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	<title>Martin Humer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Martin_Humer&amp;diff=561053&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;KurtR: WP:WEB</title>
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		<updated>2026-04-25T06:02:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:WEB&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:WEB (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;WP:WEB&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:MartinHumer.jpg|mini|Martin Humer bei einer „Schüttaktion“ 2005]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Martin Humer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. November]] [[1925]] in [[Natternbach]], [[Oberösterreich]]; † [[31. Juli]] [[2011]] in [[Wels (Stadt)|Wels]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.diepresse.com/682528/pornojaeger-martin-humer-gestorben |titel=„Pornojäger“ Martin Humer gestorben |werk=Die Presse |datum=2011-08-01 |abruf=2024-10-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/art4,680214 |titel=Der „Pornojäger“ Martin Humer ist gestorben |werk=OÖ Nachrichten |datum=2011-07-31 |abruf=2024-03-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein [[Österreich|österreichischer]] Aktivist, [[Holocaustleugnung|Holocaustleugner]] und mehrfach verurteilter Straftäter. In der Öffentlichkeit wurde er bekannt und war umstritten, weil er rund 40 Jahre seines Lebens gegen [[Pornografie]] kämpfte. Die Presse bezeichnete ihn als „Pornojäger“. Ab 1970 sah er sich als [[Römisch-katholische Kirche|katholischer]] Aktivist im Kampf gegen [[Unmoral]], auch in der bildenden Kunst.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|titel=Für Beschmieren von Mozartskulptur: „Pornojäger“ Humer muss vor Gericht|autor=oesterreich.orf.at|url=https://sbgv1.orf.at/stories/98869|zitat=Humer und sein Kompagnon hatten die Skulptur des deutschen Künstlers Lüppertz wörtlich als „eine Art Pornografie“ und als „Provokation, die Mozart herabwürdige“ bezeichnet.|abruf=28. Januar 2010}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Humer kämpfte gegen [[Schwangerschaftsabbruch]], schulische [[Sexualerziehung]], [[Prostitution]] und die Straffreistellung von [[Homosexualität]]. Aufsehen erregte er durch Sachbeschädigung von [[Kunstwerk]]en und stand deswegen mehrfach vor Gericht. Bis zum 5. Juni 2006 hatte er 22 [[Vorstrafen]] erhalten.&amp;lt;ref name=STANDARD20060606&amp;gt;[https://www.derstandard.at/story/2471005/vier-monate-bedingt-fuer-pornojaeger-humer derstandard.at]: &amp;#039;&amp;#039;Vier Monate bedingt für „Pornojäger“ Humer&amp;#039;&amp;#039;, 6. Juni 2006&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beruflicher Werdegang ==&lt;br /&gt;
Nach seiner Lehre als Fotograf und dem [[Reichsarbeitsdienst]] meldete er sich freiwillig als [[Fallschirmjäger]] und kämpfte im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] bei [[Nettuno]] in Italien. Nach der [[Kriegsgefangenschaft]] absolvierte er die Meisterklasse der [[Höhere Graphische Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt|Graphischen Lehr- und Versuchsanstalt]] in [[Wien]], machte als Erwachsener die [[Matura]] und begann ein Studium der [[Theaterwissenschaft]]. Dieses brach er aber ab und eröffnete ein [[Fotoatelier]] in [[Waizenkirchen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliches Wirken, Kampf gegen Pornografie ==&lt;br /&gt;
1970 entdeckte er in einem Kiosk ein Pornoheft und erstattete Anzeige bei der [[Staatsanwaltschaft]]. Die Beschäftigung mit diesem und verwandten Themen wurde in den folgenden Jahren zu seinem Lebensinhalt. Sein Tagesablauf bestand ab dann aus dem Sichten von pornographischen Materialien, dem Beten und dem Schreiben von Anzeigen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://derstandard.at/1784533/Frankfurter-im-Pornolager Frankfurter im Pornolager], [[Der Standard]], 7. September 2004&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang der 1990er Jahre wurde er als juristischer Berater und Mitglied für das [[Engelwerk]] aktiv.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heiner Boberski]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Engelwerk. Theorie und Praxis des Opus Angelorum.&amp;#039;&amp;#039; Otto Müller Verlag, Salzburg 1993, ISBN 3-7013-0854-3, S. 242 und 265&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Martin Blumenau]]: [https://fm4v3.orf.at/stories/1686196/index.html &amp;#039;&amp;#039;Journal 2011. Eintrag 147.&amp;#039;&amp;#039;] [[ORF]] vom 4.&amp;amp;nbsp;August 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Waizenkirchen aus, wo auch die Christlich Soziale Arbeitsgemeinschaft Österreichs (CSA Austria) beheimatet war, sorgte er für regelmäßige Anzeigen gegen die Betreiber von [[Erotik]]-Geschäften und gegen die seiner Ansicht nach untätigen Vertreter der zuständigen Behörden. In verschiedenen Berichten wurde sein Archiv an pornographischem Material als die größte Pornosammlung Österreichs bezeichnet, so etwa auch in [[Peter Heller (Dokumentarfilmer)|Peter Heller]]s Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Der Pornojäger – Eine Hatz zwischen Lust und Politik]]&amp;#039;&amp;#039; (1989), durch den seine Aktivitäten in kritischer Weise einer breiten Öffentlichkeit bekannt gemacht wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2004 sammelte er gemeinsam mit der konservativ-katholischen Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Der 13.&amp;#039;&amp;#039; Unterschriften gegen den Rücktritt von [[Bischof]] [[Kurt Krenn]], allerdings erfolglos, da dieser im September 2004 endgültig sein Amt abgeben musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Humer wirkte auch auf verschiedenen [[Homepage|Webseiten]] im Internet. Zahlreiche Beiträge von ihm erschienen bei [[kreuz.net]]. Bei &amp;#039;&amp;#039;babykaust.de&amp;#039;&amp;#039; war er als „Jugendschutzbeauftragter“ tätig. Der Betreiber dieser Website, [[Klaus Günter Annen]], übernahm nach Humers Tod 2011 die CSA Austria.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.csa-austria.com/aktuell/neb/rb-2012/rb04-2012.pdf |wayback=20181216210808 |text=&amp;#039;&amp;#039;Nachrichten europäischer Bürgerinitiativen zum Schutze des Lebens und der Menschenwürde&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe 4/2012  }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktionen gegen Kunst ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1981 polemisierte Martin Humer gegen das Aufklärungsstück &amp;#039;&amp;#039;Was heißt denn hier Liebe?&amp;#039;&amp;#039;. Dieses wurde 1978 von der Berliner Theatergruppe &amp;#039;&amp;#039;[[Theater Rote Grütze|Rote Grütze]]&amp;#039;&amp;#039; für 12-Jährige konzipiert und auch verfilmt. Das Innsbrucker „Theater am Landhausplatz“ wollte dieses Stück 1981 in Österreich aufführen. Humer bezeichnete es als &amp;#039;&amp;#039;marxistische Pornographie&amp;#039;&amp;#039; und versuchte über Kirche und Behörden ein Aufführungsverbot zu erreichen, was ihm teilweise gelang. In Vorarlberg wurde das Stück auf dem &amp;#039;&amp;#039;Spielboden Dornbirn&amp;#039;&amp;#039; und als Film beim &amp;#039;&amp;#039;Filmkulturclub Dornbirn&amp;#039;&amp;#039; unter strenger polizeilicher Kontrolle des Jugendverbotes aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1988 ließ Humer [[Kuhmist]] vor dem [[Burgtheater]] abladen, um gegen [[Thomas Bernhard]]s Theaterstück &amp;#039;&amp;#039;[[Heldenplatz (Drama)|Heldenplatz]]&amp;#039;&amp;#039; zu protestieren. 1993 organisierte er gemeinsam mit dem [[Rechtsextremismus|Rechtsextremisten]] [[Ludwig Reinthaler]] in Wels eine Demonstration gegen eine Ausstellung des Künstlers [[Hermann Nitsch]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.infoladen-wels.at/print/archiv/mehr.php?no=11 |wayback=20060517174128 |text=Presseerklärung des Infoladen Wels  }} vom 16. September 2003&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 12. Juni 1998 beschädigte er mit einem Eimer Farbe [[Otto Muehl]]s Bild &amp;#039;&amp;#039;Apokalypse&amp;#039;&amp;#039; im [[Wiener Secessionsgebäude]]. Er wurde am 9. Februar 2000 nach einer [[Berufung (Recht)|Berufung]] zu einer [[Bedingte Strafnachsicht|bedingten Freiheitsstrafe]] von sechs Wochen verurteilt. Am 31. August 2005&amp;lt;ref name=STANDARD20060606/&amp;gt; besprühte er vor Journalisten eine umstrittene moderne Statue mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;[[Mozart – Eine Hommage (Salzburg)|Hommage an Mozart]]&amp;#039;&amp;#039; des Künstlers [[Markus Lüpertz]] auf dem [[Salzburg]]er Ursulinenplatz mit rot-grünem Lack und beklebte sie mit Federn. Er kommentierte: „So mach ich aus dem scheußlichen Ding wenigstens einen [[Papageno]]!“&amp;amp;nbsp;– Humer wurde am 6. Juni 2006 zu vier Monaten bedingter Haft verurteilt und sein Mithelfer Franz L. (67) zu 120 Euro Bußgeld unbedingt.&amp;lt;!--&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kreuz.net/article.3331.html kreuz.net]: &amp;#039;&amp;#039;Kreuzmeldungen&amp;amp;nbsp;– Pornojäger als Märtyrer der Kunst&amp;#039;&amp;#039;, 8. juni 2006&amp;lt;/ref&amp;gt;--&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbgv1.orf.at/stories/113976 salzburg.orf.at]: &amp;#039;&amp;#039;„Pornojäger“ wegen Vandalismus verurteilt&amp;#039;&amp;#039;, 6. Juni 2006&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach erfolglos erstatteten Strafanzeigen demonstrierte Humer am 18./19. November 2005 vor dem Burgtheater gegen eine Aufführung des [[Orgien-Mysterien-Theater]]s von Nitsch mit einer Aktion gegen Abtreibungen unter Zuhilfenahme von Transparenten, Embryomodellen und roter Farbe als Blutersatz.&lt;br /&gt;
2010 demonstrierte Humer mit elf Mitdemonstranten gegen die vorgebliche „Zweckentfremdung“ des Wiener Burgtheaters als Mit-Austragungsort des [[Life Ball]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neonazistische Äußerungen ==&lt;br /&gt;
Im Mai 2006 sandte Humer einen Protestbrief an das Landgericht München I, der wie das [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]-Hetzblatt „[[Der Stürmer]]“ aufgemacht war und mit dem [[Hitlergruß]] endete. Daraufhin leitete das Gericht ein Verfahren gegen ihn wegen der [[Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen|Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen]] ein. Im Jänner 2007 verhängte das [[Amtsgericht München]] einen [[Strafbefehlsverfahren (Deutschland)|Strafbefehl]] gegen ihn. Dagegen legte er Einspruch ein. Zur Gerichtsverhandlung über seinen Einspruch erschien er jedoch nicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Alexander Krug: [http://www.sueddeutsche.de/muenchen/staatsanwaltschaft-geht-gegen-pornojaeger-vor-protestschreiben-mit-hitlergruss-1.349552 &amp;#039;&amp;#039;Protestschreiben mit Hitlergruß.&amp;#039;&amp;#039;] [[Süddeutsche Zeitung]], 2. November 2007&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2010 sandte Humer dem Vorsitzenden Richter im Prozess gegen den österreichischen [[Holocaustleugnung|Holocaustleugner]] [[Gerd Honsik]] eine E-Mail mit dem Satz: „Honsik bestreitet, dass es in [[KZ Dachau|Dachau]] und [[KZ Mauthausen|Mauthausen]] [[Gaskammer (Massenmord)|Gaskammern]] gegeben hätte. Honsik hat recht.“ Daraufhin leitete die Justiz Ermittlungen gegen ihn wegen des Verdachts auf [[NS-Wiederbetätigung]] ein.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://derstandard.at/1291454672165/Brief-Ermittlungen-wegen-Wiederbetaetigung-gegen-Pornojaeger-Humer &amp;#039;&amp;#039;Ermittlungen wegen Wiederbetätigung gegen „Pornojäger“ Humer.&amp;#039;&amp;#039;] Standard.at, 9. Dezember 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Verfahren wurde im April 2011 eingestellt, da das Gericht keinen Vorsatz der Wiederbetätigung sah:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.salzburg24.at/news/salzburg/grenznah/ermittlungen-wegen-wiederbetaetigung-gegen-pornojaeger-eingestellt-59174881 &amp;#039;&amp;#039;Ermittlungen wegen Wiederbetätigung gegen „Pornojäger“ eingestellt.&amp;#039;&amp;#039;] Salzburg 24, 6. April 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser Vorsatz hätte nur vorgelegen, falls Humer seine E-Mail an mehr als eine Person versandt hätte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.doew.at/erkennen/rechtsextremismus/neues-von-ganz-rechts/archiv/juli-2011/revisionistische-e-mails &amp;#039;&amp;#039;„Revisionistische“ E-Mails: Neues von ganz rechts.&amp;#039;&amp;#039;] [[Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes]], Juli 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von österreichischen Holocaustleugnern immer wieder bestrittene Existenz der Gaskammer im KZ Mauthausen und deren Gebrauch für Massenmord ist durch zahlreiche Dokumente bewiesen, darunter Baupläne, Tätergeständnisse und Augenzeugenberichte.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Benz, Barbara Distel, Angelika Königseder (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Ort des Terrors. Geschichte der nationalsozialistischen Konzentrationslager, Band 4: Flossenbürg, Mauthausen, Ravensbrück.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 2006, ISBN 3-406-52964-X, [https://books.google.de/books?id=FIyUJfgUSTgC&amp;amp;pg=PA321 S. 321 ff.]; Stefan Hördler: &amp;#039;&amp;#039;Ordnung und Inferno: Das KZ-System im letzten Kriegsjahr.&amp;#039;&amp;#039; Wallstein, Göttingen 2015, ISBN 3-8353-2559-0, [https://books.google.de/books?id=_wp4DwAAQBAJ&amp;amp;pg=PA431 S. 431 ff.]; [https://www.mauthausen-memorial.org/de/Aktuell/Zum-Zweifel-an-der-Existenz-einer-Gaskammer-im-KZ-Mauthausen &amp;#039;&amp;#039;Zum Zweifel an der Existenz einer Gaskammer im KZ Mauthausen.&amp;#039;&amp;#039;] Mauthausen-memorial.org, 1. November 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filme ==&lt;br /&gt;
* Peter Heller: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Pornojäger – Eine Hatz zwischen Lust und Politik]]&amp;#039;&amp;#039;, 1989 (Videoveröffentlichung 1999), Absolut Medien, 90 Minuten.&lt;br /&gt;
* [[Fabian Burstein]]: &amp;#039;&amp;#039;Porno Unplugged&amp;#039;&amp;#039;, 2008, illuminati filmproduktion gmbh, 105 Minuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm2679631}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|9e41043ca2b346d6931c35360da9b2bd}}&lt;br /&gt;
* Thomas Rottenberg: [https://www.derstandard.at/story/1784533/frankfurter-im-pornolager &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter im Pornolager&amp;#039;&amp;#039;], aus der Reihe &amp;#039;&amp;#039;Stadtgeschichten&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;derStandard.at&amp;#039;&amp;#039;, 7. September 2004&lt;br /&gt;
* Josef Ertl: {{Webarchiv | url=http://www.oberoesterreich.com/artikel/00/03/96/art39661.html | wayback=20070427235953 | text=&amp;#039;&amp;#039;Arbeite im Saustall des Herrn&amp;amp;nbsp;– Pornojäger Martin Humer wurde 80 Jahre alt und zieht Bilanz über seinen 35-jährigen Kampf&amp;#039;&amp;#039;}}, Sonntags Rundschau, Sendung vom 13. November 2005, übernommen auf Oberösterreich Online&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=140643508|VIAF=315941537}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Humer, Martin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebensrechtsaktivist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Holocaustleugner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fallschirmjäger (Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verurteilte Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Engelwerk-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Waizenkirchen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1925]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2011]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Humer, Martin&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Fotograf&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. November 1925&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Natternbach]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=31. Juli 2011&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wels (Stadt)|Wels]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;KurtR</name></author>
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