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	<title>Martin Kippenberger - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T17:11:56Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>~2026-19311-69: /* Audio */ Download ist nicht mehr verfügbar. Alternativquelle konnte nicht gefunden werden.</title>
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		<updated>2026-04-11T20:02:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Audio: &lt;/span&gt; Download ist nicht mehr verfügbar. Alternativquelle konnte nicht gefunden werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Martin Kippenberger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. Februar]] [[1953]] in [[Dortmund]]; † [[7. März]] [[1997]] in [[Wien]]) war ein deutscher [[Malerei|Maler]], [[Installation (Kunst)|Installationskünstler]], [[Performance (Kunst)|Performancekünstler]], [[Bildhauer]] und [[Fotograf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Martin Kippenberger - Metro-Net Station Messe Leipzig (1997).jpg|mini|Eingang der [[Metro-Net]] Station im Messepark der [[Leipziger Messe]]. (2018)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab von Martin Kippenberger, Stadtfriedhof Jennersdorf.JPG|mini|Grab von Martin Kippenberger, Stadtfriedhof [[Jennersdorf]] (2013)]]&lt;br /&gt;
Martin Kippenberger wuchs in Essen mit je zwei älteren und zwei jüngeren Schwestern auf, darunter die Journalistin [[Susanne Kippenberger]];&lt;br /&gt;
seine Mutter war [[Dermatologie|Dermatologin]], der Vater Direktor der [[Zeche Katharina]]. Dabei war Martin Kippenberger ein Ur-[[Urenkel]] von [[Carl Leverkus]] (1804–1889), dem Namensgeber der 1930 gegründeten Stadt [[Leverkusen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1968 brach Kippenberger die Schule ab und begann eine [[Schauwerbegestalter|Dekorateur]]slehre, die er allerdings aufgrund Drogenkonsums nicht zu Ende machen durfte. 1972 bis 1976 studierte er an der [[Hochschule für bildende Künste Hamburg|Hochschule für bildende Künste]] in Hamburg bei [[Claus Böhmler]], [[Rudolf Hausner]] und [[Franz Erhard Walther]]. Danach zog er nach [[Florenz]] um, wo er mit der Bilderserie &amp;#039;&amp;#039;Uno di voi, un tedesco in Firenze&amp;#039;&amp;#039; begann. 1977 machte er Bekanntschaft mit [[Werner Büttner]], [[Albert Oehlen|Albert]] und [[Markus Oehlen]], 1978 folgte daher der Umzug nach Berlin. Gemeinsam mit [[Galerie Gisela Capitain|Gisela Capitain]] gründete Kippenberger mit dem Geld einer Erbschaft 1978 in Berlin in einer Fabriketage Segitzdamm 2–4 „Kippenbergers Büro“, wo er Ausstellungen junger Künstler zeigte. Gleichzeitig wurde er Geschäftsführer der Veranstaltungshalle &amp;#039;&amp;#039;[[SO36]]&amp;#039;&amp;#039; – damals vor allem ein Treffpunkt der [[Punk]]szene. 1979 entstand die bekannte 12-teilige Werkgruppe „Lieber Maler, male mir“, die ein Plakatmaler nach den Fotovorlagen Kippenbergers malte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1980 folgte der Umzug nach Paris, um Schriftsteller zu werden. 1981 nahm er an der Gruppenausstellung &amp;#039;&amp;#039;[[Rundschau Deutschland]]&amp;#039;&amp;#039; teil. 1984 war er mit sechs Werken in der Ausstellung „Tiefe Blicke – Kunst der achtziger Jahre aus der Bundesrepublik Deutschland, der DDR, Österreich und der Schweiz“ im Hessischen Landesmuseum Darmstadt sowie auf der Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;[[Von hier aus – Zwei Monate neue deutsche Kunst in Düsseldorf]]&amp;#039;&amp;#039; vertreten. Im selben Jahr trat er in die [[Lord Jim Loge]] ein - ihre Gründer waren neben Kippenberger u.&amp;amp;nbsp;a. &amp;lt;!--LD abwarten: Roberto Guglielmino,--&amp;gt; [[Jörg Schlick]], [[Albert Oehlen]], [[Wolfgang Bauer (Schriftsteller)|Wolfgang Bauer]], ihr Motto „Keiner hilft Keinem“. 1987 entstanden die ersten Zeichnungen auf Hotelbriefpapier. 1988 nahm er an der [[Biennale in Venedig]] teil. 1989 wurde seine Tochter Helena Augusta Eleonore geboren. Im selben Jahr zog er nach [[Los Angeles]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1990 übernahm Kippenberger eine [[Gastprofessur]] an der [[Staatliche Hochschule für Bildende Künste – Städelschule|Städelschule Frankfurt]] und gab ab 1992 Gastvorlesungen an der [[Yale University]] und an den Universitäten [[Nizza]], [[Amsterdam]] und an der [[Gesamthochschule Kassel]]. 1992 nahm er an der Dokumenta IX in Kassel teil. 1996 erhielt er den [[Käthe-Kollwitz-Preis]]. 1997 nahm er an der [[Documenta X]] in [[Kassel]] und an der Ausstellung [[Skulptur.Projekte]] in [[Münster]] teil. 2003 war er [[postum]] auf der 50. Biennale in Venedig zusammen mit Candida Höfer für den deutschen Pavillon vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kippenbergers Werke sind den [[Neue Wilde|Neuen Wilden]] zuzuordnen. In der Tradition von [[Dada]] und [[Fluxus]] arbeitete er an der Demontage des traditionellen Kunstbegriffs. Seine Mittel dazu waren unter anderem Provokationen, Zynismus und Spott.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1986 zeigte das Hessische Landesmuseum Darmstadt mit „Miete – Strom – Gas“ seine erste Einzelausstellung. [[Tate Gallery of Modern Art|Tate Modern]] eröffnete am 8. Februar 2006 die erste umfassende Retrospektive von Martin Kippenbergers Werk in Großbritannien. Bis 14. Mai konnte eine Auswahl des produktiven Schaffens Kippenbergers im Londoner Museum besichtigt werden, darunter Selbstporträts aus dem Jahr 1988 oder zahlreiche Zeichnungen aus der Hotelbriefpapierserie. Die Ausstellung wanderte danach ins [[Ständehaus (Düsseldorf)|K21]], Düsseldorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein 1990 geschaffenes Werk &amp;#039;&amp;#039;[[Zuerst die Füße]]&amp;#039;&amp;#039; – ein ans Kreuz genagelter grasgrüner Frosch mit Bierkrug und Ei in den Händen – sorgte 2008 für Aufmerksamkeit. Papst [[Benedikt XVI.]] unterstützte den Präsidenten des Südtiroler Regionalrates, [[Franz Pahl]], mit einem Brief, dass der gekreuzigte Frosch die religiösen Gefühle vieler Menschen verletze. Pahl trat in einen Hungerstreik, um das Kunstwerk aus dem Museum für Moderne Kunst in Bozen entfernen zu lassen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;welt&amp;quot;&amp;gt;Eckhard Fuhr: [https://www.welt.de/debatte/kolumnen/Fuhrs-Woche/article6056740/Kunstfrosch-am-Kreuz-veraergert-den-Papst.html &amp;#039;&amp;#039;Kunstfrosch am Kreuz verärgert den Papst.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Welt Online&amp;#039;&amp;#039; vom 29. August 2008, abgerufen am 6. März 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; Trotz des Hungerstreiks, Mahnwachen und Leserbriefen bestätigten die Direktorin des Museums und der Verwaltungsrat ihre Entscheidung, die Skulptur im Museum bis zum regulären Ausstellungsende zu belassen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Bozen Frosch-Kruzifix bleibt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;FAZ&amp;#039;&amp;#039; vom 30. August 2008, S. 36.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 heirateten Kippenberger und die Fotografin [[Elfie Semotan]];&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Andrea Schurian |url=https://derstandard.at/1362107371517/Er-hat-allein-mit-seiner-Praesenz-provoziert |titel=„Er hat allein mit seiner Präsenz provoziert“ |werk=Der Standard Online |hrsg=STANDARD Verlagsgesellschaft m.b.H. |datum=2013-03-04 |abruf=2019-06-20 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; am 7. März 1997 starb Martin Kippenberger in Wien an den Folgen einer Leberkrebserkrankung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Ehren Kippenbergers schrieb [[Ben Becker]] das Lied „Kippy“, welches 2001 auf dem Album &amp;#039;&amp;#039;Wir Heben Ab&amp;#039;&amp;#039; erschien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Audio ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.deutschlandfunkkultur.de/lange-nacht-martin-kippenberger-heute-denken-morgen-fertig-100.html Künstler Martin Kippenberger „Heute denken morgen fertig“]&amp;#039;&amp;#039; von Martina Müller, [[Deutschlandfunk Kultur]] 22. Februar 2025&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Martin Kippenberger U-Bahn Entlüftung.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;U-Bahn Entlüftung&amp;#039;&amp;#039; [[St. Georgen im Schwarzwald]] (Foto: 2009)]]&lt;br /&gt;
=== „Ich kann beim besten Willen kein Hakenkreuz entdecken“ ===&lt;br /&gt;
Das Werk &amp;#039;&amp;#039;[[Ich kann beim besten Willen kein Hakenkreuz entdecken]]&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahr 1984 thematisiert die spezifisch deutsche Identitätsproblematik: Subversiv will Kippenberger die Moral der Deutschen, bzw. ihr Verhältnis zu ihrer NS-Vergangenheit hinterfragen und persiflieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== „Zuerst die Füße“ ===&lt;br /&gt;
Die Skulptur &amp;#039;&amp;#039;[[Zuerst die Füße]]&amp;#039;&amp;#039;, ein gekreuzigter Frosch, entstanden im Jahr 1990, ist ein selbstironisch reflektierendes Selbstporträt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== „Metro-Net“ ===&lt;br /&gt;
[[Datei:007-Martin Kippenberger-Madulain.jpg|mini|Martin Kippenberger, &amp;#039;&amp;#039;Transportabler U-Bahn-Eingang&amp;#039;&amp;#039;, [[Madulain]], [[Graubünden]], Schweiz, 2007 (Foto: 2009)]]&lt;br /&gt;
Mit &amp;#039;&amp;#039;[[Metro-Net]]&amp;#039;&amp;#039; plante Kippenberger ein weltumspannendes U-Bahnsystem, bestehend nur aus [[Attrappe]]n von Eingängen und Lüftungsschächten, bei denen mitunter abgespielte Fahrgeräusche und durch Ventilatoren erzeugte Luftströme die Fiktion verstärkten. Als erste Station von Kippenbergers &amp;#039;&amp;#039;Metro-Net&amp;#039;&amp;#039; wurde 1993 auf der griechischen Kykladeninsel [[Syros]] ein Treppenabgang aus Beton errichtet. Der untere Zugang war jedoch mit einer schmiedeeisernen Tür versperrt, die das Signet der [[Lord Jim Loge]] trug. Ein aus Holz gefertigter U-Bahn-Ausgang kam im August 1995 in [[Dawson (Yukon)|Dawson]] und ein weiterer Ausgang 1997 auf dem Gelände der [[Leipziger Messe]] hinzu. Mehrere geplante Stationen wurden posthum errichtet, so 1997 während der Documenta X in Kassel und der Skulptur.Projekte in Münster.&amp;lt;ref name=&amp;quot;skulpturprojekte&amp;quot;&amp;gt;[http://www.lwl.org/skulptur-projekte-download/muenster/97/kippen/index.htm Informationen zu Martin Kippenbergers Installation] auf der Webpräsenz der &amp;#039;&amp;#039;Skulptur.Projekte Münster&amp;#039;&amp;#039; 1997 (abgerufen am 14. August 2009)&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein &amp;#039;&amp;#039;Transportabler Lüftungsschacht&amp;#039;&amp;#039; (1997) befindet sich in der Sammlung Grässlin und wurde beispielsweise in St. Georgen und Karlsruhe ausgestellt, ein &amp;#039;&amp;#039;Transportabler U-Bahn-Eingang&amp;#039;&amp;#039; (1997) war von 1997 bis 1999 im [[Skulpturenpark Köln]] zu sehen. 2003 wurde ein weiterer Lüftungsschacht im Deutschen Pavillon der Biennale von Venedig installiert, was – sechs Jahre nach dem Tod des Künstlers – mitunter als nicht werkgetreu diskutiert wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;art_biennale&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.art-magazin.de/div/heftarchiv/2003/9/OGOWTEGWPPEPTPOGOCPHOGACTPOGWTRWOEOW/Das-soll-Kippenberger-sein%3F | wayback=20101017013055 | text=„Das soll Kippenberger sein?“, in: &amp;#039;&amp;#039;art-magazin&amp;#039;&amp;#039; 9/2003}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;liebs_biennale&amp;quot;&amp;gt;Holger Liebs: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.sueddeutsche.de/kultur/bildergalerie-zur-biennale-in-venedig-alles-gute-kommt-von-unten-1.426654 Alles Gute kommt von unten.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Süddeutsche Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 13. September 2003.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits 2001 wurde eine noch zu Lebzeiten Kippenbergers 1997 fertiggestellte Installation &amp;#039;&amp;#039;Transportabler U-Bahn-Eingang&amp;#039;&amp;#039; im Dorf [[Madulain]] in der Schweiz errichtet. Am Tor ist das Logo der Lord Jim Loge, „Sonne Busen Hammer“, zu sehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://artpublicplaiv.org/de/kue_kippenberger.php |titel=Künstler/innen: Martin Kippenberger «Transportabler U-Bahn-Eingang» 1997, Zuoz |werk=Art Public Plaiv |abruf=2023-04-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1981: &amp;#039;&amp;#039;[[Rundschau Deutschland]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1984: &amp;#039;&amp;#039;[[Tiefe Blicke]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Hessisches Landesmuseum Darmstadt]]&lt;br /&gt;
* 1984: &amp;#039;&amp;#039;[[Von hier aus – Zwei Monate neue deutsche Kunst in Düsseldorf]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1986: &amp;#039;&amp;#039;[[Miete – Strom – Gas]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Hessisches Landesmuseum Darmstadt]]&lt;br /&gt;
* 1988: [[Made in Cologne]]&lt;br /&gt;
* 1994: &amp;#039;&amp;#039;Martin Kippenberger – The Happy End of Franz Kafka&amp;#039;s ‚Amerika‘&amp;#039;&amp;#039;, [[Museum Boijmans Van Beuningen]] Rotterdam&lt;br /&gt;
* 2003: &amp;#039;&amp;#039;Martin Kippenberger – Das 2. Sein&amp;#039;&amp;#039;, [[Zentrum für Kunst und Medientechnologie]], Karlsruhe&lt;br /&gt;
* 2003: &amp;#039;&amp;#039;Schattenspiel im Zweigwerk: Die Zeichnungen&amp;#039;&amp;#039;, [[Kunsthalle Tübingen]]&lt;br /&gt;
* 2006: Martin Kippenberger (Retrospektive) Tate Modern, London&lt;br /&gt;
* 2008: „Peripherer Blick und kollektiver Körper“, [[Museion (Bozen)|Museion]], Bozen (mit [[Zuerst die Füße]])&lt;br /&gt;
* 2009: [[Museum of Modern Art]] (MoMA), New York City&lt;br /&gt;
* 2010: „Pop Life“ Hamburger Kunsthalle – Januar-Februar-März&lt;br /&gt;
* 2011: [[Museo Picasso Málaga]], [[Málaga]], [[Andalusien]], Spanien&lt;br /&gt;
* 2013: &amp;#039;&amp;#039;Martin Kippenberger – sehr gut / very good&amp;#039;&amp;#039;, [[Hamburger Bahnhof (Berlin)|Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart]], Berlin&lt;br /&gt;
* 2015: &amp;#039;&amp;#039;Geniale Dilletanten&amp;#039;&amp;#039;, [[Haus der Kunst]], München&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.br.de/radio/bayern2/kultur/kulturwelt/geniale-dilletanten-ausstellung-im-hdk100.html | wayback=20151019065546 | text=&amp;#039;&amp;#039;Ausstellung im Haus der Kunst&amp;#039;&amp;#039;}} [[Bayern 2]], 26. Juni 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2016: &amp;#039;&amp;#039;Martin Kippenberger: XYZ&amp;#039;&amp;#039;, [[Wien]], [[Bank Austria Kunstforum Wien]], 8. September bis 27. November 2016&lt;br /&gt;
* 2018/2019: &amp;#039;&amp;#039;Die Erfindung der Neuen Wilden – Malerei und Subkultur um 1980&amp;#039;&amp;#039;, [[Ludwig Forum für Internationale Kunst|Ludwig Forum]], Aachen&lt;br /&gt;
* 2019: &amp;#039;&amp;#039;Martin Kippenberger. Bitteschön Dankeschön – Eine Retrospektive,&amp;#039;&amp;#039; [[Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland]], Bonn&lt;br /&gt;
* 2021: Ausstellungskooperation &amp;#039;&amp;#039;2x Kippenberger:&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;The Happy End of Franz Kafka’s Amerika,&amp;#039;&amp;#039; [[Museum Folkwang|Museum Folkwang, Essen]] und &amp;#039;&amp;#039;Vergessene Einrichtungsprobleme in der Villa Hügel&amp;#039;&amp;#039;, [[Villa Hügel (Essen)|Villa Hügel]], ebd.&lt;br /&gt;
* 2021: &amp;#039;&amp;#039;Martin Kippenberger: Metro-Net&amp;#039;&amp;#039;, [[Museum der bildenden Künste Leipzig]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://mdbk.de/ausstellungen/martin-kippenberger-metro-net |titel=Martin Kippenberger: Metro-Net |werk=mdbk.de |abruf=2024-06-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Sammlungen ==&lt;br /&gt;
Kippenbergers Gemälde, Installationen und Skulpturen befinden sich in zahlreichen öffentlichen Sammlungen. Im deutschsprachigen Raum sind das&lt;br /&gt;
* [[Bundeskunstsammlung|Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland]], Bonn&lt;br /&gt;
* [[Hessisches Landesmuseum Darmstadt]], Darmstadt (Sammlung „Tiefe Blicke“)&lt;br /&gt;
* [[Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen|K21 Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen – im Ständehaus]], Düsseldorf&lt;br /&gt;
* [[Städelsches Kunstinstitut]], Frankfurt/Main&lt;br /&gt;
* [[Zentrum für Kunst und Medientechnologie]], Karlsruhe&lt;br /&gt;
* [[Museum Ludwig]], Köln&lt;br /&gt;
* [[Museum Abteiberg]], Mönchengladbach&lt;br /&gt;
* [[Sammlung Falckenberg]], Hamburg&lt;br /&gt;
* Galerie für Zeitgenössische Kunst – [[Galerie für Zeitgenössische Kunst|GfZK]], Leipzig&lt;br /&gt;
* [[Kunstraum Grässlin]], St. Georgen&lt;br /&gt;
* [[Pinakothek der Moderne]], München (Sammlung Stoffel)&lt;br /&gt;
* [[Migros Museum für Gegenwartskunst]], Zürich&lt;br /&gt;
* Mamco - musée d´art moderne et contemporain, Genf&lt;br /&gt;
* [[Museum für Moderne Kunst]], Frankfurt am Main (MMK)&lt;br /&gt;
* Neue Galerie Graz am Landesmuseum Joanneum, Graz&lt;br /&gt;
* [[Sammlung Essl]], Klosterneuburg&lt;br /&gt;
* Volpinum Kunstsammlung, Wien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem sind seine Werke auch in Kunstsammlungen und Museen in Belgien, Dänemark, Frankreich ([[Centre Pompidou]], [[Musée des Beaux-Arts de Nantes|Musée d’arts de Nantes]], [[Saint-Étienne#Stadtbild|Musée d’art moderne de Saint-Étienne]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.videomuseum.fr/fr/search/KIPPENBERGER%20Martin↹KIPPENBERGER%20Martin Werke von Martin Kippenberger in den französischen Sammlungen moderner und zeitgenössischer Kunst] In: videomuseum.fr&amp;lt;/ref&amp;gt;), Island, Italien, Niederlande ([[Stedelijk Museum]], Amsterdam), Norwegen, Spanien ([[Centro Atlántico de Arte Moderno]] (CAAM)), Las Palmas de Gran Canaria, den USA ([[Museum of Modern Art|MoMA – Museum of Modern Art]], New York, NY, [[San Francisco Museum of Modern Art]], San Francisco, CA, [[Hirshhorn Museum and Sculpture Garden]], Washington, DC) und im Vereinigten Königreich ([[Saatchi Gallery|The Saatchi Gallery]], London, [[Tate Britain]], London, [[Tate Gallery of Modern Art]], London) zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Vorgang im [[Museum Ostwall]] sorgte im November 2011 für Schlagzeilen, als dort eine Putzfrau das mit 800.000 Euro versicherte Kunstwerk &amp;#039;&amp;#039;Wenn’s anfängt durch die Decke zu tropfen&amp;#039;&amp;#039; von Kippenberger blankschrubbte und somit unwiederbringlich zerstörte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/weggeschrubbte-kippenberger-installation-die-putzteufelin-a-795709.html Weggeschrubbte Kippenberger-Installation: Die Putzteufelin] In: spiegel.de, 3. November 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bz-berlin.de/kultur/kunst/kunstwerk-zerstoert-putzfrau-behaelt-job-article1310830.html &amp;#039;&amp;#039;Kunstwerk zerstört, Putzfrau behält Job&amp;#039;&amp;#039;] In: bz-berlin.de, 4. November 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.welt.de/kultur/article13698825/Eine-Putzfrau-wirft-die-Frage-auf-Was-ist-Kunst.html &amp;#039;&amp;#039;Eine Putzfrau wirft die Frage auf – Was ist Kunst?&amp;#039;&amp;#039;] In: welt.de, 4. November 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie ==&lt;br /&gt;
;Compilations&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Greatest Hits&amp;#039;&amp;#039; (CD, Comp, Ltd) Not On Label (Martin Kippenberger Self-released) 1996.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Musik 1979-1995&amp;#039;&amp;#039; (Edition Kröthenhayn 2010, CDs bzw. LPs und Buch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Album&lt;br /&gt;
* [[Markus Oehlen]], [[Albert Oehlen]], [[Jörg Immendorff]], [[Werner Büttner]], Martin Kippenberger, [[A.R. Penck]] – [[Die Rache der Erinnerung]], [[ZickZack Records|ZickZack]] – ZZ 205, 1984&lt;br /&gt;
; Singles &amp;amp; EPs&lt;br /&gt;
* Pop In (7&amp;quot;, Ltd) Forum Stadtpark 1987&lt;br /&gt;
* Albert Oehlen / Martin Kippenberger - Nelson And The Alma Band (7&amp;quot;, S/Sided) Leiterwagen Records 1990&lt;br /&gt;
* Beuys Best (CD, Single) Artists Only 1995&lt;br /&gt;
; Miscellaneous&lt;br /&gt;
* Herr Ryslavy, Kurt …(Flexi, S/Sided, 5&amp;quot;) Not On Label 1989&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filme und Hörspiele ==&lt;br /&gt;
* [https://www.giselastelly.de/titles/movies/liebe.html Liebe und Abenteuer]; Spielfilm: Regie, Drehbuch, Produzentin [[Gisela Stelly]], ZDF, 1978&lt;br /&gt;
* [[Bildnis einer Trinkerin]]; experimenteller Spielfilm; Buch und Regie: Ulrike Ottinger. 1979. 107 Minuten&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=QMFLYGQWfqw/ Kippy dekonstruiert einen Cocktail], Super8 von [[Knut Hoffmeister]], 1979, 5 min.&lt;br /&gt;
* [[Gibbi Westgermany]]; Spielfilm; Buch und Regie: [[Christel Buschmann]], 1980.&lt;br /&gt;
* [[Martin Kippenberger und Co – Ein Dokument]]. „Ich kann mir nicht jeden Tag ein Ohr abschneiden“. Buch und Regie: Jaqueline Kaess Farquet. München 1985/2010. DVD. 25 min., Independent Artfilms&lt;br /&gt;
* Kippenberger – Der Film; Deutschland/Österreich 2005; Buch und Regie: Jörg Kobel, [[Dürbeck &amp;amp; Dohmen]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.realfictionfilme.de/filme/kippenberger/assets/kippenberger_presseheft.pdf Kippenberger - Der Film] (PDF; 113&amp;amp;nbsp;kB) Presseheft von Realfiction Filmverleih, abgerufen am 14. August 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Kippenberger hören]]&amp;#039;&amp;#039;, Hörstück von [[Oliver Augst]] und [[Rüdiger Carl]] mit [[Sven-Åke Johansson]] im Auftrag des [[RBB]] und [[Deutschlandradio Kultur]] 2008; Album 2011.&lt;br /&gt;
* 2015: &amp;#039;&amp;#039;[[B-Movie: Lust &amp;amp; Sound in West-Berlin 1979-1989]]&amp;#039;&amp;#039;, Dokumentation mit [[Mark Reeder]], Regie von [[Jörg A. Hoppe]], [[Klaus Maeck]], Heiko Lange und Alexander von Sturmfeder, 92 min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theater ==&lt;br /&gt;
Die Regisseurin [[Angela Richter (Regisseurin)|Angela Richter]] inszenierte 2013 am [[Schauspiel Köln]] das Stück &amp;#039;&amp;#039;[[Kippenberger! Ein Exzess des Moments]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gisela Capitain, Lisa Franzen, Regina Fiorito, Isabelle Graw, Tim Griffin (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Martin Kippenberger. Werkverzeichnis der Gemälde. Catalogue Raisonné of the Paintings: Volume Four, 1993–1997.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben vom &amp;#039;&amp;#039;Estate of Martin Kippenberger&amp;#039;&amp;#039;. Verlag der Buchhandlung Walther König, Köln, 2014, ISBN 978-3-86335-481-7&lt;br /&gt;
* Burkhard Riemschneider, [[Angelika Taschen]]: &amp;#039;&amp;#039;Martin Kippenberger.&amp;#039;&amp;#039; Taschen, Köln 2014, ISBN 978-3-8365-5477-0.&lt;br /&gt;
* Manfred Hermes: &amp;#039;&amp;#039;Martin Kippenberger&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Collector’s Choice.&amp;#039;&amp;#039; Band 4). Herausgegeben von der Friedrich Christian [[Flick Collection]]. DuMont, Köln 2005, ISBN 3-8321-7541-5.&lt;br /&gt;
* [[Susanne Kippenberger]]: &amp;#039;&amp;#039;Kippenberger. Der Künstler und seine Familien.&amp;#039;&amp;#039; Berlin-Verlag, Berlin 2007, ISBN 978-3-8270-0704-9.&lt;br /&gt;
* Martin Kippenberger: &amp;#039;&amp;#039;Wie es wirklich war – am Beispiel. Lyrik und Prosa&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Edition Suhrkamp.&amp;#039;&amp;#039; 2486). Herausgegeben und mit einem Nachwort versehen von [[Diedrich Diederichsen (Kulturwissenschaftler)|Diedrich Diederichsen]]. Suhrkamp, Frankfurt am Main 2007, ISBN 3-518-12486-2.&lt;br /&gt;
* Uwe Koch: &amp;#039;&amp;#039;Annotated catalogue raisonné of the books by Martin Kippenberger 1977–1997.&amp;#039;&amp;#039; = &amp;#039;&amp;#039;Kommentiertes Werkverzeichnis der Bücher von Martin Kippenberger 1977–1997.&amp;#039;&amp;#039; König, Köln 2002, ISBN 3-88375-635-0.&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Teipel]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Verschwende Deine Jugend]]. Ein Doku-Roman über den deutschen Punk und New Wave&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Suhrkamp-Taschenbuch.&amp;#039;&amp;#039; 3271). Suhrkamp, Frankfurt am Main u. a. 2001, ISBN 3-518-39771-0.&lt;br /&gt;
* Stefan Hartmann: &amp;#039;&amp;#039;Martin Kippenberger und die Kunst der Persiflage.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Kunstverlag, Berlin 2013, ISBN 978-3-422-07194-0.&lt;br /&gt;
* Burkhard Riemschneider: &amp;#039;&amp;#039;Martin Kippenberger – ten years after&amp;#039;&amp;#039;. Taschen, Köln 1991, ISBN 978-3-8228-9750-8.&lt;br /&gt;
* Anne Marie Freybourg: &amp;#039;&amp;#039;Die Inszenierung des Künstlers.&amp;#039;&amp;#039; Jovis, Berlin 2008, ISBN 978-3-86859-031-9.&lt;br /&gt;
* Roland Schappert: &amp;#039;&amp;#039;Martin Kippenberger – Die Organisation des Scheiterns.&amp;#039;&amp;#039; Walther König, Köln 1998, ISBN 978-3-88375-281-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118723103}}&lt;br /&gt;
* [http://www.schirn-magazin.de/Martin_Kippenberger_Letzte_Bilder_Picasso.html Artikel über das Spätwerk von Martin Kippenberger]&lt;br /&gt;
* [http://www.artcyclopedia.com/artists/kippenberger_martin.html Martin Kippenberger auf artcyclopedia.com]&lt;br /&gt;
* [http://www.tate.org.uk/whats-on/tate-modern/exhibition/martin-kippenberger Ausstellung in Tate Modern, 2006]&lt;br /&gt;
* [http://vernissage.tv/blog/2009/03/13/martin-kippenberger-the-problem-perspective-museum-of-modern-art-moma-new-york Martin Kippenberger: The Problem Perspective / Museum of Modern Art MoMA New York, 2009]&lt;br /&gt;
* [https://artinwords.de/martin-kippenberger-xyz/ Martin Kippenberger: XYZ], Alexandra Matzner über die Retrospektive im Bank Austria Kunstforum (2016)&lt;br /&gt;
* [https://www.deutschlandfunkkultur.de/lange-nacht-martin-kippenberger-heute-denken-morgen-fertig-100.html Deutschlandfunk Lange Nacht vom 22. Februar 2025: &amp;#039;&amp;#039;„Heute denken – morgen fertig“. Eine Lange Nacht über den Allroundkünstler Martin Kippenberger, von Martina Müller&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118723103|LCCN=n/81/1245|VIAF=100911773}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kippenberger, Martin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jazz-Schlagzeuger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Installationskünstler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler der Neuen Wilden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (documenta)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Kassel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Martin Kippenberger| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Dortmund)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Dortmund)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1953]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1997]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer einer Biennale di Venezia]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kippenberger, Martin&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler und Installationskünstler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Februar 1953&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dortmund]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. März 1997&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-19311-69</name></author>
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