
JG. 1881&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
DEPORTIERT 1942&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
THERESIENSTADT&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
AUSCHWITZ&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
ERMORDET 1944&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Salomonski Zwei im andern Land Schutzumschlag.jpg|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;[[Zwei im andern Land]]&amp;#039;&amp;#039; von 1934]]&lt;br /&gt;
=== Schriften ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gemüseanbau und -gewächse in Palästina zur Zeit der Mischnah&amp;#039;&amp;#039;. Inaugural-Dissertation zur Erlangung der Doktorwürde, vorgelegt von Martin Salomonski, Tübingen 1910, Berlin 1911. ([http://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/urn/urn:nbn:de:hebis:30-181062748009 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Jahr an der Somme. Von Feldrabbiner Dr. Martin Salomonski&amp;#039;&amp;#039;. [[Trowitzsch &amp;amp; Sohn|Trowitzsch]], Frankfurt a. O. 1917. ([http://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/freimann/urn/urn:nbn:de:hebis:30:1-177366 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jüdische Seelsorge an der Westfront. Überreicht vom Centralverein deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens.&amp;#039;&amp;#039; Verlag [[Louis Lamm]], Berlin 1918. ([http://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/freimann/urn/urn:nbn:de:hebis:30:1-171319 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zündet das Chanukkalicht&amp;#039;&amp;#039;, Broschüre des Aufbringungswerks d. Jüd. Gemeinde Berlin, Dezember 1934, 22 Seiten.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kalender der Berliner Juden&amp;#039;&amp;#039;, Aufbringungswerk d. Jüd. Gemeinde, Berlin 1935.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein wiedergefundener Bibelvers&amp;#039;&amp;#039;. In: Jahrbuch für jüdische Geschichte und Literatur, Jg. 31 (1938), S. 37–45. ([http://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/cm/id/3119348 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Buch der Wegzehrung&amp;#039;&amp;#039;, 1940.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Romane ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die geborene Tugendreich. Großstadtroman&amp;#039;&amp;#039;. Brüder-Verlagsgesellschaft, Berlin 1928. ([https://digital.zlb.de/viewer/image/34854562/7/LOG_0002/ Digitalisat])&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Die geborene Tugendreich. Großstadtroman&amp;#039;&amp;#039;. ([https://www.epubli.de/preview/101544 Leseprobe]) Neuausgabe mit Vorwort und zeitgenössischen Rezensionen, Berlin 2020, ISBN 978-3-7529-7863-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Zwei im andern Land]]&amp;#039;&amp;#039;. Fortsetzungsroman in der [[Jüdisch-liberale Zeitung|Jüdisch-liberalen Zeitung]] vom 1. Juni (Nr. 5) bis 22. Dezember 1933 (Nr. 36). ([http://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/cm/periodical/titleinfo/2613479 Digitalisat])&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Zwei im andern Land&amp;#039;&amp;#039;. Benjamin Harz Verlag, Berlin/Wien 1934.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Zwei im andern Land&amp;#039;&amp;#039;. Mit zeitgenössischen Rezensionen sowie einem Nachwort von Alexander Fromm. [[Vergangenheitsverlag]], Berlin 2021, ISBN 978-3-86408-264-1.&lt;br /&gt;
*** Übersetzung: &amp;#039;&amp;#039;Israel on the Moon. A Berlin novel from the year 1933&amp;#039;&amp;#039;. ([https://www.epubli.com/shop/israel-on-the-moon-9783758400803 Leseprobe]) Berlin 2022, ISBN 978-3-7549-4651-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Nicola Galliner]] et al.: &amp;#039;&amp;#039;Wegweiser durch das Jüdische Berlin.&amp;#039;&amp;#039; Nicolai, Berlin 1987, ISBN 3-87584-165-4, S. 267, 194, 288.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Salomonski, Martin.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon deutsch-jüdischer Autoren]].&amp;#039;&amp;#039; Band 18: &amp;#039;&amp;#039;Phil–Samu.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Archiv Bibliographia Judaica. De Gruyter, Berlin u.&amp;amp;nbsp;a. 2010, ISBN 978-3-598-22698-4, S. 473–476.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der Rabbiner.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von [[Michael Brocke]] und [[Julius Carlebach (Soziologe)|Julius Carlebach]], Teil 2: &amp;#039;&amp;#039;Die Rabbiner im Deutschen Reich 1871–1945.&amp;#039;&amp;#039; Bearbeitet von Katrin Nele Jansen, Band 2, München 2009, S. 529–532.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Martin Salomonski.&amp;#039;&amp;#039; In: [[E. G. Lowenthal]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bewährung im Untergang. Ein Gedenkbuch.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1965, S. 142–145.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://steinheim-institut.de:50580/cgi-bin/bhr?id=2534 Martin Salomonski] im Biographischen Handbuch der Rabbiner (BHR II.2, 462–465)&lt;br /&gt;
* [https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/searchresults?query=Martin+Salomonski Deutsche Digitale Bibliothek: Schriften von Martin Salomonski]&lt;br /&gt;
* [http://objekte.jmberlin.de/object/jmb-obj-187488 Gruppenbild von Soldaten mit Georg Schindler und Martin Salomonski (erste Reihe, 2.v.r.)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=141248920|LCCN=n90645210|VIAF=120701541}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Salomonski, Martin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rabbiner (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Feldrabbiner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Reformjudentums]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im Ghetto Theresienstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer des Holocaust]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Todesopfer im KZ Auschwitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Judentums (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1881]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person, für die in Brandenburg ein Stolperstein verlegt wurde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Salomonski, Martin&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Salomonski, Meir&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Rabbiner&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Juni 1881&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=Oktober 1944&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[KZ Auschwitz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hejkal</name></author>
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