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	<title>Martin Mlecko - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Martin_Mlecko&amp;diff=1941356&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: typografische Anführungszeichen</title>
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		<updated>2022-12-28T22:37:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typografische Anführungszeichen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Martin Mlecko&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. Oktober]] [[1951]] in [[Essen]]; † [[25. September]] [[2016]] in [[Berlin]]) war ein deutscher [[Fotograf]], [[Konzeptkunst|Konzeptkünstler]] und Filmemacher.&amp;lt;ref name=&amp;quot;biografie&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.mlecko.de/biography.html |titel=Biografie auf mlecko.de |zugriff=2010-04-06 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20100109122508/http://www.mlecko.de/biography.html |archiv-datum=2010-01-09 |offline=1 |archiv-bot=2022-03-24 03:25:11 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Martin Mlecko begann etwa in seinem 10. Lebensjahr zu fotografieren, zunächst mit einer [[Agfa Box]], mit der er auf der Straße Bilder aufnahm. Er vernachlässigte darüber den Schulbesuch, brach seine Schullaufbahn ab und begann eine Ausbildung als Gestalter an einer privaten Schule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1970er-Jahren arbeitete er für Werbeagenturen. Mit dem  Beginn der 1980er-Jahre widmete er sich in der Folge eines längeren Aufenthaltes in Kenia und der Begegnung mit dem Roman [[Gegen den Strich]] von [[Joris-Karl Huysmans]], der für Mlecko seitdem große Bedeutung hat, ausschließlich künstlerischen Projekten. Nachdem 1982 sein komplettes fotografisches Archiv verloren ging, beschäftigte er sich für viele Jahre mit der Malerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Martin Mlecko begann Ende der 80er Jahre, sich mit den Möglichkeiten der künstlerischen Einflussnahme auf den öffentlichen Raum und einer erweiterten Vermittelbarkeit von Kunst auseinanderzusetzen. Er initiierte das Projekt „Kunst is The Peoples Project“, das bis heute Fragen der künstlerischen Verantwortung gegenüber der Gesellschaft thematisiert. Aus dieser Haltung entwickelte er eine Reihe selbst [[Ausstellungsmacher|kuratierte]] Ausstellungsprojekte, an deren Anfang „Oberhalb der Baumgrenze“ (1990) stand. In Zusammenarbeit mit dem Kunsthistoriker Wolfgang Schöddert schlossen sich „Glück Auf“ (1991) und „Pater Noster“ (1993) an.&lt;br /&gt;
Gleichzeitig begann die Rückkehr zur Fotografie. Neben den [[Installation (Kunst)|installativen]] Serien, wie „Die Dinge des Lebens“, „Berlin/Berlin“ und „BEAUTIES &amp;amp; beasts“ realisierte Mlecko Projekte mit „gefundenem Bildmaterial“, wie „Private Life“ (2000)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.mlecko.de/private_life.html |titel=Privat Life auf der Webseite des Künstlers |hrsg=mlecko.de |zugriff=2017-05-06 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160415194823/http://www.mlecko.de/private_life.html |archiv-datum=2016-04-15 |offline=ja |archiv-bot=2019-09-21 13:48:36 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;, einem kollektiv gültigen deutschen Familienalbum der 1970er, -80er und -90er Jahre sowie „Heimweh“ (2003).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben produzierte Mlecko Videoarbeiten, die alltägliche Handlungsweisen zeigen, wie „waiting“, „dressing“, „shopping“  etc. Parallel dazu drehte er dokumentarische Porträts, so z.&amp;amp;nbsp;B. „Königswalde/Berlin“&amp;lt;ref name=&amp;quot;biografie&amp;quot; /&amp;gt;, (1. [[Berlin Biennale]] 1998). In der Folge konzipierte er, wiederum in Zusammenarbeit mit Wolfgang Schöddert, zahlreiche kuratorische Projekte mit eigenen Arbeiten, wie die Trilogie „Liebe Glaube Hoffnung“.  In der „Loge“ am [[Checkpoint Charlie]] in Berlin, einer ehemaligen Pförtnerloge mit einer Fläche von 4 m² im Eckhaus [[Friedrichstraße 210 (Berlin)|Friedrichstraße 210]] zeigten Mlecko und Schöddert [[ortsspezifisch]]e Arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur gleichen Zeit lehrte Mlecko an der [[Kunsthochschule Berlin-Weißensee]] „inszenierte Fotografie“&amp;lt;ref name=&amp;quot;biografie&amp;quot; /&amp;gt;. Eigene Inszenierungen, wie der unter Filmset-Bedingungen entstandene Zyklus „Gewalt und Leidenschaft“, einem Panorama, das als Bestandsaufnahme gesellschaftlicher Abgründe gilt, entstanden in dieser Zeit.&lt;br /&gt;
Die autark funktionierende Videoskulptur im öffentlichen Raum „Waterfalls“ (1998–2003) wurde für einen Platz in [[Moers]] geschaffen. „7seas“, eine Videoinstallation mit den Wasser- und Wellenbewegungen der sieben Meere, entstand in der Folge von Schiffsreisen über die Weltmeere in den Jahren 2001–2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Les choses de la vie&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 2013, Corinna Weidner (Hrsg.), Textbeiträge: Wolfgang Schöddert, Kay von Keitz, ISBN 3-86678-781-2&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;smooth trippin&amp;#039;&amp;#039;. Hamburg 2005.&lt;br /&gt;
* Slavco Kacunco: &amp;#039;&amp;#039;Closed circuit.&amp;#039;&amp;#039; Ein Leitfaden zur Geschichte und Theorie der Medienkunst. Berlin 2004, ISBN 3-8325-0600-4, S.&amp;amp;nbsp;698–699.&lt;br /&gt;
* Corinna Weidner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Heimweh.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2003, ISBN 3-89479-099-7.&lt;br /&gt;
* Corinna Weidner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Private Life.&amp;#039;&amp;#039; München 2002, ISBN 3-7913-2649-X.&lt;br /&gt;
* Corinna Weidner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;7seas travel_log.&amp;#039;&amp;#039; Hamburg 2002, ISBN 3-936384-68-1.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Schöddert (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Paternoster.&amp;#039;&amp;#039; Mit Beiträgen von [[Boris Groys]], Paolo Bianchi, [[Constantin von Barloewen]] u.&amp;amp;nbsp;a., 1994.&lt;br /&gt;
* Kay von Keitz (Hrsg.) &amp;#039;&amp;#039;Z.&amp;#039;&amp;#039; 1994.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Schöddert (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Positionen.&amp;#039;&amp;#039; 1993.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Glück Auf.&amp;#039;&amp;#039; Mit Beiträgen von Giancinto Di Pietrantonio, Andrea Pagnes, [[Johannes Stüttgen]] u.&amp;amp;nbsp;a., 1991.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Oberhalb der Baumgrenze.&amp;#039;&amp;#039; Mit Beiträgen von [[Friedhelm Mennekes]], Bettina Pauly, Andrea Pagnes, 1990.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Martin Mlecko Arbeiten 1986–1989.&amp;#039;&amp;#039; Anderland Verlag, München 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.mlecko.de/ Offizieller Netzauftritt von Martin Mlecko]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|123698952}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm3491843}}&lt;br /&gt;
* „Fetisch No. I“, Videofilm. September 2007, [[1Blick. Kunst im Vorhaus]], Hallein 2007[https://www.1blick.org/einblick/geldgold07/mlecko-m.html]&lt;br /&gt;
* „ich denke“, [[1Blick. Kunst im Vorhaus]], Hallein Juli 2015[https://www.1blick.org/einblick/as_you_like_it_2015/mlecko2015.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=123698952|LCCN=n/2002/13455|VIAF=35370735}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mlecko, Martin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotokünstler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konzeptkünstler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Kunsthochschule Berlin-Weißensee)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1951]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2016]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mlecko, Martin&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Künstler, Fotograf, Filmemacher und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Oktober 1951&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Essen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. September 2016&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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