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	<title>Martin Rhonheimer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:MartinR2018.jpg|mini|Martin Rhonheimer]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Martin Rhonheimer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1950]] in [[Zürich]]) ist ein [[Schweiz]]er [[Philosoph]] und seit 1990 [[Universitätsprofessor]] für [[Ethik]] und [[politische Philosophie]] an der [[Päpstliche Universität Santa Croce|Päpstlichen Universität Santa Croce]] in [[Rom]] (seit 2020 als Visiting Professor). Er ist [[Priester (Christentum)|Priester]] der [[Römisch-katholische Kirche|katholischen]] [[Personalprälatur]] [[Opus Dei]] und Gründungspräsident des &amp;#039;&amp;#039;Austrian Institute of Economics and Social Philosophy&amp;#039;&amp;#039; in [[Wien]], wo er heute lebt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://austrian-institute.org/ |titel=Austrian Institute of Economics and Social Philosophy |abruf=2019-11-09 |sprache=de-DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Rhonheimer wurde 1950 geboren und stammt aus einer mehrheitlich [[Judentum|jüdischen]] Familie.&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Rhonheimer: {{Webarchiv|url=http://www.pusc.it/fil/p_rhonheimer/texts/EdithSteinDT.htm |wayback=20070928130624 |text=Warum schwieg die Kirche zu dem Vernichtungskampf? }}, &amp;#039;&amp;#039;[[Die Tagespost]]&amp;#039;&amp;#039;, 22. März 2003&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Alter von sieben Jahren konvertierte er zusammen mit seinem zwei Jahre älteren Bruder zum katholischen Glauben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |titel=Priester Martin Rhonheimer: ‘Barmherzigkeit schafft keinen Wohlstand’ |titelerg=Interview |werk=[[Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung]] (FAS) |datum=2017-02-19 |url=https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/martin-rhonheimer-ist-priester-und-neoliberal-14873611.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2 |abruf=2021-07-19 |zitat=Er stammt aus einer großbürgerlich jüdischen Familie in Zürich und konvertierte mit sieben Jahren zum Katholizismus.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Volksschule absolvierte er das humanistische Gymnasium im [[Kantonsschule Obwalden|Benediktinerkollegium Sarnen]], danach studierte er Geschichte, Philosophie und politische Wissenschaft in Zürich und Theologie in Rom. 1977 Promotion zum Dr. phil. bei [[Hermann Lübbe]] an der [[Universität Zürich]] mit der Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Politisierung und Legitimitätsentzug. Totalitäre Kritik der parlamentarischen Demokratie in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;. Von 1972 bis 1978 war er Assistent von Hermann Lübbe am Philosophischen Seminar der Universität Zürich, 1981/82 Forschungsassistent bei [[Otfried Höffe]] an der [[Universität Freiburg (Schweiz)|Universität Freiburg/Schweiz]], Forschungsstipendiat der [[Fritz Thyssen Stiftung]], Köln, als solcher ab 1982 Zusammenarbeit mit [[Wolfgang Kluxen]], [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Universität Bonn]] (Habilitationsprojekt: &amp;#039;&amp;#039;Praktische Vernunft und Vernünftigkeit der Praxis&amp;#039;&amp;#039;, publiziert 1994&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin Rhonheimer |Titel=Praktische Vernunft und Vernünftigkeit der Praxis, Handlungstheorie bei Thomas von Aquin in ihrer Entstehung aus dem Problemkontext der aristotelischen Ethik |Verlag=De Gruyter |Ort=Berlin, Boston |Datum=2014 |ISBN=9783050025360 |Online=https://www.degruyter.com/view/product/227915 |Abruf=2019-10-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1974 trat Rhonheimer dem Opus Dei bei. 1983 wurde er in Rom durch [[Johannes Paul II.|Papst Johannes Paul II.]] zum Priester geweiht ([[Inkardination]] in der Personalprälatur Opus Dei). Von 1990 bis 2020 war er Professor für Ethik und politische Philosophie an der Philosophischen Fakultät der [[Päpstliche Universität Santa Croce|Päpstlichen Universität Santa Croce]] in [[Rom]], der er weiterhin als Visiting Professor sowie als Mitglied des wissenschaftlichen Beirats der von der Universität herausgegebenen Zeitschrift [[Acta Philosophica]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.actaphilosophica.it/en/editorial-staff |titel=Editorial staff {{!}} Acta Philosophica |abruf=2021-08-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; verbunden bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist Mitglied der [[Europäische Akademie der Wissenschaften und Künste|Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste]], der [[Friedrich A. von Hayek-Gesellschaft]], der [[Ludwig-Erhard-Stiftung]], des [[John Emerich Edward Dalberg-Acton, 1. Baron Acton|Lord-Acton]]-Kreises und bezeichnet sich in der Tradition von [[John Emerich Edward Dalberg-Acton, 1. Baron Acton|Lord Acton]] als „katholischen Liberalen“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin Rhonheimer |Titel=Dem Liberalen sind Toleranz und Gleichgültigkeit zweierlei Dinge |Datum=2019-01-15 |ISSN=0376-6829 |Online=https://www.nzz.ch/feuilleton/dem-liberalen-sind-toleranz-und-gleichgueltigkeit-zweierlei-dinge-ld.1450047 |Abruf=2019-10-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 2015 ist er Präsident des von ihm mitbegründeten [[Österreichische Schule|Austrian]] Institute of Economics and Social Philosophy&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://austrian-institute.org/de/ueber-uns/#team | titel=Team | hrsg=Austrian Institute of Economics and Social Philosophy |abruf=2021-08-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; mit Sitz in Wien, wo er gegenwärtig lebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rhonheimer publizierte in Fachzeitschriften und Sammelbänden, vornehmlich auf dem Gebiet der [[Moralphilosophie]] und politischen Philosophie sowie der [[Wirtschaftsethik]] und [[Sozialphilosophie]], wie auch über Fragen der [[Sexualethik]] und [[Bioethik]] und verteidigte in seinem Buch „Homo sapiens: die Krone der Schöpfung“ (2016) die moderne [[Evolutionstheorie]] gegenüber Kreationismus und Intelligent Design. 2012 veröffentlichte er das Buch „Christentum und säkularer Staat“, mit einem Vorwort von [[Ernst-Wolfgang Böckenförde]], worin er die These vertritt, dass der freiheitliche säkulare Staat der Moderne auf dem Boden einer vom Christentum geprägten Zivilisation gewachsen ist und sich nur auf deren Prämissen der Scheidung von Politik und Religion erhalten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rhonheimer publiziert in Zeitschriften und Zeitungen wie [[Herder Korrespondenz]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.herder.de/hk/hefte/archiv/2016/10-2016/die-arbeit-des-kapitals-wie-wohlstand-entsteht/ |titel=Die Arbeit des Kapitals: Wie Wohlstand entsteht |abruf=2019-10-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.herder.de/hk/hefte/archiv/2021/7-2021/warum-eigentum-sozial-ist-das-recht-auf-privateigentum-ist-kein-zweitrangiges-naturrecht/ |titel=Warum Eigentum sozial ist: Das Recht auf Privateigentum ist kein „zweitrangiges“ Naturrecht |abruf=2021-08-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Communio (Zeitschrift)|Internationale Katholische Zeitschrift Communio]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.communio.de/inhalte.php?jahrgang=2017&amp;amp;ausgabe=2&amp;amp;artikel=4 |titel=Zeitschrift Communio – Leseprobe 2 der archivierten Ausgabe 2/2017 |abruf=2019-10-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Vatican Magazin]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.vatican-magazin.de/index.php/magazin/heftarchiv/2012/14-magazin/aktuell/disputa/88-disputa-32012 |wayback=20150116183127 |text=&amp;#039;&amp;#039;Die „Hermeneutik der Reform“ und die Religionsfreiheit&amp;#039;&amp;#039;}} Vatican-Magazin, 3/2012, abgerufen am 16. Januar 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Neue Zürcher Zeitung]],&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nzz.ch/feuilleton/toeten-im-namen-allahs-ld.737917?reduced=true  &amp;#039;&amp;#039;Töten im Namen Allahs&amp;#039;&amp;#039;] Neue Zürcher Zeitung, 17. September 2014, abgerufen am 16. Januar 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | autor=Martin Rhonheimer | url=https://www.nzz.ch/feuilleton/jordan-peterson-er-denkt-scharf-und-differenziert-ld.1472539 | titel=Jordan Peterson: Er denkt scharf und differenziert | werk=[[nzz.ch]] | datum=2019-04-06 |abruf=2024-01-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Martin Rhonheimer |url=https://www.nzz.ch/feuilleton/dem-liberalen-sind-toleranz-und-gleichgueltigkeit-zweierlei-dinge-ld.1450047 |titel=Der Liberale ist kein Relativist, sondern ringt mit der Wahrheit. Er ist hart in der Sache, aber respektvoll gegenüber der Freiheit anderer |werk=Neue Zürcher Zeitung |hrsg=Verlag Neue Zürcher Zeitung |datum=2019-11-01 |abruf=2021-08-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Frankfurter Allgemeine Zeitung]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin Rhonheimer |Titel=Gastbeitrag: Welche Wirtschaft tötet? |ISSN=0174-4909 |Online=https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftswissen/gastbeitrag-welche-wirtschaft-toetet-14235888.html |Abruf=2019-10-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Schweizerische Kirchenzeitung]], [[Imago Hominis]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.imabe.org/index.php?id=600 &amp;#039;&amp;#039;Neodarwinistische Evolutionstheorie, Intelligent Design und die Frage nach dem Schöpfer&amp;#039;&amp;#039;] Imago Hominis, 14(1)/2007, abgerufen am 16. Januar 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; und gab Interviews wie etwa für die [[Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Priester Martin Rhonheimer: „Barmherzigkeit schafft keinen Wohlstand“ |ISSN=0174-4909 |Online=https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/martin-rhonheimer-ist-priester-und-neoliberal-14873611.html |Abruf=2019-10-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die [[Wirtschaftswoche]] online&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Malte Fischer |url=https://www.wiwo.de/politik/konjunktur/kapitalismus-kritik-kirche-und-kapitalismus-das-teuflische-k-wort/24685468.html |titel=Kapitalismus-Kritik: Kirche und Kapitalismus: Das teuflische K-Wort |abruf=2019-10-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; oder [[Die Tagespost]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.die-tagespost.de/feuilleton/bdquo-Antithese-zum-Christentum-ldquo;art310,155257 &amp;#039;&amp;#039;Antithese zum Christentum&amp;#039;&amp;#039;] Die Tagespost, 29. September 2014, abgerufen am 16. Januar 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; Er warnt vor der Überhöhung des Staates in Form der totalitären „Staatsvergottung“ des 20. Jahrhunderts ebenso wie vor einer mit dem westlichen Rechtsverständnis inkompatiblen „[[Islamisierung]]“ der Gesellschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Rhonheimer: &amp;#039;&amp;#039;Die Aufklärung fällt nicht vom Himmel.&amp;#039;&amp;#039; NZZ, Internationale Ausgabe, 25. Januar 2017, S. 22.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Martin Rhonheimer |url=https://www.nzz.ch/feuilleton/kann-sich-der-islam-mit-dem-freiheitlichen-verfassungsstaat-versoehnen-ld.1501596 |titel=Kann sich der Islam mit dem freiheitlichen Verfassungsstaat versöhnen? Und was wäre, wenn darauf keine Aussicht bestünde? |werk=Neue Zürcher Zeitung |hrsg=Verlag Neue Zürcher Zeitung |datum=2019-08-20 |abruf=2021-08-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rhonheimers Thesen wurden von katholischen Sozialethikern des [[Oswald von Nell-Breuning-Institut für Wirtschafts- und Gesellschaftsethik|Oswald von Nell-Breuning-Instituts für Wirtschafts- und Gesellschaftsethik]] kritisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://nbi.sankt-georgen.de/fileadmin/redakteure/Dokumente/2016/Stellungnahme_Emunds_Rhonheimer_Mai2016.pdf |titel=Stellungnahmen zu den Einlassungen von Martin Rhonheimer in der NZZ und FAZ |werk= |hrsg= |datum= |abruf=2021-02-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Wiener Sozialethikerin [[Ingeborg Gabriel]], die Rhonheimer vorwarf, Sozialpolitik für kontraproduktiv und Recht bzw. Gerechtigkeit für unsinnige Kategorien zu halten, sowie eine mit der katholischen Soziallehre unvereinbare Position einzunehmen,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.katholisch.at/aktuelles/132884/was-ist-christlich-sozial-debatte-um-rhonheimer-position-geht-weiter |titel=Was ist christlich-sozial? Debatte um Rhonheimer-Position geht weiter |werk= |hrsg= |datum= |abruf=2021-02-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; antwortete er zuletzt im Januar 2021 in einem offenen Brief.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://austrian-institute.org/de/blog/offener-brief-von-martin-rhonheimer-an-ingeborg-gabriel-unkenntnis-und-fehlinterpretationen/ |titel=Offener Brief von Martin Rhonheimer an Ingeborg Gabriel: „Unkenntnis und Fehlinterpretationen“ |werk= |hrsg= |datum= |abruf=2021-02-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Politisierung und Legitimitätsentzug. Totalitäre Kritik der parlamentarischen Demokratie in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;. Alber, Freiburg im Breisgau 1979, ISBN 3-495-47406-4 (= Diss. phil. Zürich 1977).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Familie und Selbstverwirklichung. Alternativen zur Emanzipation&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Wissenschaft und Politik, Köln 1979, ISBN 3-8046-8558-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Natur als Grundlage der Moral. Die personale Struktur des Naturgesetzes bei [[Thomas von Aquin]]. Eine Auseinandersetzung mit autonomer und teleologischer Ethik&amp;#039;&amp;#039;. Tyrolia, Innsbruck 1987, ISBN 3-7022-1602-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Praktische Vernunft und Vernünftigkeit der Praxis. Handlungstheorie bei Thomas von Aquin in ihrer Entstehung aus dem Problemkontext der aristotelischen Ethik&amp;#039;&amp;#039;. Akademie-Verlag, Berlin 1994, ISBN 3-05-002536-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La prospettiva della morale. Fondamenti dell&amp;#039;etica filosofica&amp;#039;&amp;#039;. Armando, Rom 1994, ISBN 88-7144-488-4.&lt;br /&gt;
** Erweiterte und aktualisierte Ausgabe als: &amp;#039;&amp;#039;Die Perspektive der Moral. Philosophische Grundlagen der Tugendethik&amp;#039;&amp;#039;. Akademie, Berlin 2001, ISBN 3-05-003629-X: englische Ausgabe: &amp;#039;&amp;#039;The Perspective of Morality: Philosophical Foundations of Thomistic Virtue Ethics.&amp;#039;&amp;#039; Catholic University of America Press, Washington D.C. 2011, ISBN 978-0-8132-1799-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Absolute Herrschaft der Geborenen? Anatomie und Kritik der Argumentation von [[Norbert Hoerster]]s „Abtreibung im säkularen Staat“&amp;#039;&amp;#039;. IMABE, Wien 1995, ISBN 3-85297-002-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La filosofia politica di [[Thomas Hobbes]]. Coerenza e contraddizioni di un paradigma&amp;#039;&amp;#039;. Armando, Rom 1997, ISBN 88-7144-681-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Etica della procreazione. Contraccezione – Fecondazione artificiale – Aborto&amp;#039;&amp;#039;. Edizioni PUL-Mursia, Mailand 2000, ISBN 88-465-0062-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Perspektive der Moral. Philosophische Grundlagen der Tugendethik.&amp;#039;&amp;#039; Akademie-Verlag, Berlin 2001, ISBN 978-3-05-003629-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Abtreibung und Lebensschutz. Tötungsverbot und Recht auf Leben in der politischen und medizinischen Ethik&amp;#039;&amp;#039;. Schöningh, Paderborn 2004, ISBN 3-506-70114-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Verwandlung der Welt. Zur Aktualität des Opus Dei&amp;#039;&amp;#039;. Adamas, Köln 2006, ISBN 3-937626-04-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Perspective of the Acting Person: Essays in the Renewal of Thomistic Moral Philosophy.&amp;#039;&amp;#039; Catholic University of America Press, Washington D.C. 2008, ISBN 978-0-8132-1511-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ihr seid das Licht der Welt. Das Opus Dei – jungen Menschen erklärt&amp;#039;&amp;#039;. Adamas, Köln 2009, ISBN 978-3-937626-10-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Christentum und säkularer Staat. Geschichte – Gegenwart – Zukunft&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Herder, Freiburg 2012, ISBN 978-3-451-30603-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Common Good of Constitutional Democracy: Essays in Political Philosophy and on Catholic Social Teaching&amp;#039;&amp;#039;. Catholic University of America Press, Washington D.C. 2013, ISBN 978-0-8132-2009-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Homo sapiens: die Krone der Schöpfung. Herausforderungen der Evolutionstheorie und die Antwort der Philosophie.&amp;#039;&amp;#039; Springer VS, Wiesbaden 2016, ISBN 978-3-658-12075-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutschsprachige Artikel (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* [http://www.pusc.it/fil/p_rhonheimer/texts/EmbryonenDT.htm „Nur Personen entwickeln die Eigenschaften von Personen“.] &amp;#039;&amp;#039;Die Tagespost&amp;#039;&amp;#039;, 18. April 2003.&lt;br /&gt;
* [http://www.pusc.it/fil/p_rhonheimer/texts/Das_Gewissen_reinigenDT.htm „Das Gewissen reinigen: Sich erinnern, wie es wirklich war“.] &amp;#039;&amp;#039;Die Tagespost&amp;#039;&amp;#039;, 28. Juni 2003.&lt;br /&gt;
* [http://dl.dropbox.com/u/23392118/Mel_Gibsons_Passionsfilm_SKZ.pdf „Mel Gibsons Passionsfilm: Antisemitisch?“] &amp;#039;&amp;#039;«Schweizerische Kirchenzeitung»&amp;#039;&amp;#039; 33–34 (2004), S. 600–602 und 613–615, August 2004 (PDF; 238&amp;amp;nbsp;kB).&lt;br /&gt;
* [https://www.imabe.org/index.php?id=600 „Neodarwinistische Evolutionstheorie, Intelligent Design und die Frage nach dem Schöpfer. Aus einem Schreiben an Kardinal Christoph Schönborn“.] &amp;#039;&amp;#039;Imago Hominis&amp;#039;&amp;#039; 14 (2007), S. 47–81.&lt;br /&gt;
* [http://kath.net/news/24068 „Die ‚Hermeneutik der Reform‘ und die Religionsfreiheit“.] &amp;#039;&amp;#039;Die Tagespost&amp;#039;&amp;#039;, 26. September 2009&lt;br /&gt;
* [http://web.tuomi-media.de/dno2/Dateien/NO411-2.pdf Religionsfreiheit – Bruch mit der Tradition?] &amp;#039;&amp;#039;Die Neue Ordnung&amp;#039;&amp;#039; 65 (2011), S. 244–261.&lt;br /&gt;
* [http://www.nzz.ch/feuilleton/toeten-im-namen-allahs-1.18378020 Töten im Namen Allahs], &amp;#039;&amp;#039;[[NZZ]]&amp;#039;&amp;#039; Online, 6. September 2014.&lt;br /&gt;
* [https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/martin-rhonheimer-ist-priester-und-neoliberal-14873611.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2 „Barmherzigkeit schafft keinen Wohlstand“], &amp;#039;&amp;#039;[[FAZ]]&amp;#039;&amp;#039; Online, 19. Februar 2017.&lt;br /&gt;
* [https://www.nzz.ch/feuilleton/es-geht-um-die-freiheit-des-menschen-ld.1357832 Naht das Ende des Menschlichen?], NZZ, 24. Februar 2018.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hayeks Kritik der sozialen Gerechtigkeit&amp;#039;&amp;#039;. In: H. Bouillon, C. Gebauer (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Freiheit in Geschichte  und Gegenwart. Festschrift für [[Gerd Habermann]].&amp;#039;&amp;#039; Reinbek 2020, S. 693–102.&lt;br /&gt;
* [https://www.herder.de/hk/hefte/archiv/2021/7-2021/warum-eigentum-sozial-ist-das-recht-auf-privateigentum-ist-kein-zweitrangiges-naturrecht/ Warum Eigentum sozial ist], &amp;#039;&amp;#039;[[Herder Korrespondenz ]]&amp;#039;&amp;#039;, 2021, Heft 7, S. 45–49.&lt;br /&gt;
* [https://www.nzz.ch/feuilleton/die-sprache-ist-ein-maechtiges-mittel-zur-manipulation-ld.1833593 1944 prangerte Hayek das totalitäre Regime an, durch die Verdrehung der Sprache «das Denken der Menschen zu bestimmen». Das Buch des Ökonomen ist noch immer aktuell], NZZ, 7. Juni 2024&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Helveticat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|123230322}}&lt;br /&gt;
* [http://docenti.pusc.it/homepage/?u=rhonheimer Webseite von Martin Rhonheimer (Päpstliche Universität vom Heiligen Kreuz)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=123230322|LCCN=n/79/92725|VIAF=109846152}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rhonheimer, Martin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Päpstlichen Akademie des hl. Thomas von Aquin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Moralphilosoph]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politischer Philosoph]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Päpstliche Universität vom Heiligen Kreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Theologe (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Theologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opus-Dei-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1950]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vertreter der Österreichischen Schule]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rhonheimer, Martin&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Philosoph, Hochschullehrer und Priester&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1950&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Zürich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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