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	<title>Martin Haselböck - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-28T00:03:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Martin_Haselb%C3%B6ck&amp;diff=1504054&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-69271-8: Georg Haselböck, geb. am 6.1.1957 ist Bratschist, siehe auch https://musiklexikon.ac.at/ml/musik_H/Haselboeck_Familie.xml</title>
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		<updated>2026-02-01T16:53:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Georg Haselböck, geb. am 6.1.1957 ist Bratschist, siehe auch https://musiklexikon.ac.at/ml/musik_H/Haselboeck_Familie.xml&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Martin Haselböck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. November]] [[1954]] in [[Wien]]) ist ein [[österreich]]ischer [[Organist]], Dirigent und [[Komponist]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familie und Studium ===&lt;br /&gt;
Martin Haselböck ist der Sohn des Organisten und Komponisten [[Hans Haselböck]] und der Musikwissenschaftlerin [[Lucia Haselböck]]; seine Brüder sind Georg Haselböck und [[Lukas Haselböck]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{OeML|Haselboeck_Familie|Haselboeck, Familie|Cornelia Szabó-Knotik, Georg Demcisin}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Matura legte er mit Auszeichnung am [[Akademisches Gymnasium|Akademischen Gymnasium]] in Wien ab und studierte bereits als Gymnasiast [[Kirchenmusik]], [[Orgel]], [[Blockflöte]]-Konzertfach und [[Komposition (Musik)|Komposition]] an der [[Wiener Musikhochschule]]. Seine Lehrer waren [[Michael Radulescu]] (Orgel), sein Vater Hans Haselböck (Orgel[[improvisation]]), [[Hans Gillesberger]] (Chorleitung), [[Anton Heiller]] (Kirchliche Komposition) und [[Friedrich Cerha]] (Komposition). 1974 und 1976 legte er die Diplomprüfungen für Kirchenmusik und Orgel-Konzertfach mit Auszeichnung und den Förderungspreisen des [[Unterrichtsministerium]]s ab. 1975/76 schloss sich ein Studienjahr bei [[Jean Langlais]] und [[Daniel Roth (Organist)|Daniel Roth]] in Paris an. Zudem absolvierte er an der [[Universität Wien]] Studien der Philosophie und Kunstgeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirken als Organist ===&lt;br /&gt;
Seit 1970 gab Haselböck als Organist international Konzerte und Soloabende: in West- und Osteuropa, Russland, den USA, Kanada, Mexico, Südafrika, Japan, Asien, Neuseeland und Australien. Als Solist arbeitete er mit Dirigenten wie [[Claudio Abbado]], [[Lorin Maazel]], [[Wolfgang Sawallisch]] und [[Horst Stein]] zusammen. Im Dezember 1993 weihte er mit zwei Konzerten die große [[Johannes Klais Orgelbau|Klais]]-[[Orgel]] im [[Megaro Mousikis|Athener Konzerthaus]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1976 bis 1992 wirkte er als Organist und Kirchenmusikdirektor der Wiener [[Augustinerkirche (Wien)|Augustinerkirche]] und von 1978 bis 2019&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Wiener Hofmusikkapelle |url=https://www.hofmusikkapelle.gv.at/ensemble/mitglieder |titel=Mitglieder |archiv-url=https://web.archive.org/web/20200812123853/https://www.hofmusikkapelle.gv.at/ensemble/mitglieder |archiv-datum=2020-08-12 |abruf=2023-10-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; als Hoforganist der [[Wiener Hofmusikkapelle]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über sechzig Einspielungen dokumentieren sein breites Repertoire, das von [[Johann Sebastian Bach|Bach]] über [[Franz Liszt|Liszt]] bis zur Moderne reicht. Mehrfach wurden seine Aufnahmen ausgezeichnet, so mit dem [[Deutscher Schallplattenpreis|Deutschen Schallplattenpreis]], dem [[Diapason d’or]] und dem Ungarischen Liszt-Preis. Zahlreiche zeitgenössische Komponisten, darunter [[Alfred Schnittke]], [[Cristóbal Halffter|Cristobal Halffter]] und [[Gilbert Amy]], schrieben Werke für Haselböck. [[Ernst Krenek]] widmete ihm seine beiden Orgelkonzerte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Konsulent wirkte er an der Planung von wichtigen neuen Orgeln und der Restaurierung bedeutender Denkmalorgeln, so im [[Wiener Musikverein]], der [[Kathedrale von Mexiko-Stadt]] und der [[Walt Disney Concert Hall|Disney Hall Los Angeles]] mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirken als Dirigent ===&lt;br /&gt;
1985 gründete Haselböck das [[Orchester Wiener Akademie]], dessen künstlerischer Leiter er ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.wienerakademie.at/orchester_wiener_akademie/ueber_uns |titel=Über Uns - Orchester Wiener Akademie |titelerg= |werk=wienerakademie.at |hrsg= |datum= |seiten= |format= |sprache= |offline= |archiv-url= |archiv-datum= |zugriff=2019-11-30 |kommentar= |zitat=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 2004 leitet er außerdem das &amp;#039;&amp;#039;Musica Angelica Baroque Orchestra&amp;#039;&amp;#039; in Los Angeles,&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stuttgarter Philharmoniker |url=https://www.stuttgarter-philharmoniker.de/858 |titel=Martin Haselböck |abruf=2023-01-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; mit dem er Tourneen mit Bachs [[Matthäus-Passion (J. S. Bach)|Matthäuspassion]] unternahm und unter anderem in Mexico, den USA, Spanien, Italien, Ungarn, Deutschland und Österreich auftrat.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.musicaangelica.org/about/ |titel=About Musica Angelica |sprache=en-US |abruf=2023-01-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Gastdirigent leitete er unter anderem die [[Wiener Symphoniker]], das [[Deutsches Symphonie-Orchester Berlin|Deutsche Symphonie-Orchester Berlin]], die [[Dresdner Philharmonie]], das [[Philadelphia Orchestra]], das [[Los Angeles Philharmonic Orchestra|Los les Philharmonic Orchestra]], das [[Pittsburgh Symphony Orchestra]], das [[San Francisco Symphony]], das &amp;#039;&amp;#039;St. Paul Chamber Orchestra&amp;#039;&amp;#039;, das [[Orchestra Giuseppe Verdi Milano]], die Nationalphilharmonien von Spanien, Ungarn, Tschechien, Estland der Slowakei und Slowenien, das Königlich Philharmonischen Orchester von Flandern. Ein Schwerpunkt seiner Arbeit liegt im Bereich der barocken und klassischen Werke. Mit den [[Hamburger Symphoniker]]n leitet er einen alljährlichen Zyklus mit Werken der Wiener Klassik in der [[Hamburger Musikhalle]].&amp;lt;!-- noch aktuell? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit seinem Debüt bei den [[Internationale Händel-Festspiele Göttingen|Händel-Festspielen Göttingen]]&amp;lt;!-- wann? --&amp;gt; wirkt Haselböck außerdem als Operndirigent. Die großen Opern Mozarts&amp;lt;!-- welche? --&amp;gt; konnte er in Neuproduktionen am Theater im [[Pfalzbau]] Ludwigshafen erstmals in Deutschland mit [[Historische Aufführungspraxis|historischen Instrumenten]] aufführen. &amp;#039;&amp;#039;[[Don Giovanni]]&amp;#039;&amp;#039; wurde 1991 mit dem Mozart-Preis der Stadt Prag ausgezeichnet. Seit 2000 leitete Haselböck Neuproduktionen bei Festspielen in Salzburg, Schwetzingen, Wien und an den Opernhäusern von Hamburg, Hannover, Köln und Halle. Von 2007 bis 2010 war Haselböck künstlerischer Leiter des &amp;#039;&amp;#039;[[Reinsberg (Niederösterreich)|Reinsberg]] Festivals&amp;#039;&amp;#039; in [[Niederösterreich]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; wo er unter anderem mit Produktionen des &amp;#039;&amp;#039;[[Der Freischütz|Freischütz]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Fidelio]]&amp;#039;&amp;#039; hervortrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lehrtätigkeit ===&lt;br /&gt;
Nach einer Lehrtätigkeit als Associate Professor für Orgel am [[Luther College (Iowa)|Luther College]] in [[Iowa]] im Jahr 1977, wirkte Haselböck von 1978 bis 1986 als Lehrbeauftragter für [[Generalbass]] und Orgel an der [[Universität für Musik und darstellende Kunst Wien|Musikhochschule Wien]]. 1986 wurde er Professor an der [[Musikhochschule Lübeck]], wo er mehrere Jahre das dortige Institut für [[Kirchenmusik]] leitete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Für zahlreiche Projekte, so den [[Dieterich Buxtehude|Buxtehude]]-Kongress 1987, das [[Ernst Krenek|Krenek]]-Festival 1989, das [[Hugo Distler|Distler]]-Festival 1998 und das [[Arp Schnitger|Schnitger]]-Festival 2001 zeichnete er als Organisator mitverantwortlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2003 wechselte er als Professor für Orgel an die Musikuniversität Wien. Er wirkte zudem als Gastprofessor unter anderem an der [[Sibelius-Akademie]] Helsinki, der [[Yale University]], dem [[Konservatorium Amsterdam]], dem [[Moskauer Konservatorium]] und der [[University of Southern California]] (Los Angeles).&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war Juror bei den Orgelwettbewerben von Haarlem, Chartres, Dallas, Calgary, Pretoria, Lahti, Paris, Odense, Nürnberg, St. Albans, u.&amp;amp;nbsp;a.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Komponist und Herausgeber ===&lt;br /&gt;
Als Komponist war Haselböck Schüler von [[Erich Romanovsky]], [[Anton Heiller]] und [[Friedrich Cerha]]. Mehrere größere Werke kombinieren Sprache und Klang. In diesem Bereich kam es zu besonderen Anregungen durch die Zusammenarbeit mit [[Ernst Jandl]] und [[Friederike Mayröcker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1978 bis 2000 war Haselböck Herausgeber der &amp;#039;&amp;#039;Universal Orgel Edition&amp;#039;&amp;#039;. Er edierte über 70 Bände Orgelmusik, unter anderem die Erstausgaben aller Orgelwerke von [[Franz Liszt]] und [[Wolfgang Amadeus Mozart|W. A. Mozart]] sowie die Anthologie &amp;#039;&amp;#039;Orgelmusik der Wiener Hoforganisten&amp;#039;&amp;#039;. Ein Buch &amp;#039;&amp;#039;Franz Liszt und die Orgel&amp;#039;&amp;#039; erschien 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kompositionen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Manelom für 3 Soprane und 17 Instrumente (1976) Universal Edition&lt;br /&gt;
* Tagesgezeiten für Sprecher und Kammerorchester (F. Mayröcker) (1993) Doblinger&lt;br /&gt;
* Jandl-Requiem für Sprecher und großes Streichorchester (F. Mayröcker) (2000) Universal Edition&lt;br /&gt;
* „Weltgebräuche“ literarisch-musikalische Aktion von Ernst Jandl und Martin Haselböck (1982)&lt;br /&gt;
* Sechs Messen, darunter „Konradmesse“ für drei Soli (Chor ad lib.), Schlagzeug und Orgel (1996) Universal Edition, zahlreiche Proprien und kleinere Kirchenwerke&lt;br /&gt;
* Mehrere Werke für Orgel, Orgel-Gesang und Orgel mit Instrumenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Österreichisches Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst|Österreichische Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
* 1991: Prager Mozart-Preis&lt;br /&gt;
* Ungarischer Liszt-Preis&lt;br /&gt;
* 2003: Ehrendoktorat  [[Luther College (Iowa)|Luther College]] in [[Iowa]].&lt;br /&gt;
* 2010: [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Großes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
* 2021: Franz-Liszt-Ehrenpreis in Weimar&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien |url=https://www.mdw.ac.at/iok/?PageId=3744 |titel=Martin Haselböck |abruf=2023-01-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tonträger (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* [[Georg Friedrich Händel]]: &amp;#039;&amp;#039;Acis and Galatea HWV 49.&amp;#039;&amp;#039; Mit Musica Angelica Baroque Orchestra (NCA 60183)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Martin Haselböck – Frühe Aufnahmen&amp;#039;&amp;#039;, Volume 1 – Adelaide Festival Centre&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.france-orgue.fr/disque/index.php?tit=fr%FChe+aufnahme Martin Haselböck: Frühe Aufnahme, vol. 1] Adelaide Festival Theatre – Disque classicrecords, 30. März 1979, live. In: Alain Cartayrade: &amp;#039;&amp;#039;Guide de la Musique d’Orgue, recherche discographique.&amp;#039;&amp;#039; Auf France-Orgue.fr (französisch), abgerufen am 17. August 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Francis Poulenc]], [[Alfredo Casella]]: &amp;#039;&amp;#039;Orgelkonzerte&amp;#039;&amp;#039; (CD; 1988)&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Amadeus Mozart]]: &amp;#039;&amp;#039;Orgelwerke&amp;#039;&amp;#039; (Novalis; 1990)&lt;br /&gt;
* [[Franz Schubert]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Messe D 872, Messe C-Dur D 452, Messe Nr. 2 G-Dur D 167&amp;#039;&amp;#039; (Capriccio; 1995)&lt;br /&gt;
* [[Georg Muffat]]: &amp;#039;&amp;#039;Apparatus musico-organisticus&amp;#039;&amp;#039; (Naxos; 1996)&lt;br /&gt;
* [[Johann Gottlieb Graun]]: &amp;#039;&amp;#039;Concertos.&amp;#039;&amp;#039; Mit der Wiener Akademie (cpo; 2002)&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Friedemann Bach]], [[Carl Philipp Emanuel Bach]], [[Leopold Hofmann (Komponist)|Leopold Hofmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Flute Concertos.&amp;#039;&amp;#039; Mit Christian Gurtner, Flöte; Wiener Akademie (cpo; 2002)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Harmonies/Orgel Modern&amp;#039;&amp;#039; (NCA; 2003)&lt;br /&gt;
* [[Joseph Haydn]]: &amp;#039;&amp;#039;Symphonies Nos. 6-8.&amp;#039;&amp;#039;  Mit der Wiener Akademie (Arts; 2004)&lt;br /&gt;
* [[Johann von Herbeck]]: &amp;#039;&amp;#039;Symphonie Nr. 4 d-Moll (Orgelsinfonie), Symphonische Variationen F-Dur&amp;#039;&amp;#039; (NCA; 2005)&lt;br /&gt;
* [[Anton Bruckner]]: &amp;#039;&amp;#039;Symphonie No. 1, Orgelwerke&amp;#039;&amp;#039; (Capriccio; 2005)&lt;br /&gt;
* [[Hans Gál]]: &amp;#039;&amp;#039;Orgelwerke&amp;#039;&amp;#039; (NCA; 2005)&lt;br /&gt;
* Wolfgang Amadeus Mozart: &amp;#039;&amp;#039;Zaide KV 344&amp;#039;&amp;#039; Mit der Wiener Akademie (cpo; 2006)&lt;br /&gt;
* [[Franz Liszt]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Orgelwerke&amp;#039;&amp;#039; (Membran Music; 2006)&lt;br /&gt;
* [[Georg Philipp Telemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Concerti.&amp;#039;&amp;#039; Mit Musica Angelica (New Classical Adventure; 2008)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Balladesque Variations.&amp;#039;&amp;#039; Mit Klaus Feldmann, Gitarre (NCA; 2008)&lt;br /&gt;
* Franz Liszt: &amp;#039;&amp;#039;Dante-Sinfonie S 109, Evocation à la Chapelle Sixtine&amp;#039;&amp;#039; (CA; 2010)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Franz Liszt Transcriptions&amp;#039;&amp;#039; (cpo; 2012)&lt;br /&gt;
* Franz Liszt: &amp;#039;&amp;#039;Hungarian Rhapsodies&amp;#039;&amp;#039; (cpo; 2012)&lt;br /&gt;
* Joseph Jongen: &amp;#039;&amp;#039;Symphonie concertante op. 81, Passacaglia et Gigue op. 90, Sonata eroica op. 94&amp;#039;&amp;#039;. Mit Christian Schmitt, Orgel; Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern (cpo; 2012)&lt;br /&gt;
* [[Gottlieb Wallisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Resound Beethoven.&amp;#039;&amp;#039; Mit dem Orchester Wiener Akademie (Alpha Classics Alpha; 2018)&lt;br /&gt;
* [[Ludwig van Beethoven]]: &amp;#039;&amp;#039;The Six Piano Concertos.&amp;#039;&amp;#039; Mit Gottlieb Wallisch, Klavier; Orchester Wiener Akademie (cpo; 2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{OeML|Haselboeck_Familie|Haselboeck, Familie|Cornelia Szabó-Knotik, Georg Demcisin}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|124411487|TYP=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
* {{Discogs|895708}}&lt;br /&gt;
* {{Operabase |ID=11732 |Name=Martin Haselböck}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm1389734}}&lt;br /&gt;
* [https://www.mdw.ac.at/iok/?PageId=3744 Martin Haselböck] auf der Website der [[Universität für Musik und darstellende Kunst Wien|Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien]]&lt;br /&gt;
* [https://www.wienerakademie.at/martin_haselboeck Martin Haselböck] auf der Website [[Orchester Wiener Akademie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124411487|LCCN=n78089650|VIAF=105141522}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Haselbock, Martin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassischer Organist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dirigent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität für Musik und darstellende Kunst Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Musikhochschule Lübeck)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Decorah)]] &amp;lt;!--Luther College--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist klassischer Musik (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist klassischer Musik (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Kirchenmusik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich (1952)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des österreichischen Ehrenkreuzes für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1954]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Haselböck, Martin&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Musiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. November 1954&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-69271-8</name></author>
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