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	<title>Martin Kaspari - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Martin_Kaspari&amp;diff=2611448&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;JuTe CLZ am 17. Februar 2026 um 18:23 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Martin Kaspari&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[31. Januar]] [[1940]] in [[Göttingen]]) ist ein deutscher Arzt, Kommunalpolitiker der [[CDU]] und ehemaliger Landrat des [[Kreis Eisenach|Landkreises Eisenach]] und des [[Wartburgkreis]]es in [[Thüringen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;NTI06.2010&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Klaus Ranglack |Titel=„Einkreisen: Besser heute als morgen“ Ein Portrait des ehemaligen Landrates des Wartburgkreises, Martin Kaspari |Sammelwerk=NTI – Neue Thüringer Illustrierte |Band=Juniheft |Datum=2010 |Seiten=1–3}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Martin Kaspari wurde 1940 in Göttingen geboren und wuchs in [[Hohengandern]] als Sohn des dortigen Landarztes auf. Nach der Grundschule besuchte er das &amp;#039;&amp;#039;Bischöfliche Knabenseminar&amp;#039;&amp;#039; in der Kreisstadt [[Heilbad Heiligenstadt|Heiligenstadt]] als Internatsschüler und erwarb 1958 das Abitur.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NTI06.2010&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bildungspolitischen Sanktionen gegen Angehörige der bürgerlichen Intelligenz in der [[Walter Ulbricht|Ulbricht-Ära]] verhinderten zunächst das von ihm angestrebte Medizinstudium. Er verpflichtete sich daraufhin zu einem einjährigen Arbeitseinsatz auf der Großbaustelle der [[Rappbodetalsperre]] im Harz. Dort wurde er nicht benötigt und zur Großbaustelle [[Gaskombinat Schwarze Pumpe|Schwarze Pumpe]] abgemeldet. Dieser freiwillige Einsatz ermöglichte ihm noch 1959 mit dem angestrebten Medizin-Studium an der [[Friedrich-Schiller-Universität Jena]] zu beginnen, das er 1965 erfolgreich beenden konnte. Für seine berufliche Spezialisierung absolvierte er im Anschluss eine vierjährige Ausbildung zum Facharzt für Hautkrankheiten, er erwarb 1966 die Promotion und fand danach an der [[Poliklinik]] in [[Eisenach]] seine Anstellung als Arzt, die er dort bis 5. Juni 1990 ausübte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NTI06.2010&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1994 ist er Mitglied der [[Katholische Studentenverbindung|katholischen Studentenverbindung]] [[AV Palatia Göttingen]] im [[Cartellverband der katholischen deutschen Studentenverbindungen|CV]].&amp;lt;ref&amp;gt;Cartellverband der Katholischen Deutschen Studentenverbindungen: &amp;#039;&amp;#039;Gesamtverzeichnis des CV 2015 - Die Verbindungen des CV mit ihren Ehrenmitgliedern, Alten Herren und Studierenden&amp;#039;&amp;#039; - München 2015, V - S. 440.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1995 ist Kaspari Mitglied der [[KDB Sigfridia]] zu Bonn im [[Ring Katholischer Deutscher Burschenschaften]]. Er engagierte sich bei der Organisation und Durchführung der [[Wartburggespräche]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Hanno Dockter, Markus Dockter |Titel=Ring-Angehörigen-Verzeichnis des RKDB und des RKAB |Ort=Bonn |Datum=2008}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Kaspari ist katholisch, verheiratet und Vater zweier erwachsener Kinder. Er lebt in Eisenach.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stadtzeit06.2000&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ute Weilbach |Hrsg=MFB Verlagsgesellschaft mbH Eisenach |Titel=Porträt Landrat Dr. Martin Kaspari |Sammelwerk=StadtZeit. Stadtjournal mit Informationen aus dem Wartburgkreis |Band=Juniheft |Verlag=Druck- und Verlagshaus Frisch |Ort=Eisenach |Datum=2000 |Seiten=4–5}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
Kaspari praktizierte von 1965 bis 1990 als [[Hautarzt]] in Eisenach. Seit den 1980er Jahren war er ehrenamtlicher Kreisvorsitzender des [[Deutsches Rotes Kreuz|Deutschen Roten Kreuzes]] (DRK) in Eisenach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Eisenacher CDU bei der letzten Kommunalwahl in der DDR am 6. Mai 1990 im [[Kreis Eisenach]] mit großem Erfolg gewann, fehlte ihr plötzlich ein geeigneter Landratskandidat, denn die vorgesehenen Personen ([[Manfred Heise]] und andere&amp;lt;!-- Werner Grünert, Wolfgang Kumpf, Bodo Preuß, Harald Ruhland und Wulf Schadeberg--&amp;gt;) entschieden sich nach dieser Wahl für andere parteipolitische Aufgaben, so hofften einige, zur ersten gesamtdeutschen [[Bundestagswahl 1990|Bundestagswahl am 2. Dezember 1990]] noch bessere Positionen einnehmen zu können. Kaspari kommentierte dieses Taktieren einmal mit den ironischen Worten „Ich war nur die siebte Wahl! ...“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TLZ&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sven-Uwe Völker |url=https://www.thueringer-allgemeine.de/politik/article217274359/Kaspari-blickt-auf-Dienst-als-Landrat-zurueck.html |titel=Kaspari blickt auf Dienst als Landrat zurück |werk=Thüringer Allgemeine |datum=2010-05-06 |sprache=de |offline=1 |archiv-url=https://archive.today/2013-02-12-04-18/http://eisenach.tlz.de/web/lokal/politik/detail/-/specific/Kaspari-blickt-auf-Dienst-als-Landrat-zurueck-1743958689 |archiv-datum=2013-02-12 |abruf=2024-03-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die plötzliche Herausforderung, als führender Kommunalpolitiker des Kreises Eisenach tätig zu werden, bedeutete für Kaspari zugleich das Ende seines bisher gewohnten Privat- und Berufslebens, doch er stellte sich dieser Aufgabe und wurde 1990 vom Kreistag des Landkreises Eisenach zum Landrat gewählt. In dieser Funktion baute er die Verwaltung des Landkreises nach der [[Wende (DDR)|politischen Wende in der DDR]] auf. Als nach den Plänen der Thüringer Landesregierung bei der [[Kreisreform Thüringen 1994|Kreisgebietsreform in Thüringen]] im Jahr 1994 der Kreis Eisenach und der Nachbar[[kreis Bad Salzungen]] zum Wartburgkreis verschmolzen, wurde Kaspari zum Landrat dieses neu gebildeten Landkreises gewählt. Diesen Posten hatte er bis zum 30. Juni 2006 inne. Bei der Kommunalwahl 2006 trat er aus Altersgründen nicht mehr an; Nachfolger wurde der CDU-Politiker [[Reinhard Krebs]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;TLZ&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 2008 war Kaspari Präsident des Landesverbandes Thüringen des [[Deutsches Rotes Kreuz|DRK]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thueringen&amp;quot;&amp;gt;http://www.thueringen.de/de/tsk/aktuell/veranstaltungen/62498/index.html aufgerufen am 17. April 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Kaspari ist Ehrenmitglied des Deutschen Roten Kreuzes und seit dem 13. März 2012 Träger des [[Thüringer Verdienstorden]]s.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thueringen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Landräte des Wartburgkreises}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kaspari, Martin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landrat (Wartburgkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im CV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter in katholischer Burschenschaft (RKDB/RKAB)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1940]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens des Freistaats Thüringen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kaspari, Martin&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (CDU)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. Januar 1940&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Göttingen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;JuTe CLZ</name></author>
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