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	<title>Martin Kissel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Martin_Kissel&amp;diff=2590058&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;AF666: /* Leben */</title>
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		<updated>2026-02-12T20:58:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Martin Kissel &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. November]] [[1958]] in [[Dahn]]) ist ein deutscher [[Hörfunkjournalist]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Kissel kam 1980 zu einem Studium nach [[Freiburg im Breisgau]] und schloss 1990 in [[Basel]] als Diplomsportlehrer ab. Im gleichen Jahr ging er zum privaten „[[Schwarzwaldradio]]“. 1991 berichtete er als Sportreporter für landesweite Privatradios von den [[Schwimmweltmeisterschaften 1998|Schwimmweltmeisterschaften]] in [[Perth]], Australien, den [[Australian Open 1991|Australian Open]] in [[Melbourne]],&amp;lt;ref&amp;gt;Am 27. Januar 1991 gewann Boris Becker die Australian Open und wurde zum ersten Mal die Nummer 1 im Welttennis. Bei einem vorangegangenen Spiel mit Becker hatte eine Zuschauerin blankgezogen und nackte Oberweite gezeigt. In Ermangelung einer Beckerschen Stellungnahme parodierte Kissel daraufhin Becker mit einem „O-Ton-Fake“. Die Parodie wirkte so echt, dass sie in manchen Sendern als Original-Ton angenommen wurde. Die Folge: Das echte Interview mit Becker nach seinem Turniersieg wurde anschließend als Fake betrachtet. Erst nach reichlicher Überzeugungsarbeit wurde es gesendet.&amp;lt;/ref&amp;gt; den [[Wimbledon Championships 1991|Wimbledon Championships]] im Tennis, den [[Schwimmeuropameisterschaften 1991|Schwimmeuropameisterschaften]] in [[Athen]] und den [[Leichtathletik-Weltmeisterschaften 1991|Leichtathletik-Weltmeisterschaften]] in Tokio. Nach der Übernahme von „Schwarzwaldradio“ durch „[[Radio Regenbogen]]“ 1992 wechselt er zu [[SWF3]] – zunächst als Autor und Parodist, dann auch als Reporter und Redakteur. Seine erste Serie bei SWF3 wird ab 1992 „Sielmanns Tierleben“. Seit 2001 liefert Kissel regelmäßig der Satiresendung „[[Zugabe (Hörfunksendung)|Zugabe]]“ auf [[WDR 2]] den &amp;#039;&amp;#039;Tagesschau-Remix&amp;#039;&amp;#039; zu. Seit dem 26. März 2012 ist Kissel mit dem Internetauftritt &amp;#039;&amp;#039;derpodcast.de&amp;#039;&amp;#039; online. Er lebt in Freiburg. Als parteiloser Direktkandidat kandidierte Kissel im [[Bundestagswahlkreis Freiburg|Wahlkreis Freiburg]] bei den Wahlen zum [[Bundestagswahl 2013|18. Deutschen Bundestag]] und gewann 1,1 % der Stimmen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.bundeswahlleiter.de/de/bundestagswahlen/BTW_BUND_13/wahlbewerber/wahlkreis/l08/bewerber_direkt_281.html | titel=Der Bundeswahlleiter | zugriff=2013-08-30 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20130921085241/http://www.bundeswahlleiter.de/de/bundestagswahlen/BTW_BUND_13/wahlbewerber/wahlkreis/l08/bewerber_direkt_281.html | archiv-datum=2013-09-21 | offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref &amp;gt;{{Internetquelle | url=http://fritz.freiburg.de/wahl/bw13erst.htm | titel=Wahlergebnis Bundestagswahl 2013 Erststimmen | zugriff=2013-10-04 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20130927123247/http://fritz.freiburg.de:80/wahl/bw13erst.htm }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fünf Monate vor der Bundestagswahl, im April 2013, beantragte Kissel beim SWR die Gewährung von unbezahltem Wahlvorbereitungsurlaub, der gemäß dem [[Grundgesetz]] zu gewähren ist (Art. 48: &amp;#039;&amp;#039;(1) Wer sich um einen Sitz im Bundestage bewirbt, hat Anspruch auf den zur Vorbereitung seiner Wahl erforderlichen Urlaub.&amp;#039;&amp;#039;). Daraufhin erhielt Kissel ein Einschreiben vom Südwestrundfunk mit der „Mitteilung über die Beendigung der Mitarbeit“ für den SWR, also praktisch eine Kündigung nach mehr als 20 Jahren als Reporter, Autor und Redakteur. Seither befindet sich Kissel mit dem SWR im Rechtsstreit, dessen Fortgang Kissel in seinem Internetportal www.derpodcast.de dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* „Sielmanns Tierleben“ – [[SWF3]], Comedy 1992 – 1998, [[Heinz Sielmann|Heinz-Sielmann]]-Parodie; über 100 Folgen.&lt;br /&gt;
* „Holzkobb – Schunn widder nid im Programm“ – SWF3/[[SWR3]], Comedy 1993 – 2006, der mysteriöse pfälzische Anrufer am Nachmittag versucht verzweifelt, seine Gags im Programm zu platzieren und bezeichnet den Moderator am Schluss stets als „Holzkobb“; rund 750 Folgen.&lt;br /&gt;
* „Zapp mit Sepp“ – SWF3, Comedy 1996 - 1997, Sepp führt wöchentlich durch das Fernsehprogramm der kommenden Woche; rund 70 Folgen.&lt;br /&gt;
* „Starr war’s“ – [[SWR1]] Rheinland-Pfalz, Comedy 1999, über den US-Ermittler [[Kenneth Starr]] (Amtsenthebungsverfahren gegen Präsident Clinton). Starr kommt in der Serie nicht ein einziges Mal vor; 36 Folgen.&lt;br /&gt;
* „Die letzten 100 Tage des Bundespräsidenten“ – SWR1-RP, Comedy 1999, [[Roman Herzog|Roman-Herzog]]-Parodie. Herzog kommentiert täglich den Countdown bis zu seiner Verabschiedung; 100 Folgen.&lt;br /&gt;
* „Die Leute von der Sama-Ranch“ – SWR3, Comedy 2000, zu den Olympischen Spielen 2000, die letzten unter IOC-Präsident [[Juan Antonio Samaranch]]; 13 Folgen.&lt;br /&gt;
* „SWR3Minuten“ – SWR3, Internetfernsehen, Comedy, 2008, Studio zu den [[Olympische Sommerspiele 2008|Olympischen Sommerspielen 2008]].&lt;br /&gt;
* „SWR3Minuten“ – SWR3, Internetfernsehen, Comedy, 2008, Studio zur [[Fußball-Europameisterschaft 2008|Fußball-EM 2008]].&lt;br /&gt;
* „SWR3Minuten“ – SWR3, Internetfernsehen, Comedy, 2009, NATO-Gag-Quartier zum [[NATO#NATO-Gipfeltreffen|NATO-Gipfeltreffen in Baden-Baden]].&lt;br /&gt;
* „Tagesschau-Remix“ – SWF3/SWR3, Comedy 2000 – 2008, WDR 2, Comedy, seit 2001, O-Ton-Manipulation. Tagesschau-Sprecher bringen „die etwas anderen“ Nachrichten; bisher rund 1200 Folgen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.tagesschau.de/download4.html | wayback=20090420211739 | text=Tagesschau-Remix auf tagesschau.de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* „Horst von Wegen hilft …“ – [[SR 1 Europawelle]], 2008&amp;lt;ref&amp;gt;[http://pcast.sr-online.de/feeds/sr1-horst-von-wegen-hilft/feed.xml Horst von Wegen hilft …] auf [[SR 1 Europawelle]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* „Kanzlerin voll direkt“ – SWR3, Comedy seit 2009, O-Ton-Manipulation. Die Kanzlerin sagt, was der Autor denkt; bisher über 200 Folgen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.swr3.de/mehr/podcasts/Die-Kanzlerin-voll-direkt/-/id=279178/did=694314/1h8yfiu/index.html |wayback=20120426174515 |text=Archivierte Kopie }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://derpodcast.de/ Offizielle Internetseite derpodcast.de]&lt;br /&gt;
* [http://journalitiker.de/ Offizielle Internetseite zur Direktkandidatur Kissels bei den Bundestagswahlen 2013 journalitiker.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2021-03-26}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kissel, Martin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörfunkjournalist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Südwestfunk)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Westdeutscher Rundfunk)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Dahn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1958]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kissel, Martin&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Hörfunkjournalist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. November 1958&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dahn]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;AF666</name></author>
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