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	<title>Martin Rickelt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Martin_Rickelt&amp;diff=96742&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Paddenberg: /* Filmografie (Auswahl) */ Link</title>
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		<updated>2026-03-03T14:20:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Filmografie (Auswahl): &lt;/span&gt; Link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Die Ausgestoßenen (Wallace Hamilton) - LABW - Generallandesarchiv Karlsruhe 57-3 Nr. 6418.jpg|mini|upright=0.7|Martin Rickelt in &amp;#039;&amp;#039;Die Ausgestoßenen&amp;#039;&amp;#039; von Wallace Hamilton am [[Badisches Staatstheater Karlsruhe|Badischen Staatstheater Karlsruhe]] (1963/1964)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Reporter (Ben Hecht, Charles MacArthur) - LABW - Generallandesarchiv Karlsruhe 57-3 Nr. 18136.jpg|mini|upright=0.7|Martin Rickelt ebenda in &amp;#039;&amp;#039;Reporter&amp;#039;&amp;#039; von [[Ben Hecht]] und [[Charles MacArthur]] (1977/1978)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Martin Rickelt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. September]] [[1915]] in [[Berlin-Friedenau|Friedenau]] bei [[Berlin]]; † [[9. April]] [[2004]] in [[Karlsruhe]]) war ein deutscher [[Schauspieler]], der durch seine Rolle als „Onkel Franz“ in der Fernsehserie &amp;#039;&amp;#039;[[Lindenstraße]]&amp;#039;&amp;#039; einem breiten Publikum bekannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Die frühen Jahre ===&lt;br /&gt;
Martin Rickelt wurde als Sohn des Schauspielers [[Gustav Rickelt]], einem aktiven Gewerkschaftsmitglied und späteren Präsidenten der [[Genossenschaft Deutscher Bühnenangehöriger]] (GDBA), in der damals noch selbständigen Landgemeinde Friedenau bei Berlin geboren. Bereits im Alter von fünf Jahren wirkte er – damals noch unter dem Namen Martin Baumann – in dem [[Stummfilm]]streifen &amp;#039;&amp;#039;Schmied von Kochel&amp;#039;&amp;#039; (1920) mit. Nach dem Besuch einer „freien Schule“ mit Theatertätigkeiten bewarb sich Rickelt als 16-Jähriger auf ein Zeitungsinserat, in dem Darsteller für die [[Emil und die Detektive (1931)|erste Verfilmung]] des [[Erich Kästner|Erich-Kästner]]-Buches &amp;#039;&amp;#039;[[Emil und die Detektive]]&amp;#039;&amp;#039; gesucht wurden. In der Rolle des Hotelpagen lernte er so neben Erich Kästner auch andere Prominente des Deutschen Films kennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Achtjähriger war er am 8. November 1923 in [[München]] Augenzeuge des [[Hitlerputsch]]es. Zehn Jahre später, am 10. Mai 1933, erlebte er in [[Berlin]] die [[Bücherverbrennung 1933 in Deutschland|Bücherverbrennung]]. Dabei erkannte er [[Erich Kästner]] in der Menge, den er noch von der Emil-Verfilmung her kannte und der dort inkognito der Verbrennung eigener Werke beiwohnte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;[https://www.ka-news.de/region/karlsruhe/martin-rickelt-schauspieler-art-88962 &amp;#039;&amp;#039;Martin Rickelt: Schauspieler.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[ka-news]].&amp;#039;&amp;#039; 17. März 2004. Abgerufen am 23. Juli 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeit des Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
Rickelt begann seine Bühnenausbildung und Karriere in Berlin, wo er 1933 an verschiedenen Bühnen debütierte. Es folgten Bühnenengagements am Grenztheater Görlitz, den Heidelberger Festspielen, dem Berliner Theater der Jugend und am [[Schillertheater (Berlin)|Schiller-Theater]]. Im Schauspielensemble des großen [[Heinrich George]] bei den Heidelberger Festspielen ging er durch eine harte Schule, da dieser ihn vor versammeltem [[Ensemble (Theater)|Ensemble]] wegen Zuspätkommens herunterputzte. Dies habe ihn – so Rickelt in einem Interview – fürs ganze Leben geprägt. Zuvor ein kleiner „Bruder Leichtfuß“, sei fortan die Disziplin das Wichtigste im Leben geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da er keiner der großen Stars des deutschen [[Theater]]s und [[Film]]s jener Ära war, wurde er bald als normaler Soldat in die [[Wehrmacht]] eingezogen und war gleich zu Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] am [[Überfall auf Polen]] 1939 beteiligt. Später baute er in der [[Ukraine]] ein [[Theater|Fronttheater]] an der [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Ostfront]] auf. Auf der Suche nach fähigen [[Schauspieler]]n ließ er auch Einheimische vorsprechen und verliebte sich sogleich in seine spätere Frau Tamara Renko, eine begabte junge Sängerin, die er engagierte, heimlich heiratete und während des Krieges unter Aufwendung aller Tricks und Urkundenfälschung noch als „Arbeitshilfe“ per Zug zu einer englischstämmigen Klavierlehrerin nach Berlin schickte. Nach der dreijährigen Kriegsgefangenschaft traf sich das Paar wieder. Martin Rickelt versuchte dann, den eigenen Worten zufolge, nach zwölf Jahren berufsfremder Tätigkeit wieder Anschluss an seine Schauspielkarriere zu finden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ka-news.de/region/karlsruhe/martin-rickelt-schauspieler-art-88962 |titel=Martin Rickelt: Schauspieler |datum=2004-03-17 |sprache=de |abruf=2025-09-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges arbeitete er für zwei Jahre bei DEFA-Filmproduktionen wie &amp;#039;&amp;#039;Quartett zu fünft&amp;#039;&amp;#039; (1949), &amp;#039;&amp;#039;Familie Benthin&amp;#039;&amp;#039; (1950) und &amp;#039;&amp;#039;Die Letzte Heuer&amp;#039;&amp;#039; (1951) mit, ehe er dann ausschließlich in der Bundesrepublik als Film- und Theaterschauspieler tätig wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rickelt spielte lange Jahre am [[Schillertheater (Berlin)|Schiller-Theater]] und hatte als Mitglied des [[Badisches Staatstheater Karlsruhe]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Beate P. |url=https://ka.stadtblog.de/article/657/lindenstraen-schauspieler-martin-rickelt-gestorben |titel=Lindenstraßen-Schauspieler Martin Rickelt gestorben |werk=ka.stadtblog.de |hrsg=Karlsruher Stadtblog |datum=2004-04-13 |sprache=Deutsch |abruf=2025-06-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; einen Sitz im [[Rundfunk]]rat des [[Süddeutscher Rundfunk|SDR]] inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als „Onkel Franz“ Wittich der Familie Beimer mimte er in der [[ARD]]-[[Fernsehserie]] &amp;#039;&amp;#039;Lindenstraße&amp;#039;&amp;#039; von September 1987 (Folge 95) bis Mai 2004 (Folge 965) einen kauzigen Ewiggestrigen, der dennoch über einen gewissen schlitzohrigen Charme verfügt – unverzichtbar für politische und familiäre Verwicklungen. Rickelt hatte sich buchstäblich um die Rolle gerissen, da er aufgrund seiner Kriegserfahrungen gerade jene Typen aufs beste porträtieren konnte. Im Juli 2004 (Folge 971) starb seine Figur im Off den [[Serientod]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www1.wdr.de/daserste/lindenstrasse/personen/ehemalige/rolle-franz-wittich-100.html |titel=Franz Wittich |abruf=2025-09-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Als ich die Rolle des Onkel Franz angeboten bekommen habe, war ich hellauf begeistert von dieser Figur, die genau das Gegenteil von dem ist, was ich persönlich bin. Ich war nie ein Nazi.|Martin Rickelt zum Thema „Nachwuchs-Nazis“ vom 8. November 1999}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Rollen spielte er im &amp;#039;&amp;#039;[[Tatort (Fernsehreihe)|Tatort]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Der Forellenhof]]&amp;#039;&amp;#039; und in &amp;#039;&amp;#039;[[Alle meine Tiere]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Seine letzten Lebensjahre wurden durch die [[Alzheimersche Krankheit|Alzheimer]]-Erkrankung seiner Ehefrau überschattet. Rickelt starb am 9. April 2004 im Alter von 88 Jahren an den Folgen einer Darmkrankheit.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=RP Online |url=https://rp-online.de/panorama/fernsehen/lindenstrasse-onkel-franz-ist-tot_aid-16938065 |titel=Schauspieler Martin Rickelt erlag einer Krankheit: Lindenstraße: „Onkel Franz“ ist tot |datum=2004-04-13 |sprache=de |abruf=2025-09-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1931: [[Emil und die Detektive (1931)|Emil und die Detektive]]&lt;br /&gt;
* 1934: Wir parken wo es uns gefällt&lt;br /&gt;
* 1937: Das Geheimnis um Betty Bonn&lt;br /&gt;
* 1938: [[Pour le Mérite (Film)|Pour le Mérite]]&lt;br /&gt;
* 1940: [[Ein Robinson]]&lt;br /&gt;
* 1949: [[Quartett zu fünft]]&lt;br /&gt;
* 1950: [[Familie Benthin]]&lt;br /&gt;
* 1951: [[Die letzte Heuer]]&lt;br /&gt;
* 1951: [[Der Untertan (Film)|Der Untertan]]&lt;br /&gt;
* 1953: [[Der verzauberte Königssohn]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Ein Mädchen aus Flandern]]&lt;br /&gt;
* 1963: [[Alle meine Tiere]] (Fernsehserie, Folge: &amp;#039;&amp;#039;Der Urlaub&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1965: [[Der Forellenhof]]&lt;br /&gt;
* 1967: [[Fernfahrer (deutsche Fernsehserie)|Fernfahrer]] (Fernsehserie, 1 Folge)&lt;br /&gt;
* 1969: [[Sie schreiben mit]] (Fernsehserie, Folge: &amp;#039;&amp;#039;Zu jung, um alt zu sein&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1971: [[Chopin-Express]]&lt;br /&gt;
* 1973: [[Der Nervtöter]] (Fernsehserie, 2 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1974: Die Powenzbande&lt;br /&gt;
* 1976: [[Freiwillige Feuerwehr (Fernsehserie)|Freiwillige Feuerwehr]] (Fernsehserie, 1 Folge)&lt;br /&gt;
* 1978: [[MS Franziska]] (Fernsehserie, 1 Folge)&lt;br /&gt;
* 1987: [[Tatort (Fernsehreihe)|Tatort]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Tatort: Spiel mit dem Feuer|Spiel mit dem Feuer]]&amp;#039;&amp;#039; (Fernsehreihe)&lt;br /&gt;
* 1987: [[Ein Fall für zwei]] (Fernsehserie, Folge: [[Ein Fall für zwei: Über den Tod hinaus…|&amp;#039;&amp;#039;Über den Tod hinaus…&amp;#039;&amp;#039;]])&lt;br /&gt;
* 1987–2004: [[Lindenstraße]] (Fernsehserie, 308 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1990: [[Ein Fall für zwei]] (Fernsehserie, Folge: [[Ein Fall für zwei: Roter Freitag|&amp;#039;&amp;#039;Roter Freitag&amp;#039;&amp;#039;]])&lt;br /&gt;
* 1994: [[Die Wache (Fernsehserie)|Die Wache]] (Fernsehserie, 1 Folge)&lt;br /&gt;
* 1995: [[Entführung aus der Lindenstraße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1975: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Bundesverdienstkreuz am Bande]]&lt;br /&gt;
* 1985: [[Verdienstorden des Landes Baden-Württemberg|Verdienstmedaille des Landes Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate ==&lt;br /&gt;
{{Zitat|Wie er – als überzeugter Demokrat – den unverbesserlichen rechten ‚Gesinnungsonkel‘ verkörperte, war einzigartig, ebenso wie seine liebenswerte und glaubwürdige Darstellung des Alzheimerkranken in den vergangenen Jahren|[[Fritz Pleitgen]]|&amp;#039;&amp;#039;Nachruf zum Tod von Martin Rickelt&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
{{Zitat|Martin Rickelt war nicht nur ein außergewöhnlich begabter und engagierter Schauspieler. Mit seiner Schlitzohrigkeit, gepaart mit Selbstironie und stillem Stolz war er einer der wenigen, die ich kennenlernen durfte, für den ‚Ehre und Treue‘ wichtiger waren als Erfolg. Er war ein gütiger Mensch mit immer wachem und kritischem Verstand. Er war ein ehrlicher Kämpfer gegen Unrecht und Unterdrückung, was er zum Beispiel mit seiner jahrelangen gewerkschaftlichen Arbeit und seinem steten Einsatz für den Beruf des Schauspielers immer wieder bewiesen hat. Er hat politisch starke Akzente gesetzt. Ich habe sehr viel von ihm lernen dürfen. Wer zudem erleben durfte, wie sehr er sich auch bei der Arbeit für und mit der &amp;#039;&amp;#039;Lindenstraße&amp;#039;&amp;#039; engagierte, kann ermessen, welch großen Kollegen, Mentor und vor allem guten Freund wir verloren haben.|[[Hans W. Geissendörfer]]|&amp;#039;&amp;#039;Nachruf zum Tod von Martin Rickelt&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Joachim Christian Huth (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Lindenstraße Universum. Daten, Fakten, Hintergründe.&amp;#039;&amp;#039; Köln 1998, Seite 177–180. ISBN 3-8025-2614-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116530510}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0062236}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116530510|VIAF=8142109}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rickelt, Martin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens des Landes Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1915]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2004]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rickelt, Martin&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Baumann, Martin&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schauspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. September 1915&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin-Friedenau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. April 2004&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Paddenberg</name></author>
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