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	<title>Martin Karplus - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T12:29:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Martin_Karplus&amp;diff=1580983&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Intimidator: /* Auszeichnungen (Auswahl) */</title>
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		<updated>2025-10-10T17:15:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Auszeichnungen (Auswahl)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Martin Karplus Nobel Prize 21 2013.jpg|mini|Martin Karplus (2013)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Martin Karplus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. März]] [[1930]] in [[Wien]]; † [[28. Dezember]] [[2024]] in [[Cambridge (Massachusetts)|Cambridge]], [[Massachusetts]]) war ein [[Vereinigte Staaten|US-amerikanischer]] [[Theoretische Chemie|theoretischer Chemiker]] [[österreich]]ischer Herkunft. 2013 wurde ihm gemeinsam mit [[Michael Levitt]] und [[Arieh Warshel]] „für die Entwicklung von Multiskalenmodellen für komplexe chemische Systeme“ der [[Nobelpreis für Chemie]] zuerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühe Jahre ===&lt;br /&gt;
Martin Karplus wurde 1930 in Wien geboren. Seine Eltern waren der Kaufmann Hans Karplus (1898–1971) und Lucie Isabella Goldstern (1900–1967). Die Familie, zu der auch der 1927 geborene Bruder [[Robert Karplus|Robert]] (später [[Physik#Theoretische_Physik|theoretischer Physiker]] und Physiklehrer an der [[Universität Berkeley]]) gehörte, lebte im [[Döbling|19. Wiener Gemeindebezirk]], in der zwischen den alten Weinbauerorten [[Sievering]] und [[Unterdöbling]] gelegenen Paradisgasse. Die Familie gehörte zum [[Jüdisches Leben in Wien|jüdischen Großbürgertum]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.digital.wienbibliothek.at/wbrobv/periodical/pageview/268466 &amp;#039;&amp;#039;Lehmann’s allgemeiner Wiener Wohnungs-Anzeiger&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe 1938, Band 1, S. 567 (= S. 583 der digitalen Darstellung).]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst schien in der Familie seine Laufbahn als Mediziner vorgezeichnet: Sein Großvater väterlicherseits war der [[Neurophysiologie|Neurophysiologe]] und Professor an der [[Universität Wien]] [[Johann Paul Karplus]], verheiratet mit Valerie von Lieben, Tochter von [[Anna von Lieben]] und Schwester [[Robert von Lieben]]s, des Erfinders der [[Elektronenröhre]] als Verstärker; das Ehepaar Karplus wohnte im [[Palais Lieben-Auspitz]] gegenüber der Universität Wien. Martin Karplus’ Großvater mütterlicherseits, Samuel Goldstern, betrieb die sogenannte [[Fango]]&amp;amp;shy;heilanstalt, eines der bekanntesten Wiener Sanatorien.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Georg Gaugusch]]: &amp;#039;&amp;#039;Wer einmal war – Das jüdische Großbürgertum Wiens 1800–1938&amp;#039;&amp;#039;, Amalthea, Wien 2011, ISBN 978-3-85002-750-2, S. 1358–1367.&amp;lt;/ref&amp;gt; An der Grenze zwischen dem [[Meidling|12. Wiener Gemeindebezirk, Meidling]], und dem [[Favoriten|10. Bezirk]] ist seit 1956 die Karplusgasse zwischen dem [[Unfallkrankenhaus Meidling]] und dem [[Sozialmedizinisches Zentrum Süd – Kaiser-Franz-Josef-Spital|Kaiser-Franz-Josef-Spital]] nach Johann Paul Karplus benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem „[[Anschluss Österreichs]]“ an den [[NS-Staat]] 1938 wurde sein Vater einige Monate inhaftiert, um der Familie das [[Österreich in der Zeit des Nationalsozialismus#Beraubung|Vermögen abpressen]] zu können. Seine Mutter floh mit Martin und seinem Bruder Robert über die Schweiz in die Vereinigten Staaten, wo die Familie mit dem Vater am 8. Oktober 1938 eintraf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;standard09102013&amp;quot;&amp;gt;[[Klaus Taschwer]]: [http://derstandard.at/1379293640017/Gemischte-Gefuehle-fuer-die-Geburtsstadt-Wien &amp;#039;&amp;#039;Gemischte Gefühle für die Geburtsstadt Wien&amp;#039;&amp;#039;], [[Der Standard]], 9. Oktober 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Karplus war seit seiner Geburt österreichischer und durch Einbürgerung US-amerikanischer Staatsbürger.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/nobelpreis-chemie-2013-geht-an-karplus-levitt-und-warshel-a-926912.html &amp;#039;&amp;#039;Höchste Ehrung: US-Forscher Warshel, Karplus und Levitt erhalten Chemie-Nobelpreis 2013&amp;#039;&amp;#039;] &amp;#039;&amp;#039;Spiegel Online&amp;#039;&amp;#039;, Website des Nachrichtenmagazins &amp;#039;&amp;#039;Der Spiegel&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg, 9. Oktober 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berufliche Laufbahn ===&lt;br /&gt;
In den USA studierte Karplus ab 1947 an der [[Harvard University]] Chemie und erwarb 1950 den Grad [[Bachelor|B.A.]] Nach dem Wechsel an das [[California Institute of Technology]] [[Promotion (Doktor)|promoviert]]e er in der Arbeitsgruppe um den späteren zweifachen Nobelpreisträger [[Linus Pauling]] 1953 mit der Arbeit &amp;#039;&amp;#039;A quantum-mechanical discussion of the bifluoride ion&amp;#039;&amp;#039; zum [[Ph. D.]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Academictree |chemistry |52510|Name=Martin Karplus|Datum=15. Februar 2018}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1953 bis 1955 arbeitete er im Rahmen eines [[Postdoc]]-Aufenthalts bei [[Charles Coulson]] an der [[Oxford University]]. 1955 wurde er Instructor und später Associate Professor für Physikalische Chemie an der [[University of Illinois]]. Ab 1959 war er [[Sloan Research Fellowship|Sloan Research Fellow]]. 1960 wechselte er wiederum als Associate Professor an die [[Columbia University]], an der er später Professor wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1966 war Karplus Professor an der Harvard University und übernahm dort 1979 den Theodore-William-Richards-Lehrstuhl für Chemie. Seit 1995 war er auch Professor am &amp;#039;&amp;#039;Institut de Science et d’Ingénierie Supramoléculaires (I.S.I.S)&amp;#039;&amp;#039; der Universität Louis Pasteur ([[Universität Straßburg]] I) in Frankreich.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Universität Straßburg]]/I.S.I.S: {{Webarchiv|url=http://www-isis.u-strasbg.fr/biop/start|wayback=20141018062538|text=&amp;#039;&amp;#039;Laboratoire de Chimie Biophysique: Martin Karplus&amp;#039;&amp;#039;}} (abgerufen am 9. Oktober 2013)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www2.cnrs.fr/presse/communique/3273.htm &amp;#039;&amp;#039;Alain Beretz, président de l’université de Strasbourg et Alain Fuchs, président du CNRS félicitent Martin Karplus, prix Nobel de chimie 2013&amp;#039;&amp;#039;] (abgerufen am 10. Oktober 2013).&amp;lt;/ref&amp;gt; 1972/73, 1974/75 und 1980/81 war er Gastprofessor an der [[Universität Paris]], 1980/81 und 1987/88 am [[Collège de France]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor seiner Promotion bekam Karplus von seinen Eltern eine [[Leica Camera|Leica]]-Kamera, mit der er neben seiner wissenschaftlichen Tätigkeit zu einem passionierten Fotografen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=02 07 2019 um 10:36 von Michael Horowitz |url=https://www.diepresse.com/5652193/martin-karplus-die-spaete-versoehnung-eines-vertriebenen |titel=Martin Karplus: Die späte Versöhnung eines Vertriebenen |datum=2019-07-02 |sprache=de |abruf=2025-01-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schon während seiner Studienzeit und später während Vortragsreisen in Lateinamerika, China und Japan fotografierte er Landschaften und Straßenszenen. Im Sommer 2013 wurde eine Auswahl daraus unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Martin Karplus, la couleur des années 50&amp;#039;&amp;#039; in der [[Bibliothèque nationale de France]] präsentiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;standard09102013&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bibliothèque nationale de France]]: [https://www.bnf.fr/fr/evenements_et_culture/anx_expositions/f.martin_Karplus.html &amp;#039;&amp;#039;Exposition: Martin Karplus, la couleur des années 50&amp;#039;&amp;#039;], 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2015 wurden einige seiner Farbfotos aus den 50er Jahren an der Universität Wien gezeigt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.univie.ac.at/650/aktuelles-ueberblick/fotografien-von-martin-karplus/ |wayback=20150530194830 |text=&amp;#039;&amp;#039;„La Couleur des années 1950“ - Fotografien von Martin Karplus&amp;#039;&amp;#039;}}. Abgerufen am 30. Mai 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; der Anlass für die Ausstellung war die Verleihung eines Ehrendoktorats der Universität Wien an Karplus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ehrendoktorat-universität-wien&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persönliches ===&lt;br /&gt;
Karplus war ab 1981 verheiratet und Vater von drei Kindern. Er starb im Dezember 2024 in Cambridge im Alter von 94 Jahren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.magnifuneralhome.com/martinkarplus |titel=The Multifaceted Life of a Nobel Prize Winning Theoretical Chemist |autor= |werk= magnifuneralhome.com|datum= |abruf= 2025-01-03|sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeiten ==&lt;br /&gt;
Die Arbeiten von Karplus sind wichtige Beiträge auf dem Gebiet der physikalischen Chemie. Besonders relevant sind die Arbeiten im Bereich der [[NMR-Spektroskopie]], der chemischen Dynamik, der [[Quantenmechanik]] und der [[Moleküldynamik|Moleküldynamik-Simulation]] von biologischen Makromolekülen, siehe [[QM/MM]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine bekannteste Arbeit ist die [[Karplus-Beziehung]], die in der NMR-Spektroskopie die Abhängigkeit der Kopplungskonstante vom [[Diederwinkel]] zwischen den koppelnden Kernen beschreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit Andrew McCammon und Bruce Gelin publizierte er die erste Moleküldynamik-Simulation eines Proteins, des Bovine Pancreatic Trypsin Inhibitors ([[Aprotinin|BPTI]]). Seine späteren Forschungsinteressen gelten der Simulation biologisch interessanter Moleküle und der Weiterentwicklung des [[CHARMM]]-Computerprogramms.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ehrentafel für Martin Karplus, Nobelpreisträger für Chemie, Ehrenbürger von Wien mit Kulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorny (17913334792).jpg|mini|&lt;br /&gt;
Nobelpreisträger Martin Karplus vor der Ehrenbürgertafel im [[Wiener Rathaus]] (2015)]]&lt;br /&gt;
* 1965: Fresenius Award&lt;br /&gt;
* 1967: Harrison Howe Award der [[American Chemical Society]]&lt;br /&gt;
* 1987: [[Irving Langmuir Award]]&lt;br /&gt;
* 1993: [[American Chemical Society Award in Theoretical Chemistry|ACS Award in Theoretical Chemistry]] der American Chemical Society&lt;br /&gt;
* 2000: Auswärtiges Mitglied der [[Royal Society]]&lt;br /&gt;
* 2001: [[ACS Award for Computers in Chemical and Pharmaceutical Research]] der American Chemical Society&lt;br /&gt;
* 2004: [[Linus Pauling Award]]&lt;br /&gt;
* 2011: Internationaler [[Antonio-Feltrinelli-Preis]]&lt;br /&gt;
* 2013: [[Nobelpreis für Chemie]]&lt;br /&gt;
* 2015: Ehrendoktorwürde der [[Universität Wien]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;ehrendoktorat-universität-wien&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.univie.ac.at/650/aktuelles-ueberblick/dies-honorum-2015/ |wayback=20150422151917 |text=&amp;#039;&amp;#039;Universität Wien: Dies Honorum 2015: Ehrendoktorate und Promotion ‚sub auspiciis‘&amp;#039;&amp;#039;}}. Abgerufen am 22. April 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2015: Ehrenmitglied der mathematisch-naturwissenschaftlichen Klasse der [[Österreichische Akademie der Wissenschaften|Österreichischen Akademie der Wissenschaften]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://medienportal.univie.ac.at/uniview/wissenschaft-gesellschaft/detailansicht/artikel/11-forscherinnen-der-universitaet-wien-sind-neue-mitglieder-der-oeaw-kopie-1/ &amp;#039;&amp;#039;11 ForscherInnen der Universität Wien sind neue Mitglieder der ÖAW&amp;#039;&amp;#039;], uni:view, 23. April 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2015: [[Liste der Ehrenbürger von Wien|Ehrenbürgerschaft der Stadt Wien]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wien.gv.at/rk/msg/2015/05/20014.html &amp;#039;&amp;#039;Ehrenbürgerwürde für Nobelpreisträger Martin Karplus&amp;#039;&amp;#039;]. Rathauskorrespondenz vom 20. Mai 2015, abgerufen am 21. Mai 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2015: [[Österreichisches Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
* 2024: [[Liste der österreichischen Orden und Ehrenzeichen#Rangordnung der Bundesauszeichnungen| Großes Goldenes Ehrenzeichen am Bande für Verdienste um die Republik Österreich]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.derstandard.at/consent/tcf/story/3000000233100/nobelpreistraeger-martin-karplus-erhaelt-hoechste-oesterreichische-auszeichnung |titel=Nobelpreisträger Martin Karplus erhält höchste österreichische Auszeichnung |sprache=de-AT |abruf=2025-01-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war Mitglied der [[American Academy of Arts and Sciences]] (ab 1966), der [[National Academy of Sciences]] (ab 1967),  und der [[Königlich Niederländische Akademie der Wissenschaften|Königlich Niederländischen Akademie der Wissenschaften]] (ab 1991).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Martin Karplus |Titel=Contact Electron-Spin Coupling of Nuclear Magnetic Moments |Sammelwerk=The Journal of Chemical Physics |Band=30 |Nummer=1 |Datum=1959 |Seiten=11–15 |DOI=10.1063/1.1729860}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=J. Andrew McCammon, Bruce R. Gelin, Martin Karplus |Titel=Dynamics of folded proteins |Sammelwerk=Nature |Band=267 |Nummer=5612 |Datum=1977 |Seiten=585–590 |DOI=10.1038/267585a0 |PMID=301613}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Bernard R. Brooks, Robert E. Bruccoleri, Barry D. Olafson, David J. States, S. Swaminathan, Martin Karplus |Titel=CHARMM: A program for macromolecular energy, minimization, and dynamics calculations |Sammelwerk=Journal of Computational Chemistry |Band=4 |Nummer=2 |Datum=1983 |Seiten=187–217 |DOI=10.1002/jcc.540040211}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Martin Karplus, J. Andrew McCammon |Titel=Molecular dynamics simulations of biomolecules |Sammelwerk=Nature Structural &amp;amp; Molecular Biology |Band=9 |Nummer=9 |Datum=2002 |Seiten=646–652 |DOI=10.1038/nsb0902-646 |PMID=12198485}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Alexander D. MacKerell et al. |Titel=All-Atom Empirical Potential for Molecular Modeling and Dynamics Studies of Proteins |Sammelwerk=The Journal of Physical Chemistry B |Band=102 |Nummer=18 |Datum=1998 |Seiten=3586–3616 |DOI=10.1021/jp973084f |PMID=24889800}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Martin Karplus |Titel=Spinach on the Ceiling: A Theoretical Chemist’s Return to Biology |Sammelwerk=Annual Review of Biophysics and Biomolecular Structure |Band=35 |Nummer=1 |Datum=2006 |Seiten=1–47 |DOI=10.1146/annurev.biophys.33.110502.133350 |PMID=16689626}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Alexander D. MacKerell |Titel=Martin Karplus obituary: theoretical chemist who first simulated proteins using molecular dynamics |Sammelwerk=[[Nature]] |Band=637 |Datum=2025 |Seiten=1045 |DOI=10.1038/d41586-025-00174-4 |PMID=39833526}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Dylan Loeb McClain |url=https://www.nytimes.com/2025/01/13/science/martin-karplus-dead.html |titel=Martin Karplus, Chemist Who Made Early Computers a Tool, Dies at 94 - The New York Times |werk=[[The New York Times|nytimes.com]] |sprache=en |datum=2025-01-13 |abruf=2025-06-11 |abruf-verborgen=ja}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Alan R. Fersht |Titel=Profile of Martin Karplus, Michael Levitt, and Arieh Warshel, 2013 Nobel Laureates in Chemistry |Sammelwerk=Proceedings of the National Academy of Sciences |Band=110 |Nummer=49 |Datum=2013 |Seiten=19656–19657 |DOI=10.1073/pnas.1320569110 |PMID=24277833 |PMC=3856823}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor= |url=https://www.nobelprize.org/prizes/chemistry/2013/press-release/ |titel=Press release: The Nobel Prize in Chemistry 2013 |werk=nobelprize.org |sprache=en |datum=2013-10-09 |abruf=2025-01-03 |abruf-verborgen=ja}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor= |url=https://www.chemistry.harvard.edu/people/martin-karplus |titel=Martin Karplus – Department of Chemistry and Chemical Biology |werk=chemistry.harvard.edu |sprache=en |datum= |abruf=2025-01-03}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Träger des Nobelpreises in Chemie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=13236736X|LCCN=n/86/129197|VIAF=22222638}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Karplus, Martin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nobelpreisträger für Chemie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Harvard University]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (University of Illinois)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Columbia University)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Straßburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Harvard University)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Inhaber eines benannten Lehrstuhls]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der National Academy of Sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der American Academy of Arts and Sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Königlich Niederländischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Auswärtiges Mitglied der Royal Society]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des österreichischen Ehrenzeichens für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Goldenen Ehrenzeichens am Bande für Verdienste um die Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Emigrant zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Emigrant in den Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1930]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2024]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Karplus, Martin&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=US-amerikanischer theoretischer Chemiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. März 1930&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. Dezember 2024&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Cambridge (Massachusetts)|Cambridge]], [[Massachusetts]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Intimidator</name></author>
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