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	<title>Martin Lotz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T21:15:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Martin_Lotz&amp;diff=1525300&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Onkelkoeln: typo</title>
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		<updated>2024-12-12T20:01:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Bild:Bundesarchiv Bild 183-A1001-0129, Martin Lotz.jpg|thumb|Martin Lotz wird 1962 DDR-Meister im Hammerwurf]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Martin Lotz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. Mai]] [[1938]] in [[Benshausen]], [[Kreis Schleusingen]], [[Preußen]]) ist ein ehemaliger [[DDR]]-[[Leichtathletik|Leichtathlet]] und Olympiateilnehmer. 1966 wurde er bei den [[Leichtathletik-Europameisterschaften 1966|Europameisterschaften]] Achter im [[Hammerwurf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lotz erreichte bei den DDR-Meisterschaften 1960 den dritten Platz, im Jahr darauf wurde er Zweiter hinter [[Horst Niebisch]]. 1962 gewann Lotz seinen ersten DDR-Meistertitel, bei der Ausscheidung für die [[Leichtathletik-Europameisterschaften 1962|Europameisterschaften]] in Belgrad setzten sich Lotz und [[Manfred Losch]] aus der DDR sowie [[Hans Fahsl]] aus der BRD durch. Alle drei Werfer qualifizierten sich für das Finale und belegten dann die Plätze neun (Fahsl), zehn (Losch) und zwölf (Lotz). 1963 siegte Lotz bei den DDR-Meisterschaften erneut vor Losch. 1964 konnte er sich zusammen mit [[Uwe Beyer]] und Hans Fahsl für die [[gesamtdeutsche Mannschaft]] bei den [[Olympische Sommerspiele 1964/Leichtathletik|Olympischen Spielen in Tokio]] qualifizieren, dort schied er allerdings als 18. in der Qualifikation aus. Nach dem Titelgewinn 1965 belegte Lotz 1966 bei den DDR-Meisterschaften den zweiten Platz hinter Manfred Losch. Bei den [[Leichtathletik-Europameisterschaften 1966|Europameisterschaften 1966]] in Budapest warf Lotz den Hammer auf 63,16&amp;amp;nbsp;m und belegte Rang acht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lotz stellte von 1962 bis 1965 insgesamt fünf DDR-Rekorde auf, von denen drei Würfe auch gesamtdeutsche Rekorde waren. Sein letzter Rekord von 67,54&amp;amp;nbsp;m blieb auch seine persönliche Bestleistung. Bei einer Körpergröße von 1,91&amp;amp;nbsp;m betrug sein Wettkampfgewicht 93&amp;amp;nbsp;kg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Lotz startete für den [[SC DHfK Leipzig]], der gelernte Werkzeugmacher arbeitete später lange als technischer Zeichner. Nach der [[Deutsche Wiedervereinigung|Wiedervereinigung]] arbeitete er als Taxifahrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lotz heiratete die Diskuswerferin [[Ingrid Lotz|Ingrid Eichmann]], die Olympiazweite von 1964. Sie waren bei diesen Spielen das einzige deutsche Ehepaar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensähnlichkeit ==&lt;br /&gt;
In der Bundesrepublik Deutschland war in den 1970er Jahren der 1947 im Kreis Aurich geborene Hammerwerfer [[Hans-Martin Lotz]] regelmäßig in den Ergebnislisten der deutschen Meisterschaften vertreten, der nicht mit Martin Lotz verwandt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Klaus Amrhein: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch zur Geschichte der Deutschen Leichtathletik 1898–2005&amp;#039;&amp;#039;. 2 Bände. Darmstadt 2005 publiziert über Deutsche Leichtathletik Promotion- und Projektgesellschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Olympedia}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lotz, Martin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 1964]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hammerwerfer (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Meister (Leichtathletik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1938]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lotz, Martin&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Leichtathlet und Olympiateilnehmer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. Mai 1938&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Benshausen]], [[Kreis Schleusingen]], [[Preußen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Onkelkoeln</name></author>
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